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Gloria Global am 14. Juli

Erzdiözese Wien reisst Kapelle ab Unabsehbare Gen-Manipulationen Erste Frau als Domkapellmeisterin Homo-Ehe ist eine Intrige des Teufels Religionsfreiheit als Weg zum Frieden?More
Erzdiözese Wien reisst Kapelle ab
Unabsehbare Gen-Manipulationen
Erste Frau als Domkapellmeisterin
Homo-Ehe ist eine Intrige des Teufels
Religionsfreiheit als Weg zum Frieden?
Kaktus
Das von Gloria Global am 14. Juli 2010 vorgestellte Buch "Verheissungen der neuesten Biotechnologien" gibt grundlegende Informationen und kompetente Antworten auf eine Vielzahl von Fragen. Das Buch wirft nicht nur wissenschaftliche Fragen auf, sondern befasst sich auch eingehend mit der ethisch-moralischen Fragwuerdigkeit der neuen Biotechnologie. Als laengst faelliges Desiderat bietet das …More
Das von Gloria Global am 14. Juli 2010 vorgestellte Buch "Verheissungen der neuesten Biotechnologien" gibt grundlegende Informationen und kompetente Antworten auf eine Vielzahl von Fragen. Das Buch wirft nicht nur wissenschaftliche Fragen auf, sondern befasst sich auch eingehend mit der ethisch-moralischen Fragwuerdigkeit der neuen Biotechnologie. Als laengst faelliges Desiderat bietet das exzellent geschriebene Buch auch viele neue Aspekte zur Deutung und gesetzlichen Bewertung der Gruenen, Weissen und Roten Gentechnik
Kaktus
@Catrin,
ich finde nicht, dass dieses Forum der richtige Ort ist, um andere zu diskriminieren.
Adams
Das Buch: "Verheissungen der neuesten Biotechnologien" liest sich wie ein Krimie- man kann nicht aufhoeren. Ich bin begeistertet. Kein Wunder, es ist bei Amazon.de top sellern unter Medizin, Biotechnologie, Genetik, Biologie, Naturwissenschaften.. jeweils auf Platz eins. Craig Venters Buch musste diesem Buch weichen. Zurecht-
Latina
kann dieses buch allen nur dringend empfehlen--danke liebe ulla für die werbung,brauche nichts mehr hinzufügen.
Ursula Wegmann
Nachtrag

Abgetriebene Embryonen und Kinder haben Gott sei Dank schon eine , wenn auch noch nicht genügende Lobby, die Wegwerfembryonen bei der embryonalen Stammzellenforschung und bei der künstlichen Befruchtung müssen in gleicher Weise beachtet werden. Jeder kann da helfen, der das Wissen in diesem Buch hilft zu verbreiten!!!

Ursula Wegmann
Endlich ist das Buch von Frau Dr. med. vet. Edith Breburda : " Verheißungen der neuesten Biotechnologien" - im Christiana Verlag erschienen unter ISBN 978-3-7171-1172-6

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Das Buch - für jeden verständlich und recht spannend geschrieben - bietet bei den heutigen Verheißungen im medizinschen , tierischen und pflanzlichen Bereich und bei der momentanen Gestzgebung eine dringend notwendige …More
Endlich ist das Buch von Frau Dr. med. vet. Edith Breburda : " Verheißungen der neuesten Biotechnologien" - im Christiana Verlag erschienen unter ISBN 978-3-7171-1172-6

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Das Buch - für jeden verständlich und recht spannend geschrieben - bietet bei den heutigen Verheißungen im medizinschen , tierischen und pflanzlichen Bereich und bei der momentanen Gestzgebung eine dringend notwendige Wissensgrundlage für jeden Menschen, nicht nur für Kranke und Konsumenten , sondern für jeden Lehrer, Priester, Landwirt und alle in der Nahrungskette , in der Pharmazie und Medizin Tätigen ! Es gibt z. B. auch Auskunft über das, was durch die Pille und bei künstlichen Befruchtungen, in der Nahrungskette über geklonte Tiere oder genmanipulierte Pflanzen geschieht und welche Forschung Heilungserfolge versprechen kann und was als Bedrohung für jeden Menschen aufgehalten werden muss. Dieses Wissen muss ein mündiger Christ heute unbedingt haben, um fundierte Ratschläge geben und selbst Gott wohlgefällige Entscheidungen treffen zu können . S. E. Diözesanbischof Dr. med., Dr. theol. Klaus Küng hat das Vorwort geschrieben und das Buch sehr begrüßt und empfohlen.
www.zenit.org/article-21018
Bibiana
@Monika Elisabeth

Schön! Bei mir zu Hause auch...Habe schöne religiöse Bilder schon mein Lebtag gesammelt und möchte sie nicht mehr missen.
Aber heute beginnt in Deutschland wieder ein Kampf gegen das Kreuz.
Offen und versteckt. Latina beschreibt ja auch die Kreuze in den Schubladen.
Dazu gibt es Voraussagen aus ganz alter Zeit: Sie sperren den Herrgott in die Schubladen....Dann kommt eine …More
@Monika Elisabeth

Schön! Bei mir zu Hause auch...Habe schöne religiöse Bilder schon mein Lebtag gesammelt und möchte sie nicht mehr missen.
Aber heute beginnt in Deutschland wieder ein Kampf gegen das Kreuz.
Offen und versteckt. Latina beschreibt ja auch die Kreuze in den Schubladen.
Dazu gibt es Voraussagen aus ganz alter Zeit: Sie sperren den Herrgott in die Schubladen....Dann kommt eine Zeit, wo man ihn wieder ganz fromm an die Wand hängt - aber es nützt nichts mehr.... Nun, all das muss ja nicht eintreten - denn Gebete können Prophezeiungen zunichte machen, weil sie erst einmal nur Warnungen sind.

Latina
liebe monika elisabeth,bei dir ,bei mir und vielen anderen hier sieht es gut katholisch zuhause aus,aber ich besuche oft katholische leute,die nicht mal ein winziges kreuzchen irgendwo in der wohnung hängen haben--darauf angesprochen,bekomme ich scheinbar als standardantwort---oh ja,das kreuz habe ich noch in der schuiblade,muss es mal aufhängen....marienstatuen? antwort--oh ja,ich habe noch …More
liebe monika elisabeth,bei dir ,bei mir und vielen anderen hier sieht es gut katholisch zuhause aus,aber ich besuche oft katholische leute,die nicht mal ein winziges kreuzchen irgendwo in der wohnung hängen haben--darauf angesprochen,bekomme ich scheinbar als standardantwort---oh ja,das kreuz habe ich noch in der schuiblade,muss es mal aufhängen....marienstatuen? antwort--oh ja,ich habe noch eine von meiner mama oder oma,wird im keller sein oder auch in der schublade...den leuten scheinen glaubensdinge gar nicht wichtig zu sein,gehen ja auch selten oder nie zu messe....und wenn,dann wars das schon...religiöse bücher sehe ich dort auch keine...
barbaramaria
Kommentar zum Tode des ehemaligen Rektors der Odenwaldschule Gerold Becker.

www.welt.de/…/Goethe-missbrau…
Jessi
Ich finde es dem alten Priester gegenüber ,nachdem er ein halbes Jahrhundert lang dort in der Kapelle gewirkt hat,nicht in Ordnung,dass man nicht noch ein paar Jährchen diesen geweihten,geheiligten Raum irgendwie zu erhalten sich bemüht.Kann man nicht rechtlich irgendwas mit Denkmalschutz oder so für den Erhalt der Kapelle tun?
Wenigstens sollte man für ihn das bewegliche "Mobiliar" raustun und …More
Ich finde es dem alten Priester gegenüber ,nachdem er ein halbes Jahrhundert lang dort in der Kapelle gewirkt hat,nicht in Ordnung,dass man nicht noch ein paar Jährchen diesen geweihten,geheiligten Raum irgendwie zu erhalten sich bemüht.Kann man nicht rechtlich irgendwas mit Denkmalschutz oder so für den Erhalt der Kapelle tun?
Wenigstens sollte man für ihn das bewegliche "Mobiliar" raustun und vielleicht originalgroße Fotos der Kapelle machen,dass er sich jederzeit dahin zurückziehen kann.
Misericordia
Frage mich langsam, ob Catrin hier Comedy aufführt, denn auf meine Frage, warum es für einen Priester nachträglich sein soll Jahrzehnte lang in derselben Kapelle/Kirche zu zelebrieren (was seine Behauptung ist, ähm ihre) bekomme ich die Antwort:

.....Mir ist es ja egal, aber ich mache den Abriß einer Kapelle nicht davon abhängig, ob der Rektor Ecclesiae dort schon 55 Jahre tätig ist..........More
Frage mich langsam, ob Catrin hier Comedy aufführt, denn auf meine Frage, warum es für einen Priester nachträglich sein soll Jahrzehnte lang in derselben Kapelle/Kirche zu zelebrieren (was seine Behauptung ist, ähm ihre) bekomme ich die Antwort:

.....Mir ist es ja egal, aber ich mache den Abriß einer Kapelle nicht davon abhängig, ob der Rektor Ecclesiae dort schon 55 Jahre tätig ist..........



Toll, Catrin, Ihre lateinischen Einwürfe, aber das logische Denken haben Sie im Lateinunterricht nicht mitbekommen. Do schaugst gäii.
Monika Elisabeth
Wo sieht man heute in den Häusern privat und auch in kirchlichen Einrichtungen zB noch Herz-Jesu-Bilder, und dazu Herz-Marien-Bilder?

Bei mir im Hause hängen solche Bilder und seit wenigen Jahren gibt es sogar eine Herz-Jesu Statue in unserem Gotteshaus. Die steht so schön da, dass man sich direkt davor hinstellen muss - man kann nicht daran vorbei gehen.
Catrin
Misericordia, bin zwar immer noch der Meinung, daß sich ein 91-jähriger Priester an eine andere Kapelle gewöhnen kann und es darum geht, überall auf der Welt Jesus Christus zu verkündigen, habe aber inzwischen nähere Informationen zu diesem Pater, dessen Lebensgeschichte mich sehr beeindruckt. Will Ihnen das nicht vorenthalten:

Ist P. Ivan Tomažiè, Seelsorger im Geriatriezentrum Baumgarten, ein …More
Misericordia, bin zwar immer noch der Meinung, daß sich ein 91-jähriger Priester an eine andere Kapelle gewöhnen kann und es darum geht, überall auf der Welt Jesus Christus zu verkündigen, habe aber inzwischen nähere Informationen zu diesem Pater, dessen Lebensgeschichte mich sehr beeindruckt. Will Ihnen das nicht vorenthalten:

Ist P. Ivan Tomažiè, Seelsorger im Geriatriezentrum Baumgarten, ein langjähriger Baumgartner? Ist er vielleicht hier geboren? Nein, er kam aus Rom, aber er ist auch kein Römer. Was dann? Geboren ist er am 17.6.1919 im slowenischen Küstenland, in einem idyllischen Gebiet, genannt die grüne Insel im Karstgebiet.

Nach Wien kam P. Ivan nach einer besonderen Vorsehung Gottes. Niemand hätte gedacht, dass aus einem armen Kind, das mit vier Jahren den Vater verlor, etwas werden wird. Seine Stärke waren die Gebete der frommen Mutter, die tapfer und auf Gott vertrauend allein für drei kleine Kinder zu sorgen hatte.

Vor den Augen des kleinen Ivan entwickelte sich gegen Ende der Volksschule eine Vision: Priester zu werden. Aber wie? Ohne Geld gibt es keine Schulausbildung. Hier kam eine besondere Vorsehung Gottes zu Hilfe, vielleicht auf Grund der Gebete der frommen Mutter.
Nach einer Deutung des Generalvikars für Slowenen in der Diözese Triest, Msgr. Ukmar, dessen Heiligsprechung schon eingeleitet ist, kam der Pfarrer von Pregarje zu den Claretinern, die eine Pfarre in Triest haben, und sprach von dem kleinen Ivan. Der Superior war bereit, ihn im Gymnasium der Claretiner in Frascati (in der Nähe von Rom) aufzunehmen.

Nun hieß es, auf die Reise zu gehen, um der großen Vision entgegen zu kommen. Für ein zwölfjähriges Kind ein gewaltiges Opfer, sich von seiner Familie zu trennen, die er 22 Jahre nicht mehr sehen würde. Wie oft habe ich mich in der Nacht unter der Decke versteckt und geweint. Aber ich habe ausgehalten und das Gymnasium beendet.

Es war das Jahr 1939, dunkle und drohende Wolken sammelten sich immer mehr über Europa. Am besten war , dass wir, die Maturanten, nach Spanien geschickt wurden, wo gerade der Bürgerkrieg beendet war und Friede herrschte. Es war eine kluge Entscheidung.
Nach einer Woche Reise auf dem Meer kamen wir (sechs oder sieben, ich weiß es nicht mehr genau) nach Spanien, mit Freude empfangen von unseren künftigen Studienkollegen. Nach vier Jahre Theologie-Studium kam der ersehnte Tag der Priesterweihe und die Primiz-Messe ganz allein auf einem Seitenaltar. Dafür aber voll Freude und Dankbarkeit dem lieben Gott, der auch auf krummen Wegen zum Erfolg führen kann.

Die Zeiten waren durch den Weltkrieg noch sehr unsicher und ich musste noch zwei Jahren in Spanien bleiben. Dann kam der Befehl, nach Rom zu kommen. Hier blieb ich etwa sechs Jahre als Kaplan in der Pfarre des heiligsten Herzens Mariens, wo ich mich hauptsächlich der Jugend, besonders den Pfadfindern widmete.

Inmitten dieser Tätigkeit rief mich eines Tages der General-Obere und teilte mir mit, dass ich nach Wien versetzt bin, wo die Claretiner gerade mit ihrer ersten Niederlassung begonnen hatten. Was werde ich dort tun, war meine Frage. Zuerst eine neue Sprache erlernen und zugleich mit der Seelsorge beginnen.

So hat mein schon 55 Jahre langer Aufenthalt in Wien begonnen, genau in Baumgarten, wo meine erste Seelsorgestation war und noch immer ist, nämlich im Geriatriezentrum Baumgarten, damals noch Altersheim genannt. Manche fragen, ob es nicht deprimierend ist, solange mit alten, kranken und sterbenden Menschen zu sein? Nein, in keinem Fall, es ist viel mehr eine Freude, sie mit den Sakramenten zu stärken und mit Worten des ewigen Lebens zu trösten.

Aber meine Tätigkeit hat sich auch auf andere Gebiete ausgedehnt. Schon vor vierzig Jahren habe ich ein Studentenheim gebaut. Dann habe ich mich dem Studium unserer Frühgeschichte gewidmet und einige Bücher über die Veneter publiziert. Mein letztes Werk ist eine Broschüre mit dem Titel „Österreich vom Anfang an – Anteil der Slowenen zu seiner Entstehung.“ Und was mir besondere Freude bereitet, ist mein kleines Büchlein mit dem Titel „Unser Weg“, in dem in verständlicher und anziehender Weise die wichtigsten Sätze unseres Glaubens dargelegt werden, für Kranke und Gesunde.

Nun als Neunzigjähriger kann ich mit Simeon sagen: „Nunc dimittis servum tuum, Domine.“ (Lk 2,29)
Latina
es gibt einen trend hin zu langweiligen allzweckräumen,die sonntags(mehr braucht es nicht mehr) als gottesdiensträume beider konfessionen dienen,sonst der gymnastik,dem säkularen feiern und dem radau auf allen ebenen zur verfügung stehen--ich rede von altenheimkapellen,krankenhaus- kapellen,einrichtungen der caritas,der diakonie etc---kenne- zig solcher formschöner bauten,die niemand will und …More
es gibt einen trend hin zu langweiligen allzweckräumen,die sonntags(mehr braucht es nicht mehr) als gottesdiensträume beider konfessionen dienen,sonst der gymnastik,dem säkularen feiern und dem radau auf allen ebenen zur verfügung stehen--ich rede von altenheimkapellen,krankenhaus- kapellen,einrichtungen der caritas,der diakonie etc---kenne- zig solcher formschöner bauten,die niemand will und keiner braucht--die vorne in einer ecke etwas kirche sind,sonst vollgestühlt sind oder tanzflächenleer bleiben---dem sollte hier niemand das wort reden---finde diese räume gräßlich,gelinde gesagt.wohin so ein allzweckraum führen kann,hier ein selbsterlebtes beispiel: in einem altenheim dient ein solcher u.a.an den weihnachtstagen als kapelle--es gibt im vorderteil tatsächlich ein winziges kapellchen mit altar und muttergottesstatue und einigen wenigen bänken mit kniebänken,meist ineinandergeschoben und das ganze dann unzugänglich bis auf die messen ---vergrößert wird die kapelle dann durch eine schiebefalttür,deren mechanik schwierig ist ,einen spezialschlüssel benötigt und in den händen des hausmeisters liegt.....der so gewonnene große raum wird zu den gottesdiensten bestühlt,sonst dient er der gymnastik und geht naht-und türlos in den speisesaal der gehfähigen und noch rüstigen alten leute über---nach der weihnachtsmesse im vergrößerten rahmen fand sich nun kein hausmeister und die schwere trenntür blieb an den folgenden tagen offen--so aßen alle anwesenden im speisesaal,auch die gäste wie ich damals.quasi in der kapelle,mit blick auf den altar und das allerheiligste ----habe mich als einzige!!!!!!!!beschwert und mir ist der appetit komplett vergangen--erst meine ständigen appelle bewirkten,dass wir mit vereinten kräften mehrerer personen die schiebetür schlossen---
Catrin
"Warum nicht?" fragen Sie. Mir ist es ja egal, aber ich mache den Abriß einer Kapelle nicht davon abhängig, ob der Rektor Ecclesiae dort schon 55 Jahre tätig ist.

Ich kenne Kapellen in Krankenhäusern, u.a. in der Uni-Klinik Münster, die von beiden Konfessionen genutzt werden und die wirklich sehr schön ausgestattet sind. Auch kenne ich sog. Simultankirchen, z.B. den Dom in Wetzlar, den in …More
"Warum nicht?" fragen Sie. Mir ist es ja egal, aber ich mache den Abriß einer Kapelle nicht davon abhängig, ob der Rektor Ecclesiae dort schon 55 Jahre tätig ist.

Ich kenne Kapellen in Krankenhäusern, u.a. in der Uni-Klinik Münster, die von beiden Konfessionen genutzt werden und die wirklich sehr schön ausgestattet sind. Auch kenne ich sog. Simultankirchen, z.B. den Dom in Wetzlar, den in Altenberg, die ebenfalls ad maiorem dei gloriam genutzt werden.

Dann kann sich der Hausmeister ja auch vom Oberförster begraben lassen....

Nein, Gebetsecke "genügt" nicht, aber es freut mich, daß manche von uns usern hier anscheinend so eine daheim haben.
Bibiana
Zur speziellen Wiener Situation vermag ich als Norddeutsche natürlich nichts zu sagen. Doch es berührt mich schon, dass ein 91jähriger Pater immerhin 5 1/2 Jahrzehnte vor Ort Messe gelesen hat.
Allgemein bin ich immer SEHR traurig, wenn Kirchen und Kapellen abgerissen werden, Kreuze und Marienstatuen verschwinden.
In unserer Gegend werden seit geraumer Zeit und jetzt wieder erneut Kreuze geschänd…More
Zur speziellen Wiener Situation vermag ich als Norddeutsche natürlich nichts zu sagen. Doch es berührt mich schon, dass ein 91jähriger Pater immerhin 5 1/2 Jahrzehnte vor Ort Messe gelesen hat.
Allgemein bin ich immer SEHR traurig, wenn Kirchen und Kapellen abgerissen werden, Kreuze und Marienstatuen verschwinden.
In unserer Gegend werden seit geraumer Zeit und jetzt wieder erneut Kreuze geschändet oder nur mal so ein Korpus geraubt.

Wo sieht man heute in den Häusern privat und auch in kirchlichen Einrichtungen zB noch Herz-Jesu-Bilder, und dazu Herz-Marien-Bilder?
Es ist aber der Wille des Herrn, dass solche Bilder verehrt werden.

Vor Jahren hatte irgendwo in Süddeutschland eine Caritas Station ihr Kreuz im Eingang entfernt, denn viele muslimische Bittsteller suchten dort auch die "Caritas" auf, und die könnten sich ja daran stören oder gehemmt werden, die Caritas aufzusuchen .... Ist das ein "guter Beitrag zum interreligiösen Dialog" ? Also darauf kann ich verzichten.

Ich möchte wohl einen Dialog mit anderen christlichen Bekenntnissen, aber nicht mit anderen Religionen. Die sollen wir Christen verstehen müssen, selber aber unser Anliegen zurückstecken - kommt für mich nicht in Frage. Und solches hatten wir auch schon: In der Nazizeit sollte es einen "deutschen Glauben" geben, aber unsere Kirche hatte das damals strikt zurückgewiesen. Jaja - nichts Neues unter der Sonne.

Man könnte dann ja die Domkapellmeisterin für die Gebetsecke mieten?
Misericordia
1. Aussage: .............Ist es eigentlich gut, wenn jemand eine so lange Zeit am gleichen Ort tätig ist? Meiner Meinung nach nein..........

2. Aussage: .........daß er es als Priester Jesu Christi überall auf dem weiten Erdenrund in der gleichen Intention tut..........

Nochmal meine Frage zu 1. : Warum nicht?

zu 2. Was für ein Zusammenhang besteht zwischen 1. und 2. ?

.........Es mag "schöne…More
1. Aussage: .............Ist es eigentlich gut, wenn jemand eine so lange Zeit am gleichen Ort tätig ist? Meiner Meinung nach nein..........

2. Aussage: .........daß er es als Priester Jesu Christi überall auf dem weiten Erdenrund in der gleichen Intention tut..........

Nochmal meine Frage zu 1. : Warum nicht?

zu 2. Was für ein Zusammenhang besteht zwischen 1. und 2. ?

.........Es mag "schöne" und "weniger schöne" Kapellen, Kirchen etc. geben, aber das liegt, wie immer, im Auge des Betrachters........

Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, aber über die Ausstattung einer Kapelle, die von beiderlei Konfessionen (kath. / ev. )genutzt werden soll wohl.

.....daß es überhaupt einen Raum gibt, an welchem man sich mit Gott einlassen kann.........

Das hat mir unser Hausmeister gestern auch verklickert. Er hat mit der Kirche nichts am Hut, sondern unterhält sich mit Gott während der Arbeit oder sonstwo. Kirche braucht's nicht, dann brauchen wir auch kein Gotteshaus mehr. Ist das auch Ihr Ernst, "Catrina"? Gebetsecke würde genügen?
Ja, aber die religionslosen und konfessionsfernen zukünftigen Generationen interessieren sich nicht mehr für Domaufführungen, da kann die Kapellmeisterin herumfuchteln wie sie will, das Publikum ist ausgestorben. Und die kleine Zahl an Konzertsachverständigen muss halt die Ausführenden finanziell unterstützen...
War ja in Zeiten der Hofkapellmeister nicht anders...
Catrin
"Wer singt, betet doppelt", sagt der Hl. Augustinus, liebe Elisabeth. Nicht so pessimistisch. Ohne Kirchensteuern könnte vieles nicht verwirklicht werden, gäbe es keine Kindergärten, Krankenhäuser, Altenheime. "Schöne Kapellen" von Misericordius würden zerfallen etc. Das wäre doch schade.
Misericordia
Da haben wir uns offensichtlich aneinander vorbeiempört, denn ich bezog mich auf Krankenhauskapellen, Altersheimkapelle u.ä. und darauf bezog sich auch die Nachricht auf Gloria.tv.
Ist Domkapellmeisterin heute noch so ein erstrebenswerter Job?
Braucht man eine solche Biederlichkeit noch?
In zwei, drei Jahren wird man ohnehin Eintritt bezahlen müssen, wenn man zu Aufführungen in Dome geht, selbst wenn sie von sakralen Handlungen unterbrochen werden sollten.
Die Kirchensteuer wird ja Gott sei Dank gekippt, die Leute werden ihr Geld dann schon so anlegen, dass auch Gott noch …More
Ist Domkapellmeisterin heute noch so ein erstrebenswerter Job?
Braucht man eine solche Biederlichkeit noch?
In zwei, drei Jahren wird man ohnehin Eintritt bezahlen müssen, wenn man zu Aufführungen in Dome geht, selbst wenn sie von sakralen Handlungen unterbrochen werden sollten.
Die Kirchensteuer wird ja Gott sei Dank gekippt, die Leute werden ihr Geld dann schon so anlegen, dass auch Gott noch was davon hat...
Tiberias Magnus
@Catrin

Gegen die Erzdiozöse Wien polemisieren?? Der Kardinal und seine Untergebenen geben ja nun wirklich keinen Anlass zu freudigen Jubelarien.
Catrin
Lieber Misericordius, eine fantastische Übersicht schöner Kapellen etc. bietet folgende Seite: www.piusbruderschaft.de/distrikt/zentren. Wahre "Schmuckstücke" sind darunter; zu denen ich z.B. auch die vorbildliche Kirche der Petrusbrüder in Wigratzbad zähle. Einfach wunderbar und dem Himmel ganz nah!
Catrin
Lieber Misericordius, es mag Ihrer Ignoranz entsprechen, jegliche Einrichtung von Kapellen und Gebetsräumen als "Ökumene-Tempel" zu bezeichnen. Das zeigt nur, das Sie sich nicht den Realitäten der Gesellschaft stellen sondern einem überholten "Kirchenbegriff" nachhängen. Es mag "schöne" und "weniger schöne" Kapellen, Kirchen etc. geben, aber das liegt, wie immer, im Auge des Betrachters. Als …More
Lieber Misericordius, es mag Ihrer Ignoranz entsprechen, jegliche Einrichtung von Kapellen und Gebetsräumen als "Ökumene-Tempel" zu bezeichnen. Das zeigt nur, das Sie sich nicht den Realitäten der Gesellschaft stellen sondern einem überholten "Kirchenbegriff" nachhängen. Es mag "schöne" und "weniger schöne" Kapellen, Kirchen etc. geben, aber das liegt, wie immer, im Auge des Betrachters. Als wesentlich erscheint mir, daß es überhaupt einen Raum gibt, an welchem man sich mit Gott einlassen kann. Auch Latinas Gebetsecke gehört z.B. dazu.

Das ein Priester 55 Jahre in der gleichen Kapelle seine Hl. Messe feiert, mag für Sie phänomenal sein. Für mich ist es normal, daß er es als Priester Jesu Christi überall auf dem weiten Erdenrund in der gleichen Intention tut.

PS: Bitte beschäftigen Sie sich gelegentlich mit dem Unterschied von Religionen und Konfessionen...
Misericordia
Lieber "Catrin",

ignorant ist, wenn man leugnet, dass ein neuer Ökumene-Tempel kaum geeignet sein wird Gott zu loben und das hl. Opfer darzubringen, weil wir alle aus eigener Erfahrung wissen, und auch Sie, lieber "Catrin", dass die neu errichteten bzw. eingerichteten Ökumene-Tempel meist scheußlich ausgestaltet sind, sodass die Alten, Kranken und außerhäusliche Gottesdienstbesucher beim …More
Lieber "Catrin",

ignorant ist, wenn man leugnet, dass ein neuer Ökumene-Tempel kaum geeignet sein wird Gott zu loben und das hl. Opfer darzubringen, weil wir alle aus eigener Erfahrung wissen, und auch Sie, lieber "Catrin", dass die neu errichteten bzw. eingerichteten Ökumene-Tempel meist scheußlich ausgestaltet sind, sodass die Alten, Kranken und außerhäusliche Gottesdienstbesucher beim Eintritt in so einen Raum erstmal einen kleinen Schock erleiden.
Deshalb würde jeder die alten Kapellen den neuen Ökumene-Tempel vorziehen, aber im Zuge der Gleichschaltung aller Religionen und auch aus finanziellen Erwägungen heraus geht die kath. Seite Kompromisse ein, die an die Verleugnung div. kath. Glaubenswahrheiten grenzen. Das sind leider Tatsachen.

55 Jahre lang in derselben Kirche/Kapelle die Hl. Messe zu feiern ist doch erstmal phänomenal. Was soll schlecht daran sein, wenn ein Priester immer in derselben Kapelle feiert? Das kann man von außen garnicht beurteilen; es kommt immer auf den Einzelfall an.
Catrin
Liebe Latina, liebe Misericordia, jetzt wollen wir doch mal locker bleiben. Die nicht sehr schöne Kapelle befindet sich in einem (von sechs) Pavillons, die zum vom Wiener Krankenanstaltenverband betriebenen Geriatriezentrums gehören. Zwei dieser baufälligen Pavillons werden abgerissen, vier weitere, unter Denkmalschutz stehende, bleiben stehen. Anstelle der beiden Pavillons wird das Geriatriezent…More
Liebe Latina, liebe Misericordia, jetzt wollen wir doch mal locker bleiben. Die nicht sehr schöne Kapelle befindet sich in einem (von sechs) Pavillons, die zum vom Wiener Krankenanstaltenverband betriebenen Geriatriezentrums gehören. Zwei dieser baufälligen Pavillons werden abgerissen, vier weitere, unter Denkmalschutz stehende, bleiben stehen. Anstelle der beiden Pavillons wird das Geriatriezentrum ausgebaut und zwar mit Langzeit-, Kurzzeit- und "Memory"-Plätzen für Alzheimerkranke und demente Personen. Die Gebäude gehören nicht der Erzdiözese, folglich reißt diese auch nicht die Kapelle ab (=Falschmeldung). Anstelle der nicht sehr schönen Kapelle baut das Geriatriezentrum eine neue Kapelle bzw. einen Gottesdienstraum zur Mitnutzung durch die Evgl. Kirche. Das ist im übrigen jetzt auch schon so.

Liebe Misericordia: Ein Priester Jesu Christi liest in jeder Kapelle gerne die Hl. Messe. Mag zwar sein, daß er sich in 55 Jahren an die besagte gewöhnt hat, aber er wird auch wieder in der neuen Kapelle gerne den Gottesdienst feiern. Exkurs: Ist es eigentlich gut, wenn jemand eine so lange Zeit am gleichen Ort tätig ist? Meiner Meinung nach nein. Exkurs zu ende.

Ignorant ist übrigens was anderes als vorgeschobene Empörung!
Latina
bin absolut gegen jeden kirchenabriss--ein freundeskreis hätte die kapelle retten können.....misi,du hast vollkommen recht
Misericordia
@ "Catrin"

Zu 1.
Die alte Kapelle, die zwar tatsächlich nicht überaus schön ist, ist mit Sicherheit schöner als eine ökumenisch gestaltete Nachfolgekapelle. Für die Vorhersage braucht es keinen Seher. Dafür gibt es leider schon tausende schlechte Beispiele.

Soso. Die Tatsache, dass ein 91-jähriger Priester seit 55 Jahren in ein- und derselben Kapelle Gottesdienst feiert, die Hl. Messe liest, …More
@ "Catrin"

Zu 1.
Die alte Kapelle, die zwar tatsächlich nicht überaus schön ist, ist mit Sicherheit schöner als eine ökumenisch gestaltete Nachfolgekapelle. Für die Vorhersage braucht es keinen Seher. Dafür gibt es leider schon tausende schlechte Beispiele.

Soso. Die Tatsache, dass ein 91-jähriger Priester seit 55 Jahren in ein- und derselben Kapelle Gottesdienst feiert, die Hl. Messe liest, sei Ihrer Meinung nach "unerheblich". Da spricht doch nur der Geist der Hartherzigkeit aus Ihren Zeilen.

Allein schon das biblisch hohe Alter der Priesters, die Tatsache, dass er gesundheitlich noch in der Lage ist die Hl. Messe zu lesen und auch dazu Willens ist, lassen das Herz eines jeden Katholiken höher schlagen! Andere beten für solche Priester , aber "Catrin" fegt über diese Geschichte hinweg wie der Wirbelsturm gleichen Namens > Catrina.
"Catrin", Ihre Sichtweise dazu ist nichts weniger als ignorant.