Römische Petrusbruderschaft betet gegen Götzendienst

Die römische Pfarrei Santissima Trinità dei Pellegrini, die von der Petrusbruderschaft geführt wird, betet jeden ersten Freitag im Monat bis Juli als Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen …
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Und Pater Dreher FSSP zieht zurück traditionundglauben.com/wie-peinlich-pa…
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Mir vsjem
"Die römische Pfarrei Santissima Trinità dei Pellegrini, die von der Petrusbruderschaft geführt wird, betet jeden ersten Freitag im Monat bis Juli als Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen das Heilige Herz und Maria"."

Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen Gott" wurde noch nicht erbracht, weder von der Pius- noch von der Petrusbruderschaft, nämlich öffentliches Ärgernis zu …More
"Die römische Pfarrei Santissima Trinità dei Pellegrini, die von der Petrusbruderschaft geführt wird, betet jeden ersten Freitag im Monat bis Juli als Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen das Heilige Herz und Maria"."

Wiedergutmachung für "öffentliche Sünden gegen Gott" wurde noch nicht erbracht, weder von der Pius- noch von der Petrusbruderschaft, nämlich öffentliches Ärgernis zu geben durch ihr Dazugehörenwollen zur Konzilssekte, der Verteidigung ihres angeblich wahren Papstes, sein in Schutznehmen und Benennen in der Messe und Aushängen seines Bildes in den Sakristeien.

Die Petrusbruderschaft sieht nicht ein, dass zu den "öffentliche Sünden gegen Gott" auch ihre unbedingte Nähe zu dem Götzendiener und ihr Eingegliedertsein in seine Dialogskirche gehören.
Gemeinsam mit der Piusbruderschaft verachten und verschmähen sie beide die verbindlichen und unfehlbaren Aussagen der wahren Päpste vor dem Konzil:
"Der Papst hat die göttlichen Versprechen; selbst in seinen menschlichen Schwächen ist er unbesiegbar und unerschütterlich. Er ist der Bote der Wahrheit und Gerechtigkeit, das Prinzip der Einheit der Kirche. Seine Stimme verurteilt Vergehen, Götzendiener, Aberglauben, Ungerechtigkeiten. Er gewährt Gnade und Tugend" (Pius XII. 20.2.1949)

Weil beide Bruderschaften vorgeben, Bergoglio ist "der Heilige Vater", ist "Papst Franziskus", übertragen sie zitierte Aussage auch auf ihn: Franziskus hat die göttlichen Versprechen, selbst in seinen menschlichen Schwächen ist er unbesiegbar und unerschütterlich. Er ist der Bote der Wahrheit und Gerechtigkeit, das Prinzip der Einheit der Kirche. Seine Stimme verurteilt Vergehen, Götzendiener, Aberglauben, Ungerechtigkeiten. Er gewährt Gnade und Tugend"
Das eben ist gegen die Wahrheit und Wahrhaftigkeit und auch Götzendienst!
Bald kommt der Kommissar!
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alfredus
Der Glaube leidet Gewalt, wie auch dieser Cartoon richtig zeigt ! Wahrheit und Lehre werden auf den Kopf gestellt und zwar nicht von Kirchenfeinden und ihren Helfern, sondern von denen die den Glauben und die Kirche verteidigen müssten ! Sie alle sind die Wegbereiter für den Antichrist .. !
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Wahrscheinlich ist es auch bei traditionsnahen Gemeinschaften so, wie es auch in der Weltkirche zutriff, nämlich daß besonders im deutschsprachigen Raum, die Mängel am deutlichsten sind und die Priester auch eine besonders schwache Stellung in der Gesellschaft einnehmen. Jedenfalls wäre eine vergleichbare Positionierung, für den deutschen Fssp Distrikt, kaum denkbar.
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Richtig, müsste flächendeckend sein und dann müssen PF und seine Handlanger umgehend aus ihren Ämtern entfernt werden! PF ist kanonisch ungültig gewählt und hat daher nie eine päpstliche Jurisdiktion gehabt.
Und selbst wenn er sie gehabt hätte, hat PF wegen seiner Ketzerei keine päpstliche Jurisdiktion mehr aufgrund seiner ketzerischen Taten und Reden, denn die poena latae sententiae…More
Richtig, müsste flächendeckend sein und dann müssen PF und seine Handlanger umgehend aus ihren Ämtern entfernt werden! PF ist kanonisch ungültig gewählt und hat daher nie eine päpstliche Jurisdiktion gehabt.
Und selbst wenn er sie gehabt hätte, hat PF wegen seiner Ketzerei keine päpstliche Jurisdiktion mehr aufgrund seiner ketzerischen Taten und Reden, denn die poena latae sententiae tritt automatisch auch ohne Spruchstrafe in Kraft!
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Es ist nahezu unmöglich, kanonisch ungültig einen Papst zu wählen, und dass seit mehr als 1000 Jahre.n Selbst offene Simonie führt zu gültigen Päpsten.
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Ratzi
Die Frage ist, ob Judas ein gültig gewählter Apostel war oder nicht.
@nujaas Nachschlag, aber sind Absprachen, hinsichtlich eines zu wählenden Papstes, nicht verboten? Der erzwungene Rücktritt eines Papstes, bzw. wenn dieser in seiner Entscheidung nicht frei erfolgt ist, ist doch ungültig. So kann die darauf folgende Wahl doch auch nicht gültig sein, oder? Aber er kann schon mit Sicherheit sagen, was für das letzte Konklave tatsächlich zutreffend ist. Aber …More
@nujaas Nachschlag, aber sind Absprachen, hinsichtlich eines zu wählenden Papstes, nicht verboten? Der erzwungene Rücktritt eines Papstes, bzw. wenn dieser in seiner Entscheidung nicht frei erfolgt ist, ist doch ungültig. So kann die darauf folgende Wahl doch auch nicht gültig sein, oder? Aber er kann schon mit Sicherheit sagen, was für das letzte Konklave tatsächlich zutreffend ist. Aber verliert nicht zumindest ein Papst sein Amt, sobald er öffentlich Götzendienst betreibt und sich auch sonst als Ketzer und als Häretiker erweißt?
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alfredus
Durch solche Handlungen wird ein Papst automatisch exkommuniziert und abgesetzt ! Das Problem in dieser Tatsache ist die Frage, wer soll ihn absetzen, denn die meisten Kardinäle handeln ebenso und sind auf der Seite von Franziskus. Niemand traut sich hier zu handeln, deshalb wird es noch schlimmer kommen und werden !
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Absprachen sind genauso verboten wie Wahlversprechen, Nepotismus, Simonie..,
Die Gültigkeit der Wahl beeinträchtigen sie nicht und haben sie auch früher nicht.
Ein Papst, der sagt, er sei freiwillig zurückgetreten, ist gültig zurückgetreten.
Ob ein Papst als Ketzer oder Häretiker exkommuniziert ist, kann spätestens seit Vaticanum I kanonisch nicht festgestellt werden, früher wäre es vielleicht …More
Absprachen sind genauso verboten wie Wahlversprechen, Nepotismus, Simonie..,
Die Gültigkeit der Wahl beeinträchtigen sie nicht und haben sie auch früher nicht.
Ein Papst, der sagt, er sei freiwillig zurückgetreten, ist gültig zurückgetreten.
Ob ein Papst als Ketzer oder Häretiker exkommuniziert ist, kann spätestens seit Vaticanum I kanonisch nicht festgestellt werden, früher wäre es vielleicht noch durch ein Konzil möglich gewesen, aber eigentlich war die Position der Papstes kanonisch damals gleichwertig mit dem Konzil, kanonisch eine Pattsituation, wo heute der Papst unschlagbar ist. .
Als Ketzer oder Häretiker kann ein Papst exkommuniziert sein. Da hat man im Diesseits das Problem wie mit allen allen Tatstrafen, kein Gericht, keine öffentliche Verurteilung, keine Wirkung in dieser Welt.
@nujaas Nachschlag, dann ist das eine ziemlich verfahrene Situation. Was genau wurde beim ersten vatikanischen Konzil beschlossen, weswegen selbst dann einen Papst nicht mehr beizukommen ist, wenn er nachweislich vom Glauben abgefallen ist. Hat das etwas mit den Unfehlbarkeitsdogma zu tun? (Was mir aber nicht einleuchten würde) Vielleicht müssen wir als Christen, einfach mehr Verantwortung für …More
@nujaas Nachschlag, dann ist das eine ziemlich verfahrene Situation. Was genau wurde beim ersten vatikanischen Konzil beschlossen, weswegen selbst dann einen Papst nicht mehr beizukommen ist, wenn er nachweislich vom Glauben abgefallen ist. Hat das etwas mit den Unfehlbarkeitsdogma zu tun? (Was mir aber nicht einleuchten würde) Vielleicht müssen wir als Christen, einfach mehr Verantwortung für uns selbst übernehmen und uns selbst und auch unsere Kinder, in Glaubensdingen besser bilden. Leider müsste man dann aber soweit gehen, einen Papst nicht mehr unbedingt zu folgen. Man müsste dann entscheiden, ob die Lehraussagen eines Papstes, mit den Lehraussagen früherer Päpste übereinstimmt. Das wäre dann aber schon sehr lutherisch.
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Die Situation ist tatsächlich verfahren. Ein Papst kann wie jeder andere als Ketzer oder Häretiker durch Tatstrafe exkommuniziert sein. Mittelalterliche Theologen konnten für eine solche Situation noch über ein Konzil spekulieren, das die Sachlage feststellt. Durch das Unfehlbarkeitsdogma werden Konzilbeschlüsse nur mit Zustimmung des Papstes wirksam. Wenn der Papst aber zu einer solchen …More
Die Situation ist tatsächlich verfahren. Ein Papst kann wie jeder andere als Ketzer oder Häretiker durch Tatstrafe exkommuniziert sein. Mittelalterliche Theologen konnten für eine solche Situation noch über ein Konzil spekulieren, das die Sachlage feststellt. Durch das Unfehlbarkeitsdogma werden Konzilbeschlüsse nur mit Zustimmung des Papstes wirksam. Wenn der Papst aber zu einer solchen Einsicht kommt, ist er kein Häretiker mehr und alles ist gut, kommt es zu keiner Bestätigung. bleibt alles so schlecht wie es war, der Papst bleibt Papst.
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