11:40

Schism already exists in the Church - Bishop Athanasius Schneider

In französischer Sprache mit Text in Englisch zu lesen.
CollarUri
@Carlus Benedikt mag Papst sein, man sieht es auch an Soutane und Ort, aber dann heisst er ja jeden Senf gut mit allen Lügen, allem Schwindel und auch mit den vom Jesuiten mitverursachten und von diesem ausdrücklich gutgeheissenen Häresien.
Eugenia-Sarto
Buchempfehlung"Fatima-Rom-Moskau".
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Eugenia-Sarto
Die Prophezeiung von Quito vor 400 Jahren. Copie von katholisches.info

Die Gottesmutter prophezeite für das 20. Jahrhundert einen großen Glaubensabfall

Mariana de Jesus Torres


Die Gottesmutter prophezeite Mutter Mariana de Jesus, daß die Katholische Kirche von den Einflüssen des Teufels heimgesucht werde und schilderte diese zukünftigen Ereignissen bis in alle Details. Für das 20. Jahrhundert …More
Die Prophezeiung von Quito vor 400 Jahren. Copie von katholisches.info

Die Gottesmutter prophezeite für das 20. Jahrhundert einen großen Glaubensabfall

Mariana de Jesus Torres


Die Gottesmutter prophezeite Mutter Mariana de Jesus, daß die Katholische Kirche von den Einflüssen des Teufels heimgesucht werde und schilderte diese zukünftigen Ereignissen bis in alle Details. Für das 20. Jahrhundert kündigte sie ihr einen großen Glaubensabfall und viele Häresien an, die den Glauben verdunkeln. Maria sagte aber auch voraus, daß jenen, die in Treue zum Glauben verharren und mit reuevollem Herzen die Gottesmutter verehren, Gnade und Vergebung aller Sünden gewährt werde. Wörtlich sagte die Gottesmutter: „Der tröstende Name ‚Mutter vom guten Erfolg‘ wird den Glauben stärken und ihn gegen allerlei Häresien und Irrwege, die im 20. Jahrhundert herumschleichen, schützen.“

In Ecuador und in Spanien wird das Fest Unserer Lieben Frau vom guten Erfolg am 2. Februar begangen. An diesem Tag, dem Fest der Darstellung Jesu im Tempel, besser bekannt als „Lichtmeß“, war die Gottesmutter Mutter Mariana de Jesus in Begleitung der Erzengel und des heiligen Franz von Assisi erschienen.

Einige Auszüge aus den Visionen der Ordensfrau Mariana de Jesus Torres:

„Weil in diesem armen Land der christliche Geist fehlen wird, wird das Sakrament der letzten Ölung kaum beachtet. Viele Menschen werden sterben, ohne es empfangen zu haben, entweder aus Nachlässigkeit ihrer Familien oder wegen ihrer falschen Gefühle, weil sie die Kranken davor schützen wollen, den wirklichen Ernst ihrer Lage zu sehen, oder weil sie sich, getrieben von der Heimtücke des Teufels, gegen den Geist der Katholischen Kirche auflehnen. So werden viele Seelen unzähliger Gnaden und Tröstungen beraubt und der Kraft, der sie bedürfen, um den großen Sprung aus der Zeit in die Ewigkeit zu machen.“

Konzeptionistinnenkloster Quito

„Das Sakrament der Ehe, das den Bund Christi mit Seiner Kirche symbolisiert, wird angegriffen und im wahrsten Sinne des Wortes profaniert werden.
Die Freimaurerei, die in jener Zeit an der Macht sein wird, wird bösartige Gesetze erlassen mit dem Ziel, dieses Sakrament abzuschaffen, indem es für alle leichtgemacht wird, in der Sünde zu leben und die Zeugung unehelicher Kinder ohne den Segen der Kirche ermutigt wird. Der christliche Geist wird schnell verblassen, indem das kostbare Licht des Glaubens soweit erlischt, daß es fast zu einem totalen und allgemeinen Verfall der Sitten kommt.“

„Die Wirkungen einer weltlichen Erziehung werden zunehmen, was einer der Gründe für den Mangel an Priester- und Ordensberufungen sein wird.“

„Das heilige Weihesakrament wird verlacht, unterdrückt und verachtet werden.“

„Der Teufel wird die Priester des Herrn auf jede nur denkbare Weise verfolgen und wird mit grausamer und subtiler List vorgehen, um sie vom Geist ihrer Berufung abzubringen, und viele von ihnen verderben. Diese korrupten Priester, die den Christen ein Skandal sein werden, werden dazu führen, daß der Haß der schlechten Christen und der Feinde der Katholischen und Apostolischen Römischen Kirche auf alle Priester zurückfallen wird.“

„Dieser vermeintliche Sieg des Satans wird den guten Hirten der Kirche großes Leiden bringen.“

„Es wird fast keine Unschuld mehr in den Kindern sein noch Scham in den Frauen und in diesem Moment der großen Not für die Kirche werden jene schweigen, die sprechen müßten.
Du sollst aber wissen, geliebte Tochter, wenn Dein Name im 20. Jahrhundert bekanntgemacht werden wird, werden viele nicht glauben und behaupten, daß diese Verehrung von Gott nicht gewünscht sei.
Der Weltklerus wird viel zu wünschen übrig lassen, weil die Priester in ihren heiligen Pflichten nachlässig werden. Ohne den göttlichen Kompaß werden sie sich von dem von Gott abgesteckten Weg für das Priestertum entfernen und an den Gütern und Reichtümern hängen.“

„Die Kirche wird in dieser dunklen Nacht viel leiden müssen! In Ermangelung eines Prälaten und Vaters, der sie mit väterlicher Liebe, Sanftmut, Stärke, Weisheit und Klugheit führt, werden viele Priester ihren Geist verlieren und ihre eigenen Seelen in große Gefahr bringen. Das wird die Stunde Meines Kommens anzeigen.“

„Durch die Erlangung der Kontrolle über alle sozialen Schichten, werden die Sekten versuchen mit großer List in das Herz der Familien einzudringen und sogar die Kinder zerstören. Der Teufel wird sich rühmen, sich mit Hinterhältigkeit von den Herzen der Kinder zu ernähren. Die Unschuld der Kindheit wird fast vollständig verschwinden. So werden die Ordensberufungen verlorengehen. Und das wird ein wirkliches Unglück sein. Die Ordensleute werden ihre heiligen Pflichten aufgeben und sich vom Weg, den Gott für sie gekennzeichnet hat, entfernen.“

„Satan wird durch die Irrtümer der glaubenslosen Menschen die Kontrolle dieser Erde erlangen, die wie eine schwarze Wolke den Himmel der dem Heiligsten Herzen meines göttlichen Sohnes geweihten Res Pubblica verdunkeln werden.“
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Eugenia-Sarto
@NAViCULUM In vielem stimme ich einem Sedisvakantisten zu. Nicht in allem. Aber in all dem, was Erzbischof Lefebvre in dieser Hinsicht sagte. Die Würfel sind noch nicht gefallen in der letzten Erkenntnis der Lage. Vielleicht werden wir uns noch mal wundern.
Was die Angelegenheit Fatima betrifft , können wir hier sehr viel lernen über den Betrug. Aber ob es wirklich eine zweite Sr. Lucia gab, …More
@NAViCULUM In vielem stimme ich einem Sedisvakantisten zu. Nicht in allem. Aber in all dem, was Erzbischof Lefebvre in dieser Hinsicht sagte. Die Würfel sind noch nicht gefallen in der letzten Erkenntnis der Lage. Vielleicht werden wir uns noch mal wundern.
Was die Angelegenheit Fatima betrifft , können wir hier sehr viel lernen über den Betrug. Aber ob es wirklich eine zweite Sr. Lucia gab, ist für mich nicht erwiesen. Möglich wäre es schon.
Eugenia-Sarto
Wenn der Papst einmal sagen würde: Die heilige Messe ist die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers.
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SvataHora
Bin gespannnt, wann es dem Heiligen Vater zu bunt wird, und er auf Bischof Schneider losgeht!
Lieber @Theotokion, Sie kleben nicht nur an die wertvolle Stellungnahme von S. Exz. Bischof Athanasius Schneider Ihre Behauptung einer jahrzehntelangen Sedisvakanz willkürlich an, sondern werfen auch noch dem mutigen Athanasius von heute Untätigkeit vor. Ihre sedisvakante Misslaunigkeit wirkt auf mich mutwillig und sehr ungerecht.
Eugenia-Sarto
@Matthias Lutz Gott lässt lange Zeit etwas zu, was ihm missfällt. Auch im AT war es so, dass es Gottesdienste gab, die Gott verurteilte und schliesslich strafte.
Es gab auch unerlaubte Papstwahlen, die aber gültig waren ( simonistische Wahl von Alexander VI). Professor May sagt zur neuen Messverordnung, sie sei ein unerlaubtes Gesetz.
Erzbischof Lefebvre hielt die Neue Messe für gültig, aber …More
@Matthias Lutz Gott lässt lange Zeit etwas zu, was ihm missfällt. Auch im AT war es so, dass es Gottesdienste gab, die Gott verurteilte und schliesslich strafte.
Es gab auch unerlaubte Papstwahlen, die aber gültig waren ( simonistische Wahl von Alexander VI). Professor May sagt zur neuen Messverordnung, sie sei ein unerlaubtes Gesetz.
Erzbischof Lefebvre hielt die Neue Messe für gültig, aber für "vergiftet". Dass es dort noch Gnaden gibt, glaube ich auch.
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Theotokion
Ja stimmt, @a.t.m., Urheber des NOM ist Bugnini.
Doch diese Luthermesse ging aus der Konzilssekte hervor und auf diese wiederum bestand Kardinal Benelli, der sie selbst "Konziliare Kirche" nannte. Also ein neuer Begriff einer "Kirche", die nichts mit der Katholischen Kirche zu tun hat.

Aus Lefebvres Erklärung zu seiner Suspendierung:
„Das ist ein zusätzlicher Beweis, daß diese Kirche, die sie …More
Ja stimmt, @a.t.m., Urheber des NOM ist Bugnini.
Doch diese Luthermesse ging aus der Konzilssekte hervor und auf diese wiederum bestand Kardinal Benelli, der sie selbst "Konziliare Kirche" nannte. Also ein neuer Begriff einer "Kirche", die nichts mit der Katholischen Kirche zu tun hat.

Aus Lefebvres Erklärung zu seiner Suspendierung:
„Das ist ein zusätzlicher Beweis, daß diese Kirche, die sie selbst von nun an die „konziliare“ nennen, sich selbst zerstört. Benelli bezeichnet sie so in seinem Brief.. Wie er von den Seminaristen spricht, schreibt er: ‚Sie brauchen in Ihrer Lage nicht zu verzweifeln: Wenn sie guten Willen haben und wenn sie in der wahren Treue zur KONZILIAREN KIRCHE ernsthaft ausgebildet sind für die Pfarrseelsorge, so wird man darum besorgt sei, für sie die beste Lösung zu finden. Aber auch sie wollen den ersten Schritt tun durch diesen Akt des Gehorsams gegenüber der Kirche.“
.
Lefebvre: „Das ist eindeutig! In Zukunft muß man der Konziliaren Kirche gehorchen und treu ergeben sein, nicht mehr der Katholischen..Wir sind 'suspendiert a divinis' durch die Konziliare Kirche und für die Konziliare Kirche, DER WIR NICHT ANGEHÖREN WOLLEN.

DIESE KONZILIARE KIRCHE IST EINE SCHISMATISCHE KIRCHE, WEIL SIE MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE ALLER ZEITEN BRICHT.
Sie hat ihre NEUEN DOGMEN, ihr NEUES PRIESTERTUM, ihre NEUEN INSTITUTIONEN, ihren NEUEN KULT.

Diese Neuerungen sind von der Kirche in mehreren offiziellen und endgültigen Dokumenten bereits verurteilt..
DIESE KONZILIARE KIRCHE IST SCHISMATISCH, WEIL DIE PRINZIPIEN, DIE IHR ZUGRUNDELIEGEN, JENEN DER KATHOLISCHEN KIRCHE ENTGEGENGESETZT SIND..“

Also eine völlig andere Auffassung als die heutige von Bischof Fellay, der diese Konziliare Kirche als die Katholische Kirche ansieht.

Freilich gab es auch noch andere, die diesen Ausdruck neue "Konzilskirche" gebrauchten, so die Kardinäle Suenens, Yves Congar O.P., Paul VI. und Johannes Paul II. Als Kardinal sprach Letzterer in seinem Buch "Zeichen des Widerspruchs" von der "Nachkonziliaren Kirche".
Auch Kardinal Bea spielte eine maßgebende Rolle bei der Gründung der "Konzilssekte".
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a.t.m
@Theotokion , @Carlus Ich dachte immer das die Treibende Kraft hinter der Verhöhnung und Verspottung Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche im Form des "NOM = Nicht Ordentliche Messe" der Freimaurer Erzbischof Annibale Bugnini gewesen ist, was für eine Rolle spielte den Giovanni Kardinal Benelli dabei?? War dieser auch FM?

Gottes und Mariens …
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@Theotokion , @Carlus Ich dachte immer das die Treibende Kraft hinter der Verhöhnung und Verspottung Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche im Form des "NOM = Nicht Ordentliche Messe" der Freimaurer Erzbischof Annibale Bugnini gewesen ist, was für eine Rolle spielte den Giovanni Kardinal Benelli dabei?? War dieser auch FM?

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Theotokion
"...kann zweifelsfrei erkannt werden, daß wir es nicht mit wahren Päpsten zu tun haben, denn kein Papst kann im Auftrag Christi Falsches lehren."

So ist es! Richtig: "Gleich nach der Schaffung der Benelli-Messe hätte es eine sofortige Verhängung des Kirchenbanns geben müssen." Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.
Carlus
Theotokion

"Überbewertung", "Pastorale Dokumente" und "zeitlich begren ..............................................

Weil uns diese Konzilspäpste Häresien und falsche Irrlehren darreichten, kann zweifelsfrei erkannt werden, daß wir es nicht mit wahren Päpsten zu tun haben, denn kein Papst kann im Auftrag Christi Falsches lehren.

Bereits bei der Schaffung der Benelli-Messe hätte es eine sofor…
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Theotokion

"Überbewertung", "Pastorale Dokumente" und "zeitlich begren ..............................................

Weil uns diese Konzilspäpste Häresien und falsche Irrlehren darreichten, kann zweifelsfrei erkannt werden, daß wir es nicht mit wahren Päpsten zu tun haben, denn kein Papst kann im Auftrag Christi Falsches lehren.

Bereits bei der Schaffung der Benelli-Messe hätte es eine sofortige Verhängung des Kirchenbanns geben müssen. Denn: Wer auch nur sagt, die Riten können geändert werden: ANATHEMA SE!
In der 7. Sitzung auf dem Konzil von Trient, Kanon 1:
"Wenn jemand behauptet, daß die in der feierlichen Sakramentenspendung althergebrachten angewendeten Riten geringgeschätzt, abgekürzt oder von irgend einem Hirten der Kirche in neue Riten verwandelt werden können, dann sei er im Banne"

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1. alles was Sie hier anführen ist richtig!
2. da die Kirche bereits vor der Tat das in Zeit und Ewigkeit, auf Erden und im Himmel gültige Urteil gesprochen hat, ist das Urteil über jeden Täter bereits gesprochern,
2.1. über die sogenannten rechtmäßigen aber mit großer Schuld beladenen Päpste, wie
2.2. über den Gegenpapst der ohne kirchliche Legitimation, (gültiges Konklave , der gültige Papst lebt noch) die Amtsgeschäfte an sich gerissenhat,
muss die Kirche nicht erneut ein Urteil sprechen!
3. die Leser und Kommentatoren verlangendie Kirche bzw. kirchliche Amtsträger müßten das Anatem aussprechen .
4. es kann also und wenn es von einem rechtmäßigen Papst wäre kein Urteil verlangt werden, dieses hat die Kirche für Zeit und Ewigkeit, gültig im Himmel und auf Erden gesprochen,
4.1. so kann nur gewünscht werden, eine kirchliche Autorität und seien es die rechtmäßigen undültigen Kardinäle können nur die bereits eingetretene und vollzogene Tatsstrafe veröffentlichen.
4.2. auch eine Ehebrecher ist durch die Tatsstrafe exkommuniziert und bedarf nicht erst der öffentlichen Exkommunikation.
5. wäre dem so, die Strafe wäre erst wirksam und gültig nach einem erneuten Schuldspruch, dan müssten wir alle Bergoglio mit freundigem Halleluja in den wätrmsten Ort der materiellen Schöpfung folgen.
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CollarUri
@Theotokion Beachten Sie, dass das Heilige Konzil von Trient in Ihrem Zitat von der "Sakramentenspendung" spricht, sowie auch, dass die "Neue Messe" als wesensgleich mit der Alten bezeichnet wurde. Wenn sie diesem Anspruch letztlich nicht standhält, ist dies ein eigenständiges Problem. Klar bietet sie neben guten (z. B. dem gleichen Röm. Kanon) auch schlechtere Möglichkeiten (z. B. die …More
@Theotokion Beachten Sie, dass das Heilige Konzil von Trient in Ihrem Zitat von der "Sakramentenspendung" spricht, sowie auch, dass die "Neue Messe" als wesensgleich mit der Alten bezeichnet wurde. Wenn sie diesem Anspruch letztlich nicht standhält, ist dies ein eigenständiges Problem. Klar bietet sie neben guten (z. B. dem gleichen Röm. Kanon) auch schlechtere Möglichkeiten (z. B. die Möglichkeit, das Confiteor auszulassen). Dies aber lediglich mit dem Hinweis auf das Tridentinum zu verwerfen, bedeutet einen undifferenzierten grossen Schritt auf einmal tun zu wollen. Müsste denn nicht z. B. die Einführung der Abendmesse, ja selbst die Verringerung der knapp einstündigen Matutin, ebenso wie die Karwochenreform Pius XII. nicht sofort wegfallen, wenn wir das Argument des Tridentinums radikal beherzigen? Was möglicherweise alles zu bedenken wäre, aber mit dem Pastoralkonzil wenigstens formell nicht zu tun hat?
Eugenia-Sarto
@Theotokion Ob der Weihbischof diesen Durchblick hat?
Theotokion
Er müßte zumindest klar und deutlich und für alle verständlich die Ketzereien und Häresien aufdecken, die seit 50 Jahren aus Rom kommen. Dann müßte er darauf bestehen, dass die Kardinäle diesen Kirchenbann auch offiziell über die Häretiker aussprechen.
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Saebisch
Theotokion
Lieber Theotokion,
kann ein Bischof denn einen Bann ausrufen? Oder ist es nur einem gültigen Papst vorenthalten? Was müsste Bischof Athanasius (da Sie ihn nannten) aussprechen?
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Theotokion
"Überbewertung", "Pastorale Dokumente" und "zeitlich begrenzt".

„Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, der sei verflucht.“ (Gal. 1,8)

Wenn uns der heilige Paulus darin belehrt, was mit denen geschehen soll, die ein anderes Evangelium predigen, dann hat Bischof Athanasius längst versäumt, diesen Auftrag des heiligen Paulus auszuführen und jene in …More
"Überbewertung", "Pastorale Dokumente" und "zeitlich begrenzt".

„Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, der sei verflucht.“ (Gal. 1,8)

Wenn uns der heilige Paulus darin belehrt, was mit denen geschehen soll, die ein anderes Evangelium predigen, dann hat Bischof Athanasius längst versäumt, diesen Auftrag des heiligen Paulus auszuführen und jene in den Bann zu tun, die uns ein anderes Evangelium verkünden. Dieses "andere Evangelium verkünden" begann mit den konziliaren Irrtümern und setzte sich fort seit über 50 Jahren. Viele Male hätte Schneider den Auftrag gehabt, dieses "Anathema" zu verhängen.
Doch er wand sich aus dem Dilemma heraus indem er sagte: „Ich meine, daß die Frage des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht als conditio sine qua non betrachtet werden sollte, da es sich um eine Versammlung handelte, deren Zweck und Charakter vor allem pastoral war. Teile der Konzilserklärungen spiegeln die Zeitumstände wider und haben daher nur zeitlich begrenzte Geltung, wie das eben für disziplinarische und pastorale Dokumente üblich ist. Wenn wir die Sache aus der Sicht der zweitausendjährigen Kirchengeschichte betrachten, können wir feststellen, daß eine Überbewertung und Überschätzung einer pastoralen Realität der Kirche wie dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorliegt.
Das ist eine unverantwortliche Charakteristik der Sachlage.

Die Kirche hat den Kirchenbann nicht nur über den Irrtum, sondern über den Irrtumsträger, dem unbelehrbaren Irrenden selbst gesprochen und ihm das Amt entzogen. Sie hat nicht nur die Irrlehren Luthers verworfen, sondern den Urheber selbst.
Weil uns diese Konzilspäpste Häresien und falsche Irrlehren darreichten, kann zweifelsfrei erkannt werden, daß wir es nicht mit wahren Päpsten zu tun haben, denn kein Papst kann im Auftrag Christi Falsches lehren.

Bereits bei der Schaffung der Benelli-Messe hätte es eine sofortige Verhängung des Kirchenbanns geben müssen. Denn: Wer auch nur sagt, die Riten können geändert werden: ANATHEMA SE!
In der 7. Sitzung auf dem Konzil von Trient, Kanon 1:
"Wenn jemand behauptet, daß die in der feierlichen Sakramentenspendung althergebrachten angewendeten Riten geringgeschätzt, abgekürzt oder von irgend einem Hirten der Kirche in neue Riten verwandelt werden können, dann sei er im Banne"

Für Bischof Schneider ist auch Amoris laetitia nicht eindeutig ein häretisches Papier: "Amoris laetitia ist offenkundig ein pastorales Dokument (was bedeutet, daß es von Natur aus einen zeitlich begrenzten Charakter hat) und ohne einen Anspruch auf einen definitiven Charakter. Wir sollten es vermeiden, jedes Wort und jede Geste eines regierenden Papstes unfehlbar zu machen."
Dann braucht er auch kein Wort verlieren über Amoris laetitia und über seinen "regierenden Papst"!

Für ihn kann ein regierender Papst die ganze katholische Welt in Sachen des Glaubens und der Sitten in Irrtum führen, weil die Konzilserklärungen sowie Amoris laetitia "zeitlich begrenzt" und ein "pastorales Dokument" sei.
Wenn es in seiner Konzilssekte ein Schisma gibt, berührt das die wahren Katholiken nicht, weil sie der Katholischen Kirche angehören.
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