Iacobus
625.6K

Gegen Christianophobie

Der “Mutige im Europäischen Parlament vor”-Bericht gegen Christianophobie Das EU-Parlament hat heute mit der Annahme des Lunacek-Berichts den Startschuss gegeben: Neben allgemeinen Menschenrechte…
Und wieder ein toller Beitrag bei zeitfragen...
Josefine
Jacobus: ...„Homophobie wird in Europa nicht mehr länger geduldet“, freute sich Lunacek nach der Abstimmung. Nun müsse die EU-Kommission mit einer „Roadmap gegen Homophobie“ ein eindeutiges Zeichen gegen die „alltägliche Verachtung europäischer Werte“setzen. „Homophobe Gesetze wie homophobe Praxis sind inakzeptabel und dürfen nirgendwo in der Europäischen Union mehr geduldet werden“, …More
Jacobus: ...„Homophobie wird in Europa nicht mehr länger geduldet“, freute sich Lunacek nach der Abstimmung. Nun müsse die EU-Kommission mit einer „Roadmap gegen Homophobie“ ein eindeutiges Zeichen gegen die „alltägliche Verachtung europäischer Werte“setzen. „Homophobe Gesetze wie homophobe Praxis sind inakzeptabel und dürfen nirgendwo in der Europäischen Union mehr geduldet werden“, forderte Lunacek.

Im Dezember vergangenen Jahres war eine ähnliche Initiative der portugiesischen Abgeordneten Edite Estrela noch knapp gescheitert. Diese hatte einen europaweiten Sexualkundeunterricht in einer „sicheren, tabufreien und interaktiven Atmosphäre zwischen Schülern und Erziehern“ gefordert. Außerdem hatte sich der Bericht für die EU-weite Legalisierung von Abtreibung als Menschenrecht eingesetzt. (tb)


"Europäische Werte" scheinen ja sehr tolerant allem und jedem gegenüber zu sein, aber dürfen sie deswegen auch jedem aufgezwungen werden?
Wo bleibt die Toleranz gegenüber denen die andere Werte vertreten?
Monique85
@demoslogos

Mitnichten ist das Heuchelei. Für einen Christen darf niemals alles gleich, alles relativ sein. Das Prinzip der Toleranz ist aus christlicher Sicht ein gänzlich anderes, als das, was die freimaurerische Welt sich darüber zusammenphantasiert hat. Christus hat für uns Christen das Vorrecht, denn Christus ist Gott. Der Mensch ist nicht Gott.

Eine - überdies noch vermeintliche - Homop…More
@demoslogos

Mitnichten ist das Heuchelei. Für einen Christen darf niemals alles gleich, alles relativ sein. Das Prinzip der Toleranz ist aus christlicher Sicht ein gänzlich anderes, als das, was die freimaurerische Welt sich darüber zusammenphantasiert hat. Christus hat für uns Christen das Vorrecht, denn Christus ist Gott. Der Mensch ist nicht Gott.

Eine - überdies noch vermeintliche - Homophobie wiegt niemals so schwer wie Blasphemie. Das war schon immer so. Aber wir leben nicht mehr im Christlichen Abendland, sondern in einem eintönigen Buntland, das jeden Willkommen heißt, außer Christus. Ein Land - ein Kontinent vielmehr - das dem Untergang geweiht ist.
Josefine likes this.
a.t.m
Zeitfragen: Ich hoffe sie haben nichts dagegen wenn ich ihren "Bericht gegen Christianophobie" zum Beispiel an Mag. Ewald Stadler, Mölzer verschicke, natürlich vollständig per den von ihnen eingefügten Link.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
zeitfragen
Dieser Artikel findet sich im Original hier:
zeitfragen.wordpress.com/…/der-mutige-im-e…
Bitte um Quellenangabe bei Zitaten bzw. beim Abdrucken des gesamten Textes um eine Anfrage an den Autor, ob er dafür die Zustimmung gibt.
Iacobus
„Roadmap gegen Homophobie“2
EU-Parlament segnet Lunacek-Bericht ab

STRAßBURG. Das europäische Parlament hat am Dientsag den sogenannten Lunacek-Bericht angenommen. Die österreichische Grünen-Abgeordneten Ulrike Lunacek versteht ihre Initiative als „EU-Fahrplan gegen Homophobie“. Darin werden die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten aufgefordert, Beleidigungen gegen Homo-und …More
„Roadmap gegen Homophobie“2
EU-Parlament segnet Lunacek-Bericht ab

STRAßBURG. Das europäische Parlament hat am Dientsag den sogenannten Lunacek-Bericht angenommen. Die österreichische Grünen-Abgeordneten Ulrike Lunacek versteht ihre Initiative als „EU-Fahrplan gegen Homophobie“. Darin werden die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten aufgefordert, Beleidigungen gegen Homo-und Transsexuelle als Haßkriminalität zu verfolgen und zu bestrafen.

Auch verlangt der Plan die europaweite Anerkennung von Personenstandsurkunden. Somit müßten auch EU-Staaten, die selbst keine gleichgeschlechtlichen Ehen erlauben, solche Verbindungen anerkennen, die in anderen Mitgliedsstaaten geschlossen wurden. Darüber hinaus fordert der Bericht entsprechende Schulungen für Polizisten, Strafverfolger und Journalisten, damit diese besser in der Lage wären, „angemessen“ mit dem Thema Homo-und Transsexualität umzugehen.

Auch EVP-Abgeordnete stimmen für Antrag

Auf dem Feld der Gesundheitspolitik drängt der Bericht die EU-Kommission, ihre Anstrengungen gegenüber der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu intensivieren, Störungen der Geschlechtsidentität von der Liste der psychischen Erkrankungen zu streichen. 394 der 766 Mitglieder des Parlaments stimmten für den Antrag, darunter auch weite Teile der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP), zu der auch CDU und CSU gehören. 176 Abgeordnete lehnten den Lunacek-Bericht ab. 149 Abgeordnete votierten zudem für einen Änderungsantrag, den die Fraktion für Freiheit und Demokratie eingebracht hatte. Dieser hatte eine uneingeschränkte Wahrnehmung sämtlicher Grundrechte durch alle EU-Bürger unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung gefordert hatte. Die Abstimmung ist für die Mitgliedsstaaten nicht bindend.

„Homophobie wird in Europa nicht mehr länger geduldet“, freute sich Lunacek nach der Abstimmung. Nun müsse die EU-Kommission mit einer „Roadmap gegen Homophobie“ ein eindeutiges Zeichen gegen die „alltägliche Verachtung europäischer Werte“setzen. „Homophobe Gesetze wie homophobe Praxis sind inakzeptabel und dürfen nirgendwo in der Europäischen Union mehr geduldet werden“, forderte Lunacek.

Im Dezember vergangenen Jahres war eine ähnliche Initiative der portugiesischen Abgeordneten Edite Estrela noch knapp gescheitert. Diese hatte einen europaweiten Sexualkundeunterricht in einer „sicheren, tabufreien und interaktiven Atmosphäre zwischen Schülern und Erziehern“ gefordert. Außerdem hatte sich der Bericht für die EU-weite Legalisierung von Abtreibung als Menschenrecht eingesetzt. (tb)