Die Totenoffizium-Wochenendbeilage

2. November 2018Traditio et Fides Stellen Sie sich vor Sie sind in eine Gletscherspalte, einen Brunnen oder ein sonstiges Loch gefallen. Sie können sich nicht bewegen, sind geschwächt, verletzt und …
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pro_multis
@Tradition und Glauben

Das mit den "Bea"-Psalmen kann ich nur bestätigen...wobei man fairerweise aber sagen muß, daß die Übersetzung an sich sehr gut ist!
Bei den Mönchen in Le Barroux bekommt man das Diurnale Romanum (1962) mit Rotschnitt für ca. 40 €...übrigens auch im Taschenformat ("format poche"), das den gleichen Textsatz nutzt, wie das Brevier der Piusbruderschaft aus Econe und -im …More
@Tradition und Glauben

Das mit den "Bea"-Psalmen kann ich nur bestätigen...wobei man fairerweise aber sagen muß, daß die Übersetzung an sich sehr gut ist!
Bei den Mönchen in Le Barroux bekommt man das Diurnale Romanum (1962) mit Rotschnitt für ca. 40 €...übrigens auch im Taschenformat ("format poche"), das den gleichen Textsatz nutzt, wie das Brevier der Piusbruderschaft aus Econe und -im Gegensatz zum Diurnale der Petrusbruderschaft- ohne deutsche Übersezung verfaßt ist.

Ich nehme das ganz gerne, wenn ich irgendwo "mitbeten" möchte, weil die Lesbarkeit gut ist und in den Tradi-Gemeinschaften die Vulgata-Psalmen "state of the art" sind.

Für die Mitbeter der Prim sei noch gesagt, daß beim Sarto Verlag ein sehr gelungener Nachdruck des "Martyrologium Romanum" erhältlich ist...den Preis habe ich aber gerade nicht parat.

Gottes Segen und viele Grüße aus Berlin...
@pro multis

Ich bete das Tridentinische Brevier, das bis 1910 vorgeschrieben war. Das Brevier von Econe kenne ich nicht. Habe nur das von Nova et Vetera aus dem 1962. Natürlich nur die Vulgata-Psalmen. Die Bea-Psalmen stellen den Anfang vom Ende dar.
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Empfehlenswert ist das Diurnale Romanum (introibo.net/diurnale.php), was ich so oft wie möglich bete. Beinhaltet zwar nicht die Matutin, für die fehlt Laien, die in Berufs- und Familienleben ihre Verpflichtungen haben, jedoch meist sowieso die Zeit.

Bemerkenswert dabei: „schockt“ am Anfang die Vorstellung, jeden Tag möglichst „zeitnah“ die einzelnen Horen zu beten, so steigt langsam sogar die …More
Empfehlenswert ist das Diurnale Romanum (introibo.net/diurnale.php), was ich so oft wie möglich bete. Beinhaltet zwar nicht die Matutin, für die fehlt Laien, die in Berufs- und Familienleben ihre Verpflichtungen haben, jedoch meist sowieso die Zeit.

Bemerkenswert dabei: „schockt“ am Anfang die Vorstellung, jeden Tag möglichst „zeitnah“ die einzelnen Horen zu beten, so steigt langsam sogar die Freude daran. @pro_multis @Eremitin
pro_multis
@Maria Katharina

Daß das "Buch der Wahrheit" schwachsinnig ist, hat sich doch längst herausgestellt, warum sollte ich also meine Zunge hüten?
Sie sind bestimmt eine nette Frau...schade, daß Sie einer solchen Endzeit-"Prophetin" nebst ihren ganz offensichtlich häretischen Schriften aufgesessen sind; mit einem Brevier wären Sie garantiert besser beraten!
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Maria Katharina
@pro_multis
Was schwachsinnig ist oder nicht, wird sich ja bald herausstellen.
Deshalb wäre es besser, Ihre Zunge zu hüten.
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pro_multis
Noch ein kleiner Nachtrag: Über das Brevier sollte man hier viel öfter sprechen, bzw. schreiben...statt sich mit diesem schwachsinnigen "Buch der Wahrheit" auseinanderzusetzen!
Ein echtes Buch der Wahrheit haben wir ja mit dem Brevier...also braucht kein Mensch den schwarmgeistigen Blödsinn, der auf g.tv teilweise die Runde macht!
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pro_multis
@Tradition und Glauben Ein wirklich schöner und informativer Artikel, der mich auch deshalb sehr anspricht, weil ich ebenfalls das 62er-Brevier (in Teilen...und so, wie ich eben Zeit habe) bete!

Welche Ausgabe - und welche Psalmen - bevorzugen Sie...wenn ich fragen darf!?

Ich für meinen Teil nutze das "Econe"-Brevier der Piusbruderschaft...zwar insgesamt dicker (trotz dünneren Papiers) als …More
@Tradition und Glauben Ein wirklich schöner und informativer Artikel, der mich auch deshalb sehr anspricht, weil ich ebenfalls das 62er-Brevier (in Teilen...und so, wie ich eben Zeit habe) bete!

Welche Ausgabe - und welche Psalmen - bevorzugen Sie...wenn ich fragen darf!?

Ich für meinen Teil nutze das "Econe"-Brevier der Piusbruderschaft...zwar insgesamt dicker (trotz dünneren Papiers) als die "nova & vetera"-Ausgabe, dafür aber besser lesbar und meiner Meinung nach beim Mitbeten übersichtlicher.

Auf jeden Fall würde ich aber immer die Vulgata-Psalmen den "Bea"-Psalmen vorziehen...aber das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks!
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@Eremitin
Vor dem Konzil gab es noch Priester :)))
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Eremitin
vor dem Konzil beteten nur relativ wenige Laien das Brevier, das damals DAS Priestergebet an sich war. Es wurde auch von den Priestern nicht unbedingt in klösterlicher Reihenfolge rezitiert, sondern oft wurden Horen zusammengelegt. Die Gläubigen wie die einfachen Brüder und Schwestern in den Klöstern beteten den Rosenkranz, auch oft während der hl. Messe. Den Schott konnten sich viele nicht …More
vor dem Konzil beteten nur relativ wenige Laien das Brevier, das damals DAS Priestergebet an sich war. Es wurde auch von den Priestern nicht unbedingt in klösterlicher Reihenfolge rezitiert, sondern oft wurden Horen zusammengelegt. Die Gläubigen wie die einfachen Brüder und Schwestern in den Klöstern beteten den Rosenkranz, auch oft während der hl. Messe. Den Schott konnten sich viele nicht leisten, er galt als Buch der "Frommen". Heute ist das bei den Liebhabern des alten Ritus anders, der Schott gehört zur Messfeier und nicht wenige beten Teile des Breviers mit( vor allem Prim und Komplet):
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@Carlus

Stimme Ihnen völlig zu. Aber vielleicht denken Sie zu positiv, wenn Sie annehmen, dass die nachkonziliaren Päpste es überhaupt ins Fegefeuer geschafft haben.

Wir wissen doch nicht, wie sie wirklich waren und wie sie gelebt haben. Wir kennen nur die Vatikan-Propaganda. Aber es geht um ihre Wirkung und Einfluss als Päpste. Sie haben wirklich die Kirche ruiniert und Milliarden von Seelen …More
@Carlus

Stimme Ihnen völlig zu. Aber vielleicht denken Sie zu positiv, wenn Sie annehmen, dass die nachkonziliaren Päpste es überhaupt ins Fegefeuer geschafft haben.

Wir wissen doch nicht, wie sie wirklich waren und wie sie gelebt haben. Wir kennen nur die Vatikan-Propaganda. Aber es geht um ihre Wirkung und Einfluss als Päpste. Sie haben wirklich die Kirche ruiniert und Milliarden von Seelen verdorben, in die Hölle geschickt. Was nutzt es, wenn ich zu meiner Familie gut bin, wenn ich ein Massenmörder als Politiker bin?

Ich habe keiner Privatoffenbarung bezüglich des ewigen Schicksals der nachkonziliaren Päpste erhalten, falls doch, würde ich es wohl für mich behalten und versuche möglichst wenig emotional diese Dinge zu betrachten. Aber schauen wir den Tatsachen ins Auge:

Johannes XIII

- Sicherlich Esoteriker, Rudolf Steiner-Fan
- Vielleicht Freimauerer
- Weihte Russland nicht, obwohl er das dritte Geheimnis von Fatima kannte "Dieses Schreiben betrifft nicht mein Pontifikat", soll er gesagt haben.
- Sehr Kommunisten- und Fortschrittsfreundlich
- Rief das Konzil aus dem heiteren Himmel ein

Paul VI

- Sehr links und humanistisch
- Sehr wahrscheinlich aktiv homosexuell, Paolo Carlini
- Ostpolitik, soll auch vorher Priester an Kommunisten verraten haben
- Konzilspapst, steht hinter der Neuen Messe und den Liturgiereformen
- Strafte Häresien nicht ab "Lady Macbeth vom Vatikan" genannt
- Ließ sowohl CIA als auch Mafia im Vatikan regieren

Johannes Paul I

- Lebte zu kurz als Papst, denn nur 33 Tage, um etwas sagen zu können
- Wahrscheinlich ermordet, so wissen wir nicht, ob er im Gnadenstand starb

Johannes Paul II

- Der Konzilspapst schlechthin
- Ökumenitis, Korankuss, etc.
- Schlechte Bischofsnominationen
- Freund des pädophilen Marcial Maciel
- Ließ Missbrauch jahrzehntelang zu
- Ließ Vatikan-Bank vom Marcinkus leiten, der für Mafia Geldwäsche betrieb
- Finanzierte Solidarność mit Mafiageldern
- Anna Tymieniecka und andere mehr
- Kümmerte sich um die Kurie gar nicht, ließ das Machtvakuum sich schnell füllen
- Nach dem Gehirnschlag 1990 nicht mehr regierungsfähig
- Er sorge für die Kulisse und die Kirche fiel zusammen
- Machte Bergoglio, McCarrick etc. zuerst zu Bischöfen und dann zu Kardinälen
- Zufall? forumdlazycia.wordpress.com/…/ognista-zjawa-p…

Benedikt XVI

- Lebt noch, aber von Buße und Einsicht keine Spur
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Carlus
Das weite dämonische Machwerk besteht darin, alles in Bewegung zu bringen um das Leid der Seelen in der leidenden Kirche nicht zu verringern. Wenn er schon die Seelen nicht gewinnen konnte, dann wenigsten deren Leid nicht verringern lassen.
Den gleichen üblen Schachzug pflegt Satan bei allen Konzilspäpsten einschließlich JP 2. Diese wurden außerhalb des Regelverfahrens nach eigenem Gutdünken …More
Das weite dämonische Machwerk besteht darin, alles in Bewegung zu bringen um das Leid der Seelen in der leidenden Kirche nicht zu verringern. Wenn er schon die Seelen nicht gewinnen konnte, dann wenigsten deren Leid nicht verringern lassen.
Den gleichen üblen Schachzug pflegt Satan bei allen Konzilspäpsten einschließlich JP 2. Diese wurden außerhalb des Regelverfahrens nach eigenem Gutdünken Heilig gesprochen. Das führt dazu, die Kirche besser Besetzter Raum betet nicht mehr für deren Seelenheil, sondern diese werden wirkungslos um Hilfe angerufen. Diesen angeblich Heiligen, solange sie sich im Bereich der leidenden Kirche befinden, dem Leif ausgeliefert bleiben , ohne dass jemals eine menschliche Seele ihnen ein Gnadenerweis aufopfert. Die Seelen von diesen Päpsten, die er nicht gewonnen hat, dürfen wenigsten im Leid keine Linderung erfahren.

Merke, wer glaubt Satan gibt so schell auf, der kann sich die Hosen mit dem Schuhlöffel anziehen und diese Hosen werden ihm immer noch nicht passen. Es geht in dem Kampf in dem sich die kämpfende Kirche befindet um jede einzelne Seele, um deren Heil oder um deren Vernichtung.
Besetzter Raum soll von dem nicht rationellem Denken Abstand nehme wir seine bereits die triumphierende Kirche.
Dieses Denkmuster entspricht nicht der Logik, sondern hat zur Ursache den dämonischen und malignen und freimaurischen Narzissmus.
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alfredus
Auf dem Konzil wurden in der Tat viele Gebete für die Verstorbenen gekürzt oder ganz aus dem Gebrauch genommen. Das hat damals schon eine neue Denkweise bewirkt, die man heute als " Allerlösung " bezeichnen kann. In den Gottesdiensten werden diese Themen der " Armen Seelen ", außer dem Feiertag Allerseelen, so gut wie nicht behandelt. Man spricht auch nicht mehr über den vollkommenen Ablass, den …More
Auf dem Konzil wurden in der Tat viele Gebete für die Verstorbenen gekürzt oder ganz aus dem Gebrauch genommen. Das hat damals schon eine neue Denkweise bewirkt, die man heute als " Allerlösung " bezeichnen kann. In den Gottesdiensten werden diese Themen der " Armen Seelen ", außer dem Feiertag Allerseelen, so gut wie nicht behandelt. Man spricht auch nicht mehr über den vollkommenen Ablass, den man für die Armen Seelen erlangen kann.
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