Frage: Wie stehen Sie zu konkreten Forderungen von Frauengruppen bezüglich Diakonat etc.? (Ehemalige Schwester, jetzt Kirchensteuer-Angestellte) Reinart: Das ist mir nicht genug. Das muss weit darübe…More
Frage: Wie stehen Sie zu konkreten Forderungen von Frauengruppen bezüglich Diakonat etc.?
(Ehemalige Schwester, jetzt Kirchensteuer-Angestellte) Reinart:
Das ist mir nicht genug. Das muss weit darüber hinausgehen. Das Kartenhaus muss fallen. Es geschieht ja auch längst. Es gibt verheiratetes Priestertum, der klare Wunsch für den optionalen Zölibat und die Weihe der Frau. Das muss einfach kommen. Das haben in den vergangenen Tagen auch ganz klar manche Bischöfe so angesprochen. Manche Gemeinden in Amazonien sagen bereits heute: „Der Gottesdienst der Schwester ist doch viel schöner.“ Die Gemeinden nehmen das anders wahr. Wir leben an der Basis schon längst, was noch nicht den offiziellen Stempel hat, aber es muss kommen. Ich denke, die Amazonas-Synode ist hierfür ein Kairos-Moment, ein Moment der Entscheidung.
katholisch.de

Aufbruchsstimmung bei der Amazonas-Synode

Interview mit Misereor-Referentin Regina Reinart.
Aquila
Speziell in Gebirgsgegenden mit großen Temperaturunterschieden gibt es jedes Frühjahr eine „Aufbruchsstimmung”, die vor allem die Autofahrer zu spüren bekommen: starke Frostaufbrüche, große Schäden auf der Fahrbahn!
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Aquila
Boykottieren wir Miserior und fördern wir wirklich katholische Projekte!
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An open letter to Archbishop Carlo Maria Viganò
elected as the rightful successor of the Apostle Peter
www.youtube.com/watch
vkpatriarhat.org/en/
speachless...
Thomasius
Puh
M.RAPHAEL
Die modernistischen Männer und Frauen halten sich für die liebsten Menschen überhaupt. Deshalb sind sie davon überzeugt, dass sie alle in den Himmel kommen. Diskussionen sind nicht mehr möglich. Dass die heißen Beine der Moderatorinnen im Morgenmagazin Fernsehen eine unerträgliche weibliche Aggression nicht nur gegen richtige Männer sind, sondern gegen die gesamte göttliche Schöpfungsordnung, …More
Die modernistischen Männer und Frauen halten sich für die liebsten Menschen überhaupt. Deshalb sind sie davon überzeugt, dass sie alle in den Himmel kommen. Diskussionen sind nicht mehr möglich. Dass die heißen Beine der Moderatorinnen im Morgenmagazin Fernsehen eine unerträgliche weibliche Aggression nicht nur gegen richtige Männer sind, sondern gegen die gesamte göttliche Schöpfungsordnung, kommt ihnen nicht in den Sinn. Im Gegenteil, als „unschuldiger“ Spaß sind sie für sie nur hübsch und kokett. Aber, nein, Männer wollen das nicht! Sie wollen keine Untreue, die mit der sexuellen Emanzipation einhergeht. Deshalb sind Frauen in richtigen Patriachaten verschleiert. Das Zeigen der Beine ist so vor allem eine Frage der Macht. Die modernen Selbstvergötzer genießen ihren Sieg über die Tradition. Dabei unterstellen sie immer, dass alle genau dasselbe wollen wie sie selbst. Sie sind eben Götter und Göttinnen.

Die Modernisten blockieren jede Selbstreflexion in Bezug auf die eigene Bosheit. Nur so funktioniert der Selbstbetrug, bessere Menschen zu sein. Wenn später die Anklageschrift gegen sie verlesen wird, werden sie weinen. Mit dem Himmel wird es nicht so leicht.