Discipulus
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Katalog der für jeden Christen schädlichen Krankheiten

Rom, 22. Dezember 2014 (ZENIT.org) Britta Dörre | 510 klicks Papst Franziskus empfing heute früh um 10.30 Uhr die Römische Kurie in der Sala Clementina für die alljährlichen Weihnachtswünsche. Der …
Melchiades
Manchmal, so könnte denken, scheint es so, dass viele, ob nun Kleriker oder Gläubige, unseren Herrn nur noch als eine historische Person betrachten. Und so gesehen es außer acht lassen, dass Er der einzig wahre Sohn des lebendigen Gottes ist; also Gott von Gott und nicht nur Mensch.

Demzufolge, so hat es den Anschein, verstehen sie auch den Satz, den der Herr sprach nicht mehr im eigentlichen …More
Manchmal, so könnte denken, scheint es so, dass viele, ob nun Kleriker oder Gläubige, unseren Herrn nur noch als eine historische Person betrachten. Und so gesehen es außer acht lassen, dass Er der einzig wahre Sohn des lebendigen Gottes ist; also Gott von Gott und nicht nur Mensch.

Demzufolge, so hat es den Anschein, verstehen sie auch den Satz, den der Herr sprach nicht mehr im eigentlichen Sinne.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch Mich."

Was im Umkehrschluß, doch tatsächlich bedeuten würde, wenn Jesus Christus, nicht im wahrem Sinne, der einzige Sohn des lebendigen Gottes ist, dann ist Er auch nicht der einzig wahre Weg, sondern es gäbe viele Wege und vieles, was uns heilig ist, wäre ja garnicht so heilig. - Aus dieser Sicht erscheint der Ökumenismus, wie er sich heute gestallte, als eine logische Schlußfolgerung. Denn dann ist Christus ,im Grunde, nicht mehr der Heiland und Erlöser, sondern nur noch ein Prophet unter anderen, und somit ist auf die Aussage stimmig, dass der Heilige Geist auch in anderen Religionen geweht hat. Ob dies nun ein Absicht des II Vatikanums war, vermag ich nicht zu sagen, aber es hat den Anschein, dass die Entwicklung genau in diese Richtung geht. Und so gesehen, ist es niemand anders als der Klerus und die Katholiken selber, die den Herrn entthront haben; und darauf auch noch stolz sind oder es garnicht besser wissen.
Eugenia-pia
das ist ja schlimm,was Sie da sagen, aber ich habe es auch erlebt bei einem Verwandten, der gesagt hat, das glaubt man heute nicht mehr. Gemeint war allerdings im Rätsel die Orthodoxie. Aber wie man sieht,nähern sich die Standpunkte dank des Konzils und dem gewünschten Oékumenismus. "Es ist ja doch alles gleich"
a.t.m
eugenia- pia, ich glaube ich muss es nun doch lösen: Es sind die Häretiker und Schismatiker der nach VK II Religionsgemeinschaft = Konzilskirche = Die Neue Kirche, die nicht an das Fegefeuer glaubt, die nicht an die Aufnahme Mariens in den Himmel glaubt und an ihre UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS und noch mehr??

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Eugenia-pia
Also dieser letzte Bericht bewegt mich sehr.Man spürt darin richtig die katholische Kirche, wie sie sein soll.Arm,gläubig,bescheiden,fleissig und ganz im Dienst der Kirche,ganz für Gott.
Eugenia-pia
Das müssen unsere modernen Katholiken mal wissen.Diese Information, die für mich viel Neues enthält, macht mich sehr nachdenklich. An diesem Beispiel sieht man, wie sehr wir uns hier um Nichtigkeiten kümmern, wie in den westlichen Ländern immer wieder um dieselben Themen gestritten wird, statt bescheiden und gläubig zu werden und Gutes zu tun mit den uns Anvertrauten Gütern. Danke,Herr Josaphat.
Josaphat
Als traditioneller Katholik vom römischen Ritus muss ich aber hinzufügen: Das Zölibat ist im römischen Ritus eine Pflicht für Priester (in der Vergangenheit auch für Diakone, warum jetzt nicht mehr ???). Aber es gibt auch andere katholische Riten mit eigenem Kirchenrecht wie Maroniten, Griechisch-Katholiken (Ukraine...). In diesen Riten ruft Jesus auch schon verheiratete Männer zum Priestertum. …More
Als traditioneller Katholik vom römischen Ritus muss ich aber hinzufügen: Das Zölibat ist im römischen Ritus eine Pflicht für Priester (in der Vergangenheit auch für Diakone, warum jetzt nicht mehr ???). Aber es gibt auch andere katholische Riten mit eigenem Kirchenrecht wie Maroniten, Griechisch-Katholiken (Ukraine...). In diesen Riten ruft Jesus auch schon verheiratete Männer zum Priestertum. Bischof dürfen sie aber nicht werden, nur der Bischof hat die Vollkommenheit der Weihe und muss im Zölibat leben. Das gilt für alle Riten.
Der Papst steht über allen Riten, die Päpste - sogar der hl. Pius V. (Papst der trid.hl. Messe), haben dies bestätigt, dass das Zölibat in nicht-römischen katholischen Riten keine Pflicht ist. Aber auch in diesen Riten gilt: Einmal ein unverheirateter Mann ins Seminar geht, darf er nicht mehr heiraten. Die östlichen Priester hatten in der Tradition viele Kinder, und oft wurden ihre Söhne auch Priester, nach dem Vorbild des Vaters. Töchter von Priestern heiraten oft Männer, die Priester werden wollen, und lernten von ihrer Mutter, wie sie keusch leben sollten, auch in der Ehe (was jeder Katholik auch tun muss). Ihre Frauen stehen ganz im Dienst der Kirche, und oft, wenn die Kinder erwachsen sind, tritt der Priester in ein Kloster ein - und seine Frau auch, in ein Frauenkloster. Im Osten gab es nur Bauern, ein Priester musste für seinen Lebensunterhalt arbeiten in der Woche, und alleine konnte ein Priester kein Bauer sein, er brauchte die Hilfe der Frau und Kinder. Die Katholiken im Osten waren selbst arm und hatten nichts, um ihren Priestern zu unterstützen. Wir im reichen Westen haben total keine Ahnung, wie andere Völker leben müssen.
Eugenia-pia
Vielen Dank,Josaphat, ich habe etwas dazugelernt. Die Orthodoxen haben demnach auch kein richtiges Lehramt; Ich habe gelesen, dass die Ausbildung der Priester nur in Form von Kursen durchgeführt wird. Und heiraten dürfen sie auch.also noch viele Unterschiede und Defekte.
Josaphat
"Orthodoxen" verwerfen Dogmen wie die Unbefleckte Empfängnis Mariens, die Himmelfahrt Mariens (als Dogma), Unfehlbarkeit des Papsts (in den festgelegten Grenzen), die Existenz des Fegfeuers, sie beten das Allerheiligste nicht an, bewahren die Hl. Hostie nicht, keine Prozessionen, keine hl. Messen für Seelen im Fegfeuer, und das Schlimmste sie lehnen sogar das Rosenkranzgebet ab! Hinzu akzeptieren…More
"Orthodoxen" verwerfen Dogmen wie die Unbefleckte Empfängnis Mariens, die Himmelfahrt Mariens (als Dogma), Unfehlbarkeit des Papsts (in den festgelegten Grenzen), die Existenz des Fegfeuers, sie beten das Allerheiligste nicht an, bewahren die Hl. Hostie nicht, keine Prozessionen, keine hl. Messen für Seelen im Fegfeuer, und das Schlimmste sie lehnen sogar das Rosenkranzgebet ab! Hinzu akzeptieren sie kirchliche Ehescheidung, Babies werden manchmal schon zum Priester geweiht usw. Wie kommen diese Menschen dazu sich "christlich" zu nennen, wenn sie die Offenbarung Christi wie sie ist, ablehnen!

Wenn jemand dies nicht glauben kann, dann würde man auf logische Weise einen Orthodoxen fragen. Das Problem ist: Sie haben keinen allgemeinen Katechismus, jeder Bischof lehrt, was er für wahr hält. So gibt es seltene Ausnahmen, die an eine Art von Fegfeuer glauben, aber die meisten lehnen es ab.
Eugenia-pia
heute sind alle schläfrig geworden, sie haben kein Oél mehr in ihren Lampen.
a.t.m
Eugenia Pia ich weis es, aber werde es nicht sofort mitteilen, die PKK sollen auch darüber nachdenken.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Eugenia-pia
Ein Ratespiel für katholische Christen: Welche christliche Religion ist es, die nicht an das Fegefeuer glaubt, die nicht an die Aufnahme Mariens in den Himmel glaubt und an ihre UNBEFLECKTE EMPFàNGNIS und noch mehr??
Eugenia-pia
Juan de la Cruz: Nach dem Bericht von Wikipedia wurde im Jahre 1971 mit Kard. M. im Auftrag des hl.Stuhles über eine Ausreise verhandelt. Der hl.Stuhl wünschte, dass der Kardinal als Bedingu ng seine Memoiren geheim halte und darauf verzichte,im Ausland etwas verlautenzu lassen
, was den hl.Stuhl belasten könnte. Hintergrund war, dass der hl.Stuhl Annäherung zu den kommunistischen Staaten suchte.
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Guggenmoos
Gerti Harzl
Dr. Madinger hat immer betont, dass Jesus einerseits zu seinen Jüngern, andererseits vom Volk gesprochen hat. Daher, so meinte er stets, sei beides wichtig: sich als Priester um die Jünger, also um den engeren Kreis zu kümmern, und durch diesen und mit dessen Hilfe dann hinauszugehen zum Volk. Das Volk aufzugeben kann niemals der Wille des Herrn sein, meine ich daher.
Juan de la Cruz87 27.12.2014 13:56:01
Hier wird gerade so getan ob die Kirche vor die Hunde gehen würde. Das es bald soweit ist, dass sie sterben wird.

Das wird sie sicher, denn DIESE Volks-Kirche kann nicht mehr lange Bestand haben; es wird zur angekündigten kleinen, aber schlagkräftigen Herde kommen. Da bin ich sicher!!
Eugenia-pia
Nujaa, auf Wikipedia lese ich gerade eine Notiz.Der Kardinal sollte-nach Anweisungen des hl.Stuhles seine Memoiren geheim halten. Habe jetzt keine Zeit genauer zu lesen. Bin für ein paar Stunden abwesend.
Gerti Harzl
Seht Euch doch mal diesen eifrigen Priester an. Ein leuchtendes Vorbild! Voller Freude auch nach Jahrzehnten priesterlichen Dienens in der Kirche. Ich bin ihm vor langer Zeit persönlich begegnet, hatte ein tiefgreifendes Gaubensgespräch mit ihm, das mir damals sehr geholfen hat. Und er ist immer noch für die Menschen da:
www.meinbezirk.at/…/seit-50-jahren-…
feldkirchen.graz-seckau.at/die-seite-…More
Seht Euch doch mal diesen eifrigen Priester an. Ein leuchtendes Vorbild! Voller Freude auch nach Jahrzehnten priesterlichen Dienens in der Kirche. Ich bin ihm vor langer Zeit persönlich begegnet, hatte ein tiefgreifendes Gaubensgespräch mit ihm, das mir damals sehr geholfen hat. Und er ist immer noch für die Menschen da:
www.meinbezirk.at/…/seit-50-jahren-…
feldkirchen.graz-seckau.at/die-seite-unseres-pfarrers
Eugenia-pia
Juan de la Cruz. Ich habe auch das Buch vom Kardinal gelesen.Und mich auch gewundert über das Verbot. Habe es so gelesen bei Roberto de Mattei.wenn ich die Stelle wiederfinde, werde ich nochmals schreiben.
Eugenia-pia
Nujaa,was Tatajana Goritschewa betrifft.Sie ist eine grossartige Frau,orthodoxe Christin aus Russland. Ihr Buch "Von Gott zu reden ist gefährlich" war ein Bestseller. , sehr spannender Bericht einer Neubekehrten Attheistin aus Russland.Sie hatte Radiotechnik und Philosophie studiert und was als Attheistin durch schlimme Zustände gegangen, der Verzweiflung nahe.Durch eine plötzliche Bekehrung …More
Nujaa,was Tatajana Goritschewa betrifft.Sie ist eine grossartige Frau,orthodoxe Christin aus Russland. Ihr Buch "Von Gott zu reden ist gefährlich" war ein Bestseller. , sehr spannender Bericht einer Neubekehrten Attheistin aus Russland.Sie hatte Radiotechnik und Philosophie studiert und was als Attheistin durch schlimme Zustände gegangen, der Verzweiflung nahe.Durch eine plötzliche Bekehrung änderte sich ihr ganzes Leben.Sie hat dann im Untergrund in Russland Glaubensseminare mit anderen Neubekehrten Intellektuellen gehalten, wurde aber verfolgt und ausgewiesen,lebt jetzt in Paris,hält Vorträge,schreibt Bücher und hilft den Armen.
Sie wollte katholische Theologie studieren und ging nach Frankfurt.Darüber schrieb sie, dass sie dort dem Kommunismus begegnet war ( an der Fakultät) und hat das Studium nach 6 Monaten aufgegeben.Sie blieb Ortodox.Sie ist sehr enttäuscht über die Christen und die katholische Kirche in Europa. Allerdings fühlte sie sich von der Liturgie inLe Barroux sehr angezogen, wie zu Hause.
Juan de la Cruz87
''Ihm wurde von PaulVI verboten seine Memoiren zu schreiben.Warum?''

Hm, Sind Sie sich da wirklich sicher? Ich habe nämlich seine Selbstbiografie also die Erinnerungen. Also Hwst.Mindszenty ist 1975 gestorben, also da lebte Papst Paulus VI noch. Ich kann mir nicht vorstellen, das er ungehorsam war.
Gerti Harzl
Zitat: "Du siehst ja, bei religiösen Talks wird Zulehner zur x-ten präsentiert, aber ganz sicher habe ich dort nie einen Dr. Herbert Madinger gesehen." (Anmerkung: 2010 verstorben! www.kgi-wien.at/drherbertmadinger/)
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EvT, wenn ich manche der guten Früchte des Heiligen Geistes in Österreich nach dem Konzil angesprochen habe, so meinte ich damit nicht so sehr den Sieg einzelner Priester beim …More
Zitat: "Du siehst ja, bei religiösen Talks wird Zulehner zur x-ten präsentiert, aber ganz sicher habe ich dort nie einen Dr. Herbert Madinger gesehen." (Anmerkung: 2010 verstorben! www.kgi-wien.at/drherbertmadinger/)
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EvT, wenn ich manche der guten Früchte des Heiligen Geistes in Österreich nach dem Konzil angesprochen habe, so meinte ich damit nicht so sehr den Sieg einzelner Priester beim Ringkampf in der ORF-Arena, sondern deren priesterliches Wirken, wie zum Beispiel die Sorge um Menschen, die als Jünger Jesu und als Sauerteig für andere wirken wollen; dass sie dazu befähigt werden durch priesterliche Unterstützung und aller uns von Gott zur Verfügung gestellten Mittel. Beispiel: Unser Plaisch, still im Hintergrund und seinen eigentlichen priesterlichen Aufgaben nachgehend, bestärkt mich mehr als wenn sich selbiger im ORF in Rededuellen mit Atheisten und Freimaurern, oder unheilbar Liberalen prügeln würde. Sein Gebet durchflutet die Welt, die Gebete und Opfer und das Lebenszeugnis der Gottgeweihten bringt Licht in die Welt, die Eucharistie erwärmt diese Welt aus den Tabernakeln aller Welt heraus. Der ORF ist wichtig, aber im Lichte der Ewigkeit ist er Schall und Rauch und nicht der Maßstab priesterlichen Wirkens.
Eugenia-pia
Nuja: Was agte denn darüber Kardinal Ratzinge r (Tübingen), was sagte Tatjana Goritscheva( Frankfurt)?
Juan de la Cruz87
Hier wird gerade so getan ob die Kirche vor die Hunde gehen würde. Das es bald soweit ist, dass sie sterben wird. Habt ihr kein Vertrauen in Jesus? Die Kirche ist jung und lebt. Ich bin auch nicht zufrieden mit der Gesamtsituation der Mutter. Sie geht den Kreuzweg, sie ist die blutschwitzende, gegeißelte, mit Dornen gekrönte, sie trägt das schwere Kreuz und sie wird ans Kreuz geschlagen; sowie …More
Hier wird gerade so getan ob die Kirche vor die Hunde gehen würde. Das es bald soweit ist, dass sie sterben wird. Habt ihr kein Vertrauen in Jesus? Die Kirche ist jung und lebt. Ich bin auch nicht zufrieden mit der Gesamtsituation der Mutter. Sie geht den Kreuzweg, sie ist die blutschwitzende, gegeißelte, mit Dornen gekrönte, sie trägt das schwere Kreuz und sie wird ans Kreuz geschlagen; sowie unser Herr Jesus. Wenn Jesus schon diesen schweren und leidvollen Weg gegangen ist, so muss auch sein mystischer Leib diesen gehen. O süßes Kreuz - sei uns gegrüßet! Alle Gnaden gehen vom Kreuz aus. Durch sein heiliges und lebensspendende Kreuz haben wir die Erlösung erlangt. Durch dieses Kreuz haben wir gesiegt und durch sein kostbares Blut sind wir teuer erkauft. Auch Christus ist auf das Kreuz gestiegen, ER selbst, der Gottmensch hat sich selbst nicht verschont. Er hätte uns auch auf eine andere Weise erlösen können. Doch er hat die bittere Marter, die wirklich sehr grauenvoll war - heute kaum vorstellbar, gewählt. Wie der hl.Thomas sagt: ''Er hat das bessere gewählt.'' ''Freuet euch zu jeder Zeit!'' (1Thess 5:16). Nicht nur in den guten Zeiten, sondern auch in den schlechten und kastastrophalen Zeiten. Die Kirche leidet, wo es den Anschein hat, sie kommt nicht mehr auf den Beinen, also sie wird sterben, sie wird auch triumphieren. Unser Herr Jesus ist auch den Kreuzweg gegangen und ist auferstanden. Ebenso haben wir die Verheißung der göttlichen Majestät selbst: ''Ich bin bei euch alle Tage.'' Vgl.Mt 28:20. ''Alle Tage'' sagt Christus. Er der selbst gegentwärtig ist, das lebensspendende Kreuz, die Forsetzung, das auf unblutiger Weise auf den Alären dargebracht wird, durch seine Diener die Priester, die ein ''Alter Christus'' sind. Das Opfer wird ''vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang'' (Ps 113:3) auf der ganzen Welt zur Sühne, Lob, Dank und Bitte dargebracht. Deswegen dürfen wir nicht verzagen, alles schlecht reden, was nicht unseren menschlichen Verstand entspricht. Suchen wir stets seinen heiligen Willen zu suchen, denn Sein Wille zählt. Haben wir vertrauen zu Jesus. Der uns aus seiner unendlichen Barmherzigkeit, die wir seine Kinder sind, die Quellen der Gnade geschenkt und die Kirche am Kreuz gestiftet hat. Gehen wir oft nach Golgatha d.h zur Heiligen Messe und vereinigen uns mit dem Kreuz. Opfern wir die heiligen Kommunion, die kleinste Gebrechlichkeiten und unser ganzes Leben auf, so das wir ein ''lebendiges und heiliges Opfer'' (Röm 12:1) werden. Betet. Betet. Betet. Denn wer betet hat göttliche Macht. Und lasst uns Heilige werden, bitten wir darum. Fürchtet euch nicht! (Mt 28:10). Gehen wir unerschrocken, den Kreuzweg der zur seligen Aufestehung führ. Ohne Kreuz, keine Auferstehung. Kämpfet für die Wahrheit, opfert und betet. Lasst uns treue Diener des Herrn sein. Suchen wir kein bequemes Leben, sondern das süße und hoffnungsvolle Kreuz.
Gerti Harzl
Das lag aber nicht daran, dass man ihn nicht eingeladen hätte, sondern Dr. Madinger hat die Medien gemieden. Das hinderte ihn aber keinesfalls daran, ein äußerst fruchtbares priesterliches Leben zu führen.
Gerti, es ist nur deshalb niemand verjagt worden, weil es damals so noch nicht "den" ORF gegeben hat.
Ein P. Pavlicek würde heute faschiert werden!!

Alle "Vereine", die Du da aufzählst, agieren (müssen?) eher, im medientechnisch, nicht beachteten Hintergrund.
Du siehst ja, bei religiösen Talks wird Zulehner zur x-ten präsentiert, aber ganz sicher habe ich dort nie einen Dr. Herbert Madinger …More
Gerti, es ist nur deshalb niemand verjagt worden, weil es damals so noch nicht "den" ORF gegeben hat.
Ein P. Pavlicek würde heute faschiert werden!!

Alle "Vereine", die Du da aufzählst, agieren (müssen?) eher, im medientechnisch, nicht beachteten Hintergrund.
Du siehst ja, bei religiösen Talks wird Zulehner zur x-ten präsentiert, aber ganz sicher habe ich dort nie einen Dr. Herbert Madinger gesehen.

Die Bischöfe bedienen sich gerne an den frommen Bewegungen...durch betende Menschen werden die Exzellenzen wenigstens in Ruhe gelassen.

Ja...und gute Priester bemerkt man eben nicht...wie sagt unser Papst Franziskus so treffend:
"Priester sind wie Flugzeuge; man nimmt sie nur wahr, wenn sie abstürzen!"
Eugenia-pia
Gerti Harzl
Aber niemand ist verjagt worden, a.t.m. Pater Petrus Pavlicek ist nicht verjagt worden, Dr. Madinger auch nicht, vom Opus Dei auch niemand, von der Legio Mariens auch niemand, auch nicht von Radio Maria oder vom Sonntagsberg, nicht vom Marienfelder Zisterzienserkloster und nicht von Heiligenkreuz. Ab und zu gibt es wo ein Problem, das habe ich auch nicht bestritten, sondern ich meinte, dass es …More
Aber niemand ist verjagt worden, a.t.m. Pater Petrus Pavlicek ist nicht verjagt worden, Dr. Madinger auch nicht, vom Opus Dei auch niemand, von der Legio Mariens auch niemand, auch nicht von Radio Maria oder vom Sonntagsberg, nicht vom Marienfelder Zisterzienserkloster und nicht von Heiligenkreuz. Ab und zu gibt es wo ein Problem, das habe ich auch nicht bestritten, sondern ich meinte, dass es außer Problemen sonst auch noch was gibt in Österreich. Der Aufbruch der Jugend hinsichtlich der Weltjugendtage, die tiefen Glaubenserfahrungen mit Anbetung, Beichte, Fasten, Jugendkatechesen, Hilfsaktionen. Die Eigeninitiativen in Vereinen wie jene des Günther Zoppelt, die Erneuerung der Herz-Jesu-Weihe durch private Initativen, von Bischöfen und Priestern gerne aufgegriffen und mitgetragen. Die Wiederbelebung der Fußwallfahrten nach Mariazell, die längst in Vergessenheit geraten waren zu Zeiten des Konzils und jetzt jährlich von Hunderten Menschen gerne durchgeführt werden. Unsere Bischöfe sind meist froh, dass wir Laien vieles in Eigeninitiative begonnen haben. Da kann keine Rede davon sein, dass sie etwas behindert oder verhindert hätten - obwohl es solches auch ab und zu gibt. Doch die Regel ist dies trotzdem nicht im kirchlichen Leben in Österreich. Doch wenn ich noch 20 Beispiele bringe, wird a.t.m mit Leichtigkeit noch 40 gegenteilige auflisten, und das hat dann eigentlich keinen Sinn mehr. Ich hoffe, manchem Leser dennoch ein realistischeres Bild von meinem Heimatland vermittelt zu haben als mit den sonst meist nur negativen Fakten.
Eugenia-pia
Tun Sie das doch,Gerti Harzl. Ich lobe hiermit Erzbischof Dyba, dass er bis zum Umfallen gegen die Abtreibung gekämpft hat gegen die deutschen Bischöfe.Das hat ihn wohl das Leben gekostet. Ich lobe den heilgen Aloys Stepinak, der für die Wahrheit der katholische Kirche sein Leben hingab,Folter,Zwangsarbeit auf sich nahm und schliesslich vergiftet wurde. Ebenso Kardinal Mindszenti,gefangen und …More
Tun Sie das doch,Gerti Harzl. Ich lobe hiermit Erzbischof Dyba, dass er bis zum Umfallen gegen die Abtreibung gekämpft hat gegen die deutschen Bischöfe.Das hat ihn wohl das Leben gekostet. Ich lobe den heilgen Aloys Stepinak, der für die Wahrheit der katholische Kirche sein Leben hingab,Folter,Zwangsarbeit auf sich nahm und schliesslich vergiftet wurde. Ebenso Kardinal Mindszenti,gefangen und gefoltert von den Kommunisten.Ihm wurde von PaulVI verboten seine Memoiren zu schreiben.Warum? Weil die Kirche (nach dem Konzil) den Kommunismus nicht verurteilen wollte.Und haben die Bischöfe etwas unternommen, dass an den deutschen theologischen Fakultäten der Kommunismus gelehrt wurde? Frohe Festtage weiterhin. Krippe und Kreuz sind nicht voneinander zu trennen.
Eugenia-pia
a.t.m.köstlich.Das ist die Stimmung der "Leute" heutzutage.
Gerti Harzl
Zitat: "Heute will der Mensch gelobt werden. Das ist ganz menschlich."
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Über verstorbene Priester, die jahrzehntelang wertvollste Aufbauarbeit in Österreich geleistet haben, darf man ruhig ein lobendes Wort sagen. Auch über deren Werke und Initiativen, die von anderen nun weitergeführt werden.
Carlus
zu @ Gerti Harzl
27.12.2014 12:09:24
Es ist ja bezeichnend, dass sofort weiter Probleme gewälzt werden. Da kann ich Beispiele bringen so viele ich will, es kommt Euch einfach kein anerkennendes Lob für all die guten Priester und Initiativen über die Lippen. Ich zeige das nur in aller Ruhe mal auf. Es ist nicht als Angriff gemeint, nur ein Impuls zum Nachdenken. Und um Eugenia-pias Kräfte nicht …More
zu @ Gerti Harzl
27.12.2014 12:09:24
Es ist ja bezeichnend, dass sofort weiter Probleme gewälzt werden. Da kann ich Beispiele bringen so viele ich will, es kommt Euch einfach kein anerkennendes Lob für all die guten Priester und Initiativen über die Lippen. Ich zeige das nur in aller Ruhe mal auf. Es ist nicht als Angriff gemeint, nur ein Impuls zum Nachdenken. Und um Eugenia-pias Kräfte nicht überzustrapazieren laß' ich es jetzt wieder sein.

Liebe Gerti, dies ist nicht ganz richtig, es gibt gute Priester. wenn es diese nicht gäbewürde es noch viel schlimmer aussehen. Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen;
1. viele gute Priester wurden und werden ständig zum Leid der Kirche vom Amt enthoben;
a. siehe hier Algermissen in Fulda;
b. siehe Althaus von Trier
2. es werden gute Bischöfe über die BK von Heiligen Stuhl vom Amt entfernt und erhalten keine weiteren Aufgaben mehr, siehe
a. Erzbischof Mixa Augsburg;
b. Bischof Franz-Peter Limburg
3. gute Priester dürfen nicht zum Bischof geweiht werden weil die BK dies ablehnt
a. siehe ernannter aber nicht geweihter Weihbischof von Linz;
4. Liturgiemißbrauch
a. im NOM dürfen die Ortspriester mit dem Liturgieausschuß an blasphemischen Handlungen einbauen was sie wollen, kein Bischof schreitet dagegen ein;
b. Gläubigen, die auch einen guten Diözesanpriester gefunden haben, der mit diesen zusammen die Heilige Messe in der Form des Missale Romanum feiern wollen erhalten trotz der Anweisungen von Papst Benedikt kaum eine Erlaubnis dafür, vielmehr wird ihne eine Schwierigkeit nach der anderen in den Weg gelegt;
c. Priester, welche den Schritt unternommen haben und sich die Feier von diesem Ritus angeeignet haben und diesen auch feierlich feiern, werden im Bistum und im Priesterrat gemobbt. Bei der Umgliederung in die Großpfarreien, wird diesen Herrn das Pfarramt entzogen und sie haben nur noch den Titel "Pastoraler Mitarbeiter im Priesterlichen Dienst", also nicht m,ehr wie ein "Pastoraler Mitarbeiter im Dikonalem Dienst" oder "MitarbeiterIn im pastoralen Dienst"

So könnte ich weiter Aufzählungen starten über die Sakramentenverwaltung, Kommunionspende, Religionsunterricht, Ministrantenpastoral usw.
Liebe Gerti wir Menschen, die wir nun seit über 50 Jahren die Salamitaktik erkennen und erleben, in der das Gut der Heiligen Kirche zerstört wird, iwe die Gläubigen die berechtigte Mitteilungen abgeben verblödet und belogen werden, leiden den gleichen Schmerz wie Du unter diesen Zuständen. Bis einschließlich Papst Benedikt fand dieser Vernichtungskampf auf Ebene der Bischofskonferenzen statt;
1. der Heilige Stuhl trat immer noch als Bremser auf und versuchte das Schlimmste zu verhindern;
2. die BK entmachteten die Ortsbischöfe so, daß die ihr Aufgabe das Bistum zu leiten, im Glauben zu führen und zu festigen nicht mehr nachkommen konnten;
3. nachdem Papst Benedikt in der Amtsführung neutralisiert wurde, hat Franziskus die Amtsführung übernommen und mitgeteilt, er setzte nur das um, was die Kardinäle (welche Kardinäle ? die katholischen oder die "nichtkatholischen Rotarier!") im Konklave aufgetragen haben. So setzt er um was die BK früher gegen den päpstlichen Willen erkämpft haben, führt dies zum Gebrauch in der Kirche ein und jeder der sdich nun dagegen stellt wird zum Feind der Kirche erklärt;

Liebe Gerti warten wir es ab und leiden wir, wir befinden uns auf dem Kreuzweg des mystischen Leibes Christi und das ist die "Einige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche", die Du genau so liebtzs wie wir auch. Es ist aber nicht die Kirche die sich selbst als
"Konzilskirche"
bezeichnet. Lese bitte offizielle Dokumente, sie nennt sich selbst so.
Dieser Name wurde nach 1969 von der Kirche unter Paul VI, und besonders unter Johannes Paul II. in Gebrauch genommen. Das ist erstmalig in der Geschichte der Kirche, daß auf Grund einer Synode, eines Konzil der Nahm,e im Gebrauch geändert wurde. Der offizielle Name wurde nicht mehr gebraucht:

In den Verkündigungen / Predigt wurden folgende Anwendung gebnützt;
1. bis 1969; "wie uns die Heilige Mutter Kirche sagt, lehrt; ....."
2. seit 1969; "wie uns das 2. vatikanische Konzil sagt /lehrt; ....."
3. dies obwohl dieses Konzil zum Glauben keine Aussagen gemacht hatte, hierzu haben sich alleine das Apostelkonzil und die ersten XX. Ökumenischen Konzile geäußert,
4. der Sprachgebrauch wurde rethorisch richtig verändert, da in diesen Äußerungen nicht mehr der Kern der Wahrheit vermittelt wurde, sondern der neue 2. Halbsatz der eine andere Deutung zulässt;

Du wirst unter diesem Zwiespalt in der Kirche leiden bis der ewige Hohepriester am Ende des Kreuzweges die Kirche von ihren Gegnern befreit und der katholischen, christlichen Wahrheit zum Siege und zur neuen Blüte führt.
a.t.m
Melchiades, was nützt mir ein Link zur Caritas Deutschlands, wenn ich über die Caritas Österreich schreibe, nur zu ihrer Information Pfr. Helmut Schüller war früher Präsident der Ö - Caritas. Siehe Die Caritas bezahlte mindestens eine Abtreibung

Gerti Harzl, was nützen die besten und katholischsten Priester wenn diese von ihren Gemeindemitgliedern und Bischöfen bekämpft und verjagt werden. Und …More
Melchiades, was nützt mir ein Link zur Caritas Deutschlands, wenn ich über die Caritas Österreich schreibe, nur zu ihrer Information Pfr. Helmut Schüller war früher Präsident der Ö - Caritas. Siehe Die Caritas bezahlte mindestens eine Abtreibung

Gerti Harzl, was nützen die besten und katholischsten Priester wenn diese von ihren Gemeindemitgliedern und Bischöfen bekämpft und verjagt werden. Und solange sich Vereine, Priester mit Hilfe der irdischen kirchlichen Obrigkeit katholisch nennen dürfen und auch im Namen dieser sprechen und wüten dürfen, obwohl sie alles andere als katholisch wirken, solange katholische Vereine nur mit Feigheit vor dem Feinde und Lauheit glänzen, solange wird die Ö- Kirche (Konzilskirchenabteilung Österreich) eben ein Saustall bleiben. Ja es gibt gute Priester auch in Ö, Pfarrer Sterninger, Wagner, Skoblicki, Sieberer usw. usw. aber diese wurden Großteils von den Bischöfen wie eben auch die FSSP ruhig gestellt, so wird eben diese immer mehr zu den werden was hier so trefflich beschrieben ist fantasy

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Eugenia-pia
Melchiades.Es wird aber höchste Zeit, sich entschieden von der Welt und ihrem Denken und von sich selbst und dem eigenen Ich zu befreien.Ich meine damit die Selbstverleugnung, die dem Menschen den wahren -frieden bringt. So wie es der grosse Kirchenlehrer der Mystik ,der heilige Johannes vom Kreuz lehrt.
Ganz in Gott und in Seiner Gegenwart leben.Alle Dinge auf Gott beziehen und alles in Seinem …More
Melchiades.Es wird aber höchste Zeit, sich entschieden von der Welt und ihrem Denken und von sich selbst und dem eigenen Ich zu befreien.Ich meine damit die Selbstverleugnung, die dem Menschen den wahren -frieden bringt. So wie es der grosse Kirchenlehrer der Mystik ,der heilige Johannes vom Kreuz lehrt.
Ganz in Gott und in Seiner Gegenwart leben.Alle Dinge auf Gott beziehen und alles in Seinem Lichte sehen.Was die Sache Gottes betrifft,da muss man sich schon ereifern.Denn das "Himmelreich leidet Gewalt ".

Die Katholiken müssen in der Freude ihres Glaubens leben und darin in grossen Frieden sein, denn Gott ist in ihnen.Und das was über die Leiden der Kirche gesagt wird, soll doch keinen von ihnen angreifen sondern aufzeigen, was verbessert, was geheilt werden muss. Schliesslich geht es um das Heil der Menschen.
Eugenia-pia
Beim 2.Vatikanum war es ein grosser Fehler (keine Trauerrede), dass man sich darauf geeinigt hatte (die linke Fraktion), die Vorzüge anderer Religionen und Konfessionen hervorzuheben.Man sagte, was am Protestantismus zu loben sei, was an den Orthodoxen, den Buddisten usw.Man vermied es aber zu sagen, was bei jenen falsch ist.Man wies nicht auf die Unterschiede hin.Man sagte nicht mehr, dass …More
Beim 2.Vatikanum war es ein grosser Fehler (keine Trauerrede), dass man sich darauf geeinigt hatte (die linke Fraktion), die Vorzüge anderer Religionen und Konfessionen hervorzuheben.Man sagte, was am Protestantismus zu loben sei, was an den Orthodoxen, den Buddisten usw.Man vermied es aber zu sagen, was bei jenen falsch ist.Man wies nicht auf die Unterschiede hin.Man sagte nicht mehr, dass allein die katholische Kirche die wahre ist.
Und dann kam der viel kritisierte Satz: Die wahre Kirche ist die katholische Kirche! So war es festgelegt. Und jetzt sagte man plötzlich:Die wahre Kirche existiert in der katholischen Kirche. Mit dem Wort existiert sagte man dann,das bedeutet, dass auch in den anderen Kirchen,Konfessionen,Elemente des Heiles sind, durch die Gott das Heil wirkt.
Dieser Satz klingt auf den ersten Blick nicht falsch. Ich überlasse es den Theologen hier, darüber etwas zu sagen.
Melchiades
Liebe Eugenia - Pia,
vielleicht mussen wir dies erst wieder lernen ?
Doch mit Langmut und Sanftmut bekommen wir es wohl hin, uns aus dem Denken der Welt etwas zu befreien.
Eugenia-pia
Heute will der Mensch gelobt werden. Das ist ganz menschlich.Es ist auch verständlich.Der Mensch leidet heute vielleicht mehr geistige Not als zu anderen Zeiten.also
braucht er Trost.Ja, die guten Taten sollen anerkannt und genannt werden. Das meine ich nicht ironisch.
Vielleicht ist aber der geneigte Leser auch bereit, das, was zu kritisieren ist (nicht an ihm,dem Leser )auch zu lesen und auch …More
Heute will der Mensch gelobt werden. Das ist ganz menschlich.Es ist auch verständlich.Der Mensch leidet heute vielleicht mehr geistige Not als zu anderen Zeiten.also
braucht er Trost.Ja, die guten Taten sollen anerkannt und genannt werden. Das meine ich nicht ironisch.
Vielleicht ist aber der geneigte Leser auch bereit, das, was zu kritisieren ist (nicht an ihm,dem Leser )auch zu lesen und auch ernst zu nehmen.Und auch mal darauf seriös zu antworten oder wenigstens zu Herzen zu nehmen.
Bei all den theologischen Auseinandersetzungen geht es um die Ehre Gottes und Seiner Heiligen Kirche.Es
geht nicht um Menschen sondern um die Rechte Gottes.

Es geht nicht um Papst Benedikt oder Franziskus, nicht um Oesterreich oder Deutschland, sondern um Gott.
Melchiades
Und um vielleicht etwas schlichten zu dürfen, möchte ich ein kleines Beispiel schreiben.
Vielleicht kennen hier einige Mutter Angelica, die Gründerin von EWTN.
Zu Beginn war ihr Ordensgewand, wie es heute oft üblich ist. Siehe hier : www.ewtn.de/files/images/sendungen/29HG.png
Später sah es so aus und da, denke ich, freuen sich alle. www.merkur-online.de/…/1985694418-moth…
Eugenia-pia
Um 23.46 Uhr hat Josaphat eine Kommentar geschrieben, den man in Ruhe lesen sollte.Auch das ,was er im Anschluss schrieb ist wichtig.Das sind die katholischen Sätze,wie die Kirche sie seit der Zeit der Apostel lehrt.
"So einfach ist das." vielen Dank,Josaphat.
Melchiades
Gerti Harzl
Damals gab es noch keinen Weihbischof Laun (Melchiades)

Dies mag man mir nachsehen. Denn ich bin ja mal erst seit 8 Jahren katholisch,. Also stecke ich noch etwas in den Kinderschuhen.
Gerti Harzl
Es ist ja bezeichnend, dass sofort weiter Probleme gewälzt werden. Da kann ich Beispiele bringen so viele ich will, es kommt Euch einfach kein anerkennendes Lob für all die guten Priester und Initiativen über die Lippen. Ich zeige das nur in aller Ruhe mal auf. Es ist nicht als Angriff gemeint, nur ein Impuls zum Nachdenken. Und um Eugenia-pias Kräfte nicht überzustrapazieren laß' …More
Es ist ja bezeichnend, dass sofort weiter Probleme gewälzt werden. Da kann ich Beispiele bringen so viele ich will, es kommt Euch einfach kein anerkennendes Lob für all die guten Priester und Initiativen über die Lippen. Ich zeige das nur in aller Ruhe mal auf. Es ist nicht als Angriff gemeint, nur ein Impuls zum Nachdenken. Und um Eugenia-pias Kräfte nicht überzustrapazieren laß' ich es jetzt wieder sein.
Melchiades
Dann fragen Sie doch mal bei einem ehrlichen Pfarrer oder Diakon nach.
Gerti Harzl
Wenn ich Fakten bringe, dass der Heilige Geist nicht aufgehört hat, in der nachkonziliaren Kirche Österreichs reiche Früchte hervorzubringen, und wenn ich bemängle, dass hier die Mehrzahl der User das nicht wahrhaben will, dann - so heißt es - "beleidige und urteile" ich. Ist ja echt ein Witz.
Melchiades
So, nun ich mal, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Also nicht böse sein, sondern bitte laut loslachen.
Meine lieben Geschwister im Glauben,
Ja, wir haben es nicht leicht, aber hatte es unser Herr ?
Nein, und trotzdem ist Er für uns Mensch geworden, was wir doch noch mit Freude feiern.
UNd wenn Er, obwohl wir nun wirklich ein recht merkwürdiger " Haufen" sind, bis jetzt nicht aufgegen hat,
steht…More
So, nun ich mal, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Also nicht böse sein, sondern bitte laut loslachen.
Meine lieben Geschwister im Glauben,
Ja, wir haben es nicht leicht, aber hatte es unser Herr ?
Nein, und trotzdem ist Er für uns Mensch geworden, was wir doch noch mit Freude feiern.
UNd wenn Er, obwohl wir nun wirklich ein recht merkwürdiger " Haufen" sind, bis jetzt nicht aufgegen hat,
steht es da uns zu, uns vielleicht gegenseitig aufzugeben ? Nein.
Deshalb, weil oder gerade, wir so hübsch unterschiedlich sind wie die Jünger des Herrn, sollten wir uns gegenseitig zur Seite stehen und einander in Liebe und Demut ertragen.

PS. Dies hat der Pater meiner Gemeinde sinngemäß uns in seiner Predigt nahe gelegt.
Eugenia-pia
Und wenn Sie das nicht lassen, werde ich meine Kräfte nicht mehr mit der Abwehr solcher Angriffe schwächen.
Gerti Harzl
Dann bitte widerlegen Sie meine "Unterstellung".
Eugenia-pia
Das ist wieder eine Unterstellung."Ihr! Sie urteilen und kränken mit diesem Satz.
Gerti Harzl
Schon, aber Ihr habt keinen Blick für die anderen ...
Eugenia-pia
Gerti Harzl.Was Ihnen galt, ist die "Trauerrede" oder so ähnlich und einige gewisse Fehlurteile. Ich kann Ihnen nur sagen:Diejenigen, die hier um die katholischen Wahrheiten kämpfen, das sind keine Leichengräber, die wollen niemanden ausschalten oder vernichten, sondern das sind katholische Feuerseelen.
Gerti Harzl
Eugenia-pia, bitte glauben Sie mir, ich habe von den Anhängern der Alten Messe hier noch niemals ein positives Wort über solche wie von mir aufgezählte Initiativen und Aufbrüche der nachkonziliaren Kirche gelesen. Am allerwenigsten von a.t.m, der es als Österreicher eigentlich besser wissen sollte.
Gerti Harzl
Das galt eher mir, Melchiades. - Gestas, das haben Sie nur übersehen: "haben sie zu den TGB's eingeladen, den Tagen des Gesprächs und der Begegnung. "