"Manche Tradition kann sich weiterentwickeln“, sagte Marx. „Wir dürfen keine Angst haben.“ Weil die „Kirche eine Gemeinschaft“ sei, sagte der Kardinal, könne sie „nach vorne gehen.“ Der synodale Weg,…More
"Manche Tradition kann sich weiterentwickeln“, sagte Marx. „Wir dürfen keine Angst haben.“ Weil die „Kirche eine Gemeinschaft“ sei, sagte der Kardinal, könne sie „nach vorne gehen.“ Der synodale Weg, den die katholische Kirche in Deutschland beschlossen habe, sei der richtige Weg
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Impuls von Kardinal Marx bei Gebetszeit in Münchner Bürgersaalkirche

München, 22. März 2019. Kardinal Marx betont, Kirche als Gemeinschaft müsse sich am Beispiel Jesu orientieren
Ich will keine Gemeinschaft mit Kardinal Marx. Ich will Gemeinschaft mit meinen Geschwistern im Glauben, den Heiligen, den Kirchenvätern, der Jungfrau Maria und ganz vorne vorran unseren Herrgott und Heiland dem Gottmenschen JESUS CHRISTUS. Marx soll irgendwann seine Gemeinschaft mit seinem Namensvetter und geistigen Ideengeber in der ewigen Verdammnis pflegen. Bis dahin wird er allerdings uns …More
Ich will keine Gemeinschaft mit Kardinal Marx. Ich will Gemeinschaft mit meinen Geschwistern im Glauben, den Heiligen, den Kirchenvätern, der Jungfrau Maria und ganz vorne vorran unseren Herrgott und Heiland dem Gottmenschen JESUS CHRISTUS. Marx soll irgendwann seine Gemeinschaft mit seinem Namensvetter und geistigen Ideengeber in der ewigen Verdammnis pflegen. Bis dahin wird er allerdings uns Christen noch eine Hölle sein müssen, denn das Kirchenvolk erhebt sich einfach nicht gegen solche abschäulichen falschen Hirten...
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Ich hoffe, er bekehrt sich noch!
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Beten wir für seine Bekehrung und wenn es in der Todesstunde ist!
Purer Marxismus aus München! Lauter belanglose Worte die nur das eine zum Ziel haben - die Zerstörung des katholischen Glaubens!!! Wasser predigen und Wein saufen, das können die Marxisten, auch die aus München.
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Mk 16,16
„Wir haben die Verpflichtung, auf das Wort Gottes zu hören.“ Was soll das jetzt bedeuten? Das klingt für mich geradezu sensationell wenn der Klerus das endlich einmal tun würde.

"Wenn eine Institution in eine Krise gerate, so wie es jetzt bei der katholischen Kirche der Fall sei..."

Aha, da haben wir es wieder. Die Institution sei in eine Krise "geraten". Da haben wir wieder dieses total unsinn…More
„Wir haben die Verpflichtung, auf das Wort Gottes zu hören.“ Was soll das jetzt bedeuten? Das klingt für mich geradezu sensationell wenn der Klerus das endlich einmal tun würde.

"Wenn eine Institution in eine Krise gerate, so wie es jetzt bei der katholischen Kirche der Fall sei..."

Aha, da haben wir es wieder. Die Institution sei in eine Krise "geraten". Da haben wir wieder dieses total unsinnige und falsche Kirchenbild. Ein Teil des KLERUS hat sich in diese große Glaubenskrise selber hinein manövriert, und jetzt auf einmal soll die ganze Kirche mitsamt ihrem Haupt, dem Herrn Jesus Christus in die Krise "geraten" sein.

Jesus Christus ist nicht in der Krise - und seine Kirche ist auch nicht in der Krise. Und schon gar nicht "hineingeraten".

Die bösen Winzer sind in der Krise - und begreifen Sie endlich, daß die Verwalter des Weinberges nicht der Weinberg sind!

Herr Kardinal Marx, lesen Sie einmal Lk 20 was dort steht über die bösen Winzer, dann werden Sie vielleicht bemerken, daß der Herr damit die Pharisäer und Schriftgelehrten gemeint hat.

Nicht der Weinberg=die Heilige Kirche ist böse, sondern die Winzer=der Klerus ist böse.
Lk 20

Die bösen Winzer
9 Er trug dem Volk aber folgendes Gleichnis vor: "Ein Mann legte einen Weinberg an, verpachtete ihn an Winzer und ging für längere Zeit außer Landes.
10 Als es Zeit war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, daß sie ihm seinen Anteil am Ertrag des Weinberges abliefern möchten. Doch die Winzer schlugen ihn und jagten ihn mit leeren Händen davon.
11 Er schickte noch einen zweiten Knecht. Auch den schlugen und beschimpften sie und jagten ihn mit leeren Händen davon.
12 Er schickte noch einen dritten. Doch auch den schlugen sie blutig und warfen ihn hinaus.
13 Da sagte der Herr des Weinbergs: >Was fange ich an? Ich will meinen geliebten Sohn hinschicken; vor ihm werden sie hoffentlich Scheu haben.<
14 Als die Winzer ihn aber erblickten, berieten sie sich untereinander und sagten: >Das ist der Erbe; wir wollen ihn töten, damit das Erbe uns zufällt.<
15 So warfen sie ihn aus dem Weinberg hinaus und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs mit ihnen tun?
16 Er wird kommen und diese Winzer umbringen und den Weinberg anderen geben." Als sie das hörten sagten sie: "Möge das nicht eintreffen!"
17 Er aber sah sie an und sagte: "Was bedeutet denn das Schriftwort: >Der Stein, den die Bauleute verwarfen, der ist zum Eckstein geworden<? *
18 Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschmettert; auf wen er aber fällt, den zermalmt er."
19 Noch in der gleichen Stunde suchten die Schriftgelehrten und Hohenpriester Hand an ihn zu legen, doch fürchteten sie das Volk. Sie hatten nämlich gemerkt, daß sie mit diesem Gleichnis gemeint waren.

Die Heilige Kirche braucht weder einen Neuanfang noch irgendwelche Veränderungen. Die Heilige Kirche braucht heilige Priester, die die überlieferte Glaubenslehre verkünden und konsequent Schluß machen mit allen Irrtümern der Modernisten.

"Ohne Gebet laufen wir in die Irre..." ach ja? Danke für diese tolle Einsicht. Das haben wir auch schon selber gewußt...
To Bias
jupp, so isses könnte man just einen Artikel draus basteln :-)
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Waagerl
Sehr scharfsinnig argumentiert, gefällt mir@Mk16,16 !
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M.RAPHAEL
Das ist die instrumentelle Vernunft, die aus ihm spricht, nicht die Wahrheit.
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Moselanus
Ich finde eigentlich, dass das von den deutschen Bischöfen vertretene Priesterbild und Messverständnis tatsächlich nicht zum Zölibat passt.
Klar, muss Kardinal Marx weiter Gehirnwäsche betreiben und kann nicht alles seinen Handlangern überlassen!
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Sehr richtig! Der synodale Weg ist der Ruin der Kirche, da dann alles auseinanderfällt!
Sieht man doch an den Lutheranern und Freikirchlern! Wieviele Gruppen das inzwischen sind, wissen die doch selber nicht mehr genau, aber an die 500 sind es bestimmt!
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Mk 16,16
Es sind weit über 20.000 Denominationen.
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To Bias
"Weiterentwickeln" so so... "nach vorne gehen".. was für hohle Phrasen. Den Weg zur Einheitsreligion immer fest im Blick, gelll?
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