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DoroM
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Illegale Kreuzigung am Stephansdom

Ein sogenannter "Künstler" wollte sich mit einer Kreuzigung am Stephansdom gegen Missbrauch in der Kirche in Szene setzen. Der Wiener Dompfarrer bedauerte den "Hausfriedensbruch".
pina
einfach nurein fall für unseren tock
Virgina
Vielleicht ist dieser Herr ohne Sünde???

dann soll er doch den ersten Stein werfen!
Bibiana
Gegen den Missbrauch auf die Weise zu protestieren, ist sicher nicht der richtige Weg. Vor allem, weil Jesus Christus, noch dazu an einem Karfreitag, anklagend "dargestellt" wird. Jesus hat gewiss auch diese Sünden am Kreuze gebüsst.