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Ein Homo-Pamphlet gegen die Kirche-Das Buch, das die Bastille der katholischen Morallehre schleifen…

am 15.Februar 2019. Sein Titel lautet „Sodoma“ (Sodom) und der Autor, Frédéric Martel, ist ein bekannter, französischer Homo-Aktivist. Das Buch ist allerdings in Italien entstanden im Laufe eines …More
am 15.Februar 2019. Sein Titel lautet „Sodoma“ (Sodom) und der Autor, Frédéric Martel, ist ein bekannter, französischer Homo-Aktivist. Das Buch ist allerdings in Italien entstanden im Laufe eines Gesprächs zwischen dem Autor und dem Verleger Carlo Feltrinelli, Sohn von Giangiacomo (1), dem Verleger und Terroristen, der am 14. März 1972, beim Versuch einen Hochspannungsmasten zu sprengen, sich selbst in die Luft sprengte.
„Sodoma“ wird in den nächsten Tagen in acht Sprachen und 20 Ländern in den Buchhandel kommen. Der offizielle Verkaufsstart wurde auf den 21. Februar gelegt, an dem gleichzeitig im Vatikan der Gipfel über den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen beginnt. Es handelt sich also um eine mächtige, mediale Operation, mit der die katholische Kirche ins Visier genommen wird. Der Autor des Buches, Frédéric Martel, der von den Medien von Mal zu Mal mit unterschiedlichen Titeln vorgestellt wird, einmal als Soziologe, einmal als Historiker, einmal als Dissertant, erlangte durch sein bisher jüngstes Buch „Global Gay“, das in verschiedene Sprachen übersetzt wurde und in Italien ebenfalls von Feltrinelli verlegt wurde, eine gewisse Bekanntheit. Es ist dem triumphalen Durchbruch der Homo-Bewegung auf der ganzen Welt gewidmet.
Martel, der zahlreichen Vereinigung angehört oder mit ihnen zusammenarbeitet, die aktiv an der Ausbreitung der Homo-Agenda mitwirken, ist seit Jahren in vorderster Reihe am Prozeß zur Förderung und „Normalisierung“ der Homosexualität beteiligt. Der Homo-Aktivismus des Autors von „Sodoma“ machte ihn zu einem der führenden Promotoren des Gesetzes Nr. 99-944 vom 15. November 1999 (Du pacte civil de solidarité et du concubinage), mit denen in Frankreich eingetragene Partnerschaften, sogenannte PACS, eingeführt wurden. In den Folgejahren setzte der Homo-Aktivist seinen Einsatz für die homosexuelle Causa fort, indem er zahlreiche Artikel zugunsten der Einführung der homosexuellen Pseudo-Ehe in Frankreich („marriage pour tous“) veröffentlichte, die am 18. Mai 2013 gelang.

Martel wendet sich nun der Homosexualität in der Kirche zu, die er als „Sodom“ bezeichnet. Er behauptet, vier Jahre lang Feldforschung betrieben zu haben, indem er rund 1.500 Personen im Vatikan und in verschiedenen Ländern der Erde interviewt habe. In Wirklichkeit mangelt es dem Buch vor allem an einem, nämlich an Belegen für seine Behauptungen. Man weiß nach der Lektüre nicht mehr, als zuvor ohnehin schon bekannt war über die Verbreitung der Homosexualität in der Kirche.

Die Homosexualität in der Kirche, dieses schwerwiegende Problem, das Erzbischof Carlo Maria Viganò durch sein Zeugnis ans Licht brachte, wurde auf wissenschaftliche und daher belegte Weise von zwei polnischen Wissenschaftler analysiert, von Dario Oko und Andrzej Kobylinski, die bereits Autoren weiterer wissenschaftlicher Studien zum Thema sind, die von der internationale Presse jedoch ignoriert wurden. Martel aber sucht nicht die Wahrheit. Er hat eine vorgefertigte, ideologische These zu beweisen, doch in seinem Buch arbeitet er nur mit Suggestion, Unterstellung, Verleumdung und Verunglimpfung.
katholisches.info/…/ein-homo-pamphl…