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Gloria Global am 26. April

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Privatsekretär: Die Konservativen betrachteten den Papst als Progressisten
Mehr Verhütung heißt mehr Abtreibung
Neuer Ultraschall zeigt Embryos im Detail
Gloria.tv-Patmos-Reise 2013
Iacobus
The more youtube-style the better...
bert
Alles Neu macht der Mai

Dann werden ja die täglichen Nachrichten auch bald wieder kommen
Elbs voraussichtlich neuer Bischof von Feldkirch
Der Ministerrat hat die Ernennung von Benno Elbs zum Bischof der Diözese Feldkirch (Vorarlberg) laut Medienberichten heute bestätigt. Elbs war bisher Diözesan-Administrator. Als Bischof folgt er nun Elmar Fischer.
In der Diözese Feldkirch konnte man die Nachricht vorerst weder bestätigen noch dementieren. „Bischofsernennungen nimmt der Vatikan vor,…More
Elbs voraussichtlich neuer Bischof von Feldkirch
Der Ministerrat hat die Ernennung von Benno Elbs zum Bischof der Diözese Feldkirch (Vorarlberg) laut Medienberichten heute bestätigt. Elbs war bisher Diözesan-Administrator. Als Bischof folgt er nun Elmar Fischer.
In der Diözese Feldkirch konnte man die Nachricht vorerst weder bestätigen noch dementieren. „Bischofsernennungen nimmt der Vatikan vor, nicht die Diözese“, sagte Sprecherin Veronika Fehle
Mehr dazu in oesterreich.ORF.at
@tutor... ...das sind keine schwachsinnigen Beiträge, sondern sinnvolle Überlegungen in Bezug zu "Geld für die Armen"!
Und ein wenig Humor (wenn auch mit Galgen!) ist doch nötig, oder??
Bei so gestrengen Glaubenshütern wie tutor....
tutor
evt, sind sie betrunken oder was sollen ihre schwachsinnigen
Beiträge in Bezug auf Papst Franziskus ?
Das ist gotteslästerlich!
Unterlassen sie das gefälligst .
space212121
check-in

elisabeth

@Iacobus & Albertus...
ist doch besser den "Prunk der Kirche" gewinnbringend zu benutzen, als ihn zu verkaufen!
Albertus Magnus
evt

hmpf
Iacobus
@EvT:
"Schäfer-Stündchen im Bett des obersten Hirten"
@Iacobus

Angeregt durch einen Leserbrief in der heutigen Kronenzeitung, in dem es um Geldvermehrung für die Armen ging, kamen auch mir ganz praktische Überlegungen.
Man könnte doch die Gemächer der päpstl. Residenz, die Franziskus ja nicht benutzt, gewinnbringend verwenden; sprich, den "Oberen Hunderttausend " vermieten.
So a la..."Sie wollten schon immer mal im Bett des Papstes schlafen? Einma…More
@Iacobus

Angeregt durch einen Leserbrief in der heutigen Kronenzeitung, in dem es um Geldvermehrung für die Armen ging, kamen auch mir ganz praktische Überlegungen.
Man könnte doch die Gemächer der päpstl. Residenz, die Franziskus ja nicht benutzt, gewinnbringend verwenden; sprich, den "Oberen Hunderttausend " vermieten.
So a la..."Sie wollten schon immer mal im Bett des Papstes schlafen? Einmal an seinem Tisch sitzen? Aus seinem Schälchen trinken? Von seinem goldenen Tellerchen essen?
Dann buchen Sie "Holydays in Palace of Pope" ...One- week- all inclusive - 30.000 €...oder so...
Iacobus
Nimmt sich unser Papst ein Beispiel an Ahmadinejad?
JosefBordat — 26.4.2013 13:32:15:
Margot Käßmann sagt: „Abtreibungen kann ich nicht einfach so befürworten, weil sie Leben zerstören. Aber ich kann mit dem Kompromiss in unserem Land sehr gut leben, dass sie bis zum Ende des dritten Monats der Schwangerschaft nicht strafrechtlich verfolgt werden.“ Ich glaube, ähnlich wie Frau Käßmann, dass man das Thema Lebensschutz nicht über das Strafrecht …More
JosefBordat — 26.4.2013 13:32:15:
Margot Käßmann sagt: „Abtreibungen kann ich nicht einfach so befürworten, weil sie Leben zerstören. Aber ich kann mit dem Kompromiss in unserem Land sehr gut leben, dass sie bis zum Ende des dritten Monats der Schwangerschaft nicht strafrechtlich verfolgt werden.“ Ich glaube, ähnlich wie Frau Käßmann, dass man das Thema Lebensschutz nicht über das Strafrecht angehen sollte. - jobo72.wordpress.com/2013/04/26/moral-und-recht

JoBo
Coelestin V
Christenverfolgung in Pakistan: "Sie haben kaum Chancen im Leben"
Von Hasnain Kazim, Islamabad
Pakistans Christen werden häufig der Blasphemie beschuldigt, viele leben in bitterer Armut. Der Katholik Paul Bhatti, Sonderberater der Regierung für "nationale Harmonie", zeichnet im Interview auch für die Zukunft ein düsteres Bild.

AP
Paul Bhatti wäre gern in Italien geblieben. Der gebürtige Pakis…More
Christenverfolgung in Pakistan: "Sie haben kaum Chancen im Leben"
Von Hasnain Kazim, Islamabad
Pakistans Christen werden häufig der Blasphemie beschuldigt, viele leben in bitterer Armut. Der Katholik Paul Bhatti, Sonderberater der Regierung für "nationale Harmonie", zeichnet im Interview auch für die Zukunft ein düsteres Bild.

AP
Paul Bhatti wäre gern in Italien geblieben. Der gebürtige Pakistaner hat in Padua Medizin studiert und dort eine Klinik betrieben. Es ging ihm gut dort. Wenn er denke, tue er das auf Italienisch, sagt er. Bhatti trägt einen feinen italienischen Anzug, dazu eine Seidenkrawatte. Er ist Katholik und gehört damit zu einer Minderheit in Pakistan, wo Schätzungen zufolge etwa drei Millionen Christen leben, bei einer Gesamtbevölkerung von 185 Millionen Menschen.

Doch im Frühjahr 2011 erschossen bis heute nicht gefasste Täter seinen Bruder Shahbaz Bhatti, Minderheitenminister in der pakistanischen Regierung. Er hatte sich für eine wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilte Christin eingesetzt und öffentlich eine Änderung, in Hintergrundgesprächen auch eine Abschaffung des Blasphemiegesetzes gefordert. Die Regierung bot der Familie Bhatti an, den Posten aus ihrem Kreis neu zu besetzen. So kam Paul Bhatti als Sonderberater des Premierministers zurück nach Pakistan.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat ihn für Anfang Mai zum Kirchentag nach Hamburg eingeladen. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE zieht er eine ernüchternde Bilanz, hält sich jedoch mit Kritik am Blasphemiegesetz zurück.
SPIEGEL ONLINE: Christen in Pakistan werden häufig der Blasphemie bezichtigt und zum Tode verurteilt, kürzlich brannte in Lahore ein ganzes Wohnviertel. Können sie noch ein sorgenfreies Leben in Pakistan führen?
Bhatti: Das kommt darauf an, in welcher Schicht sie leben. Ärzte, Ingenieure oder Geschäftsleute zum Beispiel haben ein gutes Leben. Die Christen am unteren Rand der Gesellschaft haben es dagegen schwer. Außerdem hängt es davon ab, ob sie in der Stadt leben oder auf dem Land, ob sie einer großen christlichen Gemeinde angehören oder ob sie sich in einer mehrheitlich muslimischen Gegend zurechtfinden müssen.
SPIEGEL ONLINE: Die meisten Christen in Pakistan sind aber arm, arbeiten als Hausangestellte und leben in Ghettos.
Bhatti: Das ist leider richtig. Sie haben kaum Chancen im Leben. Man lässt sie spüren, dass sie in der Hierarchie ganz unten stehen. Und leider werden sie deswegen herabwürdigend behandelt, aber nicht, weil sie Christen sind.
SPIEGEL ONLINE: Nach dieser Argumentation müssten auch arme Muslime verfolgt werden.
Bhatti: Arme Menschen werden grundsätzlich schlecht behandelt in Pakistan. Ich will nur sagen, dass die Diskriminierung selten mit Religion zu tun hat. Nehmen Sie zum Beispiel den islamischen Geistlichen, der in seiner Dorfmoschee über die Christen in seinem Ort herzieht. Derselbe Mullah würde sehr, sehr freundlich zu einem Christen mit hochrangigem Beruf sein, zum Beispiel wenn ihn der US-Botschafter in Pakistan einlädt. Ich selbst habe viele Jahre in Italien gelebt, habe dort Medizin studiert und als Arzt gearbeitet. Hier in Pakistan werde ich von allen Menschen respektiert, ich wurde nie schlecht behandelt, nur weil ich Christ bin.
SPIEGEL ONLINE: Aber Millionen von Christen stehen in der gesellschaftlichen Hierarchie nicht oben. Sie waren Sonderberater der Regierung für religiöse Minderheiten, welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dieser miserablen Lage?
Bhatti: Man muss zwei Dinge tun: Armut bekämpfen und für Bildung sorgen. Viele der Streitereien, die zu Gewalt führen, finden in ärmlichen Gegenden statt. Wirtschaftliche Entwicklung wäre ein geeignetes Mittel dagegen. Und was Bildung angeht, gibt es Verbesserungsbedarf in der gesamten Gesellschaft. Christen könnten auf diese Weise ihren Lebensstandard erhöhen. Und Muslime, insbesondere die Prediger, könnten ihre eigene Religion besser verstehen.
SPIEGEL ONLINE: Viele Geistliche nutzen das Blasphemiegesetz als Waffe, um missliebige Menschen zu diskreditieren. Wer wie Ihr Bruder dagegen ist, wird bedroht. Was halten Sie von diesem Gesetz?
Bhatti: Diese Mullahs haben keine Ahnung, was Blasphemie wirklich ist. Sie hören von einem vermeintlichen Fall, regen sich auf, hetzen die Menschen gegeneinander auf, aber sie fragen sich nicht, was tatsächlich passiert ist. Christen haben darunter in der Tat oft zu leiden, aber auch Muslime, denen zu Unrecht Blasphemie vorgeworfen wird. Und da sind wir wieder bei der Bildung: Diejenigen, die den Vorwurf erheben, sind ungebildet. Und diejenigen, denen Blasphemie vorgeworfen wird, sind ebenso ungebildet und können sich nicht angemessen wehren.
SPIEGEL ONLINE: Sind Sie gegen das Blasphemiegesetz?
Bhatti: Es geht nicht darum, für oder gegen dieses Gesetz zu sein. Wenn man es innerhalb der vom Islam vorgegebenen Grenzen anwendet, ist dagegen nichts einzuwenden. Aber man muss es sich sehr genau anschauen, ob es in der heutigen Form den Lehren des Islam entspricht. Es gibt zum Beispiel die Lehrmeinung, wonach dieses Gesetz nicht auf Nicht-Muslime angewendet werden darf. Selbst islamische Gelehrte sagen, dass man Menschen nicht töten darf, nur weil sie eine andere Meinung vertreten. Das Blasphemiegesetz wird oft bei Streitereien als Waffe missbraucht. Das müssen wir verhindern.
SPIEGEL ONLINE: Damit ist Ihre Regierung aber in den vergangenen fünf Jahren gescheitert. Intoleranz und Extremismus haben dramatisch zugenommen. Es gibt Gewalt nicht nur gegen Christen, sondern auch gegen andere Minderheiten wie Schiiten, Ahmadis, Hindus. Wie erklären Sie dieses Scheitern?
Bhatti: Die Lage in Pakistan insgesamt hat sich verschlechtert, und zwar nicht erst seit dem Antritt dieser Regierung vor fünf Jahren. Ich befürchte, dass es auch in Zukunft abwärts gehen wird. Terror nimmt zu, die Wirtschaft stürzt ab. Wenn ein Land instabil ist, wenn es keinen echten Fortschritt in der Wirtschaft oder im Bildungsbereich gibt, leiden Minderheiten mehr als andere.
SPIEGEL ONLINE: Aber wie soll sich das ändern, wenn sich heute kein einziger Politiker traut, offen gegen das Blasphemiegesetz zu sein? Die Extremisten haben längst die Köpfe der Menschen erobert. Wäre es nicht an der Zeit, laut und deutlich gegen diese Radikalen zu protestieren?
Bhatti: Leider haben wir viele Koranschulen, die über Jahre den Menschen etwas Falsches beigebracht haben. So viele wurden einer Gehirnwäsche unterzogen und darauf vorbereitet, im Namen der Religion zu töten. Es ist uns nicht gelungen, diese Mentalität zu bekämpfen.
SPIEGEL ONLINE: Was tun Sie dagegen?

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Bhatti: Wir müssen mit allen Geistlichen und Predigern reden und den Dialog suchen. Das ist der einzige Weg, den wir gehen können.

SPIEGEL ONLINE: Extremisten zeichnen sich dadurch aus, dass sie beanspruchen, über die absolute Wahrheit zu verfügen. Damit ist alles andere, was nicht ihrer Sichtweise entspricht, unwahr. Wie wollen Sie solche Leute überzeugen?
Bhatti: Ich bin mir sicher, dass Menschen unterschiedlichen Glaubens zusammenleben können. Und was Islam und Christentum angeht, sind diese beiden Religionen sich sehr nah. Natürlich glaubt jeder Mensch, sein Glaube sei die richtige, die wahre Religion. Und natürlich hängt jeder an seinen Überzeugungen und verteidigt sie. Das liegt in der menschlichen Natur. Aber niemand darf einem anderen den eigenen Glauben aufzwingen oder Gewalt anwenden. Wir müssen Glaubensfreiheit durchsetzen, und das bedeutet eben auch Respekt vor Andersgläubigen. Wir werden deshalb ein Institut schaffen, in dem Vertreter aller Religionen miteinander ins Gespräch kommen können.
sieghild
Das hier ist auch nicht ohne! Ich bitte gegenwärtige Modernisten höflich um eine Erklärung + + +
Silberkreuz - Papstkreuz?
sieghild
Für einen schaurigen Grusel ! (bitte Eimer für Erbrochenes bereithalten)
hérésie anti-liturgique
Monika Elisabeth
Das sind keine "Roman Catholic Womanpriests" und zwar aus einem einzigen Grund: es gibt keine "Roman Catholic Womanpriests".

Das, was der Kreuzknappe in seinem Blog verlinkt, sind ganz einfach Wicca-Weiber.
Galahad
@Jesjafuture und Sieghild

So sieht für mich die zumindest formmäßige Umwandlung einer katholischen Kirche in einen Wicca-Götzentempel oder ähnliches (vor allem das erste Video) aus. Falls es da wirklich solche Elemente enthalten sind, könnten die nackten Füße z.B. dazu dienen bessere "Erdung", daß heißt mehr Kontakt zu "Mutter Erde zu bekommen". Das ist ein üblicher heidnischer Aberglauben und …More
@Jesjafuture und Sieghild

So sieht für mich die zumindest formmäßige Umwandlung einer katholischen Kirche in einen Wicca-Götzentempel oder ähnliches (vor allem das erste Video) aus. Falls es da wirklich solche Elemente enthalten sind, könnten die nackten Füße z.B. dazu dienen bessere "Erdung", daß heißt mehr Kontakt zu "Mutter Erde zu bekommen". Das ist ein üblicher heidnischer Aberglauben und hat meines Wissens nach auch mit "Engergiefluß" etc. zu tun. Alles etwas von dem viele sagen, daß es ggf. zur Bessenheit führen kann, in jedem Falle aber für den Teufel und die Dämonen öffnet. Ob hier solche Elemente enthalten sind? Gute Frage. Schändliche Blasphemie ist das Gehampel auf jeden Fall! Ich hoffe das der Inhalt des Kelches nicht konsekriet und somit das kostbare Blut unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus war, daß man, wie ich meine sonst gewissermaßen noch einmal erneut verkaufen würde, wie der Judas Iskariot (vor allem, wenn der Kelch aus Versehen zu Boden fiele bei der Herumjonliererei. Nicht auszudenken! So etwas ist grob fahrlässig!
Jesajafuture
Ach du meine Güte............ Siiiiieghiiiiild.......nein.....nein....bitte nicht *lachheul*........das tut weh, sowas zu sehen. Moah ey.......Genauso stellte ich mir in meinen Albträumen eine feministisch-geprägte Kirche vor......da schüttelts mich
cyprian
Unsere einst glorreiche katholische Kirche: "Heldenhafte Priester" (HEROIC PRIESTS): vid clip mit pix, die man heute nicht mehr für möglich hält >> Heroic Priests
Jesajafuture
Na Bibi, warum denn gleich die Krallen ausfahren....Miau
sieghild
Hier ist ein echtes Schmankerl!
kreuzknappe.blogspot.de/…/ich-wei-gar-nic…
Bibiana
jesajafuture

Belästigen Sie mich nicht. Sie raffen rein gar nichts.
Wie Sie es sehen - alles verkehrt!

Coelestin V
Benedikt XVI. nächste Woche im Vatikan
Vatikanstadt – Der emeritierte Papst Benedikt XVI. will in den kommenden Tagen seinen Alterssitz in den vatikanischen Gärten beziehen. Die Umbauarbeiten im Kloster „Mater Ecclesiae” hinter dem Petersdom sind beendet. Seit seinem Amtsverzicht am 28. Februar hatte sich Benedikt XVI. in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo südöstlich von Rom …More
Benedikt XVI. nächste Woche im Vatikan
Vatikanstadt – Der emeritierte Papst Benedikt XVI. will in den kommenden Tagen seinen Alterssitz in den vatikanischen Gärten beziehen. Die Umbauarbeiten im Kloster „Mater Ecclesiae” hinter dem Petersdom sind beendet. Seit seinem Amtsverzicht am 28. Februar hatte sich Benedikt XVI. in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo südöstlich von Rom aufgehalten. Auch die vier Haushälterinnen, die deutsche Schönstatt-Schwester und langjährige Mitarbeiterin Birgit Wansing und Benedikts XVI.
Jesajafuture
Ja Bibi??? Was ist denn auf einmal mit ihnen los??? Langsam vom Jippi-yeah-Karnevalsrausch der bedingungslosen Papstjubelei aufgewacht?
Zet.
Coelestin V
@Acedian. Muss jeder selbst wissen. Sieht halt nicht so schön aus, wenn die Gehirnmasse aus dem Schädel tropft!
Acedian
@Coelestin

Als echter "Easy-Rider" spürt man das Wehen (des hl. Geistes) eben viel besser OHNE Helm.
Zet.
Boston und die Folgen: Unrechts- und Polizeistaat USA (2 Videos 39:28 + 3:32)

+++

Bibiana:
Die letzten Päpste segnen die Volksmenge nicht.
Sie winken oder machen, wenn es hoch kommt,
einen Winkel.
Einfach mal beobachten.
Traurig, traurig...
Bibiana
Also das Kinderküssen durch einen Papst... darauf würde ich als Mutter auch keinen Wert legen. Zum Kuss würde ich mein Kind einem Papst nicht reichen, wohl aber zum Segnen!
Und generell bei allen Päpsten vermisse ich das Segnen der Menge, mit einem grossen, sehr deutlichem Kreuzzeichen! Der Segen des Papstes hat nun mal grosse Macht - und das Lügengespinst in unserer Welt, weil Satans Fäden, …More
Also das Kinderküssen durch einen Papst... darauf würde ich als Mutter auch keinen Wert legen. Zum Kuss würde ich mein Kind einem Papst nicht reichen, wohl aber zum Segnen!
Und generell bei allen Päpsten vermisse ich das Segnen der Menge, mit einem grossen, sehr deutlichem Kreuzzeichen! Der Segen des Papstes hat nun mal grosse Macht - und das Lügengespinst in unserer Welt, weil Satans Fäden, muss doch zerrissen werden.
Ich möchte den Papst nun nicht benennen, der mir immer besonders auffiel mit seinem Segensgestus, so zaghaft und unvollständig das Kreuzzeichen machend...Für mich jedes Mal eine Enttäuschung.
Josef P.
Babymassenmörderin Furedi: "Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert"

„Verhütung funktioniert nicht!“ wissen Abtreiber und propagieren sie!

Das oft von Abtreibern wie dem Ex-FIAPAC-Präsidenten und Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi.

Frau Furedi ist Geschäftsführerin…More
Babymassenmörderin Furedi: "Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert"

„Verhütung funktioniert nicht!“ wissen Abtreiber und propagieren sie!

Das oft von Abtreibern wie dem Ex-FIAPAC-Präsidenten und Wiener Kinderabtreiber Christian Fiala vorgeschobene Argument, daß forcierte Verhütung Abtreibungen vermeiden würde, vernichtete die Abtreiberin Ann Furedi.

Frau Furedi ist Geschäftsführerin des größten britischen Abtreibungsunternehmens „British Pregnancy Advisory Service“.

Sie bekannte beim Kongreß nach Angaben der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ folgendes:

„Mein Sohn soll in einer Welt leben, in der er so viel Spaß mit Sex haben kann, wie er will. Wir wissen doch, daß Verhütung nicht funktioniert. Wir brauchen Abtreibung als Sicherungssystem. Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.“
Galahad
@Einspruch, Euer Ehren!
"Häretische Gedankenexperimente" gehören auch nicht in die "Vorlesungssäle und Seminarräume".
Daran krankt doch die Kirche in Deutschland, dass die Studenten und Seminaristen auf Häresie getrimmt werden, und viele können ein Lied davon singen, welchem professoralen Druck sie dabei ausgesetzt sind.


@Zet.

Meine vollste Bestätigung. Das was Du sagst ist vollkommen korrekt! …
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@Einspruch, Euer Ehren!
"Häretische Gedankenexperimente" gehören auch nicht in die "Vorlesungssäle und Seminarräume".
Daran krankt doch die Kirche in Deutschland, dass die Studenten und Seminaristen auf Häresie getrimmt werden, und viele können ein Lied davon singen, welchem professoralen Druck sie dabei ausgesetzt sind.


@Zet.

Meine vollste Bestätigung. Das was Du sagst ist vollkommen korrekt!

Viele Grüße und Gottes Segen.
Zet.
@ elisabethvonthüringen — 26.4.2013 11:28:55:

Einspruch, Euer Ehren!
"Häretische Gedankenexperimente" gehören auch nicht in die "Vorlesungssäle und Seminarräume".
Daran krankt doch die Kirche in Deutschland, dass die Studenten und Seminaristen auf Häresie getrimmt werden, und viele können ein Lied davon singen, welchem professoralen Druck sie dabei ausgesetzt sind.
Wenn Theologen den Bogen überspannen
25Apr
liwindo.wordpress.com

Dass dem ein oder anderen Theologen bzw. sogar Theologieprofessor das Wort in eine unglückliche Richtung entgleitet ist uns allen nichts neues. Dass Theologen bei weitem nicht immer das Maß an Glauben und Gehorsam vorleben, wie man es von gelehrten und klugen Menschen erwarten dürfen sollte, ist uns ebenfalls sehr vertraut.
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Wenn Theologen den Bogen überspannen
25Apr
liwindo.wordpress.com

Dass dem ein oder anderen Theologen bzw. sogar Theologieprofessor das Wort in eine unglückliche Richtung entgleitet ist uns allen nichts neues. Dass Theologen bei weitem nicht immer das Maß an Glauben und Gehorsam vorleben, wie man es von gelehrten und klugen Menschen erwarten dürfen sollte, ist uns ebenfalls sehr vertraut.
Aber nichts desto trotz darf und muss es uns aufregen, wenn sie den Bogen sehr weit überspannen. Doch was ist der Gradmesser? Wann ist es zu viel des Guten?
Jeder der (Theologie) studiert weiß: Die Universität ist ein geschützter Raum. Da kann man auch schon mal häretische Gedankenexperimente anstellen und eben solche auch in der Klausur zum Besten geben. Das ist alles unproblematisch, weil es auch ganz entscheidend dazugehört um ein kritischer Theologe, und auch Mensch, werden zu können. In diesem geschützten Umfeld weiß man manche Äußerung einzuordnen, die für den Nichtwissenden mehr als befremdlich wirken kann.
Der Bogen ist also dann überspannt, wenn man meint seine Privatmeinung zum gesellschaftlichen Diskurs Freischießen zu müssen und das theoretische Konstrukt zur norma discursiva zu machen.
Daher ist es ist einfach nur beschämend, wenn z.B. ein Münchner Dogmatikprofessor meint sich dadurch profilieren zu müssen, in dem er einen universitären Dialoggegenstand, wie einen Papsttitel, in die breite Öffentlichkeit trägt. Da ist mehr als eine Grenze überschritten, das geht zu weit! So etwas gehört in Vorlesungssäle und Seminarräume und nicht in die Massenmedien! Punkt!
Jomel
Die Einigkeit mit dem Papst besteht doch darin, dass man seine (die päpstlichen) Glaubensdogmen anerkennt. Bedingungsloser Gehorsam geht in Richtung Personenkult und ausschalten des eigenen Gewissens.
Natürlich sollte man allen Worten des Papstes besondere Aufmerksamkeit und eine besondere Gewichtung zuerkennen, aber bitte nicht bedingungslos.
Zet.
Ich verstehe und akzeptiere es nicht, dass der Papst das Baby küsst statt es zu segnen. Es ist seine und nicht meine Schuld, dass ich mit diesem Papst nicht bedingungslos geeint sein kann.
Mit "jedem Beziehungen knüpfen"? Ja, aber was sind diese Beziehungen inhaltlich?
(Auch der Wolf knüpft Beziehung zu dem Schaf an, das er reißt, auf seine Art eine leidenschaftlich liebevolle Beziehung.)
Zuglei…More
Ich verstehe und akzeptiere es nicht, dass der Papst das Baby küsst statt es zu segnen. Es ist seine und nicht meine Schuld, dass ich mit diesem Papst nicht bedingungslos geeint sein kann.
Mit "jedem Beziehungen knüpfen"? Ja, aber was sind diese Beziehungen inhaltlich?
(Auch der Wolf knüpft Beziehung zu dem Schaf an, das er reißt, auf seine Art eine leidenschaftlich liebevolle Beziehung.)
Zugleich "liberal" und "konservativ" - also nicht Fisch nicht Fleisch. Ist es das, was ein Papst sein soll?
Galahad
Na ja, was gewisse "Theologen" sich mittlerweile trauen für Häresien zu verbreiten, ist schon interessant. Ob hier nicht doch eine eher progressiv-modernistische Linie durch das Verhalten des hl. Vaters begünstigt wird? Ob das wohl z.B. auch durch eine gewisse Betonung des "Bischofs von Rom" und der "Kollegialität" durch den Hl. Vater begünstigt wird (Ich meine, daß der Hl. Vater das selbst …More
Na ja, was gewisse "Theologen" sich mittlerweile trauen für Häresien zu verbreiten, ist schon interessant. Ob hier nicht doch eine eher progressiv-modernistische Linie durch das Verhalten des hl. Vaters begünstigt wird? Ob das wohl z.B. auch durch eine gewisse Betonung des "Bischofs von Rom" und der "Kollegialität" durch den Hl. Vater begünstigt wird (Ich meine, daß der Hl. Vater das selbst nicht so sieht, ist mir schon klar, aber Zeichen haben eventuell Wirkungen, vor allem dann wenn Sie gewissermaßen zu der Linie vieler Angesprochener passen. Das ist ein klar ersichtliche Tatsache.)

pius.info/…/7866-papst-nich…
Coelestin V
Auf den Videos von Patmos sind immer wieder Motorrollerfahrer ohne Helm zu sehen. Ich möchte den Teilnehmern der Patmosreise freundlichst ans Herz legen, doch bitte einen Helm zu tragen.