Noch ein kleiner Ehe-Witz

Frauen heiraten und hoffen, dass er sich ändert. Männer hoffen, dass sie sich nicht ändern. Beide täuschen sich :D
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@Theresia Katharina Ich stimme Ihnen vollkommen zu.
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Was sagt der heilige Paulus über die Ehe?
Der Mann liebe seine Frau wie seinen eigenen Leib und die Frau ehre ihren Mann!
Es steht außerdem in der Bibel, dass das Wichtigste eine tugendhafte Frau ist, fleißig und freundlich! Die Frau soll der Sonnenschein des Hauses sein!
@Vered Lavan @Bethlehem 2014 @Nicolaus
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@Theresia Katharina Der Heilige Paulus sagt sogar, daß Männer ihre Frauen lieben sollen, wie Christus die Kirche liebt! (Eph 5, 25)
Er sagt aber nicht, daß nicht auch die Frauen ihre Männer lieben dürften...!
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Er sagt aber, die Frau ehre den Mann, das heißt ja nicht, dass die Frauen ihre Männer nicht lieben sollen, aber offensichtlich ist das nicht der wichtigste Aspekt!
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Nicky41
Das war Tertius gaudens .
Danke, dann füge ich das noch ein!
Ein User von Gtv (ich weiß nicht mehr, wer es war) hat vor kurzem folgenden Spruch hereingeschrieben:
Gut gefrühstückt, spürt man den ganzen Tag.
Gut geschlachtet, spürt man das ganze Jahr.
Gut geheiratet, spürt man das ganze Leben.


Mitteilung eben von@Nicky41 und @Nicolaus : Das war @Tertius gaudens !
Vielen Dank!
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@Vered Lavan

Man heiratetet einen Charakter, das Materielle ist untergeordnet. Wenn der Charakter schlecht und ohne Glauben ist, dann Finger weg.

Dann müsste ich mich von meiner atheistischen Ehefrau mit russischer Abstammung und Staatsangehörigkeit umgehend trennen!
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Antiquas - Dann wünsche ich Ihnen, dass Alles gut ist und Sie eines Tages im wahrhaften Glauben zusammenfinden werden.
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Antiquas Sie haben sich entschieden und sie geheiratet. Die Anweisungen gelten für die Zeit vor der Ehe, wenn die Entscheidung noch nicht endgültig gefallen ist.
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Passend für diese Narrenzeit: ❤ Meine Texte: >Der Vater wird´s schon richten<

Unbekümmert, teilnahmslos, sorglos, arrogant, ignorant, so kommen diese Worte daher, von denen ausgesprochen, die alles auf die leichte Schulter…
Na ja, ein wenig Materie hat noch nie geschadet, ich sag´was andere auch denken.
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@Nicolaus - wie meinen???
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Man heiratet einen Charakter, das Materielle ist untergeordnet. Wenn der Charakter schlecht und ohne Glauben ist, dann Finger weg.
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@Vered Lavan FALSCH! - Man heiratet eine PERSON!!! Charaktere können sich ändern. Dann wäre man nicht mehr mit dem-/derselben verheiratet!
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Bethlehem 2014 - NEIN ! Überhaupt nicht falsch !! Man hat früher die 2 Jahre Verlobung in der Kirche dazu genützt, um sich zu prüfen! Warum wohl ?!
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@Vered Lavan ... natürlich um die PERSON kennenzulernen: ist doch klar! Dazu gehört natürlich auch deren Charakterzüge: ebenso klar! Aber man heiratet keinen Charakter, sondern eine Person! Alles andere wäre sogar kirchenrechtlich ungültig!
Außerdem: eine Verlobung ist überhaupt nicht zwingend für eine Hochzeit nötig! - Warum wohl...???
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Man heiratet eine Person, die einen Charakter hat - und diesen gilt es zu erkennen.
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Die 2 Jahre Verlobungszeit waren früher üblich, da dann überhaupt erst ein näheres Kennenlernen möglich war z.B gemeinsames Ausgehen. Aber klar, geriet die Verlobung mit zunehmender Säkularisierung und Liberalisierung der Sitten außer Mode.
Die Keuschheit sollte während der Verlobungszeit eingehalten werden, da diese Zeit eine Prüfungszeit war, ob man vom Herzen her den richtigen Partner …More
Die 2 Jahre Verlobungszeit waren früher üblich, da dann überhaupt erst ein näheres Kennenlernen möglich war z.B gemeinsames Ausgehen. Aber klar, geriet die Verlobung mit zunehmender Säkularisierung und Liberalisierung der Sitten außer Mode.
Die Keuschheit sollte während der Verlobungszeit eingehalten werden, da diese Zeit eine Prüfungszeit war, ob man vom Herzen her den richtigen Partner gewählt hatte.
Allerdings sah die Kirche einst eine kirchliche Verlobung vor, nicht nur eine private wie heute üblich, denn die Verlobung ist eigentlich ein Eheversprechen!
Es gab früher sogar das gesetzlich einklagbare "Kranzgeld bis 1998, eine finanzielle Entschädigung, wenn der Mann die Verlobung löste, nachdem er das Mädchen entjungfert hatte, da dadurch die Heiratschancen gemindert wurden.
Eine entjungferte Braut durfte früher keinen Myrtenkranz mehr bei der Hochzeit tragen!

Das Kranzgeld war hoch und betrug vor ca. 100 Jahren noch 15.000 Reichsmark, das entspricht heute etwa 80.000 Euro!
@Vered Lavan @Bethlehem 2014 @Nicolaus @Antiquas @bombadil
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@Vered Lavan: das "sagte" ich doch: man heiratet eine Person - keinen Charakter! Schließlich gibt es im kirchlichen Gesetzbuch durchaus den "error in persona"! Wenn man einen Charakter heiratete, wäre die Ehe ja aufgelöst, sobald sich der Charakter änderte, etwa durch ein Trauma etc.
Bethlehem 2014 - "Drum prüfe, wer sich ewig bindet!" - Den Charakter sollte man vorher kennenlernen und auch nicht aus körperlichen oder finanziellen Gründen heiraten. Da hat Theresia Katharina recht.
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@Theresia Katharina - Es gab auch Zeiten, da wurden Kinder von ihren Eltern verheiratet: sogar ganz OHNE Verlobung!
Bethlehem 2014 - Das ist hart.
@Bethlehem Darum geht es nicht, sondern darum, dass die nötige Prüfzeit vor der Ehe heute weitgehend weggefallen ist und die Paare gleich in die Vollen gehen, was sehr oft zum Scheitern der Ehe führt, wenn die rosarote Brille wegfällt! @Vered Lavan
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@Bethlehem Eine Verheiratung ohne Zustimmung ist nicht möglich, da der Priester zu Beginn der Eheschließung das Paar fragt, ob der Entschluss zur Ehe freiwillig und ohne Zwang ist! Früher gab es fast immer eine Verlobung, außer wenn schon ein Kind unterwegs war, dann wurde schnell und ohne großes Aufhebens geheiratet! @Vered Lavan
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@Theresia Katharina Ich wüßte nicht, daß ich das je bezweifelt hätte!
@Vered Lavan Ich wüßte nicht, daß ich je behauptet hätte, daß man aus körperlichen oder finanziellen Gründen heiraten soll! - Das "Problem" ist: wenn man eine Person heiratet, bleibt man mit ihr verheiratet, auch, wenn der Charakter dieser Person sich ändert: patet! - Wenn man "nur" einen Charakter heiratet, kommt gar keine Ehe zustande, da man eine unzulässige Bedingung gesetzt hat! - Darum …More
@Vered Lavan Ich wüßte nicht, daß ich je behauptet hätte, daß man aus körperlichen oder finanziellen Gründen heiraten soll! - Das "Problem" ist: wenn man eine Person heiratet, bleibt man mit ihr verheiratet, auch, wenn der Charakter dieser Person sich ändert: patet! - Wenn man "nur" einen Charakter heiratet, kommt gar keine Ehe zustande, da man eine unzulässige Bedingung gesetzt hat! - Darum ging es mir!
Bethlehem 2014 - Ja. Es ist auch gut wenn man um einen guten Ehepartner betet.
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@Vered Lavan Vorausgesetzt, man ist nicht zum Zölibat berufen... ;-))
Ich weiß von einem Fall, da hat Weihbischof Williamson, seinerzeit Weihbischof der FSSPX, einer Schülerin in Schönenberg ins Poesiealbum geschrieben: "... mindestens zehn Kinder!" - Sie wollte aber ins Kloster...
Tatsache bleibt - leider: viele Menschen heute heiraten einen anderen, der schon von Natur aus (Charakter) nicht …More
@Vered Lavan Vorausgesetzt, man ist nicht zum Zölibat berufen... ;-))
Ich weiß von einem Fall, da hat Weihbischof Williamson, seinerzeit Weihbischof der FSSPX, einer Schülerin in Schönenberg ins Poesiealbum geschrieben: "... mindestens zehn Kinder!" - Sie wollte aber ins Kloster...
Tatsache bleibt - leider: viele Menschen heute heiraten einen anderen, der schon von Natur aus (Charakter) nicht zu ihm/ihr paßt. Das kann natürlich nicht gut gehen. Der hl. Thomas sagt, daß die Gnade auf der Natur aufbaut. Wenn man sich einen guten (katholischen) Partner ausgesucht hat, der auch natürlicherseits zu einem paßt, kann man davon ausgehen, daß die Ehe gottgewollt ist. Dann gibt er auch seine Gnade! - Muß jetzt leider ins Bett...
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chrom - Wie zählen Sie die Wörter? Mit einer Zeitschaltuhr?
Um einen guten Ehepartner zu beten ist eine sehr gute Sache, oder wenn man schon eine(n) Verlobte, Verlobter hat zum hl. Geist um guten Rat. Klar ist es dumm den zukünftigen Partner nur nach Aussehen und Vermögen zu wählen, aber hübschere Menschen beiderlei Geschlechtes haben es nicht nur im Berufsleben leichter, auch bei der Heirat und wenn Beide vielleicht ein kleines Sparbuch als etwas …More
Um einen guten Ehepartner zu beten ist eine sehr gute Sache, oder wenn man schon eine(n) Verlobte, Verlobter hat zum hl. Geist um guten Rat. Klar ist es dumm den zukünftigen Partner nur nach Aussehen und Vermögen zu wählen, aber hübschere Menschen beiderlei Geschlechtes haben es nicht nur im Berufsleben leichter, auch bei der Heirat und wenn Beide vielleicht ein kleines Sparbuch als etwas Materie hätten ist der Start eben leichter, denn geschenkt bekommt man nichts. Der Charakter als Wesenszug kann sich ändern, bei einem mir bekannten Paar wurde die Frau auf einmal Zeugin Jehovas und dies militant, die Ehe zerbrach.
Das Materielle ganz außer acht zu lassen ist blauäugig, die Zeiten von Mitgift und Aussteuer sind vorbei. Hat ein Partner viel und der andere wenig, schmiert man es dem, der weniger hat später oft aufs Brot, ist es nicht der andere Partner selbst, dann irgendeine Verwandtschaft und es ist schnell die Rede von sich ins gemachte Nest gesetzt haben. Das ist verletzend und evtl. wie ein vergifteter Stachel im Fleisch. Wir kennen wohl alle Kitschromane, Prinz heiratet Magd oder den Komödienstadel, Großbauer heiratet Magd. Bei Prinzen kenne ich mich nicht aus, kenne keinen, Bauern mehr als mir lieb ist; da gibt es noch um einen Satz Kaffeelöffel ein Gezeter, alles schon erlebt. Für den Priester ist es nicht immer die reine Freude zu einem Trauungsessen eingeladen zu werden...
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chrom - Aha. Das klingt ja eher nach Milgram-Experiment. Ihre Frau trägt wohl auch eine Ritterrüstung?
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chrom - Darf Ihre Frau dann auch mit Freundinnen reden? Oder ist sie kaserniert?
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chrom - Gut's Nächtle.
Bei @chrom hätte ich eine psychiatrische Untersuchung auf geistige Zurechnungsfähigkeit machen lassen, eine urologische auf Zeugungsfähigkeit, mir Sparbücher und Grundbuchauszüge vorlegen lassen, mich schon im Vorfeld um einen guten Platz im Pflegeheim gekümmert und vorsorglich ein Gebiss bei der AOK bestellt.
@Vered Lavan Na gö, was brauchts denn a Freindin wanns den hod?
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@Nicolaus Dann sagen Sie doch den Leuten, wenn das Gezeter um einen Satz Kaffeelöffel geht, dass das Wichtigste eine tugendhafte Frau ist, fleißig und freundlich!
Ein User von Gtv (ich weiß nicht mehr, wer es war) hat vor kurzem folgenden Spruch hereingeschrieben:
Gut gefrühstückt, spürt man den ganzen Tag.
Gut geschlachtet, spürt man das ganze Jahr.
Gut geheiratet, spürt man das ganze Leben.
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@Theresia Katharina Eben, das war der lächelnde Kater tertius gaudens. Also die einzigen normalen Bauern, die ich kenne, sind aus Batten bei Hilders. Ich könnte ein Anekdotenbuch schreiben, aber ich bekomme mehr Geld für die Bücher, die ich nicht schreibe als umgekehrt...
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@Nicolaus Batten liegt in der hessischen Rhön, unweit von der thüringischen Grenze, das ist nicht weit von Fulda!
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Ja, schöne Kirche, kaum Gläubige und Hl. Messe. Die haben die Gebäude, wir die Menschen.
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@Vered Lavan Das ist wirklich so! Nur katholische Partner suchen, weil in den meisten Fällen ist selbst eine Ehe unterkonfessionell sehr problematisch!