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Wer wird der nächste Papst?

Überraschend taucht das Thema mal wieder auf. Letztlich hat Papst Franziskus selbst mit Rücktritts- andeutungen mitgeholfen... twitter.com/…/107199180788042… und twitter.com/…/107199734022187…
Winfried
@DrMartinBachmaier
Nach wie vor ist also noch völlig unklar, was es mit einer sog. 3. Ankunft (2. Wiederkunft) Christi auf sich hat. Die 1. Ankunft Christi (Advent/Weihnachten) fand vor ca. 2000 Jahren statt, seine Wiederkunft wird am Ende der Welt sein, "zu richten die Lebenden und die Toten". Was dazwischen passieren wird, wissen wir nicht. Zwar ist im NT von einem 1000-jährigen Reich die …More
@DrMartinBachmaier
Nach wie vor ist also noch völlig unklar, was es mit einer sog. 3. Ankunft (2. Wiederkunft) Christi auf sich hat. Die 1. Ankunft Christi (Advent/Weihnachten) fand vor ca. 2000 Jahren statt, seine Wiederkunft wird am Ende der Welt sein, "zu richten die Lebenden und die Toten". Was dazwischen passieren wird, wissen wir nicht. Zwar ist im NT von einem 1000-jährigen Reich die Rede, welches als solches aber in der Lehre der Kirche relativiert wird (Chiliasmus/Millenarismus), d.h. bestimmte Vertreter sehen dies, wie so oft, im übertragenen (geistigen/geistlichen) Sinne, andere wiederum (Fundamentalisten) im wörtlichen Sinn (1000 Jahre).

Richtigerweise sagten Sie, dass zuvor der Antichrist besiegt werden muss. Dies geschieht nach Offb "mit dem Hauch seines Mundes" (wie auch immer das zu verstehen ist), dem die Große Drangsal und die Schlacht von Herma(Arma-)geddon vorausgeht. Im Millenium regieren die Heiligen mit Christus 1000 Jahre, bis Satan wieder freigelassen wird, wonach die Endschlacht (Gog/Magog) stattfindet, in der die "Heiligen" unterliegen, bevor es zur endgültigen Besiegung Satans und damit zum Jüngsten Gericht ("auf den Wolken des Himmels") kommt.

Daher noch einmal meine Frage an Sie und die anderen user: Wie verhält es sich mit der "Wiederkunft Christi" in Bezug auf das 1000-jährige Reich Ihrer Meinung nach genau? Bestimmte Vertreter sprechen ja von einer 2. Wiederkunft, bzw. 3. Ankunft Christi (s. auch BdW).

Für ich persönlich spielt in erster Linie der eigene Tod eine entscheidende Rolle, da ja nach diesem das persönliche Gericht und damit die Entscheidung über Himmel oder Hölle, bzw. Fegfeuer erfolgt.
DrMartinBachmaier
@Pfarrer.Heinzi.Schmolke Die Stelle war für mich auch außergewöhnlich und entgegen dem, was ich bisher dachte; deshalb hatte ich sie mir auch gemerkt. Ich hatte sie aber in Johannes Maria Höcht: "Träger der Wundmale Christi" als Anhang zur Anna Schäffer gelesen (S 441). Dort heißt es zum Fall der Dulderin und Besessenen Mary:

Auf die Echtheit ihrer Begnadung und die Zuverlässigkeit ihrer Aussage…More
@Pfarrer.Heinzi.Schmolke Die Stelle war für mich auch außergewöhnlich und entgegen dem, was ich bisher dachte; deshalb hatte ich sie mir auch gemerkt. Ich hatte sie aber in Johannes Maria Höcht: "Träger der Wundmale Christi" als Anhang zur Anna Schäffer gelesen (S 441). Dort heißt es zum Fall der Dulderin und Besessenen Mary:

Auf die Echtheit ihrer Begnadung und die Zuverlässigkeit ihrer Aussagen hat P. Rieinger OMCap - dieser starb übrigens 1946 - dem Verfasser mit allem Nachdruck genantwortet, dass er die Dulderin bereits im zweiten Jahrzehnt prüfe und dass die Furchtbarkeit ihrer Exorzismen, die in ihrer Art wohl bisher von keinem Fall, der bekannt ist, übertroffen wurde, auf die absolute Übernatürlichkeit ihrer Zustände schließen lasse. Insofern dürfte dieser Fall, über den wir an dieser Stelle leider nichts weiteres zu sagen vermögen, einer der außerordentlichsten der Jetztzeit sein. In diesen Offenbarungen spielt das baldige Erscheinen und der Sturz des Antichrist durch den kommenden christlichen Friedensfürsten eine große Rolle.

Von P. Riesinger stammt Letzteres nicht direkt. Falsche Übermittlung oder falsche, dämonenbeinflusste Visionen?

Salve, o Rex honorabilis, et mane!
DrMartinBachmaier
@Pfarrer.Heinzi.Schmolke: Es ist doch kein Widerspruch, wenn der Antichrist von einem christlichen Friesensfürsten, vermutlich im Krieg, besiegt wird, und von Christus bei seinem Erscheinen vernichtet wird. Dass Jesus der physische Heerführer im Krieg gegen den Antichristen ist, sollte man sich nicht so vorstellen.

Gemäß der Offenbarung des Johannes kommt aber nach dem Besiegen des Antichrist…More
@Pfarrer.Heinzi.Schmolke: Es ist doch kein Widerspruch, wenn der Antichrist von einem christlichen Friesensfürsten, vermutlich im Krieg, besiegt wird, und von Christus bei seinem Erscheinen vernichtet wird. Dass Jesus der physische Heerführer im Krieg gegen den Antichristen ist, sollte man sich nicht so vorstellen.

Gemäß der Offenbarung des Johannes kommt aber nach dem Besiegen des Antichristen das sog. Tausendjährige Reich. Man muss da die Reihenfolge der Kapitel ändern, wenn man dieses in die Zeit vor den Antichristen hineininterpretieren will.

Was in Lk 12,38 steht, deutet auf ein zweimaliges Kommen. Mehr will ich dazu nicht mehr sagen.
Eremitin
Beten wir täglich für unseren Papst und für alle Priester und Gottgeweihten
Eremitin
Danke lieber Herr Pfarrer
Caruso
Sarah for pope.
DrMartinBachmaier
@Aquila: Das Dogma von der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit zu richten die Lebendigen und die Toten schließt meines Erachtens eine vorausgehende, ebenso sichtbare Wiederkunft Christi zu einem anderen Zweck nicht aus, wenn sie so eine Meinung auch erschwert. Bei Felicitas Küble, die alles andere als eine Erscheinungssüchtige ist, hatte ich mal gelesen, dass folgende drei Auffassungen mit der …More
@Aquila: Das Dogma von der Wiederkunft Christi in Herrlichkeit zu richten die Lebendigen und die Toten schließt meines Erachtens eine vorausgehende, ebenso sichtbare Wiederkunft Christi zu einem anderen Zweck nicht aus, wenn sie so eine Meinung auch erschwert. Bei Felicitas Küble, die alles andere als eine Erscheinungssüchtige ist, hatte ich mal gelesen, dass folgende drei Auffassungen mit der katholischen Lehre vereinbar seien:

1. einmalige Wiederkunft vor dem "Tausendjährigen Reich",
2. einmalige Wiederkunft nach dem Tausendjährigen Reich,
3. zweimalige Wiederkunft, eine vor und eine nach dem Tausendjährigen Reich.

Die Mehrheit glaube an Punkt 2. Das dürfte vor allem auf Augustinus zurückzuführen sein, der anfangs glaubte, das Tausendjährige Reich komme erst noch, dann aber seine Meinung änderte, wir lebten bereits im Tausendjährigen Reich.

Ich gehe hier mit dem früheren Augustinus.

Was zwei Wiederkünfte betrifft, poche ich auf Lk 12,38: "Und wenn er in der zweiten und wenn er in der dritten Nachtwache gekommen ist, . . ." (im Lateinischen wie im Griechischen), was meist mit "Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache" völlig falsch übersetzt ist.

Irgendwie muss Lk 12,38 Rechnung getragen werden. Ich möchte aber nicht so weit gehen zu behaupten, dass die zweite Wiederkunft Christi sichtbar ist. Vielleicht kommt er nur in einer Vision gemäß Irlmaier: "Während des Krieges sehe ich ein Kreuz am Himmel, den Gekreuzigten mit den Wundmalen."

Oder handelt es sich nur um das für uns gar nicht sichtbare apokalyptische Geschehen, wo der Reiter namens "Treu und Wahr" den Antichrist besiegt.

Es sollte aber seine Ankunft als Bräutigam sein, die ja um Mitternacht (also nach der Zweiten Nachwache bereits) stattfindet. Auf jeden Fall verbinde ich dieses zweite Erscheinen mit dem Besiegen des Antichrist und der Auferstehung der Kirche, die danach auch noch Päpste haben kann.

Die Mary, die der bayerische Kapuziner-Pater Theophilus Riesinger in Earling/USA exorzierte, sah die Besiegung des Antichristen durch einen Friedensfürsten. Da schien also Christus auch gar nicht sichtbar zu erscheinen.

Was die Falschprophezeiungen betrifft, darf man auch nicht meinen, das Gegenteil davon glauben zu müssen. Die Leute oder Dämonen, die sie produzieren, wollen ja ankommen und dürfen deswegen nicht nur Käse verzapfen. Ich musste mich auch bei der Verteidigung Benedikts als rechtmäßigen Papst immer gegen den Schwachsinn der Mary Divine Mercy zur Wehr setzen, weil die auch gesagt hatte, dass Benedikt Papst ist.
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Maria Katharina
@Magdalena C
Natürlich sollten wir für ihn beten. Er bedarf die Gebete
___________________
1.
Betet ja sowie so schon die ganze Weltkirche für ihn. Sollte reichen!
2.
Wie unten schon erwähnt:
Bete ich dahingehend, dass die Seelen vor ihm beschützt und geschützt sein mögen.
Da sein Ende ja schon feststeht, macht es anderweitig keinen Sinn.
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Wilhelmina
.... wenn der heilige Geist noch jemanden berufen sollte, dann bete ich dafür und hoffe inständig auf Weihbischof Atanasius Schneider.....er vermag das Gute hervorzuheben, das Wichtige, die Eucharistie zur alter Wirkung zu verhelfen, den Volksaltar zu verbannen, die Mundkommunion zur Pflicht und die Laien und Gremien ins Pfarrheim zu schicken und im Zentrum, den Herrn Jesus Christus, im Haus …More
.... wenn der heilige Geist noch jemanden berufen sollte, dann bete ich dafür und hoffe inständig auf Weihbischof Atanasius Schneider.....er vermag das Gute hervorzuheben, das Wichtige, die Eucharistie zur alter Wirkung zu verhelfen, den Volksaltar zu verbannen, die Mundkommunion zur Pflicht und die Laien und Gremien ins Pfarrheim zu schicken und im Zentrum, den Herrn Jesus Christus, im Haus Gottes mit einen geweihten Priester, am Hochaltar zusammen mit den Leib der Kirche , das überfällige Opfer für den Vater zu zelebrieren.....
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Wilhelmina
Die Benedikt-Option

Es genügt nicht, gut bürgerlich, politisch rechts und konservativ zu sein. Das Verdunsten des christlichen Glaubens in der Gesellschaft verlangt einen wirklichen Neuanfang – wie vor anderthalbtausend Jahren

VON ROD DREHER
Aquila
Liebe @Wilhelmina, das ist völlig richtig. Der hl. Bernhard spricht ja klar von einer Ankunft, die sich in uns ereignet, die ist freilich unsichtbar. Die sichtbare Wiederkunft erfolgt am Ende der Welt.
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Wilhelmina
@Aquila Die dreifache Ankunft des Herrn
( Auszug aus der fünfzigste Ausgabe von „ora et labora“. )

„Das Geheimnis vom Kommen des Herrn“: Mit dem Advent, der ein neues Kirchenjahr eröffnet, und der Weihnachtszeit tritt dieses Thema neu in das Zentrum christlicher Verkündigung, Liturgie und Lebensgestaltung.

Gott ist der Kommende, der unablässig Kommende – das ist sein großes Geheimnis! Und …
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@Aquila Die dreifache Ankunft des Herrn
( Auszug aus der fünfzigste Ausgabe von „ora et labora“. )

„Das Geheimnis vom Kommen des Herrn“: Mit dem Advent, der ein neues Kirchenjahr eröffnet, und der Weihnachtszeit tritt dieses Thema neu in das Zentrum christlicher Verkündigung, Liturgie und Lebensgestaltung.

Gott ist der Kommende, der unablässig Kommende – das ist sein großes Geheimnis! Und von da fällt nun ein helles Licht auch auf diese fünfzigste Ausgabe von „ora et labora“.

Seit dem Aufkommen des Advents als Vorbereitungszeit auf Weihnachten im 5./7. Jahr hundert nahm und nimmt die Liturgie der Kirche ein zweifaches Kommen des Herrn in den Blickpunkt:

sein erstes Kommen im Weihnachtsgeschehen und
sein zweites Kommen am Ende der Zeiten.


Die erste Adventspräfation beispielsweise bezeugt bis heute diese Sicht auf die Heilsgeschichte, wenn es heißt:
„In seinem ersten Kommen hat er sich entäußert und ist Mensch geworden. So hat er die alte Verheißung erfüllt und den Weg des Heiles erschlossen. Wenn er wiederkommt im Glanz seiner Herrlichkeit, werden wir sichtbar empfangen, was wir jetzt mit wachem Herzen gläubig erwarten.“

Die christliche Mystik kennt aber noch ein unmittelbareres und drittes Kommen des Herrn:
sein (all)tägliches Kommen. Auf den Spuren des heiligen Augustinus († 430) und des Benediktinerabtes und Theologen Paschasius Radbertus († um 865) war es unser Ordensvater Bernhard von Clairvaux († 1153), der als Erster und Einziger der Kirchenväter ausdrücklich von einem dreifachen Advent gesprochen und ihn in einer eigenen Lehre entfaltet hat. Er nannte den dritten Advent „medius adventus“, also den mittleren Advent des Herrn.

In der fünften Adventspredigt, die von diesem handelt, schreibt er: „Es gibt nämlich eine dritte Ankunft zwischen jenen beiden Ankünften; wer sie kennt, ruht in ihr in Freude. Jene zwei Ankünfte sind ja offenkundig, nicht aber diese dritte ... Die dritte Ankunft ist verborgen. In ihr sehen ihn nur die Erwählten in sich selbst, und ihre Seelen werden gerettet werden. In der ersten also ist er im Fleisch in der Schwachheit gekommen, in dieser mittleren kommt er im Geist und in der Kraft, in der letzten wird er kommen in Herrlichkeit und Majestät.“ (Adv 5,1)

Das dritte Kommen des Herrn ereignet sich täglich:
im Glauben, im Betrachten und SichAneignen des Gotteswortes, im Gebet, im Empfang der Sakramente, besonders der heiligen Eucharistie und in Worten und Ereignissen meines Lebens.
Der heilige Bernhard erklärt dies so: „Wie er einmal sichtbar im Fleisch gekommen ist, um mitten in der Welt Heil zu wirken, so kommt er täglich im Geist und unsichtbar, um die Seele jedes einzelnen zu retten“, und daraus folgert er dann:
„Du brauchst, o Mensch, nicht Meere zu überqueren; es ist nicht nötig, Wolken zu durchdringen oder Berge zu übersteigen. Kein weiter Weg, sage ich, wird dir gezeigt: Geh nur in dich und begegne dort deinem Gott.“ (Adv 1,10).
Letztlich meint „der dritte Advent“ nach Bernhard von Clairvaux die Gottesgeburt im Herzen des Menschen, die das Ziel der adventlichen Vorbereitung und allen christlichen Lebens ist: „Glücklich, bei dem du wohnen willst, Herr Jesus.“ (Adv 3,4)

P. Alberich Martin Altermatt O.Cist., Hauterive – Eschenbach
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esra
Shalom ! Der letzte Papst in dieser Zeit ist Benedikt VI. Der nächste Papst wird durch den
Himmel nach den drei dunklen Tagen inthronisiert, er wird die Mietlinge hinauswerfen und
die hl. kath. Kirche aufblühen lassen. Shalom !
Gestas
@PaulK
Bitte lassen sie mich und @geringstes Rädchen in Ruhe
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PaulK
Ich werde kandidieren. Wer unterschreibt für mich? @Gestas und Andrea? Wenn das Volk die Forderung "PaulK - Papa subito" erhebt, wäre ich einverstanden!
Aquila
Zu @ DrMartinBachmaier:
Nach der Wiederkunft Christi gibt es keinen Papst mehr.
Es gibt ja keine dreifache sichtbare Ankunft Christi (wie falsche Prophezeiungen uns glauben machen wollen), sondern nur eine zweifache.
Die erste erfolgte durch die Menschwerdung des Gottessohnes, die zweite bekennen wir im Glaubensbekenntnis: inde venturus est iudicare vivos et mortuos (von dort wird Er kommen,…More
Zu @ DrMartinBachmaier:
Nach der Wiederkunft Christi gibt es keinen Papst mehr.
Es gibt ja keine dreifache sichtbare Ankunft Christi (wie falsche Prophezeiungen uns glauben machen wollen), sondern nur eine zweifache.
Die erste erfolgte durch die Menschwerdung des Gottessohnes, die zweite bekennen wir im Glaubensbekenntnis: inde venturus est iudicare vivos et mortuos (von dort wird Er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten). Oder hier der lateinische Text des Nicæno-Konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses: et iterum venturus est cum gloria iudicare vivos et mortuos, cuius regni non erit finis.
DrMartinBachmaier
Meiner Meinung nach kommt der nächste Papst erst nach der Wiederkunft Christi, vielleicht aber schon nach einem anderen gewaltigen Ereignis, das die Kirche zur Auferstehung führt.
Gemäß der 40päpstigen Fastenzeit ist nämlich der jetzige Papst, Benedikt XVI., bereits der Karsamstags-Papst. Oder liegt er nicht de facto im Grab? Dann geht's in die Osterwoche.
Magee
Angela Kramp-Karrenbauer, vermutlich.
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Vered Lavan
Niemand - weil es Papst Benedikt XVI. ist!
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Maria Katharina
Es kann nur einen wahren Papst geben. Der ist Benedikt.
Danach ist Schicht im Schacht!
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sudetus
na toll, dann bekommen wir vielleicht bald 3 " Päpste", wovon keiner einer ist, Herr-wie lange noch ?????
Maria Katharina
Nimmer lange. Vor 2030 ist alles gegessen. Meine Prognose!
Und die ist schon großzügig bemessen.
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Pater Jonas
Hierbei wäre ich mir nicht so sicher @sudetus betreffend ....wovon keiner einer ist.....Wir haben nach wie vor einen von Gott her gültig gewählten Papst
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Hab ich was verpasst? 3 Päpste? Wer ist denn der zweite Papst?
ROSENKRANZMUTTI
Ich kann mit diesem Papst nichts anfangen. Seine seltsamen Interviews
und peinliche Ausdrücke (Katholiken sollten sich nicht vermehren wie
Karnickel usw.) sind überflüssig und ärgerlich.
Er sagt viel, wenn der Tag lang ist, mal so und mal so,
wie es ihm gerade in den Sinn kommt, ohne lange zu überlegen.
Aber ich bete, wie sich das gehört, trotzdem für ihn!
Maria Katharina
Ich nicht. Für den Falschen Propheten lohnt es nicht zu beten. Wenn immer bete ich, dass die Seelen vor ihm geschützt werden.
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Sr.Regina
Man kann für den Papst beten, dass er immer auf die Lehre
der Kirche hört und sich seiner großen Verantwortung be-
wusst ist. Wir beten täglich für ihn. Wir beten aber auch
für Papst Benedikt, und manche von uns vermutlich lieber.
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Magdalena C
@Maria Katharina
Natürlich sollten wir für ihn beten. Er bedarf die Gebete