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Pro-homosexuelle Protestanten drängen Kardinal Cupich, Hass gegen den Glauben zu fördern

Mehr als 175 pro-homosexuelle Protestanten haben den pro-homosexuellen Kardinal Blase Cupich von Chicago in einem Schreiben aufgefordert, die Verbrennung einer Homo-Flagge durch Hw. Paul Kalchik …
Lucullus
Je nun,Ich fordere von Kardinal Cupich,daß er selbst öffentlich auf eine Homo-Flagge spuckt und sie dann verbrennt. Fordern kann man immer alles von jedem,fraglich ist,ob man es auch bekommt.
Lucullus
@Carlus. Machen sie nicht noch Kriegsschauplätze in der Vergangenheit auf,die Lage ist in der Gegenwart kompliziert genug. Das (fälschlich) so genannte 3. Reich hatte mit dem Vatikan einen sehr anständigen Vertrag geschlossen (Konkordat) und wenn sich alle Katholiken daran gehalten hätten,dann wäre keiner in Schwierigkeiten gekommen.
Carlus
Seit 2013 ist sich Besetzter Raum sicher, es kann keinen Schritt mehr zurück in die vorkonzilaren Kirche, d.h. in den Schoss der Heiligen Mutter Kirche mehr geben. Mit der Amtsaneignung von Bergoglio wurde dieses Tor geschlossen.
Nun muß im Haus jeder Raum gereinigt werden und und vom Geist der Mutter Kirche befreit und durch den Geist vom Fürsten der Welt ersetzt werden.
In diesem Kampf befinde…More
Seit 2013 ist sich Besetzter Raum sicher, es kann keinen Schritt mehr zurück in die vorkonzilaren Kirche, d.h. in den Schoss der Heiligen Mutter Kirche mehr geben. Mit der Amtsaneignung von Bergoglio wurde dieses Tor geschlossen.
Nun muß im Haus jeder Raum gereinigt werden und und vom Geist der Mutter Kirche befreit und durch den Geist vom Fürsten der Welt ersetzt werden.
In diesem Kampf befinden wir uns. Wie im 3. Reich so in der NWO wird der sexuelle Missbrauch als Instrument so eingesetzt wie es erforderlich ist die Kirche und den Priesterstand zu vernichten.
In unserer Zeit wurden die Homosexuellen entgegen der kirchlichen Ordnung durch unsere sogenannten Bischöfe in die Seminare aufgenommen. So konnte sich ein weltweites kirchliche Homokultur entwickeln, die sich gegenseitig förderte und in Ämter gebracht hat und weiterhin in Ämter bringt.
Diese Frucht wurde durch das 2.VK und der Folgezeit gesät und nun beginnt die Ernte, Wir sehen die Spitze vom Eisberg, den sogenannten Kollateralschaden. Dieser Schaden wurde Anfang der Jahre 2000 bis jetzt ausgelöst, hervorgetreten ist dabei der deutsche Jesuitenorden. Nur mit diesem Schaden ist eine Änderung im Priesterstand möglich. Diese Möglichkeit muss ergriffen werden.
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Hildegard51
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Sieglinde
Es gibt eben nur 2 Wege, den breiten und den schmalen. Jeder muss sich selber entscheiden, welchen man gehen will. So werden die Folgen entweder das Gute oder das Böse sein.
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Hildegard51
Betrachtung am 29. September - Von der Pflicht, Gott immer eifriger zu dienen

Dir will ich leben, o mein höchstes Gut.
Es dringe deines heil`gen Eifers Glut
Tief bis in meines Herzens letzte Falte,
Dass bis ans Ende nimmer sie erkalte.


1. Je länger wir in diesem Tal des Kampfes pilgern, um so mehr sollen wir an Frömmigkeit und Eifer zunehmen. Denn größer sind nun unsere Kenntnisse und Erfahrung…More
Betrachtung am 29. September - Von der Pflicht, Gott immer eifriger zu dienen

Dir will ich leben, o mein höchstes Gut.
Es dringe deines heil`gen Eifers Glut
Tief bis in meines Herzens letzte Falte,
Dass bis ans Ende nimmer sie erkalte.


1. Je länger wir in diesem Tal des Kampfes pilgern, um so mehr sollen wir an Frömmigkeit und Eifer zunehmen. Denn größer sind nun unsere Kenntnisse und Erfahrungen, deutlicher sehen wir das Nichts und die Vergänglichkeit irdischer Dinge ein, und milder auch wurden durch das Alter unsere Leidenschaften, so dass es uns nun auf gewisse Weise leichter wird, Gott zu dienen, als in jüngeren Jahren. Überdies nahm auch die Anzahl der göttlichen Wohltaten mit unserem Leben zu, was uns nicht nur anregen soll, Gott inniger zu danken, sondern auch zu bedenken, dass von dem, dem viel gegeben wurde, auch mehr wird gefordert werden.

2. Je näher ein Körper seinem Mittelpunkt kommt, um so mehr beschleunigt er seinen Lauf. Also soll auch, je näher wir dem Ziel unseres Lebens kommen, unsere Frömmigkeit um so mehr an Innigkeit zunehmen. Bald werden wir vor Gott erscheinen, ihm Rechenschaft über unser ganzes Leben zu geben. Welcher mächtige Antrieb ist dieser Gedanke, uns beständig wachsam zu erhalten. Ist jede Stunde unseres Lebens kostbar, so sind nun, wo wir unserem Ziel mit jedem Tag näher kommen, unsere noch übrigen Stunden um so kostbarer, als sie nur noch in geringer Anzahl sind. So eilen wir denn, diese Stunden auf den Dienst unseres Gottes zu verwenden, und unsere himmlische Glorie zu vermehren.

3. Wie traurig ist es, Greise zu sehen, die, wie man sprichwörtlich zu sagen pflegt, bereits mit dem einen Fuß im Grab stehen, und noch immer mit allen ihren Gedanken nach höheren Ehren, nach Vermehrung ihrer zeitlichen Güter zielen, und so gierig an diesem Leben hängen, als sollte es ewig dauern. Ängstlich entfernen sie jeden Gedanken an den Tod und leben in beständiger Täuschung, bis der Tod sie plötzlich aus dem Leben ruft. Wie schrecklich aber wird ihr Erwachen in der Ewigkeit sein. Darum leben wir jetzt schon mit unseren Gedanken in der Ewigkeit, und verleben wir jeden Tag, als wäre er unser letzter, denn nicht lange, und unser letzter Tag wird wirklich erscheinen. Offenbarung 16,15: "Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig, wer wach bleibt."
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FREITAG DER 25. WOCHE IM JAHRESKREIS

TAGESGEBET
Gott, unser Vater.
Um deinen Frieden zu bringen
in unsere Welt voll Spannung und Streit,
ist dein Sohn zu uns gekommen
und hat sein Leben eingesetzt.
Er lebte nicht für sich, sondern gab sich dahin.
Lass uns erfassen, was er getan hat.
Hilf uns,
mit ihm dem Frieden und der Versöhnung zu dienen,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit …
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FREITAG DER 25. WOCHE IM JAHRESKREIS

TAGESGEBET
Gott, unser Vater.
Um deinen Frieden zu bringen
in unsere Welt voll Spannung und Streit,
ist dein Sohn zu uns gekommen
und hat sein Leben eingesetzt.
Er lebte nicht für sich, sondern gab sich dahin.
Lass uns erfassen, was er getan hat.
Hilf uns,
mit ihm dem Frieden und der Versöhnung zu dienen,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
(MB 312, 21)
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Zu @Sunamis: In Nordirland wurden die Katholiken jahrhundertelang sozial benachteiligt. Der Konflikt war also mehr als rein religiös. Was die aktuelle Angelegenheit betrifft, kann man sagen: Die Fronten zwischen Gut und Böse klären sich.