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01:56

Gloria Global am 6. Dezember

Finanzministerium erhalten Vatikan. Der Heilige Stuhl wird wahrscheinlich eine Art Finanzministerium erhalten. Das sagte Kardinal Oscar Andres Rodriguez Maradiaga am Mittwochabend in Rom. Maradiaga …More
Finanzministerium erhalten
Vatikan. Der Heilige Stuhl wird wahrscheinlich eine Art Finanzministerium erhalten. Das sagte Kardinal Oscar Andres Rodriguez Maradiaga am Mittwochabend in Rom. Maradiaga leitet den achtköpfigen Kardinalsrat.
Papst grinst mit Homo-Politiker
Vatikan. Nach der Generalaudienz am Mittwoch gab Papst Franziskus dem Obmann der österreichischen BZÖ Gerald Groosz die Hand. Groosz publizierte danach ein Handy-Foto von sich und dem Papst. Der Politiker leebt in einer Homo-Partnerschaft.
Die Frucht der liberalen Kirchenpolitik
Niederlande. Bei ihrem Ad-Limina-Besuch informierten die niederländischen Bischöfe den Papst über harte Fakten. Sie müssen in den nächsten zwölf Jahren Zweidrittel ihrer Kirchen schliessen. Auf dem Papier sind noch rund 25 Prozent der Niederländer katholisch. Doch nur 1,6 Prozent praktizieren. Die niederländische Kirche galt in den Siebziger Jahren als Modell für die Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Schlimmster Umweltsündern…More
@Josefine
Muss man das nicht etwas differenzierter sehen? Wie groß ist der Anteil der Schuld des sündigen Menschen an seinen Freveln? Wie stark war sein Bewusstsein falsch gehandelt zu haben? Inwiefern war er Opfer seines Umfelds, seiner (falschen) Auffassung von Religion? Und vor allem: wie "verrechnet" Gott das Gute? Steht nicht auch (sinngemäß) in der Heiligen Schrift, dass dem, der viel …More
@Josefine
Muss man das nicht etwas differenzierter sehen? Wie groß ist der Anteil der Schuld des sündigen Menschen an seinen Freveln? Wie stark war sein Bewusstsein falsch gehandelt zu haben? Inwiefern war er Opfer seines Umfelds, seiner (falschen) Auffassung von Religion? Und vor allem: wie "verrechnet" Gott das Gute? Steht nicht auch (sinngemäß) in der Heiligen Schrift, dass dem, der viel geliebt hat, dass dem auch viel vergeben werden wird. Wir sehen nicht in das Herz eines Menschen, und solange wir nicht mit Sicherheit sagen können (und das können wir praktisch nie), dass eine Seele nicht mehr gerettet werden kann, ist Gebet immer angebracht.
Josefine
Wenn jemand ein Promotor der Kultur des Todes war - und bis zuletzt blieb - ist es eigentlich sinnlos für ihn zu beten. Er hätte die Gelegenheit zur Umkehr und Buße gehabt, hat sie aber anscheinend nicht genutzt.
Das Evangelium Jesu Christi beruht nicht auf Kompromissen: 18 "Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu Ihm sagen: Vater, ich habe gefehlt gegen den Himmel und vor Dir.. …More
Wenn jemand ein Promotor der Kultur des Todes war - und bis zuletzt blieb - ist es eigentlich sinnlos für ihn zu beten. Er hätte die Gelegenheit zur Umkehr und Buße gehabt, hat sie aber anscheinend nicht genutzt.
Das Evangelium Jesu Christi beruht nicht auf Kompromissen: 18 "Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu Ihm sagen: Vater, ich habe gefehlt gegen den Himmel und vor Dir.. 21Der Sohn aber sagte zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor Dir - ich bin nicht mehr wert, Dein Sohn zu heißen. 22Der Vater aber sprach zu Seinen Knechten: "Holt sogleich das beste Festkleid und ziehet es ihm an, legt ihm einen Ring an die Hand und Schuhe an die Füße, 23 bringet das Mastkalb und schlachtet es, und lasset uns essen und fröhlich sein; 24denn dieser Mein Sohn war tot, und wurde wieder lebendig, er war verloren und wurde wiedergefunden.." Lukas 15,18-24
Betreffend Nelson Mandela:
Zuerst: Mögen die Gebete der Hunderttausenden für Nelson Mandela erhört werden und möge auch ihm trotz seiner vielen Verfehlungen eine Wohnung im Hause des Herrn gewährt werden.
Aber: Mandela war auch ein Promotor der Kultur des Todes und es ist nicht möglich als Katholik in ihm einen Helden zu sehen. Er war wie wir wohl alle ein armer Sünder. Groß im Guten, aber …More
Betreffend Nelson Mandela:
Zuerst: Mögen die Gebete der Hunderttausenden für Nelson Mandela erhört werden und möge auch ihm trotz seiner vielen Verfehlungen eine Wohnung im Hause des Herrn gewährt werden.
Aber: Mandela war auch ein Promotor der Kultur des Todes und es ist nicht möglich als Katholik in ihm einen Helden zu sehen. Er war wie wir wohl alle ein armer Sünder. Groß im Guten, aber leider auch groß im Schlechten.
Folgender Artikel (leider nur auf französisch, wenn ich die Zeit finde, werde ich versuchen, sie Ideen auf deutsch zu resümieren) zeigt die andere Seite des N.M.
Franzl...vergiss es!!
Coelestin V
Die staatliche syrische Nachrichtenagentur sana berichtet ausfuehrlich ueber Gottesdienste und Messen in denen fuer die von muslimischen Terroristen entfuehrten Bischoefe, Nonnen, Brueder und Schwestern gebetet wurde.

Damascus, (SANA)_ Patriarch John X Yazigi of Antioch and All the East for Greek Orthodox Church said dialogue is the sole way for security and stability to return to Syria.

The …More
Die staatliche syrische Nachrichtenagentur sana berichtet ausfuehrlich ueber Gottesdienste und Messen in denen fuer die von muslimischen Terroristen entfuehrten Bischoefe, Nonnen, Brueder und Schwestern gebetet wurde.

Damascus, (SANA)_ Patriarch John X Yazigi of Antioch and All the East for Greek Orthodox Church said dialogue is the sole way for security and stability to return to Syria.

The Patriarch's remarks came during a religious mass held at the Mariamite Cathedral in Damascus on Sunday for the release of the abducted bishops and nuns.

Yazigi said that the tough circumstances in Syria will make the Syrians cling even stronger to their land. Yazigi called for releasing the abducted bishops and nuns, hoping the kidnappers "will listen the voice of conscience.''

Later in the day, Yazigi met members of the executive bureau of the General Union of Syrian Women. Chairwoman of the Union, Majida Ktait held the international community; the US, France and Britain in particular, responsible for the crime of abduction, urging for an international outcry over the vicious crimes of terrorists in Syria.

Mass in Homs for the return of the kidnapped

A mass was held at the Church of the Annunciation in Homs for the return of the two abducted bishops; Greek Orthodox Boulos Yazigi and Syriac Orthodox Yohanna Ibrahim, the nuns of Tecla convent and all the kidnapped.

During the mass which was held with the participation of religious, popular and civil figures, the prayers called for releasing the kidnapped all over Syria and returning them to their families, hoping peace and security would prevail in the country.

Talal Barazi, Homs Governor, said that the abduction is a state of moral deterioration and degeneration, carried out by "mercenaries who are supported by colonial, criminal countries."

For his part, Patriarch of Rome Orthodox in Homs and the vicinity George Abu Zakhim, said that today's mass was held for the sake of each kidnapped in Syria, affirming that the Christians would defend their land and soil.

Homs Mufti, Fatahallah al-Qadi, added that the Syrian people with all its spectrums live together, saying that the terrorists will not be able to affect what the Syrians have built throughout history of morals, tolerance and coexistence.

Cardinal al-Rai: We are praying for peace in Syria, Iraq and Egypt

Cardinal Mar Beshara Boutros al-Rai, Maronite Patriarch Antioch and All East called for finding appropriate means for realizing a just and comprehensive peace in the region.

During a religious mass he led at the Church of the Resurrection at the Maronite Patriarchate in Bkerke, al-Rai said ''we are praying for peace in Syria, Iraq, Egypt and the entire Middle East.''

Cardinal al-Rai urged for serious efforts by the countries involved in the crisis in Syria to release the abducted bishops in Aleppo and return the kidnapped nuns to their monastery.
Franzell
@elisabethvonthüringen
Poesie ist mir wurscht.Es ist und bleibt eine Beleidigung des Papstes!
Wollen Sie,dass man über Sie sagt,sie torkelten nur so herum,also seien ständig irgendwie trunken und in ihrem Tun ohne Plan?Oder sind Sie gar leicht angetrunken,dass Sie das in den Papst hineinprojezieren?Sie torkeln selber,glauben aber der Papst täte es?
Es geht generell-unabhängig vom …More
@elisabethvonthüringen
Poesie ist mir wurscht.Es ist und bleibt eine Beleidigung des Papstes!
Wollen Sie,dass man über Sie sagt,sie torkelten nur so herum,also seien ständig irgendwie trunken und in ihrem Tun ohne Plan?Oder sind Sie gar leicht angetrunken,dass Sie das in den Papst hineinprojezieren?Sie torkeln selber,glauben aber der Papst täte es?
Es geht generell-unabhängig vom Papstamt-auch um die Würde eines alten Menschen.Haben Sie denn gar kein Feingefühl?
Franzl.." er werkelt trunken vor sich hin"...) klingt doch sehr poetisch!
Franzell
@elisabethvonthüringen
Sie schrieben "torkeln"nicht "werkeln"
Der Papst torkele...Bitte bei der Wahrheit bleiben,despektierliche Meinungen nicht einfach übernehmen und solche verleumderischen Boshaftigkeiten unterlassen:Mit Adoptieren wird's etwas schwieriger ...da einfach Mutti fragen!
Franzell...es hieß "werkeln"...nicht torkeln!!
Außerdem ist das nicht ein "Sager" (=Wortschöpfung ) von mir; leider hört man solche despektierlichen "Meinungen" auch außerhalb des Internets!!

Nachrichtenergänzung HIER,
Franzl, leider gibt's nix gutes zu berichten!

Wenn Sie spenden wollen...HIER KLICKEN, lesen und spenden! Mit Adoptieren wird's etwas schwieriger ...da einfach Mutti fragen!
Mutter-Gottes-Hymne für den Advent:
www.youtube.com/watch
Franzelll
Wie wäre es,über die Situation der syrischen Christen zu berichten und Hilfsangebote vorzustellen?Kennt jemand eine Spendenkontonummer?Kann man vielleicht ein Kind adoptieren?

Gäbe es nicht diskussionswürdigere "katholische"Nachrichten ,als ob Papst Franziskus unter vielen anderen Fotos,die er in seiner jesuanischen Menschenfreundlichkeit mit sich machen lässt(ohne immer erst die Biographie der …More
Wie wäre es,über die Situation der syrischen Christen zu berichten und Hilfsangebote vorzustellen?Kennt jemand eine Spendenkontonummer?Kann man vielleicht ein Kind adoptieren?

Gäbe es nicht diskussionswürdigere "katholische"Nachrichten ,als ob Papst Franziskus unter vielen anderen Fotos,die er in seiner jesuanischen Menschenfreundlichkeit mit sich machen lässt(ohne immer erst die Biographie der einzelnen Menschen zu erfragen,ob sie auch würdig sind für ein Papstfoto...)auch an einen Menschen geraten ist,der sich nicht an die katholischen Normen hält oder ob Bischof Lehmanns Chauffeur(der kranke alte Bischof Lehmann weiß möglicherweise gar nichts von den Abgasen des Bischofsautos)ein nicht umweltfreundliches Auto fährt?
Franzelll
@elisabethvonthüringen
Papst Franziskus weiß was er tut!Er handelt nach den Worten Jesu:"Liebe Gott und deinen Nächsten!"
Er torkelt auch nicht!
Wissen Sie,was Sie tun,mit ihrer zersetzenden Papstkritik?Oder müssen Sie es noch lernen,sich wie eine treue Tochter der Kirche zu verhalten?Wenn jemand ungezogen schreibt,Papst Franziskus "torkele",dann muss man das nicht auch noch zitieren.
@Gunther…More
@elisabethvonthüringen
Papst Franziskus weiß was er tut!Er handelt nach den Worten Jesu:"Liebe Gott und deinen Nächsten!"
Er torkelt auch nicht!
Wissen Sie,was Sie tun,mit ihrer zersetzenden Papstkritik?Oder müssen Sie es noch lernen,sich wie eine treue Tochter der Kirche zu verhalten?Wenn jemand ungezogen schreibt,Papst Franziskus "torkele",dann muss man das nicht auch noch zitieren.
@GuntherMichel
Papst Franziskus "posiert"nicht wie ein dummer Junge!Er stellt sich zu den Aussätzigen der Gesellschaft,um ihnen wie Jesus zu zeigen,dass sie als Menschen bejaht sind,niemand sie steinigén darf...was aber nicht heißt,dass Papst Franziskus Sünde wie Homosexualität gut heißt!Er hat bereits bei seinem Amtsantritt klar dazu Stellung bezogen!
Sie verhalten sich wie ein Pharisäer!Wer noch nie gesündigt hat,"posiere"mit dem Papst für ein Handyfoto.Wann ist ihr Fototermin?Dürfen wir Näheres erfahren,um es im Netz zu publizieren und darüber zu urteilen?
Möglicherweise war es Papst Franziskus aber auch nicht klar,was das für ein Jugendlicher ist,der da ein Handyfoto von ihm möchte,um es dann im Netz zu missbrauchen!Er hat auf seiner Audienz auf dem Petersplatz in seiner Menschenfreundlichkeit sicher für viele Bilder herhalten müssen ....Urteile nicht,um nicht selber verurteilt zu werden!
2 more comments from Franzelll
Franzelll
Kann die deutsche Umwelthilfe den Bischöfen helfen,umweltschonenede Autos zu finden?Hat man die Bischöfe vor ihrer Brandmarkung informiert,dass ihre Gefährte so viel Schadstoffe abgeben?
Wenn dein Bruder sündigt,dann spreche erst unter vier Augen mit ihm,heißt es in der Bibel!Erst dann mache es publik!
glis glis likes this.
Franzelll
Papst Franziskus macht es genauso wie Jesus.
Er stellt sich auch mal neben einen Sünder,berührt den Aussätzigen,isst mit Zöllnern,holt einen Ausgestossenen vom Baum herunter,der sich dadurch bekehrt...
Hätte es damals Handys gegeben,hätten wir vielleicht auch ein Bildl davon...
Auch damals haben Leute,die sich besonders gerecht vorkamen,geschrien, wie kann er nur...,und deuteten mit ihren Fingern…More
Papst Franziskus macht es genauso wie Jesus.
Er stellt sich auch mal neben einen Sünder,berührt den Aussätzigen,isst mit Zöllnern,holt einen Ausgestossenen vom Baum herunter,der sich dadurch bekehrt...
Hätte es damals Handys gegeben,hätten wir vielleicht auch ein Bildl davon...
Auch damals haben Leute,die sich besonders gerecht vorkamen,geschrien, wie kann er nur...,und deuteten mit ihren Fingern auf ihn.
Wer noch nie gesündigt hat,stelle sich neben den Papst für einen Schnappschuß!
Delphina
Morgen ist wieder der 8. Dezember, um 12 Uhr ist die Gnadenstunde an diesem Festtag!
Ave Maria...
wir dürfen Papst Franziskus nicht unterstellen, daß er nicht wisse was er tut. Dies käme einer Entmündigung gleich.
elisabeth...
S. H. Franziskus posiert öffentlich mit notorischen reuelosen Schwulen und küsst demonstrativ reuelose Abtreibungspolitiker. Was hat das auch nur im entferntesten mit dem hl. Ambrosius von Mailand zu tun?
Von seinen Kreuzigern sagte unser Herr Jesus Christus: sie wissen nicht was sie tun.
Aber von Bischöfen, die die Lehre Jesu Christi und der Kirche kennen, deren Beruf und Amt es …More
elisabeth...
S. H. Franziskus posiert öffentlich mit notorischen reuelosen Schwulen und küsst demonstrativ reuelose Abtreibungspolitiker. Was hat das auch nur im entferntesten mit dem hl. Ambrosius von Mailand zu tun?
Von seinen Kreuzigern sagte unser Herr Jesus Christus: sie wissen nicht was sie tun.
Aber von Bischöfen, die die Lehre Jesu Christi und der Kirche kennen, deren Beruf und Amt es ist, sie genau zu kennen, sie zu bewahren und sie getreu weiterzugeben, kann man das entschieden nicht sagen.
Darum noch einmal: S. H. Franziskus weiß genau, was er tut!
HedwigvonSchlesien likes this.
Ich denke, Franziskus weiß eben nicht, was er tut...er hat das Papst-Sein noch nicht erlernt. (Jemand bezeichnete dies kürzlich als..." er werkelt trunken vor sich hin"...)

Ambrosius musste das Bischofsamt auch erst lernen. Von der Pike auf!

374 wurde Ambrosius ob dieser Beliebtheit zum Bischof von Mailand gewählt: bei der Wahl des Nachfolgers für den verstorbenen Bischof Auxentius, der …More
Ich denke, Franziskus weiß eben nicht, was er tut...er hat das Papst-Sein noch nicht erlernt. (Jemand bezeichnete dies kürzlich als..." er werkelt trunken vor sich hin"...)

Ambrosius musste das Bischofsamt auch erst lernen. Von der Pike auf!

374 wurde Ambrosius ob dieser Beliebtheit zum Bischof von Mailand gewählt: bei der Wahl des Nachfolgers für den verstorbenen Bischof Auxentius, der Anhänger des Arianismus gewesen war, waren heftige Streitigkeiten zwischen der orthodoxen und der arianischen Bevölkerung ausgebrochen; als Führer der Verwaltung nahm Ambrosius an der Wahl als Beobachter teil. Er war noch nicht getauft, lebte aber im Katechumenat, der mehrjährigen Lehr- und Einführungszeit in den christlichen Glauben, die normalerweise mit der Aufnahme in die Kirche durch die Taufe in der Osternacht abgeschlossen wurde. Ambrosius wurde vorgeschlagen und von beiden Parteien akzeptiert, er wurde getauft und eine Woche später, am 7. Dezember, zum Bischof geweiht. Seinen Besitz verkaufte er und schenkte ihn den Armen.
Galahad
Es ist naiv, anzunehmen, S.H. wäre schlechter informiert als wir.
Franziskus weiß genau, was er tut, und alles ist auf öffentliche Wirkung abgestellt.


@Gunther Maria Michel

Sic est!
Alles geht ohne Gott, wenn man will...(glaubt man zumindest!)

Feilschen bis zur letzten Minute
Die fast 160 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) haben sich Samstagfrüh bei ihrer Konferenz auf Bali doch noch auf eine gemeinsame Linie für eine Liberalisierung des globalen Handels einigen können. Zuvor war bei der letzten, entscheidenden Marathonsitzung abwechselnd von …More
Alles geht ohne Gott, wenn man will...(glaubt man zumindest!)

Feilschen bis zur letzten Minute
Die fast 160 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) haben sich Samstagfrüh bei ihrer Konferenz auf Bali doch noch auf eine gemeinsame Linie für eine Liberalisierung des globalen Handels einigen können. Zuvor war bei der letzten, entscheidenden Marathonsitzung abwechselnd von einem Durchbruch bzw. Scheitern die Rede gewesen. Erst hatte sich Indien quergelegt und Ausnahmeregelungen beim Punkt Agrarsubventionen gefordert, in der Nacht auf Samstag drohte dann unter anderem Kuba mit einem Veto gegen das umfangreiche „Bali-Paket“. Auf dem Maßnahmenkatalog ruhen große Hoffnungen: Er soll der Weltkonjunktur einen kräftigen Schub verleihen und über 20 Mio. Arbeitsplätze schaffen.
Lesen Sie mehr …
O Gott...was so ein Franziskus im eigenen Land alles bewirken kann...

Immer mehr junge Italiener wandern wegen Krise aus
Wegen der zunehmenden Jugendarbeitslosigkeit, die kürzlich ein Rekordhoch von 40 Prozent erreicht hat, nimmt die Auswanderung in Italien immer mehr zu. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Zahl auf 106.000 verdoppelt, geht aus einer Studie des italienischen …More
O Gott...was so ein Franziskus im eigenen Land alles bewirken kann...

Immer mehr junge Italiener wandern wegen Krise aus
Wegen der zunehmenden Jugendarbeitslosigkeit, die kürzlich ein Rekordhoch von 40 Prozent erreicht hat, nimmt die Auswanderung in Italien immer mehr zu. Im letzten Jahrzehnt hat sich die Zahl auf 106.000 verdoppelt, geht aus einer Studie des italienischen Statistikamts Censis hervor.
Vor allem 2012 hatte die Auswanderung einen wahren Boom erlebt: Gegenüber 2011 wurde ein Plus von 28,8 Prozent gemeldet. 54 Prozent der Italiener, die die Heimat verlassen, sind unter 35 Jahre alt. Jede vierte Familie hat Probleme, Steuern und Rechnungen zu zahlen, teilte Censis mit. 70 Prozent haben Schwierigkeiten, für unvorhersehbare Ausgaben aufzukommen. „Ungewissheit hat die Überhand gewonnen, Zukunftssorgen belasten die meisten Italiener“, heißt es im Bericht.

Konsum auf Niveau von vor zehn Jahren
Die schwierige Wirtschaftslage wirkt sich negativ auf den Konsum aus. 2013 sind die Ausgaben der Italiener auf ein Niveau wie vor zehn Jahren gesunken. Eine Senkung des Steuerdrucks zur Ankurbelung des Konsums sei dringend notwendig, forderte Censis.
Der Steuerdruck in Italien ist in den Krisenjahren immer mehr gewachsen und machte 2012 bereits 44 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Im Vorjahr waren es noch 42,5 Prozent, geht aus einer neu veröffentlichten Studie der italienischen Notenbank hervor. Damit liegt Italien zusammen mit Finnland auf Platz vier im Ranking der Länder des Euro-Raums mit dem höchsten Steuerdruck.
One more comment from elisabethvonthüringen
Der ORF jubelt...

Legionäre Christi: Ordensbrüder des Missbrauchs überführt
Der katholische Orden Legionäre Christi hat nach eigenen Angaben neun seiner Priester des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen für schuldig befunden, darunter ist auch der bereits verstorbene Ordensgründer Marcial Maciel. Weitere Fälle würden noch untersucht, gab Sylvester Heereman, der Generalvikar der …More
Der ORF jubelt...

Legionäre Christi: Ordensbrüder des Missbrauchs überführt
Der katholische Orden Legionäre Christi hat nach eigenen Angaben neun seiner Priester des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen für schuldig befunden, darunter ist auch der bereits verstorbene Ordensgründer Marcial Maciel. Weitere Fälle würden noch untersucht, gab Sylvester Heereman, der Generalvikar der Kongregation, nun aktuell in einem offenen Brief an alle Ordensmitglieder bekannt.
Mehr dazu in religion.orf.at/stories/2619129
HedwigvonSchlesien,
volle Zustimmung.
Es ist naiv, anzunehmen, S.H. wäre schlechter informiert als wir.
Franziskus weiß genau, was er tut, und alles ist auf öffentliche Wirkung abgestellt.
Galahad likes this.
ich bin sicher, daß der Papst wußte wem er da die Hand drückt. Das war ein non-verbales Zugeständnis an die Homolobby und die Welt. Es soll heißen, schaut, wir sind nicht mehr die böse intolerante römisch-katholische Kirche. Wir sind jetzt die Kirche der Barmherzigkeit und alle kommen in den Himmel!
Jeder, dem der Papst die Hand drückt, wird vorher geprüft, es gibt da keine Zufälle.
Galahad likes this.
Kritikus
"Sexuelle Ausrichtung" nennen Sie das widernatürlich-unzüchtige Laster?
Schlagen Sie doch einfach mal das Neue Testament auf und schauen Sie, wie der hl. Paulus mit Schwerstsündern in seinen Gemeinden umgegangen ist, und vergleichen Sie es mit dem, was sich vor unseren Augen in der römisch-katholischen Kirche, bis hinauf in den Vatikan, abspielt.
Galahad
Papst grinst mit Homo-Politiker

Vatikan. Nach der Generalaudienz am Mittwoch gab Papst Franziskus dem Obmann der österreichischen BZÖ Gerald Groosz die Hand. Groosz publizierte danach ein Handy-Foto von sich und dem Papst. Der Politiker leebt in einer Homo-Partnerschaft.


Tja. Was der hl. Vater so alles macht. Schon schade, wie sich die Situation entwickelt hat. Aber dennoch Fatima kommt! …More
Papst grinst mit Homo-Politiker

Vatikan. Nach der Generalaudienz am Mittwoch gab Papst Franziskus dem Obmann der österreichischen BZÖ Gerald Groosz die Hand. Groosz publizierte danach ein Handy-Foto von sich und dem Papst. Der Politiker leebt in einer Homo-Partnerschaft.


Tja. Was der hl. Vater so alles macht. Schon schade, wie sich die Situation entwickelt hat. Aber dennoch Fatima kommt! Das glaube ich fest.

@Kardinal Lehmann

Die Umwelt"sünden" werden wohl nicht das sein, wofür er sich am meisten vor Gott wird verantworten müssen. Da werden gaaanz andere Dinge auf den Tisch kommen, womöglich. Er braucht sehr viel Gebet zur Rettung seiner Seele, meine ich:
adonai3
Islamisten beschmieren Kirche mit allahu akbar" ( "Gott ist groß")

Keine Ahnung, welcher Esel das bei der Zeitung übersetzt hat, aber es ist falsch. allahu akbar bedeutet "allah ist größer"

allahu akbar achbar
a.t.m
Die Kardinäle (Mietlinge) der Deutschen Staatskirche, biedern sich doch der Welt an und so müssen diese auch damit rechnen, nach weltlichen Maßstäben beurteilt zu werden. Und nach weltlichen Maßstäben kommen diese ja um ein vielfaches besser weg als nach katholischen Maßstäben.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Coelestin V
Ich hoffe Franziskus hat Groosz aufgefordert, sein suendhaftes Treiben einzustellen, so wie es Jesus getan haette.

An der liberalen niederlaendischen Kirchenpolitik kann man sehr gut sehen wohin dies fuehrt......zum Untergang!!!!
Von der Rettung aus Seenot

oder:
Wie der heilige Nikolaus zum Schutzpatron aller Seeleute und Schiffer wurde


Lang, lang ist's her. Es gab noch keine Autos, keine Eisenbahnen und auch noch keine Flugzeuge. Die Seeleute, die damals mit ihren Schiffen über das Meer fuhren, spannten große Segel auf. Die Kraft des Windes trieb ihr Schiff von Hafen zu Hafen. Aus dieser Zeit erzählt man sich die …More
Von der Rettung aus Seenot

oder:
Wie der heilige Nikolaus zum Schutzpatron aller Seeleute und Schiffer wurde


Lang, lang ist's her. Es gab noch keine Autos, keine Eisenbahnen und auch noch keine Flugzeuge. Die Seeleute, die damals mit ihren Schiffen über das Meer fuhren, spannten große Segel auf. Die Kraft des Windes trieb ihr Schiff von Hafen zu Hafen. Aus dieser Zeit erzählt man sich die Geschichte, wie der heilige Nikolaus, der Bischof von Myra, zum Schutzpatron der Schiffer geworden ist.
Eines Tages segelte ein stolzes Schiff durch das Mittelmeer. Es wollte nach Konstantinopel. An Bord trug es reiche Schätze Arabiens. Es war gut ausgerüstet und hatte eine tüchtige Mannschaft. Der Kapitän war ein alter, erfahrener Seemann. Schon war der ersehnte Hafen nicht mehr weit, da verdüsterte sich der Himmel, Wind sprang auf, und die Kämme der Wellen wurden schaumig und weiß.
Doch der Kapitän hatte mit seinem Schiff schon so manches böse Wetter durch gestanden. Er wusste, was zu tun war. Er ließ die Segel reffen. Das Ruder nahm er selber in die Hand. Genau dem Wind entgegen, drehte er den Bug seines Schiffes. Die Seeleute gehorchten seinen Befehlen aufs Wort. Doch der Wind wurde immer wütender, wuchs zum Sturm, heulte in den Tauen und Masten und riss den Leuten die Worte vom Mund.
Noch kämpfte das Schiff unverdrossen gegen die Wellen an. Aber schon türmte der Sturm das Wasser zu Bergen, schon warfen sich die Wellen über die Bordwand und überspülten das Deck. Breitbeinig stand der Kapitän und hielt das Ruder fest. Sein Steuermann half ihm dabei. Jetzt prasselten Regenschauer hernieder. Es wurde finster wie in der Nacht; eine Nacht ohne Stern, ohne Mond. Wieder schäumte ein Wellengebirge hoch auf, zerbrach und stürzte auf das Schiff. Das Holz ächzte. Ein Zittern durchlief den Schiffsrumpf und alle, die er trug. Pfeifen und Knirschen fuhr durch den Mast, ein Splittern, ein Krachen! In halber Höhe zerbarst ein Mast. Wie wild hieben die Männer mit Beilen und Äxten die Taue durch, damit das Wasser das gebrochene Holz wegschwemmen konnte. Doch eine Woge riss den mächtigen Mast hoch auf, schlug ihn gegen das Schiff und stieß ein Loch in die Bordwand. Immer noch hielten die Taue den Rammbock. Da liefen die Seeleute fort, um dem wild gewordenen Mastholz zu entgehen. Schon sah der Kapitän sein Schiff verloren, da fiel ihm in der höchsten Not ein, was er einst vom Bischof Nikolaus von Myra gehört hatte.
„Sankt Nikolaus, Sankt Nikolaus! Bitte für uns!”, schrie er dem Sturm entgegen. Die Seeleute, die ihm am nächsten standen, hörten seinen Schrei. Sie nahmen den Ruf auf. So drang er bis in das Vorschiff.„Sankt Nikolaus! Bitte für uns!”, schrien die Matrosen. Mit einem Male wurde es ein wenig heller. Plötzlich stand mitten auf dem Schiff ein Mann, den sie nie zuvor gesehen hatten. Er schwang seine Axt und hieb auf die Haltetaue ein. Die Matrosen fassten durch sein Beispiel wieder Mut und kappten die letzten Taue, die den gefährlichen Mastbaum noch hielten. Die nächste Woge trug ihn weit vom Schiffsrumpf fort.
Stunden noch wütete das Wasser, doch nach und nach wurden die Wellen zahmer, und allmählich flaute der Wind ab. Als schließlich die Sonne zwischen jagenden Wolken hin und wieder hervorschaute, da war die ärgste Gefahr vorbei.
Aber wie sah das stolze Schiff aus! Wie ein zerzauster Vogel trieb es auf dem Meer. Zerrissen die Planken, zersplittert die Bordwand, verwüstet das Deck, weggeschwemmt die Ladung. Endlich übergab der Kapitän dem Steuermann wieder das Ruder.
„Bringt mir den Mann her, der uns gerettet hat!”, befahl der Kapitän. Doch so sehr die Seeleute auch suchten, sie fanden ihn nicht. Am nächsten Tag tauchte die Küste von Kleinasien in der Ferne auf. Ein Notsegel, am Maststumpf mühsam aufgeknüpft, trieb sie langsam in den Hafen von Myra.
Die Matrosen vertäuten das verwundete Schiff. Sie warfen sich in ihre Kojen und wollten nichts als schlafen, schlafen, schlafen. Der Kapitän aber ging mit seinem Steuermann zur Kirche von Myra hinauf. Er wollte dem Herrn für die Rettung aus Seenot danken. In der Kirche wurde gerade ein Gottesdienst gefeiert. Vorn am Altar stand der Bischof. Als die Seeleute näher kamen, erkannten sie ihn. Sie sahen, dass er der Mann war, der ihnen auf dem Meer so wunderbar geholfen hatte. Da priesen sie Gottes wunderbare Güte.
Überall verbreitete sich unter den Seeleuten diese Geschichte. So wurde der heilige Nikolaus der Patron aller Seeleute und Schiffer.

von Willi Fährmann
Iacobus, da kann es einem ja übel bei werden. Im übrigen rate ich davon ab, mit Modernisten zu diskutieren, die sind oft sehr angressiv und werden schnell persönlich - wie alle, die keine echten Argumente haben und die Wahrheit nicht vertreten.

Hier dazu die Kopie eines Beitrages aus einem anderen Forum:

Nie seit dem Turmbau von Babel war das Streben nach der Einheit des Menschen-Geschlechtes …More
Iacobus, da kann es einem ja übel bei werden. Im übrigen rate ich davon ab, mit Modernisten zu diskutieren, die sind oft sehr angressiv und werden schnell persönlich - wie alle, die keine echten Argumente haben und die Wahrheit nicht vertreten.

Hier dazu die Kopie eines Beitrages aus einem anderen Forum:

Nie seit dem Turmbau von Babel war das Streben nach der Einheit des Menschen-Geschlechtes so mächtig wie heute. Die Welt träumt von einer wunderbaren Verbrüderung aller Völker, aller Sprachen, aller Religionen.
Alle trennenden Mauern sollen niedergerissen, alle Abgründe überbrückt werden.

Einheit ist recht, aber es muss Einheit in der Wahrheit und im Guten sein.

Donoso Cortés nennt die moderne Unifizierungsmanie die S ü n d e des Jahrhunderts, die letzte Phase in der Entwicklung des modernen Stolzes, den neuen Turmbau zu Babel.

" Die Welt träumt eine Einheit, welche Gott nicht will und darum nicht zulassen wird, weil sie der Tempel des Hochmutes wäre. Unser Herr Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um die Einheit in Sich und durch Sich herzustellen. Gott wird es nicht zulassen, daß es eine andere Einheit gibt, als die des Kreuzes.
Es ist die größte aller Sünden, zu tun, als ob man Gott wäre und ein Werk zu versuchen, das nur Gott vermag." (Prälat Robert Mäder, Fortsetzung folgt)
Iacobus
Karusell des Ekels. Wer mag hingehen und mitdiskutieren?

"50 Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil. Wie aktuell sind die Ergebnisse?"
Wiener Vorlesung vom 9. Dezember 2013

Helmut Krätzl
:
Das II. Vatikanische Konzil hat eine tiefgreifende Wende für die katholische Kirche gebracht. Nach innen durch eine neue Sicht der Kirche als "Volk Gottes", Erneuerung der Liturgie und neue Prinzipien in …More
Karusell des Ekels. Wer mag hingehen und mitdiskutieren?

"50 Jahre nach dem II. Vatikanischen Konzil. Wie aktuell sind die Ergebnisse?"
Wiener Vorlesung vom 9. Dezember 2013

Helmut Krätzl
:
Das II. Vatikanische Konzil hat eine tiefgreifende Wende für die katholische Kirche gebracht. Nach innen durch eine neue Sicht der Kirche als "Volk Gottes", Erneuerung der Liturgie und neue Prinzipien in der Ehelehre ("Verantwortete Elternschaft"). Nach außen durch eine Öffnung zu den anderen christlichen Kirchen (Ökumene) und ein verändertes Verhältnis zum Judentum und den Weltreligionen. Das Gewissen wird als letzte Norm persönlicher Entscheidungen gesehen und es wird weltweit Religionsfreiheit verlangt. Kirche und Welt sind nicht mehr in Konfrontation, sondern im Dialog. Das Konzil schuf die Voraussetzung für das interreligiöse Gespräch, verpflichtete die Kirche zum Einsatz für Freiheit und Würde des Menschen, unterstrich die Welt- und Schöpfungsverantwortung der Christen. Vieles hat das Konzil verändert, viel Potenzial ist aber noch nicht verwirklicht.

Hubert Feichtlbauer:
Die Grundphilosophie von Vaticanum II wäre nicht mehr umzubringen gewesen. Der neue Papst hat zusätzlich neue Perspektiven entfacht. Niemand kann sich vorstellen, dass alle Priester eines Tages wieder Messen murmelnd mit dem Rücken zum Volk "lesen" oder dass Katholiken die Teilnahme an nichtkatholischen Gottesdiensten wieder verboten und Nichtkatholiken die Hoffnung auf Rettung wieder genommen wird. Die Respektierung allgemein gültiger Menschenrechte kann von Rom nie mehr zurückgenommen werden. Papst Franziskus hat, indem er auch nur Binsenweisheiten aussprach (etwa, dass auch ein Papst nicht diktatorisch, sondern nur kollegial regieren kann und der Priesterzölibat kein Dogma ist), unglaubliche Bewegung in seine Kirche gebracht. Der neue Wind riecht nach Hoffnung und Freude.

Christine Haiden:
Als das Konzil 1962 begonnen hat, war ich gerade geboren. Ich kenne keine andere Kirche als die nachkonziliare. Die Fragen des Zweiten Vatikanums waren die Fragen von vor fünfzig Jahren. Dass vieles noch nicht umgesetzt ist, sollte beschämen, aber nicht der Maßstab für neue Fragen sein. Worum geht es für die Katholische Kirche heute? Wie ist Religiosität und Spiritualität in einer veränderten Welt überhaupt kommunizierbar? Hat Konfessionalität Zukunft? Sind christliche Lehren mit Erkenntnissen aus Naturwissenschaft und Religionswissenschaft noch kompatibel? Was kann es heute heißen, zu glauben, womöglich sogar an den christlichen Gott? Sind Gemeinschaften mit feudalen, vormodernen Strukturen überhaupt noch anschlussfähig? Oder bekommen Kirchen ohnehin nur mehr die Rolle der Barmherzigen Samariter, die alle Opfer einer zügellosen Weltwirtschaft auflesen und versorgen sollen? Die ständige Rückbesinnung auf das 2. Vatikanum scheint mir etwas wie eine Beschäftigungstherapie, ohne an den Kern der modernen Fragen zu kommen. Darüber sollten wir reden.

Veranstaltungsdetails
Im Rahmen der Veranstaltung wird em. Weihbischof DDr. Helmut Krätzl der Ehrenpreis des Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien zur Förderung einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie überreicht.

Vortrag: em. Weihbischof DDr. Helmut Krätzl
Anschließend im Gespräch:
Dr. Hubert Feichtlbauer
Dr.in Christine Haiden
Helmut Krätzl

Moderation: Univ.-Prof. Dr. Hubert Christian Ehalt

Datum: Montag, 9. Dezember 2013, 19 Uhr
Ort: ORF RadioKulturhaus, Großer Sendesaal, 4., Argentinierstraße 30a
Fahrplanauskunft

Anmeldungen: Telefon: 01 501 70 377
Kartenabholung eine halbe Stunde vor Beginn
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Ö1 und ORF RadioKulturhaus
Santiago74
Danke für die Nachrichten...
Holy Cannoli
Die Entsakralisierung schreitet voran!
Latina
jaja ich denke da mit Schaudern an den holländischen Katechismus mit seiner Ganztodtheorie...einfach

ach ja , vielleicht könnte man ja mal untersuchen, welcher Bischof die günstigste Monatsbuskarte hat??? :) So was von unwichtig oder??
Iacobus
@Niederlande:
Sind das die Früchte der "Frau aller Völker"?

@jonatan:
...immerhin!
CollarUri
@jonathan That's it hehehe
jonatan
erstmals etwas positives ueber kard. lehmann - er hat zumindest ein gescheites auto.
Ob man DAS auch dem "wütenden Xaver" unterschieben kann??
Jaja..."die Geister, die man rief..."
Iacobus
Das Studio ist wieder da