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Gottfried
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Junge Frau berichtet ausführlich über die Angriffe von Homo-Aktivisten auf christliche …

Kurze Übersetzung: Die junge Frau berichtet vor einer versammelten evangelikalen Gemeinde, wie sie, zusammen mit einer Gruppe von Christen, in den Viertel „Castro“ in San Francisco/USA zum beten …More
Kurze Übersetzung:
Die junge Frau berichtet vor einer versammelten evangelikalen Gemeinde, wie sie, zusammen mit einer Gruppe von Christen, in den Viertel „Castro“ in San Francisco/USA zum beten gingen. Dort leben vor allem Homosexuelle.
Nachdem sie angefangen hatten zu beten und zu singen, kam ein wütender Mann und begann zu schreien. Zu ihm gesellten sich immer mehr andere Homo-Aktivisten, die laut brüllten und die Christen Gruppe bedrängten. Mit einem riesigen Tuch haben sie versucht, die Gruppe abzudecken.
Dann, berichtet die junge Frau, haben die Homo-Aktivisten heißen Kaffe auf sie geworfen. Zunächst dachte sie, daß es kochendes Wasser wäre, aber dann roch sie den Kaffee. Sie versuchte andere zu schützen, dessen Ohren verbrannt wurden. Sie hörte wie man sie mit Morddrohungen überhäufte.
Schließlich begannen die Homo-Aktivisten die Beter an zu schließlich. Daraufhin begannen sie den Viertel unter Polizeischutz zu verlassen.
Klaus
Oh mein Gott am Schluss sind Filmaufnahmen von dem Gebet wie die Homoaktivisten da abgehen das steht in keiner Relation!
Klaus
Mein Gott WB Laun hat schon recht ... die Homoaktivisten sind nicht zu unterschätzen! Da ist sehr viel Aggression!
Monika Elisabeth
Danke Rübezahl, Gottfried und Aqulia

Ich weiß auch gar nicht was das mi Provokation zu tun hat. Die Öffentlichkeit ist mittlerweile schon so voll mir Provokationen, dass man sich schwer tut in irgend einer Sache nicht eine Provokation zu sehen. Die Menschen werden immer mehr verwirrt, fühlen sich vom Beten anderer "angegriffen" und reagieren ihrerseits unangemessen mit zum Teil roher Gewalt. …More
Danke Rübezahl, Gottfried und Aqulia

Ich weiß auch gar nicht was das mi Provokation zu tun hat. Die Öffentlichkeit ist mittlerweile schon so voll mir Provokationen, dass man sich schwer tut in irgend einer Sache nicht eine Provokation zu sehen. Die Menschen werden immer mehr verwirrt, fühlen sich vom Beten anderer "angegriffen" und reagieren ihrerseits unangemessen mit zum Teil roher Gewalt. Soll das ein Umgang miteinander sein?

Und diese widerliche Doppelmoral allen halben lang. Von wegen: Wenn Christen öffentlich für Menschen beten, dann ist das Provokation. Aber wenn Homosexuelle öffentlich sich begrapschen und ihre "Gay-Pride" Fahnen schwingen, dann ist das ein Beispiel von Toleranz.
Arno
Ist das eigentlich in Ordnung, wenn ich mich zur Provokation in ein Homo-Viertel stelle und bete? Ich selbst habe Angst von dieser Sünde befallen zu sein, deshalb bin ich so dankbar, dass es dieses Forum hier gibt, dass mir Anleitung geben kann, wie ich aus meinem Elend herauskomme. Ich traue mich schon kaum noch in den Gottesdienst, aus lauter Scham.
Trotz allem, gehe ich doch auch nicht nach …More
Ist das eigentlich in Ordnung, wenn ich mich zur Provokation in ein Homo-Viertel stelle und bete? Ich selbst habe Angst von dieser Sünde befallen zu sein, deshalb bin ich so dankbar, dass es dieses Forum hier gibt, dass mir Anleitung geben kann, wie ich aus meinem Elend herauskomme. Ich traue mich schon kaum noch in den Gottesdienst, aus lauter Scham.
Trotz allem, gehe ich doch auch nicht nach Teheran und predige das Christentum, da ich weiss, was mich dort erwartet
Claudine
@Aquila

bestens zitiert!

Und was noch hinzukommt - momentan sind wir bereits so weit, dass das, was Paulus als widernatürlich bezeichnet , bereits als natürlich gesehen wird wohingegen das Natürliche (Heterosexualität, Monogamie, Treue, Familie, Kinder...) als zumindest ein Minderheitenprogramm angesehen wird.
Aquila
ZUM PAULUSJAHR:
Röm 1,26-32: "Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen, ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander. Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, GOTT anzuerkennen, lieferte GOTT sie einem verworfenen Denken …More
ZUM PAULUSJAHR:
Röm 1,26-32: "Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen, ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander. Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, GOTT anzuerkennen, lieferte GOTT sie einem verworfenen Denken aus, so dass sie tun, was sich nicht gehört: Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen GOTT, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen..."
Gottfried
@wiener

Ob es sich um Gebet handelt oder nicht, hängt von der inneren Einstellung ab.

Da man diese nicht von außen sehen kann, kann man diese für eine Beurteilung auch nicht zum entscheidenden Faktor machen.
Rübezahl
>>provozierendes "kampfbeten"<<

ist Ihre persönliche Interpretation der Dinge, wenn nicht sogar eine böswillige Unterstellung.

Es gibt auch das Beten vor Abtreibungskliniken - an solchen Veranstaltungen nehmen auch Bischöfe teil, in Europa und auch in Übersee.

Es gibt auch die Fronleichnamsprozessionen, welche auch durch Innenstadtviertel in Großstädten gehen, in welchen mehr Andersgläubige …More
>>provozierendes "kampfbeten"<<

ist Ihre persönliche Interpretation der Dinge, wenn nicht sogar eine böswillige Unterstellung.

Es gibt auch das Beten vor Abtreibungskliniken - an solchen Veranstaltungen nehmen auch Bischöfe teil, in Europa und auch in Übersee.

Es gibt auch die Fronleichnamsprozessionen, welche auch durch Innenstadtviertel in Großstädten gehen, in welchen mehr Andersgläubige leben als der tatsächliche Prozentsatz jener Katholiken, die noch in die Kirche gehen.

All das kötne man dann auch als >>in erster linie als provokation<< bezeichnen.

Was wissen Sie denn genau über die konkreten Umstände und Inhalte dieses Gebetes, welches Sie als >>in erster linie als provokation gedacht<< bezeichnen und was wissen Sie konkret von den einzelnen Menschen, die sich dort beteiligten, dass Sie darüber urteilen können, >>dass es die leute nur machen, um nachher von übergriffen und gewalt erzählen zu können<<?

An anderer Stelle sind Sie es nämlich, der jammert und moniert, dass sich die bösen verbohrten Katholiken über z.B. Vorgänge im Wiener Diözesanmuseum - angeblich nur auf Grund von Vorurteilen und Pauschalurteilen, ohne konkretes Wissen - beschweren.

Zweierlei Maß, gell.
wiener
@Gottfried:
entschuldigung, aber das ist nicht der punkt. natürlich ist es "legal", dort zu beten. aber es darf dennoch gefragt werden, was mit diesem öffentlichen gebet bezweckt werden sollte - und ich frage mich, ob provozierendes "kampfbeten" noch für sich in anspruch nehmen kann, eigentlich noch gebet (nämlich für und nicht nur gegen etwas/jemand) zu sein.
Gottfried
@wiener

Falls Beten und Kirchenlieder in einem öffentlichen Raum erlaubt sind, ist es unerheblich, ob in einem bestimmten Viertel viele Homosexuelle leben oder nicht.

Diese Christen haben sich innerhalb der Legalität befunden. Das müssen die Homo-Aktivisten akzeptieren.
wiener
frage:
ist es eigentlich noch "beten", wenn es nur aus provokation geschieht?
ich meine: solches "kampfbeten" in einem stadtviertel mit hohem gay-anteil ist doch in erster linie als provokation gedacht - und ich habe das gefühl, dass es die leute nur machen, um nachher von übergriffen und gewalt erzählen zu können. und den eindruck bekommt man, wenn erzählt wird, dass sie sich bedroht fühlten (…More
frage:
ist es eigentlich noch "beten", wenn es nur aus provokation geschieht?
ich meine: solches "kampfbeten" in einem stadtviertel mit hohem gay-anteil ist doch in erster linie als provokation gedacht - und ich habe das gefühl, dass es die leute nur machen, um nachher von übergriffen und gewalt erzählen zu können. und den eindruck bekommt man, wenn erzählt wird, dass sie sich bedroht fühlten (bzw. tatsächlich bedroht wurden) und dann justament wieder angefangen haben zum singen etc.

schon in der frühen kirche wurden menschen verurteilt, die bewusst das martyrium provozieren wollten.
Dominikus
Thank you for your report. Many thank for your brave o bear witness to Jesus. God bless you.

Gays are so tolerant. Ha.ha.

They wish for tolerance, but they aren't tolerant.