Analyse von katholisch.de (Bischofskonferenz): Angesichts des Niedergangs der Kirche müssen wir mehr "ändern": Weg mit dem Zölibat, neue Rollen für Frauen.
katholisch.de

Kirchenaustritte 2018: Der letzte Warnschuss

Eine Analyse zur Kirchenstatistik NOCH mehr Menschen verließen die katholische Kirche nur während des Skandals um den Limburger Bischof Franz-…
Sollen sie doch alle schnell austreten. Dann kann langsam der Wiederaufbau beginnen mit einem neuen guten Papst, mit neuen guten Kardinälen und Bischöfen und Priestern. Wenn auch die Zahl der wahren Katholiken anfangs klein ist. Das macht nichts. Ein neuer katholischer Anfang muss sein. Dieser Anfang setzt das fort, was die Päpste Pius IX., Leo XIII., Pius X. und XII. hinterlassen haben.
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Zitat:"Hilfreich wäre es zudem, wenn die Bischöfe es endlich schafften, in der Krise mit einer Stimme zu sprechen"
Ja, so oder mit verwandten Strategien ist der Druckaufbau gegen die Widerständler gegen die Protestantisierung der Kirche seit Jahren erfolgreich, Merkel und ihre US Buddies die eine Revolution in der Kirche anzetteln wollen ziehen die Fäden mithilfe der Mainstreammedien.
michael7
Also zuerst die eine und katholische Stimme ablehnen und hinterher dann jammern, dass niemand mehr mit "einer" Stimme spricht!?
die Änderungen werden den Niedergang nur noch mehr beschleunigen
Die Hauptsorge der Verantwortlichen dürfte nicht in der Seelsorge, sondern in der Geldsorge liegen. Weniger Kirchenbeitragszahler bedeutet weniger Geld für ohnehin sinn- und zwecklose Strukturreformen etc. Darüber kann man als Katholik eigentlich nur froh sein.
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a.t.m
Solange sich die Mietlinge der deutschen Staatskirche weigern zu Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche zurückzukehren solange ist jeder Austritt aus der "Zwangskirchensteuersekte" zu begrüßen. Und noch einmal ein Austritt aus der Körperschaft öffentlichen Rechts vor dem Staat ist nicht gleichzusetzen mit einen Austritt aus der Einen, Heiligen, …More
Solange sich die Mietlinge der deutschen Staatskirche weigern zu Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche zurückzukehren solange ist jeder Austritt aus der "Zwangskirchensteuersekte" zu begrüßen. Und noch einmal ein Austritt aus der Körperschaft öffentlichen Rechts vor dem Staat ist nicht gleichzusetzen mit einen Austritt aus der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche und ist daher sogar eines jeden Katholiken. Siehe www.vatican.va/…/rc_pc_intrptxt_… besonders auch deshalb weil ja ein Großteil des deutschsprachigen Klerus und Episkopates nicht mehr Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche sondern über den Götzen Mammon nur mehr den Widersacher Gottes unseres Herrn dient.
Siehe
Matthäus 6. 24
Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Boni
Wer diese antichristliche Sekte mit Steuergeld unterstützt, muss solches im Gericht verantworten.
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sonic2004
niemand muss irgendetwas, am allerwenigsten die katholische kirche. wer gehen will soll gehen, Spreu vom Weizen trennen. die kirche soll bleiben wie sie ist, sie ist schon genug kaputtreformiert worden. die die austreten, sollen zu den Protestanten gehen dort haben sie alles was sie sich in der katholischen kirche wünschen. aber das die Protestanten genau so mitgliederschwund haben erwähnt …More
niemand muss irgendetwas, am allerwenigsten die katholische kirche. wer gehen will soll gehen, Spreu vom Weizen trennen. die kirche soll bleiben wie sie ist, sie ist schon genug kaputtreformiert worden. die die austreten, sollen zu den Protestanten gehen dort haben sie alles was sie sich in der katholischen kirche wünschen. aber das die Protestanten genau so mitgliederschwund haben erwähnt niemand.
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