Galahad
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Iota Unum: Der tiefe Fall eines Papstes – und unsere Zeit

(Rom) Betrachtet man die Lage der Kirche, sieht man das Schwinden ihrer Kraft in Europa, die Dauerangriffe einer zunehmend feindlich gesinnten tonangebenden Schicht in Staat und Gesellschaft, die …
a.t.m
Lieber Gerhard: Ich kann ja nur aus meiner Erfahrung die ich mit "Allerlösungstheoretikern" machte, sprechen und schreiben, diese verharren Stur in ihren Sünden und geistigen Abfall von Gott dem Herrn, eben mit der Allerlösungstheorie "Wir sind alle so und so Gerettet durch den Opfertod Gottes unseres Herrn Jesus Christus", und das du kein Anhänger dieser Seelenraubenden Theorie bist, hast du …More
Lieber Gerhard: Ich kann ja nur aus meiner Erfahrung die ich mit "Allerlösungstheoretikern" machte, sprechen und schreiben, diese verharren Stur in ihren Sünden und geistigen Abfall von Gott dem Herrn, eben mit der Allerlösungstheorie "Wir sind alle so und so Gerettet durch den Opfertod Gottes unseres Herrn Jesus Christus", und das du kein Anhänger dieser Seelenraubenden Theorie bist, hast du damit bewiesen das die an die Höllenstrafe glaubst.

Danke dir für diesen deinen letzten Beitrag, welche meine Beiträge in deine Richtung und zum Thema "Allerlösung" hinfällig macht.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Gast Remo
Lieber a.t.m.,

Wir sind frei und gerettet durch seinen(Jesus) Opfertot.

Ist eine Tatsache für die Kinder Gottes welche den zweiten Tot nicht sterben.

Das du mir unterstellst ein Anhänger von der Allerlösungstheorie zu sein wie

Du das nennst ist reine Spekulation von Dir.

Das es Menschen gibt welche mit Satan die ewige Verdammnis erfahren ist unbestritten.

- Die Höllenstrafe dauert in alle …More
Lieber a.t.m.,

Wir sind frei und gerettet durch seinen(Jesus) Opfertot.

Ist eine Tatsache für die Kinder Gottes welche den zweiten Tot nicht sterben.

Das du mir unterstellst ein Anhänger von der Allerlösungstheorie zu sein wie

Du das nennst ist reine Spekulation von Dir.

Das es Menschen gibt welche mit Satan die ewige Verdammnis erfahren ist unbestritten.

- Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.

Ja Armin so ist es !

Gerhard
a.t.m
Gast Remo: Ja sie haben Recht, ich kenne sie nicht persönlich, sondern ich kann sie nur nachdem Einstufen was sie hier schriftlich von sich geben, und aus diesen ihren Satz (und vielen anderen ihrer früheren Beiträgen) Wir sind frei und gerettet durch seinen Opfertot. ist eben zu entnehmen das sie ein Anhänger der Allerlösungstheorie sind und diese leugnet ja die Sünden die in die ewige Verdammn…More
Gast Remo: Ja sie haben Recht, ich kenne sie nicht persönlich, sondern ich kann sie nur nachdem Einstufen was sie hier schriftlich von sich geben, und aus diesen ihren Satz (und vielen anderen ihrer früheren Beiträgen) Wir sind frei und gerettet durch seinen Opfertot. ist eben zu entnehmen das sie ein Anhänger der Allerlösungstheorie sind und diese leugnet ja die Sünden die in die ewige Verdammnis führen können, und wer profitiert als einziger von dieser Theorie? Daher habe ich auch diese beiden Glaubenswahrheiten der Kirche Gottes unseres Herrn
- Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.
- Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.

in Erinnerung gerufen!!!
In christlicher Verbundenheit Armin

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Gast Remo
Lieber a.t.m

du kennst mich nicht und weist nicht was ich vertrete.

Überlege Dir einmal wer Du bist und wohin du gehst.

Bitte nicht falsch verstehen ist gut gemeint.

freundlicher Gruß
Gerhard
a.t.m
Gast Remo: Die Allerlösungstheorie die sie vertreten, stammt von Satan um damit Seelen zu erobern, denn wenn sie Recht hätten, dann wären auch die 10 Gebote als auch diese Glaubenswahrheiten usw. usw. hinfällig!!

- Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.
- Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.


Gottes und Mariens Segen auf allen Wege…More
Gast Remo: Die Allerlösungstheorie die sie vertreten, stammt von Satan um damit Seelen zu erobern, denn wenn sie Recht hätten, dann wären auch die 10 Gebote als auch diese Glaubenswahrheiten usw. usw. hinfällig!!

- Die Seelen derer, die im Zustand der persönlichen schweren Sünde sterben, gehen in die Hölle ein.
- Die Höllenstrafe dauert in alle Ewigkeit.


Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Gast Remo
Unser Meister Herr Jesus Christus wurde zu Tote geschändet.
Durch seine göttliche Liebe hat er das Böse besiegt.
Wir sind frei und gerettet durch seinen Opfertot.
Der Schüler steht nicht über den Meister
a.t.m
Gast Remo: Sie haben Recht die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn, wird nicht untergehen und lebt aus der "Eucharistie heraus" aber wenn sie von dieser "Schändung"
heraus leben muss www.facebook.com/media/set wird sie Verhungern müssen. Aber Gott dem Herrn sei es gedankt das auch in der heutigen Zeit katholische Priester und Bischöfe gibt, die das Herz …More
Gast Remo: Sie haben Recht die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn, wird nicht untergehen und lebt aus der "Eucharistie heraus" aber wenn sie von dieser "Schändung"
heraus leben muss www.facebook.com/media/set wird sie Verhungern müssen. Aber Gott dem Herrn sei es gedankt das auch in der heutigen Zeit katholische Priester und Bischöfe gibt, die das Herz und die Seele der Kirche hochhalten und sich diesen abscheulichen Missbräuchen wiedersetzen auch wenn diese dafür verfolgt, verschmäht und verhöhnt werden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Gast Remo
Der Glaube ist oft dort am stärksten und am natürlichsten, wo er nicht unterdrückt wird.
Ihr Beispiel zeigt aber noch etwas anderes: vor der Liturgie-Reform gab es eine einheitliche Form und eine einheitliche Sprache für die eucharistische Feier. Das fehlt doch heute sehr. Wir müssen uns deshalb noch in viel stärkerem Maße für das Latein in der Liturgie einsetzen.
Gast Remo
Unsere Kirche, die von Christus gegründet, geht nicht unter. Jesus Christus hat es selbst gesagt:
Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Jesus sprach zu ihm zur Antwort: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jona. Für Fleisch und Blut * hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und so sage ich dir, du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, * …
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Unsere Kirche, die von Christus gegründet, geht nicht unter. Jesus Christus hat es selbst gesagt:
Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Jesus sprach zu ihm zur Antwort: "Selig bist du, Simon, Sohn des Jona. Für Fleisch und Blut * hat dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Und so sage ich dir, du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, * und die Pforten der Unterwelt hat keinen Vorrang gegen sie. Ich gebe Ihnen die Schlüssel zum Himmelreich. * Was du auf Erden binden werdet, im Himmel gebunden sein;. und was du auf Erden lösen wird auch im Himmel gelöst sein "

„Die Kirche lebt aus der Eucharistie.“ Mit diesen Worten beginnt der Heilige Vater seine Enzyklika Ecclesia de Eucharistia, die er am Gründonnerstag dieses Jahres veröffentlicht hat. Die Eucharistie ist Mitte des Lebens der Kirche. Sie ist zugleich ihr „Lebensmittel“. Von dieser Lebensmitte, von diesem Lebensmittel möchte ich heuer in den neun Katechesen sprechen, die monatlich am ersten oder zweiten (im April sogar erst am dritten) Sonntag stattfinden sollen.
Beginnen wir ohne Umschweife mit dem Erlebnisbericht eines ständigen Diakons unserer Erzdiözese Wien: „Die junge Dame empfängt mich am Flughafen der chinesischen Hauptstadt und stellt sich als meine Begleiterin vor. Sie ist akademische Übersetzerin, ihr Englisch wirkt, soweit das hier möglich ist, fast akzentfrei. Mit ihrem uniformähnlichen Kostüm und ihrer sachlichen Freundlichkeit wirkt sie ein wenig gefroren. Während der Fahrt zum Hotel bietet sie mir vor dem abendlichen Begrüßungsessen eine kleine Stadtrundfahrt an. Die Dämmerung des Sonntagnachmittags bricht herein, Schneewolken hängen in der Luft. Ich möchte kein Sightseeing-Programm, sondern eine katholische Abendmesse und äußere diesen Wunsch. Nach einer kurzen Beratung mit dem Fahrer und einigen Handytelefonaten bringt uns das Auto zu einer hell erleuchteten Kirche. Viele Leute, vor allem Jugend, strömen hinein. Die Messe sei chinesisch, meint meine Begleiterin, und ich verstünde doch die Sprache nicht. ‚Der Vorgang ist auf der ganzen Welt der gleiche‘, antworte ich und verlasse das Fahrzeug. Als sie im Wagen sitzen bleiben will, sage ich: ‚Sie sind zu meiner Begleitung bestellt und werden jetzt mit mir die Messe besuchen.‘ Daraufhin kommt sie mit, nur der Fahrer bleibt im Auto. Ich betrete die Sakristei, werfe einen raschen Blick auf das Madonnenbild und das Foto des Heiligen Vaters und weiß, dass ich am rechten Ort bin. Der Priester spricht nicht englisch, ich spreche nicht chinesisch, aber ich zeige ihm meine Stola, er umarmt mich, gibt mir eine Albe und wir feiern gemeinsam die Messe. Viele Leute kommen zur Kommunion, darunter zahlreiche Katechumenen, die gesegnet werden wollen. Es ist ein würdiger und gleichzeitig fröhlicher Gottesdienst.
Josefine
Auch wenn wir als bekennende Christen verfolgt werden, können wir uns nicht von unseren Fehlern und unserer Schuld freisprechen. Wir müssen unser Sündenbewußtsein bewahren, gerade weil wir die Gebote Gottes leben wollen.
Sollten wir uns nicht auch fragen wo wir mitschuldig geworden sind an der Verfolgung der Christen. Haben wir uns gegen alle Mitmenschen immer gerecht verhalten? Davon kann sich …More
Auch wenn wir als bekennende Christen verfolgt werden, können wir uns nicht von unseren Fehlern und unserer Schuld freisprechen. Wir müssen unser Sündenbewußtsein bewahren, gerade weil wir die Gebote Gottes leben wollen.
Sollten wir uns nicht auch fragen wo wir mitschuldig geworden sind an der Verfolgung der Christen. Haben wir uns gegen alle Mitmenschen immer gerecht verhalten? Davon kann sich wohl niemand frei sprechen. Oder unser Verhalten wegen ihrer Ablehnung des christlichen Glaubens oder wegen ihrer Moral? Oder ist keine Kritik an Islamisten erlaubt, die die Kreuze in öffentlichen Gebäuden entfernen wollen, und was den Rechtsbruch der Politiker angeht...?
Josefine
Die Zeit der Verfolgung, von der Jesus sprach, gilt für die verfolgten Christen aller Zeiten.
Heute wie in allen Zeiten ertönt dasselbe Geschrei derjenigen die den Sohn Gottes als König und Messias verwerfen und die Freilassung von Barrabas fordern: "Kreuzige Ihn, kreuzige Ihn!"... "Wir haben keinen anderen König als den Kaiser!"
Als verfolgte Christen können wir nicht auf der Seite der Verräter …More
Die Zeit der Verfolgung, von der Jesus sprach, gilt für die verfolgten Christen aller Zeiten.
Heute wie in allen Zeiten ertönt dasselbe Geschrei derjenigen die den Sohn Gottes als König und Messias verwerfen und die Freilassung von Barrabas fordern: "Kreuzige Ihn, kreuzige Ihn!"... "Wir haben keinen anderen König als den Kaiser!"
Als verfolgte Christen können wir nicht auf der Seite der Verräter Jesu Christi stehen, oder auf der Seite derjenigen die Ihn verwerfen. Die bekennenden Christen werden verfolgt, weil der Glaube schon als Provokation ausreicht.

Die kommenden Verfolgungen
→ Lk 12,11-12; Lk 21,12-17
17 "Hütet euch aber vor den Menschen! Denn sie werden euch den Gerichten ausliefern, und in ihren Synagogen werden sie euch geißeln; 18 auch vor Fürsten und Könige wird man euch führen um meinetwillen, ihnen und den Heiden zum Zeugnis.
19 Wenn sie euch aber ausliefern, so sorgt euch nicht darum, wie oder was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde gegeben werden, was ihr reden sollt. 20 Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der Geist eures Vaters ist's, der durch euch redet.
21 Es wird aber ein Bruder den anderen zum Tode ausliefern und ein Vater sein Kind; und Kinder werden sich gegen die Eltern erheben und werden sie töten helfen. 22 Und ihr werdet von jedermann gehaßt sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden..." Matthäus 10,17-22, 24,9
www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/10/22
cyprian
Ohne irgendeinen Kult mit dem hwst. Erzbischof Levebvre betreiben zu wollen - das wäre ganz und gar nicht in seinem Sinne gewesen! - neige auch ich dazu, ihn als den Athanasius des 20. Jhdt. zu sehen! Die Parallelen sind mit den Händen zu greifen, so dass man willentlich die Augen verschliessen muss, um sie nicht zu sehen. - Haben wir nicht erst unlängst den Ausspruch gehört: "Der Kirche ging es …More
Ohne irgendeinen Kult mit dem hwst. Erzbischof Levebvre betreiben zu wollen - das wäre ganz und gar nicht in seinem Sinne gewesen! - neige auch ich dazu, ihn als den Athanasius des 20. Jhdt. zu sehen! Die Parallelen sind mit den Händen zu greifen, so dass man willentlich die Augen verschliessen muss, um sie nicht zu sehen. - Haben wir nicht erst unlängst den Ausspruch gehört: "Der Kirche ging es nie so gut wie heute!"? (Materiell vielleicht. Aber das war's dann auch schon bezüglich "Wohlergehen".)