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Das ist die Position von Erzbischof Lefebvre und derer, die ihm folgen.

Bitte in Ruhe durchlesen. Wir hängen mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele am katholischen Rom, der Hüterin des katholischen Glaubens, und der für die Erhaltung dieses Glaubens notwendigen Tradition…
sudetus
oh Erzbischof, wenn du wüßtest was deine " Söhne" da draus gemacht haben ! Ich war Ende des Jahres in Econe, ich war ERSCHÜTTERT über den Zustand des Grabes von Erzb. Lefebvre! Keine einzige Kerze, kein Blümchen, nicht einmal ein Tannenzweig oder etwas in der Grabkapelle, auf dem Altar dort kein Tuch, die Fatima-Madonna im Eck dreckig und voll Spinnweben.... das ganze vergammelt wie eine …More
oh Erzbischof, wenn du wüßtest was deine " Söhne" da draus gemacht haben ! Ich war Ende des Jahres in Econe, ich war ERSCHÜTTERT über den Zustand des Grabes von Erzb. Lefebvre! Keine einzige Kerze, kein Blümchen, nicht einmal ein Tannenzweig oder etwas in der Grabkapelle, auf dem Altar dort kein Tuch, die Fatima-Madonna im Eck dreckig und voll Spinnweben.... das ganze vergammelt wie eine Autogarage in der man alte Reifen aufbewahrt, der Weihwasserkübel leer und starrte vor Grünspan und Kalk- also unter aller Kanone ! In der Seminarkirche kein Christbaum, kein Jesukind, nichts. Ein Charme wie in einer protestantischen Kirche. Man könnte weinen.
Auch in der Verweigerung der römisch-katholischen Kirche sowie allen Nachfolgern Petri treu -
eine bewundernswerte Haltung.
Das finde ich auch.
Erzbischof Lefebvre:

"Ich sehe nur eine Art von Ökumenismus, jenen, der vom Konzil gefördert wurde, der den Respekt und die Zusammenarbeit mit den falschen Religionen unterstreicht, die so auf dieselbe Stufe gestellt werden. Hier ist eine neue Auffassung aufgezwungen worden, die im Widerspruch zur Tradition steht. An die Stelle der „missionarischen“ Kirche tritt die neue „ökumenische“ Kirche. …More
Erzbischof Lefebvre:

"Ich sehe nur eine Art von Ökumenismus, jenen, der vom Konzil gefördert wurde, der den Respekt und die Zusammenarbeit mit den falschen Religionen unterstreicht, die so auf dieselbe Stufe gestellt werden. Hier ist eine neue Auffassung aufgezwungen worden, die im Widerspruch zur Tradition steht. An die Stelle der „missionarischen“ Kirche tritt die neue „ökumenische“ Kirche. Das Treffen von Assisi gibt dieser neuen Kirche eine Weihe, und das ist ungeheuerlich, das ist skandalös. Andererseits ist dieser Initiative etwas Bezeichnendes vorausgegangen: Vor fast einem Jahrhundert, nämlich 1894 in Chicago, fand ein spektakulärer Kongress der Weltreligionen statt, an dem auch die amerikanischen katholischen Bischöfe teilnahmen.

Vergleicht man ihre Ansprachen damals mit derjenigen, welche der Papst im letzten Dezember über das Thema „Der Geist von Assisi“ an die Kardinäle richtete, dann erkennt man beeindruckende Übereinstimmungen. Vor einem Jahrhundert jedoch verurteilte Papst Leo XIII. uneingeschränkt die Teilnahme der Bischöfe der Vereinigten Staaten an diesem Kongress in Chicago. Nein, es ist ein Skandal, eine öffentliche Gotteslästerung: Denken Sie an die katholischen Missionare, die in Afrika im Fernsehen die Vertreter der animistischen Religionen in Assisi beten sahen, auf Einladung des Papstes... In welchem Geist sollen sie denn ihr schwieriges Werk der Evangelisierung in einer Umwelt fortsetzen, die heidnischen Riten folgt? Wenn man sein Heil auch ohne die Bekehrung zu Christus in der Kirche wirken kann und dabei weiterhin seine falschen Götter anbetet, welchen Sinn hat denn dann noch die Mission? Alle Religionen sind gleich, sind gut... Wenn dieser Papst in den Zeiten der römischen Verfolgung in den ersten Jahrhunderten gelebt hätte, dann hätte das Christentum vielleicht einen respektablen Platz im Pantheon der Religionen gefunden..."

aus einem Interview
Die für mich pers immer noch eine der schönsten Aussagen des ehrwürdigen Erzbischofes:„Wir haben keinen anderen Ehrgeiz, als heilige Priester heranzubilden, so wie sie Unser Herr herangebildet hat. Die heiligen Traditionen der Kirche sind einfach und klar auf diesem Gebiet, das ihr wesentliches ist.“
Dadurch, daß der Erzbischof sich in der Darlegung seiner Position auf Gal. 1,8 bezieht, hat er eigentlich die Sedisvakanz verkündet, denn wer anathema ist, hat auch kein Amt mehr in der Kirche.
Er hat sich nicht festgelegt, sondern in Erwägung gezogen.
@Eugenia-Sarto ; das meine Liebe, ist genau der Punkt! Dadurch, daß er sich auf Gal. 1,8 hat er sich festgelegt, ohne es zu wissen. Sicher war die Entscheidung damals schwer, aber wenn man die Lehre des Inhabers des lebendigen Lehramtes ablehnt, lehnt man auch ihn selbst ab. Das ist aber moraltheologisch nur denkbar, wenn man sich offen dazu bekennt (aus einem gegebenen Anlaß natürlich), daß …More
@Eugenia-Sarto ; das meine Liebe, ist genau der Punkt! Dadurch, daß er sich auf Gal. 1,8 hat er sich festgelegt, ohne es zu wissen. Sicher war die Entscheidung damals schwer, aber wenn man die Lehre des Inhabers des lebendigen Lehramtes ablehnt, lehnt man auch ihn selbst ab. Das ist aber moraltheologisch nur denkbar, wenn man sich offen dazu bekennt (aus einem gegebenen Anlaß natürlich), daß der dieser Inhaber das lebendige Lehramt nicht länger vertreten kann und dessen ledig ist. Man kann hier nicht indifferent sein, weil die peremptorischen Urteile des lebendigen Lehramtes das Gewissen innerlich binden. Wenn also das Gegenteil dessen gelehrt wird, was Dogma ist und man sich auf Gal. 1,8 berufen kann, dann muß man auch öffentlich dazu auffordern, daß der Usurpator entfernt wird.
Heute würde der Erzbischof sicher die Entfernung des "Ursurpators" verlangen. Meinen Sie nicht?
Und Sie, @Maximos101 , sind sicherlich auch dafür.
Sancta
@Maximos101
Kann es nicht ein bisschen einfacher gehen?
Ein nicht katholik ist nicht Mitglied der kirche und hat demnach auch kein amt inne
M.RAPHAEL
Wunderbar. Danke.
Ein ganz feiner Bischof und erfahrener Afrika- Missionar mit Klarheit.
Edle Worte, die wirklich zutreffen.
Ischa
"Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform. Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll. Wir sind davon überzeugt, daß wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und …More
"Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform. Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll. Wir sind davon überzeugt, daß wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und den zukünftigen Generationen keinen größeren Dienst erweisen können."

Grossartig, dass Sie dass veröffentlicht haben! Vielen Dank!