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Die Messe kann nur ertragen, wer sich mit den Sünden versöhnt hat

Don Reto Nay bei der offenen Abschlussrunde zur Frage: Ist die Alte Messe für die Gläubigen oder eine Methode des Apostolat Weg für das Apostalat, eine Art Werbemittel.
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Wie hier gesagt wird, hat es keinen grossen Sinn, jemanden zur Messe zu schleppen; aber es ist auch sinnlos, ihn zum Beichtstuhl schleppen zu wollen . Das muss aus eigenem Willen und auf eigenen Wunsch geschehen - dazu kann man höchstens versuchen, im Gespräch das Interesse dafür zu wecken.
Vor allem wenn man vor einer Schulklasse steht. "Im Gespräch das Interesse dafür zu wecken." Mhm. Und mit wehenden Fahnen davonzulaufen.
Vielleicht könnte dann das "Davonlaufen" ein nächstes Gesprächs-Thema sein ?
@Harmonia celestiala Sie meinen, die Schulen weinen uns Geistlichen nach? Irrtum.
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Hl. Paulus : Wer unrein den Herrn empfängt isst sich das Gericht. Unbedingt regelmäßig BEICHTEN.
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Beichten ja - aber bitte nicht aus Angst, man könnte unrein den Herrn empfangen.
Da wäre 1 Kor. 11, 27-28 völlig missverstanden.
Jesus ist ja gerade derjenige, der keine Berührungsängste gegenüber dem Unreinen hat.
Der entscheidende Punkt ist ein anderer:
Ganz grundsätzlich unterliegt derjenige, der Jesus nicht als seinen Erlöser annimmt, weiterhin dem Gericht (Römerbrief).
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Ich bedaure sehr, dass ich nicht teilnehmen konnte, hier fehlt so ein Gesichtchen, das in Tränen ausbricht.
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Eine sehr schöne Formulierung!
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@Moselanus Die man krass missverstehen könnte. Versöhnung mit Gott findet statt, Vergebung durch Gott findet statt, Tilgung der Sünden, Auslöschung der Schuld, Neuausrichtung des gesamten Menschen auch mit seiner Vergangenheit. Aber Versöhnung mit just dem Teil der Vergangenheit, der ausgelöscht und ausgemerzt ist?
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Wiedergutmachung muß doch auch noch stattfinden.
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@CollarUri: Wenn man sich mit dem ausgemerzten Teil der Vergangenheit nicht versöhnen will oder kann, dann flackert dieser immer wieder erneut auf, bis man durch Gottes Gnade ihn in das Gute umzuwandeln vermag.
@nujaas Nachschlag Klar. Nur "Versöhnung" mit den eigenen Sünden ist das eben nicht. @Harmonia celestiala Klar. Aber nur durch Gottes Hilfe kann man sich wirklich mit der Vergangenheit versöhnen, und das bedeutet, dass die Schuld eben gerade nicht mehr existiert.
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Sünden sollen verabscheut und mit dem Schmerz der Seele bereut werden. Nachher soll man sich mit ihnen möglichst nicht mehr beschäftigen, nur allgemein.
Der bekehrte Mensch erhält einen neuen Habitus.