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Abtreibungs-Mantra: Erzbischof Martin fordert "sichere, seltene und legale" Abtreibung

Das bevorstehende Abtreibungsgesetz in Irland sollte Abtreibung erlauben, "die selten ist, die sicher ist und die legal ist". Das sagte Erzbischof Eamon Martin von Armagh, der Primas von Irland, vor …
Rita 3
beten wir für Verirrte, denn sie brauchen es dringend
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Lichtlein
Wolf im Schafsfell. Beim Hergott gibt es keine sichere, seltene und legale ABTREIBUNG. Mord bleibt Mord.
Hätte Er einen Hirtenbrief raus gegeben bzw sein Bistum / Priester angewiesen über Abtreibungen zu predigen, wäre die Abstimmung anders verlaufen.
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Die Formulierung "safe, legal and rare" wurde von Bill Clinton, später auch von seiner Frau öffentlich verwendet. Schöne Vorbilder hat er ...
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Theresia Katharina
@Glaubenstreu Ja, EB Martin von Armagh ist ein Verräter an den Gesetzen Christi! Er sollte als Oberhirte des Bistums seine Schafe darin bestärken, die Gesetze Christi halten zu wollen!
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Glaubenstreu
Kennt denn dieser "Bischof" das fünfte Gebot Gottes nicht? Er kennt es aber er ist ein Verräter und ein gefährlicher Agent Satans. Alle diese Gesetze, die gegen die Gebote Gottes in den letzten Jahren erlassen wurden, waren nur zustande gekommen, mit der Zustimmung der kirchlichen Vertreter (Bischöfe und Priester) und den christlichen Parteien und Regierungen. Allesamt haben dem "Wirken" Satans …More
Kennt denn dieser "Bischof" das fünfte Gebot Gottes nicht? Er kennt es aber er ist ein Verräter und ein gefährlicher Agent Satans. Alle diese Gesetze, die gegen die Gebote Gottes in den letzten Jahren erlassen wurden, waren nur zustande gekommen, mit der Zustimmung der kirchlichen Vertreter (Bischöfe und Priester) und den christlichen Parteien und Regierungen. Allesamt haben dem "Wirken" Satans in die Hände gespielt. Unsere einzige Hoffnung ist die Mutter Gottes, die in Fatima gesagt hat, in Bezug auf die kommenden Strafen Gottes: "Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren." - Danke liebe Mutter!
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Eugenia-Sarto
Kirchliche Verlautbarung zur Abtreibung: Enzyklika Casti Connubii:

Die Abtreibung

Aber noch ein anderes schweres Vergehen, Ehrwürdige Brüder, ist zu erwähnen, das das Leben des Kindes im Mutterschoße bedroht. Es anzutasten soll nach den einen erlaubt sein, wenn es Vater und Mutter so gefällt. Andere halten dies für unerlaubt, falls nicht schwerwiegende Gründe hinzukommen, die sie mit den Namen …More
Kirchliche Verlautbarung zur Abtreibung: Enzyklika Casti Connubii:

Die Abtreibung

Aber noch ein anderes schweres Vergehen, Ehrwürdige Brüder, ist zu erwähnen, das das Leben des Kindes im Mutterschoße bedroht. Es anzutasten soll nach den einen erlaubt sein, wenn es Vater und Mutter so gefällt. Andere halten dies für unerlaubt, falls nicht schwerwiegende Gründe hinzukommen, die sie mit den Namen „medizinische“, „soziale“ und „eugenische Indikation“ bezeichnen. In bezug auf die staatlichen Strafgesetze, wodurch die Tötung des Ungeborenen verboten wird, verlangen alle diese Richtungen, daß die Strafgesetze die von ihnen vertretene Indikation (nicht alle vertreten die gleiche) anerkennen und für straflos erklären. Einige stellen sogar die Forderung, die öffentlichen Behörden sollten zu diesen tödlichen Operationen ihre hilfreiche Hand bieten, was verschiedenenorts, wie allgemein bekannt, nur zu oft geschieht.

Bezüglich der sogenannten „medizinischen und therapeutischen Indikation“ haben Wir schon erklärt, Ehrwürdige Brüder, wie sehr Wir es mitempfinden, daß mancher Mutter aus der Erfüllung ihrer Mutterpflichten große Gefahren für die Gesundheit oder gar das Leben entstehen. Aber was für ein Grund vermöchte jemals auszureichen, um die direkte Tötung eines Unschuldigen zu rechtfertigen? Denn darum handelt es sich hier. Mag man nun die Mutter oder das Kind töten, es ist gegen Gottes Gebot und die Stimme der Natur: „Du sollst nicht töten!“[53] Gleich heilig ist beider Leben, das zu vernichten selbst die Staatsgewalt keine Befugnis hat. Ganz zu Unrecht wird diese Befugnis gegen Unschuldige aus dem Recht der Gewalt über Leben und Tod gefolgert, die doch nur Schuldigen gegenüber Geltung hat. Auch das Recht der gewaltsamen Verteidigung gegen einen ungerechten Angreifer kommt hier nicht in Frage. (Wer wollte wohl ein unschuldiges Kind einen ungerechten Angreifer nennen?) Und ein „Notstandsrecht“, das bis zur direkten Tötung eines Schuldlosen reichte, gibt es nicht. Daß sich um beider Leben, das der Mutter wie das des Kindes, gewissenhafte und erfahrene Ärzte bemühen, verdient alles Lob und alle Anerkennung; dagegen würde sich des edlen Namens und Lobes eines Arztes unwürdig erweisen, wer unter dem Vorwand, Heilmaßnahmen zu treffen, oder aus falsch verstandenem Mitleid auf den Tod des einen von beiden abzielte.

Diese Ausführungen stehen in Übereinstimmung mit den ernsten Vorwürfen, die der Bischof von Hippo gegen entartete Gatten richtete, die die Empfängnis zu verhüten suchen und, wenn ihnen das mißlingt, sich nicht scheuen, in sündhaftem Tun die Frucht zu töten: „Zuweilen“, so sagt er, „gehen Leidenschaft und Grausamkeit so weit, daß sie mit Gifttränken die Unfruchtbarkeit herbeizuführen suchen und, wenn sie keinen Erfolg haben, auf irgend eine Weise die Frucht im Mutterschoße vernichten und entfernen. Ihr Streben geht also dahin, die Frucht zu vernichten, bevor sie noch zu leben beginnt, oder, wenn sie im Mutterschoße schon lebte, sie zu töten, bevor sie geboren wird. Wenn beide Gatten so geartet sind, sind sie in Wirklichkeit keine Gatten; und wenn sie von Anfang so geartet waren, dann kamen sie nicht zur Ehe, sondern zur Unzucht zusammen. Sind aber nicht beide so, dann wage ich zu behaupten: entweder ist sie die Buhlerin des Gatten, oder er ist der Buhle der Gattin.“stjosef.at/dokumente/casti_connubii.htm

Der „sozialen und eugenischen Indikation“ sodann kann und soll mit erlaubten, sittlich einwandfreien Mitteln und innerhalb der rechten Grenzen Rechnung getragen werden; aber den Notständen, auf denen diese Indikationen aufbauen, durch Tötung Unschuldiger abhelfen zu wollen, ist töricht und dem Gebot Gottes zuwider, das der Apostel in die Worte kleidet: „Man darf nicht Böses tun, um damit Gutes zu stiften.“stjosef.at/dokumente/casti_connubii.htm

Die Staatenlenker und Gesetzgeber endlich dürfen nicht vergessen, daß es Sache der staatlichen Autorität ist, durch zweckmäßige Gesetze und Strafen das Leben der Unschuldigen zu schützen, und zwar um so mehr, je weniger das gefährdete Leben sich selber schützen kann. Und hier stehen doch an erster Stelle die Kinder, die die Mutter noch unter dem Herzen trägt. Sollte jedoch die öffentliche Gewalt diesen Kleinen nicht allein den Schutz versagen, sie vielmehr durch ihre Gesetze und Verordnungen den Händen der Ärzte und anderer zur Tötung überlassen oder ausliefern, dann möge sie sich erinnern, daß Gott der Richter und Rächer unschuldigen Blutes ist, das von der Erde zum Himmel schreit.stjosef.at/dokumente/casti_connubii.htm
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Eugenia-Sarto
Wie kann er nur als katholischer Erzbischof so reden!?! Möge er zur Einsicht kommen und sich bekehren.
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Elisabetta
Eine "legale Abtreibung" vor dem Gewissen kann es niemals geben. Und auch jede "seltene" Abtreibung ist eine zu viel. Und mit "Sicherheit" belastet jede Abtreibung lebenslang die Seelen aller Beteiligten, besonders aber die der Mutter bzw. Eltern. Hier kann "nur" die Vergebung durch Gott in der Beichte Abhilfe schaffen. Was hat eigentlich dieser irische Erzbischof zu befürchten, wenn er die …More
Eine "legale Abtreibung" vor dem Gewissen kann es niemals geben. Und auch jede "seltene" Abtreibung ist eine zu viel. Und mit "Sicherheit" belastet jede Abtreibung lebenslang die Seelen aller Beteiligten, besonders aber die der Mutter bzw. Eltern. Hier kann "nur" die Vergebung durch Gott in der Beichte Abhilfe schaffen. Was hat eigentlich dieser irische Erzbischof zu befürchten, wenn er die Wahrheit über Abtreibung sagt? Werden vielleicht auch in Irland die Bischöfe vom Staat bezahlt?
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Eremitin
schrecklich, solche Ansichten sind eines Priesters unwürdig und verunsichern die standhaften Gläubigen
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