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Simbabwe: Weiße Farmer vertrieben, jetzt droht Hungerkatastrophe
unzensuriert.at
Tina 13
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Simbabwe: Weiße Farmer vertrieben, jetzt droht Hungerkatastrophe - Unzensuriert

Simbabwe, die einstige Kornkammer Afrikas, steht vor einer – selbst verschuldeten – Hungerkatastrophe (Symbolbild). commons.wikimedia.org/wiki/File:…
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Rita 3
Lass andere arbeiten, das Motto dieser Menschen, ob sie mal aufwachen?
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Tina 13
Und was werden wohl die Millionen Afrikaner die zu uns kommen uns antun ?!
Tina 13
Heißlufthorst wird ihnen wohl ein Schlafliedle vorsingen.
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Rita 3
...und dann auf nach Deutschland, die werden uns schon durchfuttern...und dann?
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Peter987
www.patriotpetition.org/…/entschliessung-…

Hier die wichtigsten Punkte der Entschließung im Überblick:

Die Mitgliedsstaaten sollen dafür sorgen, dass „Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen können“ (Punkt 23).
Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen und anderen Medien gezeigt werden, damit „ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem …More
www.patriotpetition.org/…/entschliessung-…

Hier die wichtigsten Punkte der Entschließung im Überblick:

Die Mitgliedsstaaten sollen dafür sorgen, dass „Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen können“ (Punkt 23).
Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen und anderen Medien gezeigt werden, damit „ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird“ (Punkt 11).
Ein staatlicher „Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben“ (Quotensystem) solle festgelegt werden (Punkt 25).
Afrikaner seien angeblich auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert, weshalb der Staat dafür Sorge tragen müsse, dass diese nicht länger in „räumlicher Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ leben müssen (Punkt 22).
Die „Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung“ soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden (Punkt 20).
Sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ sollen auf nationaler Ebene eingeführt werden (Punkt 5), sowie ein „Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung“ offiziell begangen werden (Punkt 6).
Arbeitsgruppen gegen „Afrophobie“ sollen eingerichtet (Punkt 14) und linke Nichtregierungsorganisationen finanziell von den Regierungen unterstützt werden (Punkt 12).
Wer sich mit der von der EU verordneten Umerziehung nicht abfinden will, soll als sogenannter „Hassverbrecher“ von den Behörden „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft“ werden (Punkt 15 und 16).
Hingegen soll es der Polizei und Geheimdiensten verboten werden, bei der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle Täterprofile zu erstellen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen; vielmehr sollen die Beamten verpflichtend an Anti-Rassismus-Schulungen teilnehmen (Punkt 17).

www.patriotpetition.org/…/entschliessung-…

Ganz im Sinne des UN-Migrationspaktes fordert die Entschließung Afrikaner in unbegrenzter Zahl kontrolliert und planmäßig nach Europa zu transportieren und illegale Einwanderung zu legalisieren. Zwischen Migranten, Flüchtlingen und Asylbewerbern wird überhaupt nicht mehr unterschieden. Auch ist keinerlei Obergrenze für die Einwanderung vorgesehen. Die Neuankömmlinge sind dann von der einheimischen Bevölkerung, die erst gar nicht nach ihrer Zustimmung gefragt wurde, nicht nur zu alimentieren, sondern dieser auch in allen Bereichen, auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt, den Medien, der Kultur und im Bildungssystem vorzuziehen. Begründet wird dies alles mit der grotesk anmutenden Behauptung, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“ hätten.

Die Entschließung des EU-Parlaments zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ ist ein unerhörter Affront gegenüber den Völkern Europas! Von einer demokratischen Vertretung europäischer Interessen kann hier jedenfalls keine Rede mehr sein; wohl eher von einer den Europäern feindlichen Gesinnung des EU-Parlaments. Wir müssen jetzt unsere Stimme erheben und den Brüsseler Eliten klar machen, dass wir dies nicht widerstandslos einfach so hinnehmen werden. Mit anbei stehender Petition fordern wir das EU-Parlament auf, die Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ umgehend zu widerrufen! Bitte schließen auch Sie sich dem Protest gegen diese verhängnisvolle Entschließung an, indem Sie die Petition unterzeichnen und setzen Sie damit ein deutliches Zeichen gegen die grenzenlose Masseneinwanderung nach Europa.
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Susi 47
sowas guvts schon in america seit langem im lehrplan
Tina 13
„Wieder einmal droht einem afrikanischen Land eine (selbst verschuldete) Katastrophe: Im afriklanischen Binnenstaat Simbabwe sind fast acht Millionen Menschen unmittelbar von Hunger bedroht, wie die UN verlautbarte. Doch wie konnte es in dem Land, das einst als die „Kornkammer Afrikas“ galt und sogar Getreide exportierte, so weit kommen?

Brutale Vertreibung weißer Farmer

Die Antwort ist einfach…
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„Wieder einmal droht einem afrikanischen Land eine (selbst verschuldete) Katastrophe: Im afriklanischen Binnenstaat Simbabwe sind fast acht Millionen Menschen unmittelbar von Hunger bedroht, wie die UN verlautbarte. Doch wie konnte es in dem Land, das einst als die „Kornkammer Afrikas“ galt und sogar Getreide exportierte, so weit kommen?

Brutale Vertreibung weißer Farmer

Die Antwort ist einfach: Unter dem Langzeit-Diktator Robert Mugabe wurden gezielt weiße Farmer enteignet und vertrieben. Das ging bis hin zu gezielten Überfällen, bei denen ganze Familien abgeschlachtet wurden – ein Phänomen, das wir in noch dramatischerer Form seit geraumer Zeit auch in Südafrika beobachten können. Das beschlagnahmte Land sowie sämtliche Güter und Gerätschaften wurden umverteilt – nach afrikanischer Sitte unter den Familien und Clan-Angehörigen der Mächtigen.“
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One more comment from Tina 13
Tina 13
„Ob die UN und die vielen anderen, meist von Weißen geführten Organisationen auch diesmal einen Ausweg aus dem von Afrikanern alleine verursachten Problem finden werden, wird sich weisen.„
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