cuppucino
@Caeleste Desiderium
Gott libt uns Menschen und viele, sehr viele kommen in den Himmel.
@Shuca
und doch sind sie verschieden, und jede Form gleichberechtigt zu betrachten, das ist die Kunzt

@Plaisch
Oh, ne danach richten sie sich?
Mir reicht es wenn Gott für mich da ist, dann bin ich zufrieden!
Shuca
@cuppucino
"Q Shuca
sogar sie Süden gegen den Schöpfervater wewrden vergeben werden."

Ich würde extrem vorsichtig sein. Der Vater und der Sohn und der Heiligegeist sind eins. Wie sagte doch der Sohn so geheimnisvoll. Nicht umsonst spricht der Vater im alten Testament soviel von "wir." Übrigens im Koran auch.
Johannes 8,58
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham…
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@cuppucino
"Q Shuca
sogar sie Süden gegen den Schöpfervater wewrden vergeben werden."

Ich würde extrem vorsichtig sein. Der Vater und der Sohn und der Heiligegeist sind eins. Wie sagte doch der Sohn so geheimnisvoll. Nicht umsonst spricht der Vater im alten Testament soviel von "wir." Übrigens im Koran auch.
Johannes 8,58
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.

Per Mariam ad Christum.
@cuppucino

Sie Leben, deshalb haben Sie die Gnade Ihr Schicksal zu ändern (denn Sie sagen "ja sonst wäre ich ja verloren." Das heißt Sie wissen das Sie eine Gotteslästerung begangen haben) indem Sie bereuen und Beichten gehen.
cuppucino
@a.t.m.
Mir ist es egal, ob Konzil oder nicht, ich versuche der Wahrheit zu dienen.

@Caeleste Desiderium

Ich glaube nicht, dass jede Gotteslästerung eine Todsünde ist, sonst wäre ich ja verloren.
Bonifatius-Franz
Porta Damaskus! Hinsichtlich der Menschheit Christi steht der Vater über dem Sohn, hinsichtlich Seiner Gottheit ist der Sohn dem Vater gleich. Vgl. Athanasianum. Am Kreuz Sterben kann Christus nur hinsichtlich Seiner Menschheit.
Danijel likes this.
@cuppucino

Doch und das können Sie nicht ändern. JEDE Gotteslästerung ist eine Todsünde.
Nach welchen Kriterien ordnen man denn, ach ich hab GOTT gelästert aber dies war keine Todsünde... nach welchen Kriterien beurteilen Sie das?
cuppucino
@Caeleste Desiderium
Jede Gotteslästerung ist keine Todsünde!, sonst wäre auch das Purgatorium nicht möglich.

Q Shuca
sogar sie Süden gegen den Schöpfervater wewrden vergeben werden.

@Bonifatius-Franz
Natürlich reden wir von subjektiver Schuld, über das Objektive reden wir wenn das erste geklärt ist.
Bonifatius-Franz
Tutor, spricht nicht der Herr: Mein Joch ist leicht ... ?
Bonifatius-Franz
Tutor, ist es denn unvernünftig, seine Vernunft der Vernunft Gottes unterzuordnen? Dies zu bejahen, hielte ich für gotteslästerlich.
a.t.m
Der Heilige Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel , fallen die Seelen in die Hölle .

Matthäus 7: 13-14
Klare Entscheidung:

Geht hinein durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor, und breit ist der Weg, der ins Verderben führt, und viele sind es, die hineingehen auf ihm. Doch wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

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Der Heilige Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel , fallen die Seelen in die Hölle .

Matthäus 7: 13-14
Klare Entscheidung:

Geht hinein durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor, und breit ist der Weg, der ins Verderben führt, und viele sind es, die hineingehen auf ihm. Doch wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind es, die ihn finden.

Soviel zum Thema, wie viele in den Himmel, in das Fegefeuer und in die Hölle kommen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Shuca
Hier ist die große Gefahr!
"Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden. Und wenn jemand ein Wort reden wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wenn aber jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen. "
Per Mariam ad Christ…More
Hier ist die große Gefahr!
"Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden; aber die Lästerung des Geistes wird nicht vergeben werden. Und wenn jemand ein Wort reden wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; wenn aber jemand gegen den Heiligen Geist reden wird, dem wird nicht vergeben werden, weder in diesem Zeitalter noch in dem zukünftigen. "
Per Mariam ad Christum.
tutor
Ist der Umstand , den Papst zu verunglimpfen , zu beleidigen , auch eine Sünde ??

@cuppucino

Sagen Sie mir was Passt zu jemand der nicht bereut gegen die Gebote des HERRN verstoßen zu haben?

Fegefeuer:

III Die abschließende Läuterung - das Purgatorium

1030 Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigenHeiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die …More
@cuppucino

Sagen Sie mir was Passt zu jemand der nicht bereut gegen die Gebote des HERRN verstoßen zu haben?

Fegefeuer:

III Die abschließende Läuterung - das Purgatorium

1030 Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigenHeiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in dieFreude des Himmels eingehen zu können.

1031 Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völligverschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. Sie hat die Glaubenslehre in bezug auf das Purgatorium vor allem auf denKonzilien von Florenz [Vgl. DS 1304] und Trient [Vgl. DS 1820; 1580] formuliert. Im Anschluß an gewisse Schrifttexte[Vgl. z.B. 1 Kor 3,15, 1 Petr 1,7] spricht die Überlieferung der Kirche von einem Läuterungsfeuer:

„Man muß glauben, daß es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein Reinigungsfeuer gibt, weil dieewige Wahrheit sagt, daß, wenn jemand wider den Heiligen Geist lästert, ihm ‚weder in dieser noch in derzukünftigen Welt‘ vergeben wird (Mt 12,32). Aus diesem Ausspruch geht hervor, daß einige Sünden in dieser,andere in jener Welt nachgelassen werden können" (Gregor d. Gr., dial. 4,39).

1032 Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreitwerden" (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehaltenund für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [Vgl. DS 856] dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten derVerstorbenen.

„Bringen wir ihnen Hilfe und halten wir ein Gedächtnis an sie. Wenn doch die Söhne Ijobs durch das von ihrem Vater dargebrachte Opfer geläutert wurden [Vgl. Ijoh 1,5], wie sollten wir dann daran zweifeln, daßunsere Opfergaben für die Toten ihnen Trost bringen? Zögern wir nicht, den Verstorbenen Hilfe zu bringenund unsere Gebete für sie aufzuopfern" (Johannes Chrysostomus, horn. in 1 Cor. 41,5).

Hölle:

IV Die Hölle

1033 Wir können nicht mit Gott vereint werden, wenn wir uns nicht freiwillig dazu entscheiden, ihn zu lieben. Wir könnenaber Gott nicht lieben, wenn wir uns gegen ihn, gegen unseren Nächsten oder gegen uns selbst schwer versündigen: „Wer nicht liebt, bleibt im Tod. Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder, und ihr wißt: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt" (1 Joh 3,14-15). Unser Herr macht uns darauf aufmerksam, daß wir von ihm getrennt werden, wenn wir esunterlassen, uns der schweren Nöte der Armen und Geringen, die seine Brüder und Schwestern sind, anzunehmen [Vgl. Mt25,31-46]. In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen,bedeutet, durch eigenen freien Entschluß für immer von ihm getrennt zu bleiben. Diesen Zustand der endgültigenSelbstausschließung aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen nennt man „Hölle".

1034 Jesus spricht öfters von der „Gehenna" des „unauslöschlichen Feuers" [Vgl. Mt 5,22. 29; 13, 42. 50; Mk 9,43-48], die für jene bestimmt ist, die bis zum Ende ihres Lebens sich weigern, zu glauben und sich zu bekehren, und wohin zugleichSeele und Leib ins Verderben geraten können [Vgl. Mt 10,28]. Jesus kündigt in ernsten Worten an, daß er „seine Engelaussenden" wird, die „alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und ... in den Ofenwerfen, in dem das Feuer brennt" (Mt 13,41-42), und daß er das Verdammungsurteil sprechen wird: „Weg von mir, ihrVerfluchten, in das ewige Feuer!" (Mt 25,41).

1035 Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand derTodsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewigeFeuer" [Vgl. DS 76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in derewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen wordenist und nach denen er sich sehnt.

1036 Die Aussagen der Heiligen Schrift und die Lehren der Kirche über die Hölle sind eine Mahnung an den Menschen, seine Freiheit im Blick auf sein ewiges Schicksal verantwortungsvoll zu gebrauchen. Sie sind zugleich ein eindringlicher Aufruf zur Bekehrung: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige findenihn" (Mt 7,13-14).

„Da wir weder Tag noch Stunde wissen, müssen wir auf die Ermahnung des Herrn hin standhaft wachen, damit wir, wenn unser einmaliger irdischer Lebenslauf erfüllt ist, mit ihm zur Hochzeit einzutreten und den Gesegneten zugezähltzu werden verdienen und uns nicht wie bösen und faulen Knechten geheißen wird, ins ewige Feuer zu weichen, in die Finsternis draußen, wo ‚Heulen und Zähneknirschen sein wird" (LG 48).

1037 Niemand wird von Gott dazu vorherbestimmt, in die Hölle zu kommen [Vgl. DS 397; 1567]; nur eine freiwilligeAbkehr von Gott (eine Todsünde), in der man bis zum Ende verharrt, führt dazu. Bei der Eucharistiefeier und in dentäglichen Gebeten ihrer Gläubigen erfleht die Kirche das Erbarmen Gottes, der „nicht will, daß jemand zugrunde geht,sondern daß alle sich bekehren" (2 Petr 3,9):

„Nimm gnädig an, o Gott, dieses Opfer deiner Diener und deiner ganzen Gemeinde; ordne unsere Tage in deinem Frieden,rette uns vor dem ewigen Verderben und nimm uns auf in die Schar deiner Erwählten" (MR, Römisches Hochgebet 88).

Himmel:

II Der Himmel

1023 Die in der Gnade und Freundschaft Gottes sterben und völlig geläutert sind, leben für immer mit Christus. Sie sind fürimmer Gott ähnlich, denn sie sehen ihn, „wie er ist" (1 Joh 3,2), von Angesicht zu Angesicht [Vgl. 1 Kor 13,12; Offb 22,4].

„Wir definieren kraft Apostolischer Autorität, daß nach allgemeiner Anordnung Gottes die Seelen aller Heiligen ... und anderer Gläubigen, die nach der von ihnen empfangenen heiligen Taufe Christi verstorben sind, in denen es nichts zu reinigen gab, als sie dahinschieden, ... oder wenn es in ebendiesen damals etwas zu reinigen gab odergeben wird, wenn sie nach ihrem Tod gereinigt wurden, auch vor der Wiederannahme ihrer Leiber und demallgemeinen Gericht nach dem Aufstieg unseres Erlösers und Herrn Jesus Christus in den Himmel, das Himmelreichund das himmlische Paradies mit Christus in der Gemeinschaft der heiligen Engel versammelt waren, sind und seinwerden, und nach dem Leiden und Tod des Herrn Jesus Christus das göttliche Wesen in einer unmittelbaren Schauund auch von Angesicht zu Angesicht geschaut haben und schauen - ohne Vermittlung eines Geschöpfes" (BenediktXII.: DS 1000) [Vgl. LG 49].

1024 Dieses vollkommene Leben mit der allerheiligsten Dreifaltigkeit, diese Lebens- und Liebesgemeinschaft mit ihr, mit der Jungfrau Maria, den Engeln und allen Seligen wird „der Himmel" genannt. Der Himmel ist das letzte Ziel und dieErfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks.

1025 Im Himmel leben heißt „mit Christus sein"[Vgl. Joh 14,3; Phil 1,23; 1 Thess 4,17]. Die Auserwählten leben „in ihm",behalten oder, besser gesagt, finden dabei jedoch ihre wahre Identität, ihren eigenen Namen [Vgl. Offb 2,17]:

„Leben heißt mit Christus sein; wo Christus ist, da ist somit das Leben, da das Reich" (Ambrosius, Luc. 10, 121).

1026 Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat uns Jesus Christus den Himmel „geöffnet". Das Leben der Seligenbesteht im Vollbesitz der Früchte der Erlösung durch Christus. Dieser läßt jene, die an ihn geglaubt haben und seinemWillen treu geblieben sind, an seiner himmlischen Verherrlichung teilhaben. Der Himmel ist die selige Gemeinschaft all derer, die völlig in ihn eingegliedert sind.

1027 Dieses Mysterium der seligen Gemeinschaft mit Gott und all denen, die in Christus sind, geht über jedes Verständnisund jede Vorstellung hinaus. Die Schrift spricht zu uns davon in Bildern, wie Leben, Licht, Frieden, festlichesHochzeitsmahl, Wein des Reiches, Haus des Vaters, himmlisches Jerusalem und Paradies: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist; das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihnlieben" (1 Kor 2,9).

1028 Da Gott unendlich erhaben ist, kann er nur dann gesehen werden, wie er ist, wenn er selbst den Menschen seinMysterium unmittelbar schauen läßt und ihn dazu befähigt. Diese Schau Gottes in seiner himmlischen Herrlichkeit wird von der Kirche „die beseligende Schau" [visio beatifica] genannt.

„Welcher Ruhm, welche Lust wird es sein, wenn du zugelassen wirst, um Gott zu schauen, wenn du der Ehregewürdigt wirst, mit Christus, deinem Herrn und Gott, die Freude des ewigen Heils und Lichts zu genießen ...‚ mit den Gerechten und Freunden Gottes im Himmelreich dich der Wonne der verliehenen Unsterblichkeit zu freuen!" (Cyprian, ep. 58, 10,1).

1029 In der Herrlichkeit des Himmels erfüllen die Seligen weiterhin mit Freude den Willen Gottes. Sie tun dies auch inbezug auf die anderen Menschen und die gesamte Schöpfung, indem sie mit Christus herrschen; mit ihm werden sie „herrschen in alle Ewigkeit" (Offb 22,5) [Vgl. Mt 25,21.23].
cuppucino
@Caeleste Desiderium
In den Himmel (wegen vernachlissigbarer Geringfügigkeit), Ins Fegefeuer ( von ganz schlimm bis fast Urlaub) und bin die Hölle (hoffentlich sehr wenig)
@cuppucino

Jeder der nicht bereut gegen die Gebote des HERRN verstoßen zu haben, wo denken Sie geht eine Solche Seele?
Shuca
@porta-Damaskus
„Eloi, Eloi, lama sabachtanei".
Das ist das traditionelle jüdische Sterbegebet. Am besten IZAAC erklärt es ihnen.
Per Mariam ad Christum.
cuppucino
@Caeleste Desiderium
Also jeder Sonntagsschwäntzer, der nicht abgrundtief bereut, wäre in der Hölle?
@cappucino

Wenn Sie diese Tat bereuen würden aus tiefstem Herzen und versprechen würden nie wieder so etwas zutun dann wären Sie nicht verloren.
cuppucino
@Caeleste Desiderium
Wie schon gesagt, jeder Verstoss gegen die 10 Gebote ist eine Gotteslästerung. Die ersten drei Gebote besonders, weil sie besonders gegen Gott selber verstossen.
Wenn ich mal einen Sonntag unentschuldigt in die Kirche gehe, hätte ich gegen das 3. Gebot versündigt und wäre verloren.
tutor
@ BonifaziusFranz 14:43:27

Die menschliche Vernunft ist die erstebenswerteste Eigenschaft des Menschen
überhaupt .
Benutze deinen Verstand , handele vernünftig !
Sie unterscheidet uns vom Tier .
Die Vernunft ist auch von dem sich offenbarenden Gott unabhängig .
Das müssen sie erst noch erkennen , Franzl !

Ich verweise auf namhafte Philosophen wie Heraklit ,Platon , Kant , Hegel ,
Nikolaus v. …More
@ BonifaziusFranz 14:43:27

Die menschliche Vernunft ist die erstebenswerteste Eigenschaft des Menschen
überhaupt .
Benutze deinen Verstand , handele vernünftig !
Sie unterscheidet uns vom Tier .
Die Vernunft ist auch von dem sich offenbarenden Gott unabhängig .
Das müssen sie erst noch erkennen , Franzl !

Ich verweise auf namhafte Philosophen wie Heraklit ,Platon , Kant , Hegel ,
Nikolaus v. Kues , die sich mit dem Thema Vernunft befasst haben .
Und nicht zu vergessen Schopenhauer !
@cuppucino

Jede Gotteslästerung ist eine Todsünde! Nun lesen Sie bitte das, sann werden Sie verstehen!

1861 Die Todsünde ist wie auch die Liebe eine radikale Möglichkeit, die der Mensch in Freiheit wählen kann. Sie zieht denVerlust der göttlichen Tugend der Liebe und der heiligmachenden Gnade, das heißt des Standes der Gnade, nach sich. Wenn sie nicht durch Reue und göttliche Vergebung …More
@cuppucino

Jede Gotteslästerung ist eine Todsünde! Nun lesen Sie bitte das, sann werden Sie verstehen!

1861 Die Todsünde ist wie auch die Liebe eine radikale Möglichkeit, die der Mensch in Freiheit wählen kann. Sie zieht denVerlust der göttlichen Tugend der Liebe und der heiligmachenden Gnade, das heißt des Standes der Gnade, nach sich. Wenn sie nicht durch Reue und göttliche Vergebung wieder gutgemacht wird, verursacht sie den Ausschluß aus dem ReicheChristi und den ewigen Tod in der Hölle, da es in der Macht unseres Willens steht, endgültige und unwiderruflicheEntscheidungen zu treffen. Doch wenn wir auch beurteilen können, daß eine Handlung in sich ein schweres Vergehendarstellt, müssen wir das Urteil über die Menschen der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit Gottes überlassen.
cuppucino
@Caeleste Desiderium

Jede Gotteslästerung kann keine Todünde sein, sonst wäre der Himmel leer, weil jedes der ersten drei Gebote mit sicherheit eine Todsünde wäre und Nr. 4-7 höchstwahrschgeinlich auch.

@Zet
Nein, sie brauchen mir nicht zu antworten, obwohl es eigentlich schade ist.
Zet.
@sieghild

Vergleiche: gloria.tv

@cuppucino
Sie schreiben

<<Für mich ist nunmal>>

Damit haben wir im Hinblick auf den katholischen Glauben leider keine gemeinsame Gesprächsbasis. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen bis auf weiteres nicht mehr antworte.
Wenn Sie wissen wollen, warum, recherchieren Sie die Begriffe "Relativismus", "Subjektivismus", "Agnostizismus" und "…More
@sieghild

Vergleiche: gloria.tv

@cuppucino
Sie schreiben

<<Für mich ist nunmal>>

Damit haben wir im Hinblick auf den katholischen Glauben leider keine gemeinsame Gesprächsbasis. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen bis auf weiteres nicht mehr antworte.
Wenn Sie wissen wollen, warum, recherchieren Sie die Begriffe "Relativismus", "Subjektivismus", "Agnostizismus" und "Solipsismus".
Sollten Sie damit nicht zurechtkommen, hilft Ihnen vielleicht ein anderes freundliches Forumsmitglied weiter.
tutor
Zet 14:22

Waaaaas ? Coelestin ist die die kath. Kirche eingetreten ?
Na, dann gehts ja jetzt voran , bei so viel Eifer .

Jede art der Gotteslästerung ist eine Todsünde, und da gibt es kein wenn und aber. Sonst könnte man sagen nicht jeder Ehebruch ist eine Todsünde oder nicht jeder Mord ist eine Todsünde.
cuppucino
und ziehen Sie die Schlussfolgerung daraus.

Für mich ist nunmal nicht jede Gotteslästerung eine Todsünde, kann es sein, dass sie vor tausenden §, den letzten Grund vergessen haben?
Zet.
@cuppucino
Bitte studieren Sie die weiter unten zitierten Artikel des Katechismus der Katholischen Kirche und das von mir hochgeladene Zitat aus der Moraltheologie von Prof. DDr. Domprobst und Prälat Joseph Mausbach (†): gloria.tv und ziehen Sie die Schlussfolgerung daraus.
Sollten Sie Zweifel haben, fragen Sie einen guten und rechtgläubigen Priester.
Über das Wesen der Gotteslästerung sollten…More
@cuppucino
Bitte studieren Sie die weiter unten zitierten Artikel des Katechismus der Katholischen Kirche und das von mir hochgeladene Zitat aus der Moraltheologie von Prof. DDr. Domprobst und Prälat Joseph Mausbach (†): gloria.tv und ziehen Sie die Schlussfolgerung daraus.
Sollten Sie Zweifel haben, fragen Sie einen guten und rechtgläubigen Priester.
Über das Wesen der Gotteslästerung sollten wir uns gut kundig machen, nicht nur wegen Ihres zornigen Satzes, nicht nur um uns selbst vor Gotteslästerung zu hüten, sondern auch wegen mancher Sätze, die heute von hoher, ja sehr hoher Stelle in der Kirche zu hören sind - um zu erkennen, was die Stunde in der Kirche geschlagen hat!
Zet.
cuppucino
Ja, jede Gotteslästerung ist eine Todsünde.
Die wichtigste Unterscheidung der Sünde ist die in Todsünde (peccatum grave, mortale, letale) und lässliche Sünde (peccatum veniale, leve).
Die Gotteslästerung ist eine schwere Sünde (peccatum grave), also eine Todsünde, welche die ewige Verdammnis nach sich zieht.
Siehe dazu auch den Artikel "Gotteslästerung" auf gloria.tv:
gloria.tv
cuppucino
@Zet

Meinen sie etwa, dass jede Sünde eine Todsünde ist?

Ich wollte nur wissen ob jede Gotteslästerung eine Todsünde ist!
Ja, oder nein.
Zet.
cuppucino
Caeleste Desiderium war so nett und hat den Katechismus der Katholischen Kirche zu unserer Diskussionsfrage zitiert, ein bisschen weiter unten:

Caeleste Desiderium 28.7.2013 15:21:03
KKK 2148

Letzter Satz daraus:
"Gotteslästerung widerspricht der Ehrfurcht, die man Gott und seinem heiligen Namen schuldet. Sie ist in sich eine schwere Sünde [Vgl. [link] CIC, can. 1369]."
(In der …More
cuppucino
Caeleste Desiderium war so nett und hat den Katechismus der Katholischen Kirche zu unserer Diskussionsfrage zitiert, ein bisschen weiter unten:

Caeleste Desiderium 28.7.2013 15:21:03
KKK 2148

Letzter Satz daraus:
"Gotteslästerung widerspricht der Ehrfurcht, die man Gott und seinem heiligen Namen schuldet. Sie ist in sich eine schwere Sünde [Vgl. [link] CIC, can. 1369]."
(In der Moraltheologie nennt man das ein peccatum grave ex genere toto.)
@Bonifatius

Exakt!

@cuppucino

IV Die Schwere der Sünde -Todsünde und läßliche Sünde

1854 Die Sünden sind nach ihrer Schwere zu beurteilen. Die schon in der Schrift erkennbare [Vgl. 1 Joh 6,16-17]Unterscheidung zwischen Todsünde und läßlicher Sünde wurde von der Überlieferung der Kirche übernommen. DieErfahrung der Menschen bestätigt sie.

1855 Die Todsünde zerstört die Liebe im Herzen des …More
@Bonifatius

Exakt!

@cuppucino

IV Die Schwere der Sünde -Todsünde und läßliche Sünde

1854 Die Sünden sind nach ihrer Schwere zu beurteilen. Die schon in der Schrift erkennbare [Vgl. 1 Joh 6,16-17]Unterscheidung zwischen Todsünde und läßlicher Sünde wurde von der Überlieferung der Kirche übernommen. DieErfahrung der Menschen bestätigt sie.

1855 Die Todsünde zerstört die Liebe im Herzen des Menschen durch einen schweren Verstoß gegen das Gesetz Gottes. In ihr wendet sich der Mensch von Gott, seinem letzten Ziel und seiner Seligkeit, ab und zieht ihm ein minderes Gut vor.

Die läßliche Sünde läßt die Liebe bestehen, verstößt aber gegen sie und verletzt sie.

1856 Da die Todsünde in uns das Lebensprinzip, die Liebe, angreift, erfordert sie einen neuen Einsatz der BarmherzigkeitGottes und eine Bekehrung des Herzens, die normalerweise im Rahmen des Sakramentes der Versöhnung erfolgt.

„Wenn der Wille sich zu etwas entschließt, was der Liebe, durch die der Mensch auf das letzte Ziel hingeordnetwird, in sich widerspricht, ist diese Sünde von ihrem Objekt her tödlich ...‚ verstoße sie nun, wie dieGotteslästerung, der Meineid und ähnliches gegen die Liebe zu Gott oder, wie Mord, Ehebruch und ähnlichesgegen die Liebe zum Nächsten ... Wenn hingegen der Wille des Sünders sich zu etwas entschließt, was in sich einegewisse Unordnung enthält, aber nicht gegen die Liebe zu Gott und zum Nächsten gerichtet ist, wie z. B. einmüßiges Wort, übermäßiges Lachen und anderes, so sind das läßliche Sünden" (Thomas v. A., s. th. 1-2, 88, 2).

1857 Damit eine Tat eine Todsünde ist, müssen gleichzeitig drei Bedingungen erfüllt sein: „Eine Todsünde ist jene Sünde, die eine schwerwiegende Materie zum Gegenstand hat und die dazu mit vollem Bewußtsein und bedachter Zustimmungbegangen wird" (RP 17).

1858 Was eine schwerwiegende Materie ist, wird durch die zehn Gebote erläutert, entsprechend der Antwort Jesu an denreichen Jüngling: „Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen... ehre deinen Vater und deine Mutter" (Mk 10,19). Sünden können mehr oder weniger schwer sein: ein Mord wiegtschwerer als ein Diebstahl. Auch die Eigenschaft der Personen, gegen die man sich verfehlt, ist zu berücksichtigen: eineGewalttat gegen die Eltern wiegt schwerer als die gegen einen Fremden.

1859 Eine Todsünde erfordert volle Erkenntnis und volle Zustimmung. Sie setzt das Wissen um die Sündhaftigkeit einerHandlung, ihren Gegensatz zum Gesetz Gottes, voraus. Die Todsünde schließt auch eine genügend überlegte Zustimmungein, um persönliche Willensentscheidung zu sein. Selbstverschuldete Unwissenheit und Verhärtung des Herzens [Vgl. Mk3,5-6; Lk 16,19-31] mindern die Freiwilligkeit der Sünde nicht, sondern steigern sie.

1860 Unverschuldete Unkenntnis kann die Verantwortung für ein schweres Vergehen vermindern, wenn nicht sogaraufheben. Aber von niemandem wird angenommen, daß er die sittlichen Grundsätze nicht kennt, die in das Gewissen jedesMenschen eingeschrieben sind. Auch Triebimpulse, Leidenschaften sowie von außen ausgeübter Druck oder krankhafteStörungen können die Freiheit und die Willentlichkeit eines Vergehens vermindern. Die Sünde aus Bosheit, aus überlegterEntscheidung für das Böse wiegt am schwersten.

1861 Die Todsünde ist wie auch die Liebe eine radikale Möglichkeit, die der Mensch in Freiheit wählen kann. Sie zieht denVerlust der göttlichen Tugend der Liebe und der heiligmachenden Gnade, das heißt des Standes der Gnade, nach sich. Wenn sie nicht durch Reue und göttliche Vergebung wieder gutgemacht wird, verursacht sie den Ausschluß aus dem ReicheChristi und den ewigen Tod in der Hölle, da es in der Macht unseres Willens steht, endgültige und unwiderruflicheEntscheidungen zu treffen. Doch wenn wir auch beurteilen können, daß eine Handlung in sich ein schweres Vergehendarstellt, müssen wir das Urteil über die Menschen der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit Gottes überlassen.

1862 Eine läßliche Sünde begeht, wer in einer nicht schwerwiegenden Materie eine Vorschrift des Sittengesetzes verletztoder das Sittengesetz zwar in einer schwerwiegenden Materie, aber ohne volle Kenntnis oder volle Zustimmung übertritt.

1863 Die läßliche Sünde schwächt die göttliche Tugend der Liebe; in ihr verrät sich eine ungeordnete Neigung zugeschaffenen Gütern; sie verhindert, daß die Seele in der Übung der Tugenden und im Tun des sittlich Guten Fortschrittemacht; sie zieht zeitliche Strafen nach sich. Falls die läßliche Sünde mit Bedacht geschieht und nicht bereut wird, macht sie uns allmählich bereit, Todsünden zu begehen. Die läßliche Sünde macht uns jedoch nicht zu Gegnern des Willens Gottesund seiner Freundschaft; sie bricht den Bund mit Gott nicht. Sie läßt sich mit der Gnade Gottes menschlichwiedergutmachen. Sie „entzieht nicht die heiligmachende, vergöttlichende Gnade, die Liebe und so auch nicht die ewigeSeligkeit" (RP 17).

„Solange der Mensch im Fleisch wandelt, kann er wenigstens nicht ohne leichte Sünden sein. Halte aber diese Sünden, die wir als leicht bezeichnen, nicht für harmlos. Falls du sie für harmlos ansiehst, wenn du sie wägst, zittere, wenn du sie zählst. Viele kleine Dinge bilden eine große Masse; viele Tropfen füllen einen Fluß; viele Körner bilden einen Haufen. WelcheHoffnung haben wir also? Zuerst das Bekenntnis" (Augustinus, ep. Jo. 1,6).

1864 „Wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihmhaften" (Mk 3,29) [Vgl. Mt 12,32; Lk 12,10]. Die Barmherzigkeit Gottes ist grenzenlos; wer sich aber absichtlich weigert, durch Reue das Erbarmen Gottes anzunehmen, weist die Vergebung seiner Sünden und das vom Heiligen Geist angeboteneHeil zurück [Vgl. DeV 46.]. Eine solche Verhärtung kann zur Unbußfertigkeit bis zum Tod und zum ewigen Verderbenführen.
cuppucino
@Zet
Erst behaupten Sie, jede Sünde wäre Gotteslästerung, und nun behaupten Sie, nicht jede Gotteslästerung sei Todsünde.
Ich verstehe nicht wo da ihr Problem liegt?


Meinen sie etwa, dass jede Sünde eine Todsünde ist?
Zet.
cuppucino

<<Ich verstehe nicht>>

KKK 2148

Gotteslästerung ist ein direkter Verstoß gegen das zweite Gebot. Sie besteht darin, daß man - innerlich oder äußerlich- gegen Gott Worte des Hasses, des Vorwurfs, der Herausforderung äußert, schlecht über Gott redet, es in Worten an Ehrfurcht vor ihm fehlen läßt und den Namen Gottes mißbraucht. Der hl. Jakobus tadelt jene, „die den hohen Namen [Jesu] lästern, der über euch ausgerufen …More
KKK 2148

Gotteslästerung ist ein direkter Verstoß gegen das zweite Gebot. Sie besteht darin, daß man - innerlich oder äußerlich- gegen Gott Worte des Hasses, des Vorwurfs, der Herausforderung äußert, schlecht über Gott redet, es in Worten an Ehrfurcht vor ihm fehlen läßt und den Namen Gottes mißbraucht. Der hl. Jakobus tadelt jene, „die den hohen Namen [Jesu] lästern, der über euch ausgerufen worden ist" (Jak 2,7). Das Verbot der Gotteslästerung erstreckt sich auch auf Wortegegen die Kirche Christi, die Heiligen oder heilige Dinge. Gotteslästerlich ist es auch, den Namen Gottes zu mißbrauchen, um verbrecherische Handlungen zu decken, Völker zu versklaven, Menschen zu foltern oder zu töten. Der Mißbrauch desNamens Gottes zum Begehen eines Verbrechens führt zur Verabscheuung der Religion.
Gotteslästerung widerspricht der Ehrfurcht, die man Gott und seinem heiligen Namen schuldet. Sie ist in sich eine schwereSünde [Vgl. [link] CIC, can. 1369].
cuppucino
Die Morallehre der Kirche ist nicht schlecht, vieles andere moralische ist auch nicht schlecht.

Erst behaupten Sie, jede Sünde wäre Gotteslästerung, und nun behaupten Sie, nicht jede Gotteslästerung sei Todsünde.
Ich verstehe nicht wo da ihr Problem liegt?
Zet.
@cuppucino
Erst behaupten Sie, jede Sünde wäre Gotteslästerung, und nun behaupten Sie, nicht jede Gotteslästerung sei Todsünde.
Können Sie Ihre Behauptungen aus der Morallehre der Kirche belegen?
tutor
Also, die Karrikatur ist wirklich gelungen !
Sie bringt das ganze Dilemma , das Schlamassel , die Zwickmühle , die Zwangslage der katholischen Kirche genau auf den Punkt !
Tradition versus Moderne .
cuppucino
@Zet
Jede Gotteslästerung ist nunmal keine Todsünde!
Aber jede Sünde ist in Schlag im Antlitz des gekreuzigten Gottes. Wenn sie das nicht verstehen, dann haben sie wohl noch nicht so richtig begriffen warum Jesus sich bis zum Tode hingeben musste.
Zet.
cuppucino 28.7.2013 14:51:07

<<Wenn sie fressen und saufen, ist das ein Schlag im Antlitz des gekreuzigten Gott, wenn auch nur ein leichter.>>

Wenn jemand frisst und säuft, dann ist das nicht nur eine (kleine) Unmäßigkeit, sondern schwere bzw. Tod-Sünde und ein schwerer Schlag ins Gesicht Gottes.
Aber es ist keine Gotteslästerung. Lesen Sie das doch einfach irgendwo nach.
Diebstahl ist Diebsta…More
cuppucino 28.7.2013 14:51:07

<<Wenn sie fressen und saufen, ist das ein Schlag im Antlitz des gekreuzigten Gott, wenn auch nur ein leichter.>>

Wenn jemand frisst und säuft, dann ist das nicht nur eine (kleine) Unmäßigkeit, sondern schwere bzw. Tod-Sünde und ein schwerer Schlag ins Gesicht Gottes.
Aber es ist keine Gotteslästerung. Lesen Sie das doch einfach irgendwo nach.
Diebstahl ist Diebstahl und nicht Mord, und Mord ist Mord und nicht Ehebruch.
Wir sollen einfach nicht die Begriffe durcheinanderwerfen.
Bonifatius-Franz
Nujaa, hören Sie sich die letzte Predigt von Don Reto an. Es geht um den Ausstieg Petri aus dem Schifflein Petri!
Bonifatius-Franz
Cuppucino, zur Freiheit von etwas gehört die Freiheit zu etwas. Natürlich ist die Pflicht des Menschen, seine Vernunft der Vernunft Gottes zu unterwerfen, mit der Freiheit von Zwang verbunden. Aber eine Pflicht zur Unterordnung gibt es dennoch, weil diese Unterordnung das Ziel der Freiheit, also das Wozu der Freiheit ist.
cuppucino
@Zet
Wenn sie fressen und saufen, ist das ein Schlag im Antlitz des gekreuzigten Gott, wenn auch nur ein leichter.
cuppucino
@Bonifatius-Franz
Es gibt schlimme Auswüchse im Liberalismus, besonders im Wirtschaftsliberalismus, aber das bedeutet ja nicht das der Grundgedanke verkehrt ist. Die befreiung des einzelnen Individuums muss ja Gott gewollt sein, denn nur dann kann er sich frei für ihn entscheiden.
Zet.
cuppucino 28.7.2013 14:26:05

<<Jede gewollte Sünde und jedes bewußte beinträchtigen, zerstören von Leben ist eine Gotteslästerung.>>

Das ist nicht richtig. Sie vermischen die Dinge, um die Schwere der Gotteslästerung zu verniedlichen.
Wenn ich zum Beispiel unmäßig beim Essen bin, so ist das eine Sünde und gewiss auch eine Missachtung Gottes, aber es ist keine Gotteslästerung.

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Coelestin V …More
cuppucino 28.7.2013 14:26:05

<<Jede gewollte Sünde und jedes bewußte beinträchtigen, zerstören von Leben ist eine Gotteslästerung.>>

Das ist nicht richtig. Sie vermischen die Dinge, um die Schwere der Gotteslästerung zu verniedlichen.
Wenn ich zum Beispiel unmäßig beim Essen bin, so ist das eine Sünde und gewiss auch eine Missachtung Gottes, aber es ist keine Gotteslästerung.

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Coelestin V
Danke für den guten Wunsch!
cuppucino
@Acedian
Das ist aber eine sehr eigentwillige Auslegung. Liberal heißt doch nicht von Gott befreien, man darf und soll sich doch von allem Schlechten befreien, wie Krankheiten, ungesunde Arbeiten und noch anderes.
Selbst wenn ihre Mutter nie gewollt gesündigt haben sollte, woher wollen sie das dann so genau wissen?
sieghild
So, jetzt muß ich erst einmal abschalten. Einen gesegneten Sonntag euch allen
Bonifatius-Franz
Cuppucino, Liberalismus nennt man die zutiefst gotteslästerliche Lehre, wonach die menschliche Vernunft von der Vernunft des sich offenbarenden Gottes unabhängig ist. Gottgefällig kann einzig die Unterordnung der menschlichen Vernunft unter die Vernunft Gottes sein. Alles andere ist obendrein irrsinnig!
sieghild
Acedian
@cuppucino

1. Meine Mutter hat noch nie willentlich gesündigt.
2. Liberal ist schlecht und falsch. (Der Liberale will sich von Gott "befreien")
Die Freiheit der Kinder Gottes hat nichts mit Liberalismus zu tun.