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Vergleich der Prophezeiung des Hl. Franziskus (siehe a.t.m 7.11.2014 12:18:45) mit Mt 24,1-31 (www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us24%29) hinsichtlich der Auserwählten:

In der Prophezeiung des hl. Franziskus werden die Auserwählten im Zusammenhang mit der Verfolgung durch den falschen Papst Franzsikus erwähnt, u.a. mit den Worten von Vers 22: "Und wenn diese Tage nicht verkürzt …More
Vergleich der Prophezeiung des Hl. Franziskus (siehe a.t.m 7.11.2014 12:18:45) mit Mt 24,1-31 (www.bibleserver.com/text/LUT/Matth%C3%A4us24%29) hinsichtlich der Auserwählten:

In der Prophezeiung des hl. Franziskus werden die Auserwählten im Zusammenhang mit der Verfolgung durch den falschen Papst Franzsikus erwähnt, u.a. mit den Worten von Vers 22: "Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden".

Nun lässt sich aber Mt 24 in zwei Teile unterteilen, nämlich Vers 1-13 und 15-31 mit Vers 14 als Bindeglied: "Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen."

Vor Vers 14 wird die Situation, vor der wir jetzt stehen, beschrieben. Nach der Verfolgung durch "Papst" Franziskus wird dann gemäß Vers 14 das Evangelium weltweit verkündet, worauf das Ende fogt.

Jetzt ist nicht unbedingt klar, ob ab Vers 15 ein Rückblick auf besagte Verfolgunszeit gegeben wird oder ob, was chronologisch und logischer wäre, die neue Verfolgungssituation nach Evangeliumsverkündigung, aber kurz vor der Wiederkunft Christi beschrieben wird.

Folgen wir letzterer, der chronologischen Variante. Wir befinden uns dann nicht mehr in unserer Zeit, sondern bereits in der Antichrist-Zeit, wo von den Auserwählten steht und worauf dann das Ende, gemeint ist die Wiederkunft Christi, folgt. Von einer anschließenden weltweiten Evangeliumsverkündigung ist nämlich hier nicht mehr die Rede. Diese chronologische und logischere Variante entspricht übrigens auch der Zusammenschau der klassischen europäischen Prophetie.

In der Hl.-Franziskus-Prophezeiung sind aber die Auserwählten (Vers 22) in die derzeitige Verfolgung unter "Papst" Franziskus vorverlagert, wobei das hier Gesagte dem Zitat aus Vers 22 (spielt erst in der späteren Antichrist-Zeit) entsprechen dürfte. Das ist nicht unbedingt ein Widerspruch. Es kann ja sein, dass die Auserwählten in der jetzigen Verfolgungszeit nach Bewährung erwählt werden (obwohl dies nicht im Evangelium erwähnt wird) und sich dann in der Antichrist-Zeit, wo sie vermutlich besonders als Glaubenshalt benötigt werden, nochmals bewähren werden. Es gelingt ja offenbar nicht, sie zum Abfall zu verführen.
Tina 13
Anneliese Michel war eine sehr tapfere Frau, die ihr junges Leben gab um andere zu retten.
Hildegard51
Auszug aus dem Buch „Anneliese Michel und die Aussagen der Dämonen“
von Kaspar Bullinger
1.10.- 75 An die Unbefleckte Empfängnis glaubt heute keiner mehr,
7) - Die Pfarrer sind alle so saublöd. Sie sind von mir alle angesteckt. Ich bin nämlich der Verräter. Die meisten sind nämlich genauso wie ich. Sie verraten nämlich auch den Nazarener.
x 22) - Die Katholiken haben die wahre Lehre und laufen…
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Auszug aus dem Buch „Anneliese Michel und die Aussagen der Dämonen“
von Kaspar Bullinger
1.10.- 75 An die Unbefleckte Empfängnis glaubt heute keiner mehr,
7) - Die Pfarrer sind alle so saublöd. Sie sind von mir alle angesteckt. Ich bin nämlich der Verräter. Die meisten sind nämlich genauso wie ich. Sie verraten nämlich auch den Nazarener.
x 22) - Die Katholiken haben die wahre Lehre und laufen den Evangelischen nach wie die Huren!
24) - Das Ding (= hl. Hostie) geben sie alle in die Hand.
Judas 23.1.76: x 30) - Im Neuen Glaubensbekenntnis steht jetzt ganz anders drin: „Hinabgestiegen in das Reich der Toten.“ Da leugnen sie die Hölle. Aber wenn sie wüssten, was ihnen blüht. Die Pfarrer interpretieren ja selber falsch. Die Hölle muss es heißen. - Im Auftrag von der Hohen Dame!
Luzifer 20.10.75: 31) - Manche haben keinen Funken des Glaubens mehr; die gehören mir.
32) - Die Kirchen sind leer bis auf ein kleines Häuflein.
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Hildegard51
Beckingen braucht keinen neuen Pfarrer, denn wir haben den besten Pfarrer den es gibt!
Was wir brauchen, sind GUTE,TREUE und HEILIGE Bischöfe, die IHRE anvertraute HERDE LEITEN.So Bischöfe und Kardinäle wie Kardinal Burka.
TREU zur LEHRE CHRISTI und SEINER KIRCHE!
Eremitin
wie recht Kardinal Burke wieder hat!

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a.t.m
Viandonta: Wieso es nicht schon früher als "Weissagung" erkannt wurde ist mir selbst auch ein Rätsel, vielleicht wollte es in früheren Zeiten niemand so erkennen. Den es sind ja nu wenige Zeilen in einen großen Buch.

Pio Molaioni: Wissen sie eigentlich wann der "Heilige Franz von Assisi" gelebt hat? Und natürlich sind alle seiner Wörter "apokryph" weil sie eben nicht im Heiligen Willen Gotte …More
Viandonta: Wieso es nicht schon früher als "Weissagung" erkannt wurde ist mir selbst auch ein Rätsel, vielleicht wollte es in früheren Zeiten niemand so erkennen. Den es sind ja nu wenige Zeilen in einen großen Buch.

Pio Molaioni: Wissen sie eigentlich wann der "Heilige Franz von Assisi" gelebt hat? Und natürlich sind alle seiner Wörter "apokryph" weil sie eben nicht im Heiligen Willen Gotte unseres Herrn also der "Heiligen Bibel " zu finden sind.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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a.t.m
Die Weissagung des heiligen Franziskus von Assisi

(Ex S. Francisci Assisiatis et S. Antonii Paduani Opera omnia S. 430; aus dem lat. übersetzt;)

"Nachdem er kurz vor seinem Tode die Brüder zusammengerufen hatte, warnte er sie vor zukünftigen Bedrängnissen, indem er sagte:

"Handelt tapfer, Brüder, seid stark und hofft auf den Herrn. Grosse Zeiten der Bedrängnis und Trübsal stehen nahe bevor (…More
Die Weissagung des heiligen Franziskus von Assisi

(Ex S. Francisci Assisiatis et S. Antonii Paduani Opera omnia S. 430; aus dem lat. übersetzt;)

"Nachdem er kurz vor seinem Tode die Brüder zusammengerufen hatte, warnte er sie vor zukünftigen Bedrängnissen, indem er sagte:

"Handelt tapfer, Brüder, seid stark und hofft auf den Herrn. Grosse Zeiten der Bedrängnis und Trübsal stehen nahe bevor (wörtl.: eilen, um bevorzustehen), in denen Verwirrungen und Gefahren weltlicher und geistlicher Art überhandnehmen werden, die Liebe vieler erkalten und die Schlechtigkeit der Bösen jedes Mass übersteigen wird.

Die Macht der Dämonen wird mehr als gewöhnlich losgelassen werden, die unbefleckte Reinheit unseres und der übrigen Orden wird so sehr entstellt werden, dass nur ganz wenige unter den Christen dem wahren Papst und der römischen Kirche mit aufrichtigem Herzen und vollkommener Liebe gehorchen werden:

Jemand, der nicht kanonisch gewählt, (aber) auf dem Höhepunkt jener Drangsal zum Papsttum erhoben worden sein wird, wird sich bemühen, in raffinierter Weise (wörtl.: mit Scharfsinn) vielen das tödliche Gift (wörtl.: den Tod) seines Irrtums einzuflössen.

Dann werden sich die Ärgernisse vervielfachen, unser Orden wird gespalten werden, viele der übrigen (Orden) werden völlig zerbrechen, weil sie dem Irrtum nicht widersprechen, sondern zustimmen werden.

Es wird so viele Meinungen und Spaltungen im Volk, unter den Ordensleuten und im Klerus geben, dass, wenn jene Tage nicht gemäss dem Wort des Evangeliums abgekürzt würden, selbst die Auserwählten (wenn dies möglich wäre) in die Irre geführt würden, wenn sie nicht in einem so gewaltigen Sturm von der unermesslichen Barmherzigkeit Gottes geführt würden.

Unsere Regel und Lebensweise wird dann von einigen auf das schärfste bekämpft werden.

Es werden unermessliche Versuchungen hereinbrechen.

Die sich dann bewähren werden, werden die Krone des Lebens empfangen.

Wehe aber jenen, die ihre Hoffnung allein auf das Ordensleben setzend, lau werden und den Versuchungen nicht beharrlich widerstehen, die zur Prüfung der Auserwählten zugelassen werden.

Jene aber, die mit glühendem Geist aus Liebe und Eifer für die Wahrheit an der Frömmigkeit festhalten, werden als Ungehorsame und Schismatiker Verfolgungen und Unrecht erleiden.

Denn ihre Verfolger werden, von den bösen Geistern getrieben, behaupten, es sei eine Grosstat des Gehorsams (wörtl.: ein grosser Gehorsam) gegen Gott, derart verderbliche Menschen zu töten und von der Erde zu vertilgen.

Es wird aber dann der Herr eine Zuflucht für die Bedrängten sein, und er wird jene retten, die auf ihn gehofft haben.

Und um ihrem Haupt gleichförmig zu werden, werden sie zuversichtlich handeln und durch den Tod das ewige Leben erwerbend, sich dafür entscheiden, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen; und sie werden, da sie der Lüge und Treulosigkeit nicht zustimmen wollen, den Tod in keiner Weise fürchten.

Die Wahrheit wird dann von manchen Predigern totgeschwiegen (wörtl.: mit Schweigen zugedeckt), von anderen zertreten und geleugnet werden.

Die Heiligkeit des Lebenswandels wird von jenen, die sich (äusserlich) zu ihr bekennen, ins Lächerliche gezogen werden, weshalb ihnen der Herr Jesus Christus keinen würdigen Hirten, sondern einen Vertilger senden wird."
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Betreffend "Prophezeiungen des HL. Franz von Assisi"
(bei Tina darf ich nicht schreiben, und meine Frage würde da sowieso nicht akzeptiert):
Sind diese Prophezeiungen auch garantiert echt, d.h. gehen sie auf den Heiligen Franz zurück?
Ich würde es mir natürlich wünschen, aber ist dem auch so?
Marie M.
Dank an Kardinal Burke!
Ich freue mich schon auf den Videomitschnitt des Pontifikalamtes.
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Gestas
@Carlus
Sie sagen es!
Carlus
zu @ Gestas 7.11.2014 09:40:05
@Tradition und Kontinuität
Zeigt sich sein "Format" und "menschliche Größe" in dem das er Verständnis für Homosexuelle hat?

1. Kardinal Schönborn macht alles falsch und nichts richtig;

2. dort wo die "Gutmenschen Christen" glauben er ist noch bei der göttlichen Wahrheit zu hause, dort benützt er Aussagen (Floskeln) um sich nicht ganz als Anhänger des Fürsten …More
zu @ Gestas 7.11.2014 09:40:05
@Tradition und Kontinuität
Zeigt sich sein "Format" und "menschliche Größe" in dem das er Verständnis für Homosexuelle hat?

1. Kardinal Schönborn macht alles falsch und nichts richtig;

2. dort wo die "Gutmenschen Christen" glauben er ist noch bei der göttlichen Wahrheit zu hause, dort benützt er Aussagen (Floskeln) um sich nicht ganz als Anhänger des Fürsten der Welt zu outen;

3. Würde er in seinen Unwahrheiten versäumen, Kerne der Wahrheit einzuformulieren, dann würden im nur Satanisten folgen,

4. für alle Menschen wäre sichtbar die satanische Willensbekundung;

5. die Fähigkeit Satans liegt darin, Wahrheitskerne so in die Lüge einzubauen, daß der Wahrheitsanspruch verloren geht und der satanische Wunsch verschlüsselt als menschlich gut angenommen wird;

6. bereits in der ersten Lüge verband Satan die Wahrheit mit der Lüge; "hat Gott zu euch gesagt, ihr würdet sterben? Nein ihr könnt dann zwischen Gut und Böse unterscheiden und ihr werdet sein wie Gott!"

Das ist die Wahrheit aber nur zur Hälfte, um das Böse zu erkennen muß man sich für das Böse öffnen. Vor dem Sündenfall waren Adam und Eva für das Böse verschlossen und lebten in Gemeinschaft zu Gott. Mit der Öffnung zum Bösen, konnten sie nicht mehr in der Gegenwart Gottes leben, sie waren für das Paradies gestorben. Da in Gegenwart Gottes nichts böses, auch in Gedanken einen Bestand hat.
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Gestas
@Tradition und Kontinuität
Zeigt sich sein "Format" und "menschliche Größe" in dem das er Verständnis für Homosexuelle hat?
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Abramo
@Tradition und Kontinuität: Inwiefern meinen Sie, dass Kardinal Schönborn "Format" hätte?
Hildegard51
Weihbischof Schneider: Zwischenbericht ist neuheidnisch

Kasachstan. Jene Bischöfe, die den Götzen der Genderideologie und des Konkubinats Weihrauch streuen, führen niemanden zum Glauben an Christus. Das sagte Weihbischof Athanasius Schneider von Astana vor Polonia Christiana. Der Zwischenbericht der Familiensynode vertrete zu Homosexualität und Ehebruch eine neuheidnische Ideologie. Schneider …More
Weihbischof Schneider: Zwischenbericht ist neuheidnisch

Kasachstan. Jene Bischöfe, die den Götzen der Genderideologie und des Konkubinats Weihrauch streuen, führen niemanden zum Glauben an Christus. Das sagte Weihbischof Athanasius Schneider von Astana vor Polonia Christiana. Der Zwischenbericht der Familiensynode vertrete zu Homosexualität und Ehebruch eine neuheidnische Ideologie. Schneider bezeichnete ihn als – Zitat- „Schande“.

Dieser Bischof hat RECHT!
Kardinal Schönborn macht sicher vieles falsch, auch weil er es allen gerecht machen will. Man muss aber sagen, dass er Format hat und eine gewisse menschliche Größe.
Tina 13


Guter Priester

„Wir sollten auf Latein beten“

"Österreich. Am Ende der Buchpräsentation wollte Kardinal Burke den Segen auf Englisch geben. Doch die Anwesenden kannten die Antworten nicht. Darauf entschuldigte sich der Kardinal: „Wir sollten das auf Latein machen, das ist die gemeinsame Sprache.“
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Virgina
Ja Gott sei Dank!

Alleluja!
Wir sollten Gott auf den Knien danken, dass er uns Hirten wie Kardinal Burke und Bischof Schneider geschickt hat. Immer wieder. Sie sind Zeichen der Hoffnung in dieser schweren Zeit.
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