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Susi 47
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Gregor der Große und das Coronavirus seiner Zeit – Katholisches

Christus im Sturm auf dem Meer von Galilaea (Ludolf Bakhuysen, 1695) Von Roberto de Mattei* Ein geheimnisvoller Schleier umgibt das Coronavirus, oder…
elisabethvonthüringen
Papst Gregor der Große scheute sich nicht, während der Justinianischen Pestwelle in Rom eine große Messe in Santa Sabina zu abzuhalten. In seiner Predigt unterstrich er den allgegenwärtigen Tod, ermunterte andererseits dazu, Gott anzuflehen, die Plage von der Stadt zu nehmen. Darauf folgte eine Bittprozession des gesamten römischen Volkes, barfuß und die Häupter in Asche getaucht. Die Pest endet …More
Papst Gregor der Große scheute sich nicht, während der Justinianischen Pestwelle in Rom eine große Messe in Santa Sabina zu abzuhalten. In seiner Predigt unterstrich er den allgegenwärtigen Tod, ermunterte andererseits dazu, Gott anzuflehen, die Plage von der Stadt zu nehmen. Darauf folgte eine Bittprozession des gesamten römischen Volkes, barfuß und die Häupter in Asche getaucht. Die Pest endet mit der Erscheinung des Erzengels Michael über dem Mausoleum des Kaisers Hadrian, das ab diesem Zeitpunkt als Engelsburg bekannt ist. www.die-tagespost.de/…/Im-Blickpunkt-E…
Susi 47
statt zu gebetswachen aufzurufen oder wie gregor eine prozessionzu halten
werden hl messen verboten und mundkommunion
Mir vsjem
Eher hätte Sodom bekehrt werden können als das heutige Verbrechergesindel.

Markus-Bittag und die 3 Bittage vor Christi Himmelfahrt wo gab's die noch, sie wurden immer mehr reduziert. Man war froh, wenn es regnete an diesem Tag und abgesagt wurde.

Die Bittprozessionen hatten immer große Wirkkraft! Doch das Gebet von Abtrünnigen der heutigen Hierarchiespitze, von Glaubensverrätern und Ketzeranhän…More
Eher hätte Sodom bekehrt werden können als das heutige Verbrechergesindel.

Markus-Bittag und die 3 Bittage vor Christi Himmelfahrt wo gab's die noch, sie wurden immer mehr reduziert. Man war froh, wenn es regnete an diesem Tag und abgesagt wurde.

Die Bittprozessionen hatten immer große Wirkkraft! Doch das Gebet von Abtrünnigen der heutigen Hierarchiespitze, von Glaubensverrätern und Ketzeranhänger erhört GOTT nicht! Zuerst müssen für die 60 Jahre Frevelkirche Genugtuung geleistet werden - und jetzt von allen!

Bei GOTT läuft es nicht so wie bei den Piusbrüdern, die sich zu Beginn geschworen haben, nie und nimmer sich mit diesen Gottesleugnern in Rom einzulassen, bevor nicht eine vollständige Bekehrung zur Tradition und eine Wende zur wahren Lehre erfolgt ist. Das wurde dem gläubigen Volk zugesagt!

Nun hat man sich still und leise beim letzten Generalkapitel geeinigt, das große Versprechen (auch an die Gläubigen!) fallen zu lassen und ohne diese ursprüngliche Vereinbarung die Verhandlungen in Rom fortzusetzen.

Darf man sich mit jenen einlassen, die nicht nur dieses, sondern das kommende Große Strafgericht zu verantworten haben und wir die Leidtragenden sind?
Denken Sie an Ihre Kinder! Die Menschheit ist in Fatima ausreichend GEWARNT worden.
Vered Lavan
"Die sieben (Bitt)Prozessionen bewegten sich barfuß, langsamen Schrittes und mit aschebestreutem Haupt durch die Straßen des alten Rom." -- Das wird in der 'Konzils'kirche nicht mehr durchgeführt werden. Heute leben wir doch in der Kirche des Wohlfühlens und nach JPII. in der "Kirche des Neuen Advent". Der "Geist", auf den da seit V2 gewartet wird ist der des Abyssos.
Susi 47
damals war noch kein wohlstand wie heute
zb eigenes auto usw usw
Theresia Katharina
@Vered Lavan Die Bittprozessionen vor Himmelfahrt gibt es hier noch zu jahrhundertealten Bildstöcken! Barfuß läuft allerdings keiner!!!
Theresia Katharina
@Susi 47 Die Leute waren früher gläubiger, das ist nicht nur eine Frage des Wohlstands!! Auch reiche Bürger hatten früher ein schönes Kreuz mit Corpus Christi in ihrer Wohnung, auch in Schlössern, diese hatten meist eine eigene Kapelle!! Auch Muttergottes Bilder oder Muttergottesstatuen waren bei Arm und Reich zu finden!!
Und es wurde regelmäßig gebetet, auch der Rosenkranz!
Tischgebete ware…More
@Susi 47 Die Leute waren früher gläubiger, das ist nicht nur eine Frage des Wohlstands!! Auch reiche Bürger hatten früher ein schönes Kreuz mit Corpus Christi in ihrer Wohnung, auch in Schlössern, diese hatten meist eine eigene Kapelle!! Auch Muttergottes Bilder oder Muttergottesstatuen waren bei Arm und Reich zu finden!!
Und es wurde regelmäßig gebetet, auch der Rosenkranz!
Tischgebete waren selbstverständlich!!
Joannes Baptista
Ein sehr lesenswerter Beitrag.