Dachorganisation der Ordensfrauen wird Franziskus nicht nach Frauendiakonat fragen

Der internationale Dachverband katholischer Frauenorden wird Papst Franziskus während einer Audienz am 10. Mai nicht nach dem Frauendiakonat fragen. Zu der Audienz kommen 850 Generaloberinnen …
Vor einigen Jahren erlebte ich etwas Bezeichnendes: in einer großen Stadtkirche war an einem Wochentag immer eine tridentinische Messe, die sich ein neugeweihter Kaplan mit einer Gruppe von Gläubigen erkämpft hatte (Mai 2008, also nach Summorum Pontificum). Vor jener Abendmesse fand wie auch sonst die allabendliche Maiandacht statt. Viele "mündige Laien*Laiinnen" wirkten an der sehr "kreativen" …More
Vor einigen Jahren erlebte ich etwas Bezeichnendes: in einer großen Stadtkirche war an einem Wochentag immer eine tridentinische Messe, die sich ein neugeweihter Kaplan mit einer Gruppe von Gläubigen erkämpft hatte (Mai 2008, also nach Summorum Pontificum). Vor jener Abendmesse fand wie auch sonst die allabendliche Maiandacht statt. Viele "mündige Laien*Laiinnen" wirkten an der sehr "kreativen" Andacht mit. Dann war es 19 Uhr und Zeit für die alte Messe. Die halbe Kirche leerte sich. Eine Gruppe von älteren bis alten Ordensfrauen, in deren fahle Gesichter vor dem zurückgesetzten Schleier der graue Vollpony hing) stand bei Beginn der Messe demonstrativ auf, als der Priester an den Hochaltar trat und das Stufengebet betete. (Zum Altare Gottes will ich treten...) Sie hatten bestimmt gewusst, dass nach der Andacht die lateinische Messe ist. Aber sie wollten durch ihr Aufstehen ein Zeichen setzen. Eine Schwester, die sitzenbleiben wollte, wurde gar resolut an der Hand gepackt und aus der Bank gezogen. Soviel zu den lieben Ordensfrauen im nachkonziliaren Alltag.
Sollten die 'Schwestern, die, warum auch immer, nicht an der Messe teilnehmen wollten, denn bleiben und mittendrin mit ihrem Abgang stören?
Sie haben ja schon gestört; denn der Priester stand bereits beim Stufengebet. Das haben sie schon abgewartet. Sie hätten ja auch gleich nach der Andacht gehen können wie die übrigen Leute, die nicht an der Messe teilnehmen wollten.
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A pro pos Maiandacht, als ich noch in Regensburg wohnte, ging ich immer in die "Schottenkirche" zur Maiandacht, wo diese immer in sehr traditioneller Weise gehalten war. Das war in den Jahren zwischen 2004 und 2014. Mir viel damals, in den Jahren nach der Papstwahl 2005 auf, daß sich dieser Eindruck, (tradit. Weise) noch verstärkte. Auch nahm die Anzahl der Kirchgänger, bei diesen Maiandachten, …More
A pro pos Maiandacht, als ich noch in Regensburg wohnte, ging ich immer in die "Schottenkirche" zur Maiandacht, wo diese immer in sehr traditioneller Weise gehalten war. Das war in den Jahren zwischen 2004 und 2014. Mir viel damals, in den Jahren nach der Papstwahl 2005 auf, daß sich dieser Eindruck, (tradit. Weise) noch verstärkte. Auch nahm die Anzahl der Kirchgänger, bei diesen Maiandachten, gleichzeitig zu. Es würde mich interessieren, ob diese Tendenz nach den Rücktritt, von Papst Benedikt XVI, weiterhin gegeben war, oder ob auch hierbei die Zahlen, ähnlich wie bei den messbesuchen, rückläufig sind. Wäre wirklich schade.
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ja so ist es, siehe z.B. die Auerbacher Schulschwestern, die Nachwuchs haben und auf dem Boden der katholischen Lehre stehen.
Ja, werte @Eremitin, ich kenne die Auerbacher Schulschwestern sehr gut, denn sie sind ganz in der Nähe, meiner Heimatstadt, bzw., Auerbach gehört zu unseren Landkreis. Allerdings bin ich ziemlich sicher, daß keine der Auerbacher Schulschwestern auf den Gedanken käme, den Papst hinsichtlich des Frauendiakonates zu bedrängen. Vielmehr weiß ich, daß sie diese Dinge ablehnen und sie nützen ihre …More
Ja, werte @Eremitin, ich kenne die Auerbacher Schulschwestern sehr gut, denn sie sind ganz in der Nähe, meiner Heimatstadt, bzw., Auerbach gehört zu unseren Landkreis. Allerdings bin ich ziemlich sicher, daß keine der Auerbacher Schulschwestern auf den Gedanken käme, den Papst hinsichtlich des Frauendiakonates zu bedrängen. Vielmehr weiß ich, daß sie diese Dinge ablehnen und sie nützen ihre Zeit mit wichtigeren Dingen, sie haben keine Zeit, für die Treffen, wobei das Frauendiakonat und andere Wünsche, unserer modernen umtriebigen Schwesterngemeinschaften diskutiert werden.
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Wenn ich diese betagten bis hochbetagten modernen Ordensfrauen (-männer) sehe, dann keimt in mir die Hoffnung auf, dass mit diesem abgewrackten "modernen" Ordensleben bald Schluss ist. Dann wird es nur noch - wenngleich verhältnismäßig wenige - wahre Mönche und Nonnen geben, die der Tradition der Kirche folgen.
nein es sind nette und liebe ältere Schwestern, die in ihrem Leben viel Gutes getan haben. Schämt euch beide für die unchristliche frauenverachtende Bemerkung!
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@Eremitin Sie mögen in ihrer Jugend viel Gutes getan haben, aber sie ließen sich durch die Konzilsbande zum Abfall vom Katholischen Glauben verführen und haben ihren treugebliebenen Mitschwestern oftmals Unsägliches angetan. Dafür Gnade ihnen Gott, denn viele wissen bis heute nicht, wofür ihr Gehorsam mißbraucht wurde. Insgesamt ist für die Konzilsnonnen bald Schicht im Schacht, und das ist gut …More
@Eremitin Sie mögen in ihrer Jugend viel Gutes getan haben, aber sie ließen sich durch die Konzilsbande zum Abfall vom Katholischen Glauben verführen und haben ihren treugebliebenen Mitschwestern oftmals Unsägliches angetan. Dafür Gnade ihnen Gott, denn viele wissen bis heute nicht, wofür ihr Gehorsam mißbraucht wurde. Insgesamt ist für die Konzilsnonnen bald Schicht im Schacht, und das ist gut so!
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@Eremitin - "...viel Gutes getan haben": und so sollte es auch weiterhin bleiben, dass Sie das tun, was sie immer getan haben, und wozu sie da sind! Aber die meisten dieser Generaloberinnen sind modernistisch. In den USA hat der Großteil der Ordensfrauen das Ordensgewand abgelegt und vertritt vielfach unkirchliche Positionen, sind pro-gay/lesbian und pro-abortion. Benedikt XVI. wollte das …More
@Eremitin - "...viel Gutes getan haben": und so sollte es auch weiterhin bleiben, dass Sie das tun, was sie immer getan haben, und wozu sie da sind! Aber die meisten dieser Generaloberinnen sind modernistisch. In den USA hat der Großteil der Ordensfrauen das Ordensgewand abgelegt und vertritt vielfach unkirchliche Positionen, sind pro-gay/lesbian und pro-abortion. Benedikt XVI. wollte das korrigieren und die Damen in die Schranken weisen. Es kam nicht dazu. Sein Ansinnen wurde torpediert, und alles blieb beim Alten!
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Ich weiß von einigen Schwestern, die ihrer Ordensberufung treubleiben wollten ohne die nachkonziliaren Verwässerungen und Änderungen und "Erleichterungen". Diese wurden von ihren Oberinnen und den "Mitschwestern" bis aufs Blut schikaniert, so dass sie sich traditionellen Gemeinschaften anschlossen oder in ein bürgerliches Leben zurückkehrten, wo sie zumindest nicht gezwungen waren, der …More
Ich weiß von einigen Schwestern, die ihrer Ordensberufung treubleiben wollten ohne die nachkonziliaren Verwässerungen und Änderungen und "Erleichterungen". Diese wurden von ihren Oberinnen und den "Mitschwestern" bis aufs Blut schikaniert, so dass sie sich traditionellen Gemeinschaften anschlossen oder in ein bürgerliches Leben zurückkehrten, wo sie zumindest nicht gezwungen waren, der nachkonziliaren Facon zu folgen. Einige aber - und das darf man auch nicht verschweigen - erlitten geistlich und nervlich Schiffbruch.
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Meine Güte, sind das alte Mumien!
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Bibiana
Schämen Sie sich SvataHora und ebenso CollarUri, der das auch noch liked!
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@Bibiana Aber fanatisch sind diese Konzilsweiber bis zuletzt, wenn sie hysterisch ihre knochigen Hände ausstrecken und von treugebliebenen Priestern ihr ""Menschenrecht auf Handc mmunion" ertrotzen wollen!
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Woher wollen Sie das denn wissen, @Immaculata90. Es kommt zwar auch bei Ordensfrauen vor, dass sie nicht wissen, dass in der Diözese Rom keine Handkommunion gespendet wird außer von Priestern auf Besuch, aber dass jemand da trotzt, geschweige denn eine Schwester, habe ich noch nie gesehen.
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@nujaasNachschlag - Wenn es in der Diözese Rom keine Handkommunion gibt, dann hat der "Bischof von Rom" die Pflicht, alle Gastpriester und Gäste auf diese Regelung hinzuweisen!
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Ich weiß nicht, ob das gemacht wird, ich war noch nie mit einer Gruppe in Rom. Dass es aber grundsätzlich so ist, kann ich bezeugen, da hat sich unter den letzten drei Päpsten nichts geändert.
@nujaasNachschlag Ich habe diese impertinenten Konzilsweiber in der Gnadenkapelle Altötting selbst erlebt, wie sie traditionstreuen Priestern wie rotzige Zicken getrotzt haben!
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