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Hl. Jacinta von Fatima - Gedenktag: am 20. Februar

Jacinta Marto (* 11. März 1910 in Aljustrel, heute Teil von Fátima, (Portugal); † 20. Februar 1920 in Lissabon). Währen des kurzen Aufenthalts im Krankenhaus wurden Jacinta weitere Besuche Unserer …More
Jacinta Marto (* 11. März 1910 in Aljustrel, heute Teil von Fátima, (Portugal); † 20. Februar 1920 in Lissabon).
Währen des kurzen Aufenthalts im Krankenhaus wurden Jacinta weitere Besuche Unserer Lieben Frau zuteil. Sie teilte ihr auch den Tag und die Stunde mit, an dem sie sterben sollte.

Vier Tage, bevor sie sie in den Himmel holte, befreite sie die Heiligste Jungfrau von allen Schmerzen.

Am Tag vor ihrem Tod fragte sie jemand, ob sie ihre Mutter sehen wollte. Jacinta antwortete darauf:

„Es wird nicht lange dauern, bis sich meine Familie im Himmel trifft … Unsere Liebe Frau wird wieder erscheinen aber nicht mir, denn ich sterbe gewiss, wie sie mir gesagt hat …“

Unsere Liebe Frau hat Jacinta am 20. Februar 1920 geholt. Francisco hatte seine Seele bereits am 4. April des Vorjahres Gott übergeben.

Jacinta wurde auf dem Friedhof von Vila Nova de Ourém beigesetzt, während Francisco vorher auf dem Friedhof von Fatima begraben worden war. Am 12. September 1935 wurden die sterblichen Überreste von Jacinta nach Fatima überführt, wo sie in einer eigene für sie und ihrem Bruder erbeuten Gruft beigesetzt wurden. Auf dem Grabstein war die einfache Aufschrift zu lesen: „Hier ruhen die sterblichen Überreste von Francisco und Jacinta, denen Unsere Liebe Frau erschienen ist.“

Später wurden die kostbaren Überreste in eine Nebenkapelle der Basilika von Fatima gebracht (1951 bzw. 1952), wo sie sich auch heute noch befinden.

Die Vorbereitungen für die Seligsprechungsprozesse der beiden Seher aus Fatima wurden offiziell 1949 aufgenommen. Durch die Fürsprache der Diener Gottes Francisco und Jacinta erhaltenen Gnaden sind dem Vize-Postulator der Sache (Bischöflicher Palast, Leiria, Portugal) mitzuteilen.
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Betrachtung zum Evangelium des Tages : Hl. Gregor von Nyssa

„Sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8)

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,22-26.

In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Betsaida. Da brachte man einen Blinden zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.
Er nahm den Blinden bei der Hand, führte ihn vor das Dorf hinaus, bestrich seine Augen mit Speichel, …More
Betrachtung zum Evangelium des Tages : Hl. Gregor von Nyssa

„Sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8)

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,22-26.

In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Betsaida. Da brachte man einen Blinden zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.
Er nahm den Blinden bei der Hand, führte ihn vor das Dorf hinaus, bestrich seine Augen mit Speichel, legte ihm die Hände auf und fragte ihn: Siehst du etwas?
Der Mann blickte auf und sagte: Ich sehe Menschen; denn ich sehe etwas, das wie Bäume aussieht und umhergeht.
Da legte er ihm nochmals die Hände auf die Augen; nun sah der Mann deutlich. Er war geheilt und konnte alles ganz genau sehen.
Jesus schickte ihn nach Hause und sagte: Geh aber nicht in das Dorf hinein!

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel