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Der Sonntag

3. Gebot: Du sollst den Tag des Herrn heiligen!
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Rita 3
sehr schön
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Die Bärin
Wie wahr!
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Die Sonntagsheiligung soll uns an Gott denken lassen, daran, dass Er der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. Es soll ein Tag sein, an dem wir uns ausruhen von den Geschäften des Alltags, neue Kraft tanken und Gott loben, preisen und ehren. Wir sollen daran denken, was Jesus für uns getan hat, dass wir durch Seinen Sühnetod gerettet sind.

Blenden wir das aus, dann vergessen wir Gott, dann verg…More
Die Sonntagsheiligung soll uns an Gott denken lassen, daran, dass Er der Schöpfer des Himmels und der Erde ist. Es soll ein Tag sein, an dem wir uns ausruhen von den Geschäften des Alltags, neue Kraft tanken und Gott loben, preisen und ehren. Wir sollen daran denken, was Jesus für uns getan hat, dass wir durch Seinen Sühnetod gerettet sind.

Blenden wir das aus, dann vergessen wir Gott, dann vergessen wir Seine Gebote vollends, dann versinken wir in der Anarchie unserer menschlichen Unzulänglichkeiten.

(Autor: Markus Kenn)
Elista
Am 7. Tag ruhte Gott!
Hildegard51
Optimist und Pessimist

Lebensweisheitsgedicht

Viel kluge Köpfe haben versucht
die Menschheit sinnvoll einzuteilen.
Nach Maßstäben haben sie gesucht,
um sie auf Schubladen zu verteilen.

Die Menschen sind ja keine uniformen Massen,
Gott hat in Vielfalt uns erschaffen.
Da sind Geschlechter, Ethnien, Rassen, Klassen,
die Vielfalt unterscheidet uns vom Affen.

Wir sprechen in verschiedenen Zung…More
Optimist und Pessimist

Lebensweisheitsgedicht

Viel kluge Köpfe haben versucht
die Menschheit sinnvoll einzuteilen.
Nach Maßstäben haben sie gesucht,
um sie auf Schubladen zu verteilen.

Die Menschen sind ja keine uniformen Massen,
Gott hat in Vielfalt uns erschaffen.
Da sind Geschlechter, Ethnien, Rassen, Klassen,
die Vielfalt unterscheidet uns vom Affen.

Wir sprechen in verschiedenen Zungen,
was die Verständigung erschwert.
Doch ist’s uns mit Verstand gelungen
zu Deuten und Verstehen was ungeklärt.

Bei aller Vielfalt gibt es doch zwei Arten,
die alle von uns sehr gut kennen.
Wir können sie im Leben überall erwarten
und sie Opti- und Pessimisten nennen!

Der Optimist geht frohgemut ins Leben,
er schaut schon früh am Morgen die hellen Seiten an.
Der Pessimist will sich am Morgen kaum erheben,
„es hat ja alles keinen Zweck, nichts geht voran!“

Der Optimist grüßt freundlich seinen Nachbarn,
wenn fröhlich er zu seiner Arbeit strebt.
Der Pessimist wird grußlos an ihm vorüber fahr’n,
es ist ihm einerlei, wer außer ihm in seiner Nähe lebt.

Der Optimist freut sich auf seinen Arbeitsplatz,
ist dankbar stets für Lohn und Brot.
Dem Pessimisten ist dagegen alles für die Katz‘
und sieht bei jeder Schwierigkeit gleich rot!

Der Optimist bleibt auch in Stürmen ganz gelassen,
was er nicht ändern kann, das nimmt er hin.
Der Pessimist fühlt sich von aller Welt verlassen
und finstere Gedanken verdüstern seinen Sinn.

Der Optimist weiß um die Kraft von oben,
er wendet sich allzeit getrost an unseren Gott.
Der Pessimist will nicht den Herrgott loben,
der Himmel ist für ihn schon längst Bankerott!

Der Optimist ist voll Vertrauen,
er weiß wohin sein schmaler Lebenspfad ihn führt.
Der Pessimist dagegen will nicht weit schauen,
von Zukunftshoffnung bleibt er ungerührt.

Wir alle sollten Optimisten bleiben,
weil Gottes starke Hand uns hält.
Lasst uns den Pessimist in uns vertreiben,
mit Gott regiert der Optimismus unsere Welt!

(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)

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@ caeli64

Leider werden nur noch in sehr wenigen Pfarreien die Marienmessen an Samstagen gefeiert. Auch wenn ein wichtiges Apostelfest oder gar ein Hochfest auf einen Samstag fällt, findet keine heilige Messe statt. Vigilfeiern vor den Hochfesten sind völlig außer Gebrauch gekommen. Das ist sehr traurig.
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Hier ein weiteres Gedicht zum Sonntag!

Sonntag sollten wir ausruhen,
entspannt mal keine Arbeit tun.
Wir sollten uns an diesem Tag
erholen von viel Müh‘ und Plag‘!

Für viele Menschen gilt das nicht,
auf „action“ sind sie stets erpicht.
Am Sonntag muss man „shopping“ gehen,
es gibt so vieles anzusehen!

So geht es dann gleich ohne Pause,
zur nächsten wilden Morgen-Sause.
Was man erlebt in …More
Hier ein weiteres Gedicht zum Sonntag!

Sonntag sollten wir ausruhen,
entspannt mal keine Arbeit tun.
Wir sollten uns an diesem Tag
erholen von viel Müh‘ und Plag‘!

Für viele Menschen gilt das nicht,
auf „action“ sind sie stets erpicht.
Am Sonntag muss man „shopping“ gehen,
es gibt so vieles anzusehen!

So geht es dann gleich ohne Pause,
zur nächsten wilden Morgen-Sause.
Was man erlebt in süßen Träumen,
will man am Sonntag nicht versäumen!

Am Abend ist man müd‘ und matt,
man fühlt sich ausgelaugt und platt.
Und morgen geht die Arbeit los,
wie schaffen wir das alles bloß?

Gott und die Kirche sind kein Thema,
es lebt sich ohne sie bequemer:
Man lässt sich überhaupt nicht locken,
von dem Geläut der Kirchenglocken.

Das dritte Gebot, wie ging das noch?
Im Kopf klafft ein Erinnerungsloch.
Was uns zu gut Gott hat verfügt,
ganz vielen schwer im Magen liegt!

Es schützte den Sonntag, Gott sei Dank,
Verfassungsrecht viel Jahre lang.
Doch wetzen manche ihre Waffen
und wollen den Feiertag abschaffen.

Wenn das gelingt, ist es nicht weit
zum Abbau weiterer Christlichkeit.
Die Politik konnt’s schon erreichen:
Der Buß-u. Bettag musste weichen

Ihr Christenmenschen werdet wach
und denkt darüber ernsthaft nach:
Gott hat den siebten Tag gegeben,
wir sollen uns zu ihm erheben!

Das ist der Tag, an dem wir loben,
die Güte unseres Herren droben.
Wir feiern Gottesdienst und danken,
dass er regiert „ohn alles Wanken“!

Dafür gilt es nun einzustehen
und mutig in die Welt zu gehen!
Wir sagen’s, mancher hört’s nicht gern:
Der Sonntag bleibt der Tag des Herrn!

(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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Glaubenstreu
caeli64 "Wann wurde eigentlich die Vorabendmesse eingeführt und mit welcher Begründung." Eine interessante Frage, doch die Antwort kann ich ihnen geben. Es war bald nach dem II vat. Konzil in den 1960er Jahren, als mit grossen Schritten, alles anders gemacht wurde, als es bisher war in der kath. Kirche. Die Begründung der Einführung der Vorabendmesse schien plausibel zu sein:
- die Vorabendmesse…More
caeli64 "Wann wurde eigentlich die Vorabendmesse eingeführt und mit welcher Begründung." Eine interessante Frage, doch die Antwort kann ich ihnen geben. Es war bald nach dem II vat. Konzil in den 1960er Jahren, als mit grossen Schritten, alles anders gemacht wurde, als es bisher war in der kath. Kirche. Die Begründung der Einführung der Vorabendmesse schien plausibel zu sein:
- die Vorabendmesse am Samstag war eigentlich für alle jene gedacht die wirklich am Sonntag nicht zur hl. Messe gehen konnten, aus beruflichen Gründen.
- Der versteckte Hintergrund der Einführung der Samstagabendmesse war der: damit konnte man die Jugendlichen in den Ausgang locken, die haben jetzt ein Argument und sagten den Eltern: wir gehen noch zur hl. Messe und konnten so in den Vergnügungs-Ausgang gehen und so wurde die Vorabendmesse eine verlängerte Nacht für das Vergnügen und der Sonntagvormittag zum Ausschlafen.
- Mit diesen Trick wurden dem lieben Gott die Stunden des Sonntags, wo man früher zur hl. Messe ging zweckentfremdet. Der Niedergang mit der Sonntagsentheiligung und das geringschätzen des Sonntags-Gottesdienstes nahm ihren lauf. Das dritte Gebot Gottes wurde so ausgehebelt.
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