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„Unheimlich: Grundrechte werden leichtfertig per Federstrich außer Kraft gesetzt“

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Wirklich alles nur EinBILDung?
Empörter Kommentar von Alexander von Schönburg, Mitglied der BILD-Chefredaktion.
Carlus
und alle arbeiten zusammen.
1. die Politik wie oben beschrieben;
und
2. die angebliche Katholische Kirche (Nachäfferkirche Besetzter Raum) vereint mit allen anderen Religionen
um so auf allen Ebenen die NWO und in allen Bereichen des Lebens herzustellen.
Den Menschen aber zum willenlosen Sklaven umzugestalten
Maria Katharina
Sowas passiert eben, wenn man sich nicht an die Gebote des HERRN hält.
Unglaublich, was Christen da mit sich machen lassen und lau und fern des Glaubens nichts dagegen unternehmen!
SommerSchorsch
Corona dient als Vorwand die Grundrechte abzuschaffen. Man tut dies indem man diese aushebelt und nie wieder einsetzt.
Maria Katharina
Ja.! Es wird nie mehr so werden, wie es vorher war.
(Und in gewissem Sinne ist auch gut so! Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Die Zeit des Widersachers läuft aus. Deshalb bietet er nochmal alles auf, um dem HERRN Seelen zu entreißen. Aber: Er kann nur jene entreißen, die das mit sich machen lassen.)
Tina 13
Das Land füllt sich auch überall mit zig - tausenden Fremden. Die Ausnahmestellen die leer waren sind jetzt inzwischen wieder übervoll. Schaut euch einfach nur um !!! Still und heimlich geschieht das, während wir Blümchen-Corona-tv schauen und Zuhause bleiben, was will man uns damit wohl sagen ?!
Zweihundert
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Die Kohle ist weg, der Anstand ist geblieben

Scholl: Damit sind wir eigentlich schon bei Ihrem Buch, Herr von Schönburg. Die Kohle ist weg, der Anstand ist geblieben, so könnte man – verzeihen Sie die Verkürzung – vielleicht die Motivation zu Ihrem Buch beschreiben. Weil Sie sagen es recht unverblümt auch da auf verschiedenen Seiten: Wenn nicht …More
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Die Kohle ist weg, der Anstand ist geblieben

Scholl: Damit sind wir eigentlich schon bei Ihrem Buch, Herr von Schönburg. Die Kohle ist weg, der Anstand ist geblieben, so könnte man – verzeihen Sie die Verkürzung – vielleicht die Motivation zu Ihrem Buch beschreiben. Weil Sie sagen es recht unverblümt auch da auf verschiedenen Seiten: Wenn nicht ich als alter Adeliger, wer denn sonst soll über Anstand reden? Das nimmt unserer Klasse keiner. „Wir wissen wenigstens, wie man sich zusammenreißt“, heißt es an einer Stelle wörtlich. Interessante These. Mir fiel da natürlich sofort, oder uns fiel sofort Ernst August von Hannover ein, der notorische Prügelprinz, der auch mal an die Wand geschifft hat. Das sind ja keine schönen Vorbilder.
Anno
Was da zitiert wird, klingt schon ein wenig versnobt. Es gibt aber noch eine wichtige Regel des Adels:
Überleben durch Anpassen!
Damit kann man sicherlich auch in anderen Organisationen eine steile Karriere hinlegen, dazu braucht man nur sehr wenig Rückrat. 🤔
SommerSchorsch
@Anno Ohne Rückrat geht es sogar noch besser mit der Karriere.
4 more comments from Zweihundert
Zweihundert
Alexander von Schönburg mit seinen Schwestern Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und Maya von Schönburg (v.l.) (picture alliance / dpa / Malte Ossowski/ Sven Simon)
Zweihundert
von Schönburg: Meine Mutter und mein Vater sind beide Flüchtlinge gewesen. Meine Mutter kam aus Ungarn, ist 1956 nach der Revolution dort geflüchtet vor den Kommunisten. Und mein Vater wurde von unseren Latifundien vertrieben von den Sowjets ‚45. Er ist noch einmal zurück kurz, er hat erst seine jüngeren Geschwister in den Westen zu Verwandten gebracht, ist dann noch mal zurück und hat dann …More
von Schönburg: Meine Mutter und mein Vater sind beide Flüchtlinge gewesen. Meine Mutter kam aus Ungarn, ist 1956 nach der Revolution dort geflüchtet vor den Kommunisten. Und mein Vater wurde von unseren Latifundien vertrieben von den Sowjets ‚45. Er ist noch einmal zurück kurz, er hat erst seine jüngeren Geschwister in den Westen zu Verwandten gebracht, ist dann noch mal zurück und hat dann einen Tipp bekommen, wenn du nicht schnell abhaust, verschwindest du irgendwo nach Sibirien, und ist dann auch geflüchtet. Wir haben also unsere Besitztümer verloren, auf denen wir ja immerhin seit Kaiser Barbarossas Zeiten saßen. Das ist erst mal ein Verlust. Aber mir geht es gut, ich schreibe Bücher, ich bin Journalist. Wahrscheinlich hätte ich das nie getan, wenn ich von Haus aus nicht dazu gezwungen worden wäre, mein Geld zu verdienen.

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Tina 13
Ohoo