ZUm Christkönigsfest am letzten Sonntag im Oktober

Friedensfürst wird er heissen, und sein Thron wird ganz fest stehen in Ewigkeit. Sein Reich ist ein ewiges Reich, alle Könige werden ihm dienen und gehorsam sein. Siehe, ein Mann, Aufgang ist sein …
alfredus and one more user like this.
alfredus likes this.
Ministrant1961 likes this.
Vered Lavan
(bitte Anklicken zum Vergößern)!
alfredus and 2 more users like this.
alfredus likes this.
Ministrant1961 likes this.
schorsch60 likes this.
schorsch60
@SvataHora Danke schön für die Info. Habe ich nicht gewusst das das Christkönigsfest vor dem 2 VK am letzten Sonntag im Oktober war. Ja leider wurde zu vieles Verändert nach dem Konzil. Das Fest des Hl. Thomas die sogenannte Thomas-Nacht wurde vom Dezember auf den Juli verlegt. Welch ein Schwachsinn. Die Thomas-Tag ist für mich immer noch der kürzeste Tag zur Winter-Sonnwende. Der Sonntag …More
@SvataHora Danke schön für die Info. Habe ich nicht gewusst das das Christkönigsfest vor dem 2 VK am letzten Sonntag im Oktober war. Ja leider wurde zu vieles Verändert nach dem Konzil. Das Fest des Hl. Thomas die sogenannte Thomas-Nacht wurde vom Dezember auf den Juli verlegt. Welch ein Schwachsinn. Die Thomas-Tag ist für mich immer noch der kürzeste Tag zur Winter-Sonnwende. Der Sonntag zählt ja auch nicht mehr zum ersten Tag der Woche, alles dem linken Zeitgeist zu liebe.
alfredus and 4 more users like this.
alfredus likes this.
Ministrant1961 likes this.
Eugenia-Sarto likes this.
Vered Lavan likes this.
Gestas likes this.
schorsch60 likes this.
Vered Lavan
Super! Habe es heute vormittag in unserer FSSPX-Gemeinde miterleben dürfen. Auch die wunderbare Anbetungs-Andacht hinterher mit euchristischem Segen.
alfredus and 2 more users like this.
alfredus likes this.
Ministrant1961 likes this.
Gestas likes this.
Vered Lavan likes this.
Sascha2801
Die FSSPX hält sich an die Vorgaben, wie sie von Pius XI. bei der Einführung des Festes festgelegt wurden (letzter Sonntag im Oktober). Mit der Reform haben die Modernisten das Fest auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr gelegt. Zum Einen endet das Kirchenjahr mit Weltgericht. Dies geht dadurch natürlich unter. Zum Anderen symbolisiert dies, dass das Christkönigtum irgendwas ist, was die …More
Die FSSPX hält sich an die Vorgaben, wie sie von Pius XI. bei der Einführung des Festes festgelegt wurden (letzter Sonntag im Oktober). Mit der Reform haben die Modernisten das Fest auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr gelegt. Zum Einen endet das Kirchenjahr mit Weltgericht. Dies geht dadurch natürlich unter. Zum Anderen symbolisiert dies, dass das Christkönigtum irgendwas ist, was die Modernisten vielleicht irgendwo in der Endzeit erwarten. Sie wollen aber nicht daran arbeiten dies auch heute zu haben. Man sieht also: Auch in solchen scheinbar "unwichtigen" oder kalendarischen Reformen verbergen sich oft Dinge, die den Glauben verfälschen, verwässern oder zumindest nicht die beste Form sind. Hoffen und beten wir, dass die Reformen seit den 60er Jahren bald revidiert werden und setzen uns so für Christus den König aller Zeiten ein
Ministrant1961 and 3 more users like this.
Ministrant1961 likes this.
Gestas likes this.
Eugenia-Sarto likes this.
Vered Lavan likes this.
Carlus and one more user like this.
Carlus likes this.
DJP likes this.
alfredus
.. Christkönig alleluja, alleluja .. ! So singt die Christenheit ihrem König zu, doch nicht immer und überall. Bei uns wurde die " Christkönig-Kirche " renoviert und umgebaut. Weil nach Aussage des zuständigen Bischofs " kein Platz " vorhanden war, wurde der Tabernakel von der Mitte des Raumes nach links , nach hinten versetzt, so dass ihn die Hälfte der Gemeinde die rechts sitzt, nicht sieht. …More
.. Christkönig alleluja, alleluja .. ! So singt die Christenheit ihrem König zu, doch nicht immer und überall. Bei uns wurde die " Christkönig-Kirche " renoviert und umgebaut. Weil nach Aussage des zuständigen Bischofs " kein Platz " vorhanden war, wurde der Tabernakel von der Mitte des Raumes nach links , nach hinten versetzt, so dass ihn die Hälfte der Gemeinde die rechts sitzt, nicht sieht. So hat man den König in seinem eigenen Haus, in die Ecke gestellt und ihn so entthront. Außerdem ist der Tabernakel nach fünfzig Jahren in denen er in Ehren und Liebe gehalten wurde, äußerlich renovierungsbedürftig. Dazu so war zu hören, ist kein Geld da, aber für ein Kirchen-Kaffee und Sozialräume hat es gereicht.
schorsch60 and 2 more users like this.
schorsch60 likes this.
Ministrant1961 likes this.
Vered Lavan likes this.
Elista
alfredus likes this.
SvataHora
@schorsch60 @Winfried - Das Kirchenjahr endet nicht mit dem heutigen Christkönigsfest und schon gar nicht bei der FSSPX; denn die folgt lediglich dem Usus von 1962. - Das Christkönigsfest wurde 1925 von Papst Pius XI. eingeführt und auf den letzten Sonntag im Oktober gelegt. Wie Sie schon erwähnt haben, wurde nach der sog. Kalenderreform das Fest auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr verlegt,…More
@schorsch60 @Winfried - Das Kirchenjahr endet nicht mit dem heutigen Christkönigsfest und schon gar nicht bei der FSSPX; denn die folgt lediglich dem Usus von 1962. - Das Christkönigsfest wurde 1925 von Papst Pius XI. eingeführt und auf den letzten Sonntag im Oktober gelegt. Wie Sie schon erwähnt haben, wurde nach der sog. Kalenderreform das Fest auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr verlegt, sozusagen als triumphaler Abschluss. Auf den ersten Blick mag das sinnvoll erscheinen. Dadurch geht aber ein stückweit der Ernst des 24. Sonntag nach Pfingsten (des letzten Sonntag im Kirchenjahr) verloren: da liegt die ganze Betonung auf der Vergänglichkeit allen Seins - Himmel, Hölle, Tod und Gericht.
Ministrant1961 and one more user like this.
Ministrant1961 likes this.
alfredus likes this.
Winfried
@PIUS13
Wenn bei der FSSPX das Kirchenjahr Ende Oktober endet, wie betrachtet sie dann die Zeit im November bis zum Advent (Beginn des neuen Kirchenjahres)?
Hildegard51
Betrachtung am 28. Oktober - Vom dreifachen Stand derjenigen, die Gott dienen

O gib mir, Herr, der heil`gen Liebe Mut,
Und deines Eifers immer rege Glut,
Dass nimmer ich von deinem Wege weiche,
Bis standhaft ich mein hohes Ziel erreiche.


1. Die christliche Vollkommenheit ist gleich einem hohen Berg, auf dessen Gipfel die heilige Stadt erbaut ist, wohin alle zielen, die diesen Berg besteigen, …More
Betrachtung am 28. Oktober - Vom dreifachen Stand derjenigen, die Gott dienen

O gib mir, Herr, der heil`gen Liebe Mut,
Und deines Eifers immer rege Glut,
Dass nimmer ich von deinem Wege weiche,
Bis standhaft ich mein hohes Ziel erreiche.


1. Die christliche Vollkommenheit ist gleich einem hohen Berg, auf dessen Gipfel die heilige Stadt erbaut ist, wohin alle zielen, die diesen Berg besteigen, um daselbst zur Vereinigung mit ihrem Gott zu gelangen. Unter diesen Wanderern nun werden Anfänger diejenigen genannt, die noch unten am Fuß des Berges sind; - Fortschreitende die, die bereits die Mitte des Berges erreicht haben; - Vollkommene endlich die Glückseligen, die bis an seinen Gipfel gelangt sind. Die ersten haben noch vollauf zu tun, vor Sünden sich zu hüten. Die zweiten ringen nicht mehr, Sünden zu meiden, sondern wahre Tugenden zu erlangen. Die dritten, die bereits in Tugenden geübt sind, streben nach der Vereinigung mit Gott. Erwäge nun, zu welchen aus diesen dreien du gehörst.

2. Es müssen zwar auch die Fortschreitenden, ja sogar die Vollkommenen vor Sünden sich hüten, und auch die Anfänger müssen Fleiß anwenden, Tugenden zu erlangen und zur Vereinigung mit Gott zu gelangen. Indessen ist doch jeder dieser Stände vorzüglich mit der Arbeit beschäftigt, die ihm eigen ist, und niemand soll plötzlich von dem einen zu den andern übergehen wollen. Denn viele möchten gerne auf einmal vollkommen sein. Dies aber ist so wenig möglich, als dass der Körper eines kleinen Jungen plötzlich zu einem vollkommenen Mann erwachse. Das Kind mag weder die Speisen, noch die Arbeiten eines Mannes zu ertragen.

3. Darum ermahnt der heilige Apostel Petrus uns sehr weise, gleich neugeborenen Kindern nach vernünftiger Milch zu verlangen, damit wir dadurch allmählich zum Heil erwachsen (1. Petrus 2), und spricht auch an einer anderen Stelle: "Wachst in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus." (2. Petrus 3) Meist ist es nur die Eigenliebe, die so gerne sich vollkommen sehen möchte, und die nicht sowohl auf ihre Schwäche, als auf ihr Verlangen sieht, weshalb sie auch gewöhnlich auf dem Weg erliegt. Darum schreite mit Gottes Gnade, demütig und behutsam, bis dir gesagt wird: "Freund, rücke weiter hinauf!" Psalm 84,8: "Die Gerechten werden von Tugend zu Tugend schreiten, bis sie den Gott der Götter schauen."
alfredus and one more user like this.
alfredus likes this.
Tina 13 likes this.
Hildegard51 likes this.
PIUS13
@schorsch60 Im Züge der Liturgiereform hat man das Christkönigsfest auf den letzten Sonntag im Kirchenjahr nach hinten verschoben. Der tridentinische Ritus begeht dieses Fest nach wie vor am letzten Sonntag im Oktober und endet hier das Kirchenjahr mit dem Sonntag vom Weltgericht. Gesegneten Sonntag!
Ministrant1961 and one more user like this.
Ministrant1961 likes this.
alfredus likes this.
Raffi2211 and one more user like this.
Raffi2211 likes this.
Sunamis 46 likes this.
schorsch60
Ist nicht das Christkönigsfest erst am letzten Sonntag im Kirchenjahr, das wäre heuer der 25. November.
Ministrant1961 and one more user like this.
Ministrant1961 likes this.
Sunamis 46 likes this.