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Eva
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Wird wohl nichts mit der Priesterehe

Diese Lorbeeren gehen an Ratzinger.
SvataHora
Ein großer Teil der nachkonziliaren "zölibatären" Religionsdiener hat doch sowieso sexuelle Beziehungen. Ohne Ehe können sie Affären haben und müssen keine Rücksicht nehmen. Diesen oberflächlichen "Priestern" der Konzilssekte traue ich alles zu.
Carlus
Wir müssen lernen und auf Jesus Christus hören, er sagt uns "die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen!"

1. es gibt keinen rechtmäßigen Papst und keinen Gegenpapst (Bergoglio) welcher eine durch Gott den Heiligen Geist getroffene Anweisung aufheben kann.

2. Betrachte hierzu
> alle Dokumente des häretischen 2. VK
> Einführung der Handkommunion,
> Einführung vom NOM,
> …
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Wir müssen lernen und auf Jesus Christus hören, er sagt uns "die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen!"

1. es gibt keinen rechtmäßigen Papst und keinen Gegenpapst (Bergoglio) welcher eine durch Gott den Heiligen Geist getroffene Anweisung aufheben kann.

2. Betrachte hierzu
> alle Dokumente des häretischen 2. VK
> Einführung der Handkommunion,
> Einführung vom NOM,
> Sünden in der Sexualität,
> Ehesakrament ( Wiederverheiratete und Ehe für Homosexuelle,
nun auch
> Zölibat für Priester u.v..a.m.


Weder das Konzil noch die angeblichen römischen Anweisungen hatten die Macht und somit keine Berechtigung das kirchlich angeordnete aufzuheben. Mit der gespaltenen Zunge Satans haben seine Diener eine zweite dämonische Wahrheit aufgebaut und diese besonders gedüngt um mit deren Gestank und Wildwuchs die göttliche Offenbarung und kirchliche Wahrheit zu bedecken.

So ist und wird dies mit dem Zölibat. Die nicht zölibatäre Weihe wird in die Verantwortung der Bischöfe gestellt. In Deutschland geht der Zündungsvorgang los (siehe Handkommunion) und überschwemmt die angebliche Weltkirche d.h. Besetzter Raum. In Kurzer Zeit wird durch die Gehirnwäsche der Freimaurer und Rotarier im angeblich bischöflichen Amt und gefördert durch die Finanzen der DBK in der ganzen Welt als die bessere Möglichkeit für das Weihesakrament von Bistum zu Bistum weiter.

Wie heute, was unglaublich ist ein Priester der das Heilige Messopfer und nicht den NOM feiern will die Genehmigung durch den Ortsbischof benötigt, so wird künftig der Anwärter für das Priesteramt der den Zölibat leben will die Genehmigung des Bischofs benötigen.

Natürlich hat Gott der Heilige Geist Papst Benedikt und dessen Buch benötigt um das was Bergoglio wollte zu verhindern. Wäre das Buch nicht erschienen, dann wäre das Zölibat mit Stil und Stumpf ausgerissen worden. Nun muss Bergoglio den Weg der gespaltenen Zunge gehen.

Das einmal gefasste Ziel wird nicht aufgegeben. Sonst wäre die ganze Synode sinnlos gewesen.
Fischl
an Papst Benedikt ( nomen est omen : bene dixit )
Es ist auf Englisch aber lesenswert: www.ncregister.com/daily-news/with-querida-am…
Moselanus
Glaube nicht, dass dafür das Sarah-Ratzinger-Buch notwendig war. Höchstens hilfreich.