Geistlicher verzögert Kommunionspendung - polnische Erzdiözese verheizt ihn

Ein Warschauer Karmelitenpater wollte Szymon Holownia, einem Journalisten und unabhängigen polnischen Präsidentschaftskandidaten, kürzlich die Kommunion verweigern. Der Grund: Der Pater stellte fest…
Nicolaus
Dennoch sind die Karmeliter nach wie vor ein guter Orden, der Heiland wird den hochwürdigen Herrn Pater belohnen!
hoka hey
Was hat das mit diesem Beitrag zu tun? Zudem mehr als 20 jahre alte Geschichte. wenn sie in den letzten 20 Jahren sonst auf keinen Idioten aufmerksam wurden können sie es uns ja wissen lassen.
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Und Sie @Tradycja i Wiara oder auch mit anderem Username @Tradition und Wahrheit welchen Sie angeblich gelöscht haben verdienen durch Ihre Website Geld mit Abo.....Es scheint das Gtv Ihren Betrug aufgrund Gratiswerbung bei Gtv noch nicht erkannt hat.... Zeigen Sie also mit Ihrem Finger nicht unverschämt verurteilend auf andere....
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Nicolaus
@Ad Orientem Was für ein wertvoller und interessanter Beitrag, ich bedanke mich sehr herzlich bei Ihnen!
Nicolaus
@hoka hey chapeau!
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@Nicolaus Soll Ihr Kommentar ironisch verstanden werden?
Lichtlein
Wer den Leib Christi unwürdig empfängt, isst sich das Gericht! Leider wollen das viele heute nicht mehr hören bzw. es wird in den Kirchen nicht mehr verkündet. Furchtbar
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Un ecclésiastique tarde à donner la communion - L'archevêché polonais le brûle
catholique.forumactif.com/t655-news-au-19-janvier-2020
Un prêtre carme de Varsovie a récemment tenté de refuser la communion à Szymon Holownia, journaliste et candidat indépendant à la présidence polonaise.

La raison : le prêtre a découvert que Holownia prend des positions qui ne sont pas catholiques. Ainsi, disait-…More
Un ecclésiastique tarde à donner la communion - L'archevêché polonais le brûle
catholique.forumactif.com/t655-news-au-19-janvier-2020
Un prêtre carme de Varsovie a récemment tenté de refuser la communion à Szymon Holownia, journaliste et candidat indépendant à la présidence polonaise.

La raison : le prêtre a découvert que Holownia prend des positions qui ne sont pas catholiques. Ainsi, disait-il, il ne pouvait pas « concilier le fait de donner la communion avec sa conscience ».

Le fait est que Holownia s'est engagé en 2015 à introduire la fécondation in vitro.

Mais Holownia a insisté à pouvoir communier, et le prêtre a cédé. Néanmoins, Holownia s'est ensuite plaint sur FaceBook.com (15 janvier).

Comme on pouvait s'y attendre, le prêtre consciencieux au départ ne fut pas protégé par les responsables de l’Église, mais fut plutôt grillé.

Les supérieurs de la paroisse des Carmes se sont plaints qu'il avait causé une « confusion » en refusant d'abord la communion. Le misérable archevêché de Varsovie a pris ses distances par rapport au comportement [correct dans le refus] du prêtre dans une déclaration du 16 janvier.

[Voici la règle de la conciliaire : si vous faites bien, on vous donne un coup de pied, mais si vous faites mal on vous caresse. Voilà l'inversion maçonnico-hérétique dont le chef est l'Antéchrist-Bergoglio !]
SvataHora
2005 wurde in der Erzdiözese Warschau (als erste in Polen) die verdammte (Sc)Handkommunion eingeführt. Die jetzige Reaktion auf das korrekte Verhalten des Paters ist eine der vielen verrotteten Früchte davon!
In jeder Diözese dieses feige Gesindel, welches zu ihrer "Thronrettung" herodianisch ihre Priester verheizt!
SvataHora
Mit dem Segen der obersten Kirchen-Sowjets!
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So mutige Geistliche gibt es leider nur sehr wenige.
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Furchtbar.
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Mangold03
Verraten und verkauft! Traurig, daß sich das Böse/Schlechte immer mehr durchsetzt und immer mehr Anhänger findet. Wird gutes berichtet, heißt es maximal, na klar, ist doch selbstverständlich. - Was ist aber heute wirklich noch selbstverständlich?? Ganz sicher und selbstverständlich ist, daß, wenn es einen Himmel gibt, auch eine Hölle geben muß und wenn es Gut gibt, der Gegenpart Böse ist. Aber …More
Verraten und verkauft! Traurig, daß sich das Böse/Schlechte immer mehr durchsetzt und immer mehr Anhänger findet. Wird gutes berichtet, heißt es maximal, na klar, ist doch selbstverständlich. - Was ist aber heute wirklich noch selbstverständlich?? Ganz sicher und selbstverständlich ist, daß, wenn es einen Himmel gibt, auch eine Hölle geben muß und wenn es Gut gibt, der Gegenpart Böse ist. Aber diese Selbstverständlichkeit wird leider schon wieder ausgeklammert. Wie lange wird Gott hier noch zusehen können?
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Dort in Polen ist zum Beispiel der wackere Pfarrer Piotr Natanek, der die Lateinische Messe liest, im Untergrund. Polen ist nur noch oberflächlich katholisch. Allerdings hat es im Volk einen anderen Zusammenhalt als in Deutschland.
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Magee
In Polen sind die Wojtylas und Wischinskis leider längst ausgestorben.
Wojtyla hat die Tradition abgelehnt. Er war Modernist. Hören Sie die Vorträge von Hw. Dr.Dr. Gregorius Hesse hierzu (Hw. DDr. Gregorius Hesse - Vorträge und Predigten).
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gennen
Habt Ihr eigentlich das Recht über Papst Johannes-Paul so her zu ziehen. Der Herr unser Gott ist allein unser und auch sein Richter.
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gennen
@Schüler Gottes wissen Sie ob er es nicht bereut hat. Nein, ich huldige nicht die Sachen, die er in Assisi begangen hat. Sie können nicht jeden verachten, der einen großen Fehler gemacht hat.
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Ich bin sicher, Papst Johannes Paul II meinte Assisi nicht dogmatisch sondern politisch.
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gennen
@Schüler Gottes wie können Sie nach einer Beichte, Ihre begangenen Sünden von Ihrer Person trennen. NUR DURCH GOTT
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CSc
Johannes Paul II. war ein Modernist: Er predigte die modernistische Doktrin (II. Vatikanum), verwendete die modernistische Liturgie (neue Riten der Messe und Sakramente) und forderte die modernistische Disziplin (CIC/1983). Der hl. Pius X. schreibt in Pascendi über die Modernisten: "Dass Wir derartige Menschen zu den Feinden der Kirche rechnen, wenn sie sich auch selbst darüber wundern, darüber …More
Johannes Paul II. war ein Modernist: Er predigte die modernistische Doktrin (II. Vatikanum), verwendete die modernistische Liturgie (neue Riten der Messe und Sakramente) und forderte die modernistische Disziplin (CIC/1983). Der hl. Pius X. schreibt in Pascendi über die Modernisten: "Dass Wir derartige Menschen zu den Feinden der Kirche rechnen, wenn sie sich auch selbst darüber wundern, darüber kann niemand mit Recht staunen, der ihre Absicht, über die nur Gott ein Urteil zusteht, beiseite lässt und lediglich ihre Lehren und ihre Art zu reden und zu handeln zur Kenntnis nimmt." (kathpedia.com/index.php)
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Ich schliesse mich @gennen an. Die Sache Assisi und vieles Andere ist eine schlimme häretische Sache, ja! Ich verehre PJP II. nicht
Wir wissen aber nicht, ob Gott ihm am Ende seines Lebens nicht noch die Gnade gegeben hat , alle seine modernistischen Aussagen und Handlungen zu erkennen und zu bereuen.
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@nujaas Nachschlag . Ob politisch oder nicht. Was ist die Auswirkung von Assisi?
Sie ist furchtbar und hat zu Spaltungen geführt und zur Gleichstellung der Religionen mit der kath. Kirche. Entsetzlich! Das kann man gar nicht irgendwie verharmlosen. Der Papst hatte genügend Berater, falls er die Lage nicht selbst beurteilen konnte.
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Ich gebe zu, dass Assisi weitgehend dogmatisch verstanden wurde, was natürlich fharetisch ist und deswegen wurde ihm auch abgeraten. Aber wie das mit Beratern so ist, man entscheidet selbst, wann man sie braucht und Papst Johannes Paul II glaubte, er würde sie in diesem Fall nicht brauchen.
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@gennen Einen Fehler? 1980 – Zelebration der Messe in Nairobi in Affenfellornat mit Federschmuck und Amuletten der Stammeszauberer bekleidet.
25.5.1982 – Teilnahme an einem anglikanischen Kult zusammen mit dem Hochgrad Erzb. Runcie in der Kathedrale von Canterburry, wobei er zusammen mit dem anglikanischen „Erzbischof“ die Menge segnet.
27.11.1983 – Die Exkommunikation der Freimaurer wird …
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@gennen Einen Fehler? 1980 – Zelebration der Messe in Nairobi in Affenfellornat mit Federschmuck und Amuletten der Stammeszauberer bekleidet.
25.5.1982 – Teilnahme an einem anglikanischen Kult zusammen mit dem Hochgrad Erzb. Runcie in der Kathedrale von Canterburry, wobei er zusammen mit dem anglikanischen „Erzbischof“ die Menge segnet.
27.11.1983 – Die Exkommunikation der Freimaurer wird im Codex gestrichen.
11.12.1983 – Predigt in der lutherischen Kirche in Rom, wobei er sagte, man müsse „Luthers Prozess auf objektivere Weise wiederaufrollen.“
10.5.1984 – Besuch bei den höchsten buddhistischen Priestern mit tiefer Verbeugung vor dem auf einem Thron sitzenden Oberpriester
11.12.1984 – Entsendung eines offiz. Vertreters zur Grundsteinlegung der größten Mosche Europas in Rom
24.6. 1985 – Teilnahme an heidnischen u. satanischen Riten bei Lome (Togo), in Kara und Togovolle
19.8.1985 – Bestätigt öffentlich in Marokko vor Moslems: „Wir haben den gleichen Gott“.
2. 2. 1986 – Empfang des Tilak-Zeichens in vollem Ornat im Stadion Neudelhis durch eine Shiva-Priesterin
13.4.1986 – Besuch der Synagoge in Rom und gemeinsames Zitieren von Psalmen mit dem Oberrabbiner
27.10.1986 – Tag der Weltökumene in Assisi unter der Regie der B’nai B’rith Loge
6.11.1986 – Als Dank für Assisi Verleihung des Kompturkreuzes des päpstl. Gregoriusordens an Josef Lichten, ital. Leiter von B’nai B’rith
1992 – Rehabilitierung von Galileo Galilei

1998 – Der Papst erkennt die Mitschuld von Christen am Holocaust an und bedauert diese zutiefst.
3.2000 – Johannes Paul II. bittet im „Mea Culpa“ um Vergebung für die Sünden, die Christen in der Kirchengeschichte an Juden, Frauen und Urvölkern verschuldet haben sollen.
2000 – Die Reise nach Israel und ins Westjordanland hat ihre Höhepunkte in den Besuchen der Klagemauer und der Holocaust-Gedenkstätte.

6.5.2001 – Johannes Paul II. betritt als erster „Papst“ ein islamisches Gotteshaus, die Omajaden-Moschee in Damaskus.
Kuß des Korans, etc., etc. ...
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Ischa
Sie haben Recht, die Anerkennung anderer Religionen führte in Gerader Linie zu den Pachmamagötzen. Aber warum stehen in der Liste auch die Rehabilitierung von Galilei (die Erde dreht sich doch um die Sonne) und die Entschuldigung bei den Juden für Mitschuld von Christen am Holocaust?
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@Immaculata90 Das stimmt alles und ist sehr schlimm!

Es geht ja nur darum: Die Handlungen müssen verurteilt werden, wenn sie gegen den katholischen Glauben verstossen, der Mensch selbst aber wird von Gott gerichtet. Denken Sie an die vollkommene Reue in der Todesstunde beim Mörder zur Rechten des gekreuzigten Christus.
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Zitat @Immaculata90 :
11.12.1983 – Predigt in der lutherischen Kirche in Rom, wobei er sagte, man müsse „Luthers Prozess auf objektivere Weise wiederaufrollen.“

Das ist auch wieder so eine Sache mit dem Luther. Wieviele Anbiederungen an die Protestanten hat es gegeben seit dem Konzil!
Und wieviele ökumenische "Gottesdienste", Predigten von Protestanten in katholischen Kirchen.
Und nun unter …
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Zitat @Immaculata90 :
11.12.1983 – Predigt in der lutherischen Kirche in Rom, wobei er sagte, man müsse „Luthers Prozess auf objektivere Weise wiederaufrollen.“

Das ist auch wieder so eine Sache mit dem Luther. Wieviele Anbiederungen an die Protestanten hat es gegeben seit dem Konzil!
Und wieviele ökumenische "Gottesdienste", Predigten von Protestanten in katholischen Kirchen.
Und nun unter Franziskus? Der Schokoladenluther , die Kommunion an protestantische Ehepartner uvm.

Man hüte sich vor ungesunder Erregung. Denn es wird noch viel schlimmer werden.
Pazzo
@Immaculata90 Dank für diese Aufzählung! Warum aber Galileo Galilei unter dieser Negativ-Liste aufscheint, würde auch mich interessieren?
CSc
@gennen @Eugenia-Sarto
Selbst wenn feststünde, dass Johannes Paul II. (wie der rechte Schächer) in seiner Todesstunde bereut hätte und umgekehrt wäre, müsste man trotzdem feststellen, dass Johannes Paul II. (wie der rechte Schächer) zuvor schwere Verbrechen begangen hat. Nichts anderes wurde hier getan.
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CSc
@Ischa @Pazzo
Galileo Galilei wurde nicht verurteilt, weil er die These vertrat, dass die Erde um die Sonne kreise (Heliozentrismus), sondern weil er wiederholt behauptete, dass es bewiesen sei, dass die Erde um die Sonne kreise. Da damals aber keineswegs bewiesen war, dass die Erde um die Sonne kreist, war es zwar erlaubt, den Heliozentrismus als Hypothese zu vertreten, nicht aber entgegen …More
@Ischa @Pazzo
Galileo Galilei wurde nicht verurteilt, weil er die These vertrat, dass die Erde um die Sonne kreise (Heliozentrismus), sondern weil er wiederholt behauptete, dass es bewiesen sei, dass die Erde um die Sonne kreise. Da damals aber keineswegs bewiesen war, dass die Erde um die Sonne kreist, war es zwar erlaubt, den Heliozentrismus als Hypothese zu vertreten, nicht aber entgegen den Tatsachen zu behaupten, dass der Heliozentrismus erwiesenermaßen wahr sei. Galilei wurde also zu Recht verurteilt.
Pazzo
@CSc
Ja, er wurde verurteilt, weil die Wissenschaft samt des Klerus' das gängige Weltbild nicht durch ihn gestört wissen wollte. Aber "zu Recht"?
So katholisch ist denn Polen auch nicht mehr!
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Moselanus
Auch dort spürt man ganz massiv die Folgen der Missbrauchsfälle. Vielleicht sogar ganz besonders, weil die Betonung des Katholischen unter Johannes Paul II ganz speziell auf dem Bereich des Moralischen lag. Theologisch war er ja gar nicht konservativ, was natürlich "im Volk" auch nicht so ankam, zusätzlich verdeckt durch die nationaltypische Prägung seiner Marienverehrung. Ich glaube ja sowieso, …More
Auch dort spürt man ganz massiv die Folgen der Missbrauchsfälle. Vielleicht sogar ganz besonders, weil die Betonung des Katholischen unter Johannes Paul II ganz speziell auf dem Bereich des Moralischen lag. Theologisch war er ja gar nicht konservativ, was natürlich "im Volk" auch nicht so ankam, zusätzlich verdeckt durch die nationaltypische Prägung seiner Marienverehrung. Ich glaube ja sowieso, er wird in Polen de facto mehr als Nationalheld verehrt - nicht sosehr als "sofortiger" Heiliger.
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