Zu den Forderungen von Bischof Erwin Kräutler und des Arbeitsdokuments der Amazonassynode

Von Weihbischof Athanasius Schneider, 16. Juli 2019. In seinem Interview mit dem ORF vom 14. Juli 2019 sagte Bischof Erwin Kräutler, es sei "beinahe ein Skandal", dass in vielen Gemeinden Amazoniens …
Eremitin
die "Amazonassynode" wird doch als Vorwand genommen, um "zeitgemäße" Veränderungen herbeizuführen....warum hat denn im Amazonas vorher niemand gescheit missioniert? Das beste , was dazu geschrieben wurde, stammt von WB Schneider und von Kardinal Müller.
Iacobus
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Mir vsjem
"Man müsste eher von einem Skandal sprechen, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass man in den letzten Jahrzehnten in Amazonien offensichtlich keine intensive Berufungspastoral gemacht hat..."

Ist das also der ganze Aufstand gegen die verteufelte Amazonassynode?
Was ist nun der Skandal? Die Synode oder "dass man in den letzten Jahrzehnten in Amazonien offensichtlich keine intensive Berufungs…More
"Man müsste eher von einem Skandal sprechen, wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass man in den letzten Jahrzehnten in Amazonien offensichtlich keine intensive Berufungspastoral gemacht hat..."

Ist das also der ganze Aufstand gegen die verteufelte Amazonassynode?
Was ist nun der Skandal? Die Synode oder "dass man in den letzten Jahrzehnten in Amazonien offensichtlich keine intensive Berufungspastoral gemacht hat.."

"Der Trick mit der Dramatisierung des „eucharistischen Hungers“ oder des Mangels an Eucharistiefeiern hält nicht stand, weil der Empfang der Eucharistie an sich nicht heilsnotwendig ist, jedoch aber der Glaube, das Gebet, ein Leben nach den Geboten Gottes."

An sich nicht heilsnotwendig?? Wir lesen in der Heiligen Schrift etwas anderes:

"Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht essen und sein Blut nicht trinken werdet, so werdet ihr das Leben nicht in euch haben. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. (Joh 6, 52-56)
Deswegen hat Christus dieses Sakrament eingesetzt, um Nahrung unserer Seele zu werden.
"Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag."
Wer diese Speise längere Zeit verwehrt bekommt, verkümmert an der Seele.

Wozu hat Christus das heilige Messopfer eingesetzt?
Christus hat das heilige Meßopfer eingesetzt
um Gott fortwährend auf vollkommenste Weise zu verehren
um das Kreuzesopfer allezeit zu vergegenwärtigen
um uns die Früchte desselben immerfort zuzuwenden.

Wenn Katholiken lange Zeit aufgrund von Priestermangel keine hl. Kommunion empfangen können... " - aufgrund von Priestermangel"?

Hätten wir ein wahres Oberhaupt in Rom, gäbe es diesen Priestermangel weltweit nicht.

"Man sollte in Amazonien ein gut organisiertes System aufbauen..."

Warum hat das sein wahrer Papst nicht längst getan?

"mit guten Beichten und würdig gefeierten hl. Messen.."

Und hier stellen wir die Frage:

"würdig gefeierten hl. Messen". Welche Messen bitte?
Und mit welchen Priestern? Die fragliche Weihen empfingen?

"Gute Beichten"?
Wenn Ehebruch durch Bergoglio nicht mehr als solcher benannt und nicht mehr als Sünde bezeichnet wird, sondern nur noch als irregulärer Zustand angesehen wird? Warum sollen die Pönitenten ihn beichten?
Wenn sein angeblich Höchster der Hierarchie, Bergoglio, angeblicher Nachfolger des heiligen Petrus, davon spricht, dass Gott in seiner Weisheit die Vielfalt der Religionen gewollt habe?

Wenn dieses sein Oberhaupt die Bekehrung der Nichtkatholiken verurteilt und verbietet?

Wenn keine biblische Warnung vor der Sünde und keine Mahnung zur Umkehr aus seinem Munde kommt, also Sündenvergebung ohne Umkehr?

Wenn in seiner Verkündigung der Begriff "Sünde" kaum vorkommt. Alles scheint erlaubt. Gute Beichten?

Wenn es nur noch Wertschätzung und Verständnis für die Schwächen und Sünden der Menschen bei ihm gibt? Gute Beichten?
Auch in einer Zweitehe muss es nach Bergoglio Ermutigungen geben, damit diese "Ehe" in den positiven Dimensionen der Liebe und Verantwortung gedeihe. Damit werden indirekt auch positive Elemente von Homo-Paaren gewürdigt.
Und die "Priester" aus der "intensiven Berufungspastoral" berufen sich auf Amoris laetitia, auf die "pastorale Unterscheidung der sehr unterschiedlichen Situationen". Nicht auf kirchliche Normen werden sie zurückgreifen, sondern auf ihre Meinung und die Bergoglios.

"Der Nachfolger Petri, der Papst, hat eine ihm von Gott streng aufgetragene Pflicht als Inhaber der Kathedra der Wahrheit (cathedra veritatis), die Wahrheit des katholischen Glaubens, der göttlichen Verfassung der Kirche, der von Christus gestifteten Ordnung der Sakramente und des apostolischen Erbgutes priesterlicher Ehelosigkeit in ihrer Reinheit und Unversehrtheit zu bewahren und an seinen Nachfolger und die nächste Generation weiterzugeben."

Und wenn es sein "Papst" nicht tut - darauf hätten wir gerne eine Antwort.
Waagerl
In der Messe ist der Priester Christus am ähnlichsten www.kath.net/news/40155
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Seine Erläuterungen zu dem Instrumentum laboris gibt es bei uns: traditionundglauben.com/…/zwei-kardinaele…