So wie es scheint, hat sich die Haltung von Präsident Biden zur Abtreibung in der letzten Zeit nochmals verändert – allerdings nicht zum Guten.
Mittlerweile behauptet er nicht mehr, persönlich gegen Abtreibung zu sein und hat kürzlich sogar gesagt, dass er nicht mehr glaube, dass das Leben mit der Empfängnis beginne.
Dafür wurde er jetzt von Bischof Cordileone gerügt.
Erzbischof Salvatore Cordileone …More
So wie es scheint, hat sich die Haltung von Präsident Biden zur Abtreibung in der letzten Zeit nochmals verändert – allerdings nicht zum Guten.
Mittlerweile behauptet er nicht mehr, persönlich gegen Abtreibung zu sein und hat kürzlich sogar gesagt, dass er nicht mehr glaube, dass das Leben mit der Empfängnis beginne.
Dafür wurde er jetzt von Bischof Cordileone gerügt.

Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco hat sich in der Vergangenheit immer wieder dafür ausgesprochen, katholische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die Abtreibungsrechte unterstützen, von der Kommunion auszuschließen. Die Debatte über dieses Thema nimmt seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden weiter zu:

Katholischer Bischof rügt Biden dafür, dass er Abtreibung unterstützt: "63 Millionen Babies wurden ermordet. Es ist ein Blutbad"

Der katholische Erzbischof Salvatore Cordileone hat diese Woche Präsident Joe Biden für seine Unterstützung des "Blutbads" der Abtreibung kritisiert, das das Leben von fast 63 Millionen ungeborenen Kindern in den Vereinigten Staaten beendet hat.

Der Erzbischof von San Francisco hat politische Führungspersönlichkeiten wie Biden, die sich als Katholiken bekennen, aber offen für die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung eintreten, scharf kritisiert.

In einem neuen Interview mit dem America Magazine wies Cordileone darauf hin, dass Biden nicht einmal mehr behauptet, persönlich gegen die Abtreibung zu sein.
"Er scheint sich in den Fragen, in denen wir nicht übereinstimmen, mehr von der Demokratischen Partei als von seinem katholischen Glauben leiten zu lassen", sagte der Erzbischof. Biden habe "kürzlich gesagt, dass er nicht mehr glaubt, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt", eine Auffassung, die nicht nur der katholischen Lehre, sondern auch der "gesunden Wissenschaft" widerspreche, so Cordileone weiter.

Der Erzbischof betonte, dass seine Motive seelsorgerischer und nicht politischer Natur seien, und sagte, er bete und faste für Biden und die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi, die in seiner Diözese lebt.
"Wie kann man das bestreiten? Dies ist ein sehr ernstes Thema", sagte Cordileone. "Seit Roe vs. Wade sind mehr als 60 Millionen Babys im Mutterleib ermordet worden. Ich bin der Meinung, dass dies ein Blutbad ist, ganz zu schweigen von den Müttern, die geschädigt wurden und mit diesen Narben, diesen emotionalen und psychologischen Narben zu kämpfen haben, und denen es sehr oft nicht einmal erlaubt wird, darüber zu sprechen.
Allzu oft würden Frauen, die die Abtreibung ihres ungeborenen Kindes bereuen, zum Schweigen gebracht, sagte er.

"Sie fühlen dieses Loch, diese Angst in sich", sagte der Erzbischof. "Diejenigen, die sagen, dass sie sich für Frauen einsetzen, antworten darauf: 'Das solltest du nicht fühlen'. Und dann müssen sie diese Gefühle begraben."

Cordileone kritisierte die Abtreibungsbefürworter dafür, dass sie nur eine Wahlmöglichkeit propagieren: die Abtreibung. Gleichzeitig sagte er, dass die Befürworter des Lebensschutzes diejenigen sind, die sich wirklich um Frauen kümmern, auch um Frauen, die abgetrieben haben.
"Wer bietet ihnen Heilungschancen? Wir tun das", sagte er. "Wer bietet ihnen die Möglichkeit, ein Kind zu gebären? Es gibt viele Möglichkeiten. Ja, Abtreibung ist nur eine Möglichkeit. Es ist die einzig falsche Wahl."
"Unsere Pro-Life-Kliniken für Schwangere im Konflikt, die von gläubigen Menschen geleitet werden, sind diejenigen, die für Abtreibung sind, weil sie ihr alle Möglichkeiten geben, außer einer", fuhr der Erzbischof fort. "Diese Abtreibungskliniken lassen ihr nur eine Wahl. Und eine Wahl ist keine Wahl. Man muss mindestens zwei Möglichkeiten haben, um eine Wahl zu haben."

Im September initiierten Cordileone und das Institut Benedikt XVI. einen Gebetsaufruf, für Nancy Pelosi, an dem sich mehr als 12.000 Menschen beteiligten. Obwohl diese sich als Katholikin bekennt, haben Pelosi und das US-Repräsentantenhaus ein radikales Abtreibungsgesetz verabschiedet, das Abtreibungen aus praktisch jedem Grund bis zur Geburt landesweit legalisieren und die Steuerzahler zwingen würde, dafür zu zahlen.

Cordileone bezeichnete das Gesetz als "Kinderopfer" und sagte, es sei das, "was man von einem gläubigen Satanisten erwarten würde, nicht von einem gläubigen Katholiken".

Anfang dieses Jahres veröffentlichte Cordileone auch einen eindringlichen Hirtenbrief, in dem er dafür plädierte, dass Politikern, die Abtreibungen befürworten, die Kommunion verweigert werden sollte. Er sagte, diese Maßnahme sei vielleicht die einzige Möglichkeit, die einem Seelsorger bleibt, wenn Abtreibungsbefürworter hartnäckig in ihrer Sünde verharren und sich weigern, Reue zu zeigen.

Die katholischen Bischöfe in den USA haben ernsthafte Bedenken geäußert, dass einige Politiker durch ihre Prominenz und ihr Handeln einen "Skandal" für die Kirche verursachen, indem sie es als akzeptabel erscheinen lassen, katholisch zu sein und Abtreibung zu unterstützen.

Catholic Bishop Slams Biden for Supporting Abortion: "63 Million Babies Have Been Murdered. It's a …

Catholic Archbishop Salvatore Cordileone called out President Joe Biden this week for supporting the …
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So wie es scheint, hat sich die Haltung von Präsident Biden zur Abtreibung in der letzten Zeit nochmals verändert – allerdings nicht zum Guten.
Mittlerweile behauptet er nicht mehr, persönlich gegen Abtreibung zu sein und hat kürzlich sogar gesagt, dass er nicht mehr glaube, dass das Leben mit der Empfängnis beginne.
Dafür wurde er jetzt von Bischof Cordileone gerügt.
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So wie es scheint, hat sich die Haltung von Präsident Biden zur Abtreibung in der letzten Zeit nochmals verändert – allerdings nicht zum Guten.
Mittlerweile behauptet er nicht mehr, persönlich gegen Abtreibung zu sein und hat kürzlich sogar gesagt, dass er nicht mehr glaube, dass das Leben mit der Empfängnis beginne.
Dafür wurde er jetzt von Bischof Cordileone gerügt.

Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco hat sich in der Vergangenheit immer wieder dafür ausgesprochen, katholische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die Abtreibungsrechte unterstützen, von der Kommunion auszuschließen. Die Debatte über dieses Thema nimmt seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden weiter zu:

Katholischer Bischof rügt Biden dafür, dass er Abtreibung unterstützt: "63 Millionen Babies wurden ermordet. Es ist ein Blutbad"

Der katholische Erzbischof Salvatore Cordileone hat diese Woche Präsident Joe Biden für seine Unterstützung des "Blutbads" der Abtreibung kritisiert, das das Leben von fast 63 Millionen ungeborenen Kindern in den Vereinigten Staaten beendet hat.

Der Erzbischof von San Francisco hat politische Führungspersönlichkeiten wie Biden, die sich als Katholiken bekennen, aber offen für die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung eintreten, scharf kritisiert.

In einem neuen Interview mit dem America Magazine wies Cordileone darauf hin, dass Biden nicht einmal mehr behauptet, persönlich gegen die Abtreibung zu sein.
"Er scheint sich in den Fragen, in denen wir nicht übereinstimmen, mehr von der Demokratischen Partei als von seinem katholischen Glauben leiten zu lassen", sagte der Erzbischof. Biden habe "kürzlich gesagt, dass er nicht mehr glaubt, dass das Leben mit der Empfängnis beginnt", eine Auffassung, die nicht nur der katholischen Lehre, sondern auch der "gesunden Wissenschaft" widerspreche, so Cordileone weiter.

Der Erzbischof betonte, dass seine Motive seelsorgerischer und nicht politischer Natur seien, und sagte, er bete und faste für Biden und die Sprecherin des Repräsentantenhauses Nancy Pelosi, die in seiner Diözese lebt.
"Wie kann man das bestreiten? Dies ist ein sehr ernstes Thema", sagte Cordileone. "Seit Roe vs. Wade sind mehr als 60 Millionen Babys im Mutterleib ermordet worden. Ich bin der Meinung, dass dies ein Blutbad ist, ganz zu schweigen von den Müttern, die geschädigt wurden und mit diesen Narben, diesen emotionalen und psychologischen Narben zu kämpfen haben, und denen es sehr oft nicht einmal erlaubt wird, darüber zu sprechen.
Allzu oft würden Frauen, die die Abtreibung ihres ungeborenen Kindes bereuen, zum Schweigen gebracht, sagte er.

"Sie fühlen dieses Loch, diese Angst in sich", sagte der Erzbischof. "Diejenigen, die sagen, dass sie sich für Frauen einsetzen, antworten darauf: 'Das solltest du nicht fühlen'. Und dann müssen sie diese Gefühle begraben."

Cordileone kritisierte die Abtreibungsbefürworter dafür, dass sie nur eine Wahlmöglichkeit propagieren: die Abtreibung. Gleichzeitig sagte er, dass die Befürworter des Lebensschutzes diejenigen sind, die sich wirklich um Frauen kümmern, auch um Frauen, die abgetrieben haben.
"Wer bietet ihnen Heilungschancen? Wir tun das", sagte er. "Wer bietet ihnen die Möglichkeit, ein Kind zu gebären? Es gibt viele Möglichkeiten. Ja, Abtreibung ist nur eine Möglichkeit. Es ist die einzig falsche Wahl."
"Unsere Pro-Life-Kliniken für Schwangere im Konflikt, die von gläubigen Menschen geleitet werden, sind diejenigen, die für Abtreibung sind, weil sie ihr alle Möglichkeiten geben, außer einer", fuhr der Erzbischof fort. "Diese Abtreibungskliniken lassen ihr nur eine Wahl. Und eine Wahl ist keine Wahl. Man muss mindestens zwei Möglichkeiten haben, um eine Wahl zu haben."

Im September initiierten Cordileone und das Institut Benedikt XVI. einen Gebetsaufruf, für Nancy Pelosi, an dem sich mehr als 12.000 Menschen beteiligten. Obwohl diese sich als Katholikin bekennt, haben Pelosi und das US-Repräsentantenhaus ein radikales Abtreibungsgesetz verabschiedet, das Abtreibungen aus praktisch jedem Grund bis zur Geburt landesweit legalisieren und die Steuerzahler zwingen würde, dafür zu zahlen.

Cordileone bezeichnete das Gesetz als "Kinderopfer" und sagte, es sei das, "was man von einem gläubigen Satanisten erwarten würde, nicht von einem gläubigen Katholiken".

Anfang dieses Jahres veröffentlichte Cordileone auch einen eindringlichen Hirtenbrief, in dem er dafür plädierte, dass Politikern, die Abtreibungen befürworten, die Kommunion verweigert werden sollte. Er sagte, diese Maßnahme sei vielleicht die einzige Möglichkeit, die einem Seelsorger bleibt, wenn Abtreibungsbefürworter hartnäckig in ihrer Sünde verharren und sich weigern, Reue zu zeigen.

Die katholischen Bischöfe in den USA haben ernsthafte Bedenken geäußert, dass einige Politiker durch ihre Prominenz und ihr Handeln einen "Skandal" für die Kirche verursachen, indem sie es als akzeptabel erscheinen lassen, katholisch zu sein und Abtreibung zu unterstützen.
MaterBoniConsilii
Mutiger Bischof. Wird damit weder aus dem Weißen Haus noch aus dem Vatikan freundliche Blicke ernten.
Hector de Linares
Ja, es deutet vieles darauf hin, dass das so ist.
Ein Priester
Ja weil jene selber Freimaurer sind und Biden ebenso ein Wahlbetrüger ist wie Bergoglio
De Profundis
Danke fürs Übersetzen, @Aktion Lebensrecht für Alle e.V.
Gast6
Das Problem ist, dass die meisten Bischöfe und Franziskus dem US-Präsidenten die Kommunion geben wollen.