Bergoglio hat sich das Papstamt in einem nichtrechmäßigen Konklave angeeignet. Er teilte von Beginn an der Menschheit vor Augen, er ist kein rechtmäßiger Papst.
1. er sagte er sei zum Bischof von Rom aber nicht zum Papst gewählt wotfrm, Das entspricht der satanischen Wahrheit,
2. Ein Konmklave wird nur zur Papstwahl, aber nicht zur Bischofswahl einberufen, siehe Konklave Ordmung,
3. Der Bischofsstuhl wird und kann nur von einem rechtmäßigen Papst in Besitz genommen werden, Ein Konklave hat zur Besetzung eines Bischofdtuhles kein Recht,
4. da er nichtr rechtmäßiger Papst war, konnte er den päpstlichen Palastnicht benützen,
5. seine Unterbringung im vatekanischen Gästehaus verursachte erhebliche zusätzliche Geschäftskosten für den päpstlichen Haushalt,
6. Die Mozetta tragen Bischöfe, Kardinäle und der Papst als Zeichen der kirchlichen Jurisdiktion. Als Kardinal von Argentinien einschließlich dem Konklave trug er das Zeichen der Jurisdiktion. Nach der päpstlichen Amtsaneignung handelte er …
ABSCHIED VON FRANZISKUS: "Seine letzte Rebellion noch als Toter" – Papst-Beisetzung wie keine andere Papst Franziskus wird nicht wie die meisten seiner Vorgänger im Petersdom beigesetzt, sondern in der römischen Papstbasilika Santa Maria Maggiore. Die Hintergründe erklärt Andreas Englisch, Rom-Korrespondent und Papst-Biograf, im Interview mit WELT-TV-Chefmoderatorin Tatjana Ohm.
Für Franziskus beten ... ? Dazu ist es zu spät und wie bei Luther zwecklos ... ! Jetzt müssen wir für Papst Leo XIV. beten, dass er die geschundene Konzils-Kirche und den Glauben wieder in die Richtung von Geist und Gebet bringt ... !
Papsttum und Bischof von Rom sind untrennbar verbunden. Zu behaupten "NUR " der Bf von Rom zu sein kommt einer aaglaten Lüge gleich! Kurz und Gut, 12 Jahre Betrug und alles was er in diesen 12 Jahren als sog. Papst anordnete ist NULL und NICHTIG
Gleich zu Beginn noch vor seinem Loggia-Auftritt gab es Ärger mit Bergoglio, denn er wollte die Papst-Insignien nicht tragen ... ! Dann wollte er auch nicht im Papstpalast wohnen, wo er die vielen Gebete seiner Vorgänger nicht ertagen würde und das nicht Knien und nicht singen, waren sein Markenzeichen . Auch wurde schon gefragt, ob er durch sein Tun nicht schon zum Islam übergetreten ist . Zu allen dem wollte er auch nicht im Petersdom begraben sein, zwischen all den würdigen und heiligen Päpsten . Was bleibt, ist ein Zeichen von Erleichterungen, denn noch kann die Kirche gerettet und geheiligt werden und wir alle hoffen auf einen Papst der diese Bezeichnung und Namen verdient ... !
Ich Frage mich, ob carlus die folgende Passage (Originalzitat) bekannt ist?
"Hirte der gesamten Herde des Herrn ist der Bischof der Kirche von Rom, in der der heilige Apostel Petrus durch höchste Verfügung der göttlichen Vorsehung Christus im Martyrium das höchste Blutzeugnis gegeben hat. Daher ist es leicht verständlich, daß die rechtmäßige apostolische Sukzession auf diesem Stuhl, mit dem sich »wegen des außerordentlichen Vorranges jede andere Kirche in Einheit befinden muß«,(1) schon immer ein besonderes Anliegen gewesen ist."
Und ob er weiß, dass ein im Konklave Gewählter, der nicht zum Bischof geweiht ist, seine beiden Ämter in Personalunion (Diözesanbischof der Diözese Rom und Oberhaupt der katholischen Kirche) solange gar nicht antreten kann, bis er die Bischofsweihe erhalten hat?
Bergoglio hat sich das Papstamt in einem nichtrechmäßigen Konklave angeeignet. Er teilte von Beginn an der Menschheit vor Augen, er ist kein rechtmäßiger Papst.
1. er sagte er sei zum Bischof von Rom aber nicht zum Papst gewählt wotfrm, Das entspricht der satanischen Wahrheit,
2. Ein Konmklave wird nur zur Papstwahl, aber nicht zur Bischofswahl einberufen, siehe Konklave Ordmung,
3. Der Bischofsstuhl wird und kann nur von einem rechtmäßigen Papst in Besitz genommen werden, Ein Konklave hat zur Besetzung eines Bischofdtuhles kein Recht,
4. da er nichtr rechtmäßiger Papst war, konnte er den päpstlichen Palastnicht benützen,
5. seine Unterbringung im vatekanischen Gästehaus verursachte erhebliche zusätzliche Geschäftskosten für den päpstlichen Haushalt,
6. Die Mozetta tragen Bischöfe, Kardinäle und der Papst als Zeichen der kirchlichen Jurisdiktion. Als Kardinal von Argentinien einschließlich dem Konklave trug er das Zeichen der Jurisdiktion. Nach der päpstlichen Amtsaneignung handelte er ohne kirchliche Jurisdiktion und wurde durch die satanische Wahrheit gezwungen die Mozetta abzulegen. Das war kein Akt der Bescheidenheit.
7. er lehnte die päpstlichen roten Schuhe ab, da er nicht bereit war für die christliche und katholische Wahrheit sein Blut zu opfern,
8. Das Zingulum, an dem trägt ein Papst sein Wappen. Das ist das Zeichendafür, da er des Souverän des Vatikanstaates ist. Vergleichbar A,mtskette beim Bürgermeister. Er war nicht Papst und somit auch nicht der Souverän des Vatikan.
9. Die nun gültige Beisetzung der Päpste im Petersdom kam fürihn nicht in Frage, da er kein Papst war.
10. die Wahl der Marienkitrche dient der gleichenKränkung der Gottesmutter, wie alle sein Besuchezur Lebernszeit. Nach allen seinen häretischen Reise und Beschlüssen die er veröffentlicht hat Besuchte er die Gottesmutter um ihr aufzuopfern, womit er ihren Sohn, unseren Herrn und Gott in blasphemischer Weise kränken wollte.
11. Der Mensch kann Gott nicht beleidigen, aber die Mutter frs Gottmenschen Jesus Christus und dadurch beleidigt und kränkt er Jesus Christus.
12. Die Reise vom verstorbenen Bergoglio verursachte erheblich höjere Kosten als zum Beispiel bei Johannes Paul II. Aber es war eine große Schau für den Freimaurer Bergoglio.
Gott sei ihm ein gnädiger Richter. Amen
Gott sei Dank wollte er nicht im Petersdom beigesetzt werden. Würde ja noch mühsamer, den wieder hinauszubefördern, wenn mal allgemein bekannt wird, daß er nur der Bischof von Rom, aber Antipapst war. Dann muß er allerdings auch den Platz in der Basilika Sta Maria Maggiore räumen.
Hätte man Bischof Bergoglio nicht in seiner Heimat Argentinien beerdigen können?
Joel Amos, Ich kann Ihrem Posting mit den Punktationen 1. bis 12. zustimmen, mit einer Ausnahme: Die Feststellung, "Bergoglio wurde im Konklave von 2013 gewählt, und es gibt keine Hinweise darauf, dass das Verfahren kirchenrechtlich ungültig war", entspricht nicht der Wahrheit. Es gibt sehr wohl Verhalten vor und im Konklave, die einen Anfangsverdacht begründen, dass das Wahlverfahren contra legem abgeführt worden sein könnte. Die Krux dabei ist, dass mit der Wahlannahme die Wahlhandlung abgeschlossen und damit der Gewählte ins Papstamt eingesetzt und er damit zum Obersten Richter geworden ist. Und glauben sie nun im Ernst, dass Bergoglio/Papst Franziskus, der sich nicht nur einmal als Freimaurer durch Zeichen zu erkennen gegeben hatte und Teil der St. Gallen-Mafia gewesen war, seine eigene Wahl aufgehoben hätte?
Bergoglio war durch die Freimaurer installiert, nicht rechtmäßig gewählt, deswegen wurde er auch nicht wie die rechtmäßigen Päpste im Petersdom beigesetzt.
Seinen Weg wollen sie trotzdem weiter gehen. Zurück zum Konservativen ist fast unmöglich, wie auch in unserer Politik.
Nein, es darf nicht alles so bleiben wie es ist ... ! Die Kirche braucht einen großen Anstoss, um in der Welt geachtet zu werden ... ! Die vielen Zaungäste bei dem Begräbnis von Franziskus sagen nicht viel über den Glauben des Volkes aus ! Wer soll sich da noch Gedanken machen, wird doch bei jeder Hl.Messe für den " Hl.Vater " gebetet !Es müßte schon ein wahres Wunder geschehen, sollte jetzt noch ein würdiger Petrus-Nachfolger kommen . Aber bei Gott ist alles immer noch möglich, beten wir darum ... !