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Inschrift am Felsendom in Jerusalem beweist: Mohammed war Jesus Christus, der Sohn der Maria

Ratzi
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Quelle: inarah.de/…/Felsendom-08.pdf Gemäß dem deutschsprachigen Koran-Forscher Christoph Luxenberg beweist die Inschrift am Felsendom in Jerusalem (691 fertiggestellt) philologisch eindeutig, dass …More
Quelle: inarah.de/…/Felsendom-08.pdf
Gemäß dem deutschsprachigen Koran-Forscher Christoph Luxenberg beweist die Inschrift am Felsendom in Jerusalem (691 fertiggestellt) philologisch eindeutig, dass Mohammed (arabisch: muhammad) nicht ein arabischer Prophet war, sondern Jesus Christus, der Sohn der Maria.
Es ist das große Verdienst von Christoph Luxenberg (Pseudonym), dass durch die syro-aramäische Lesart des Korans die unzähligen Widersprüche und unverständlichen Textstellen im Koran nun besser verstanden und neu gedeutet werden können.
Christoph Luxenberg ist der Autor des bahnbrechenden Buches "DIE SYRO-ARAMÄISCHE LESART DES KORAN".
Mohammed war damals kein Name, sondern ein Hoheitstitel für Jesus Christus, teilweise auch für Kalifen.
Man beachte, dass der Felsendom keine Moschee ist, sondern eine christliche Kirche, erbaut von Abd al-Malik, der ein nestorianischer Christ war. Der achtseitige Grundriss des Felsendoms ist eine Nachahmung der frühchristlichen byzantinischen Kirche, der Kathisma (befand sich in der Nähe von Jerusalem, existiert nicht mehr, bei Grabungen hat man die Grundmauern gefunden). Der Dom des Felsendoms ist dem Dom der Hagia Sophia in Konstantinopel (heute Istanbul) nachgeahmt, sozusagen als "Konkurrenz" zu letzterer.
Tolle Sache! Das bedeutet ja, keiner der muftis und imis hats gelesen das ist doch irgendwie ziemlich, na ja beschränkt. Wir lesen ja auch die alten Inschriften an Kirchen und wenn da etwas anderes stehen würde, als .... mir fehlen die worte. welch eine tolle Erkenntnis.
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The
presence of the Kufic inscription on the lintel of one of the
cells indicates that the site dates from AD 1000
Ancienne église proche de la Mecque