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Gloria Global am 16. Februar

Kain wo ist dein Bischofsbruder Abel Der Vatikan ist erpressbar In Linz tanzen die Linken Die Massen sind ausgebliebenMore
Kain wo ist dein Bischofsbruder Abel
Der Vatikan ist erpressbar
In Linz tanzen die Linken
Die Massen sind ausgeblieben
Erzengel
@Rübezahl
Danke für den Hinweis auf Mose und das Volk Israel samt Goldenem Kalb!!

Ich hoffe, sie hatten eine gute Zeit, wo immer Sie auch waren!!!
Dominikus
@Rübezahl

Na, da ist ja richtig Humor bei Ihnen.



Den muß ich mir merken.

Die Exerzitien oder der Urlaub auf Hawai hat Ihnen richtig gut getan.
Rübezahl
>>Aber wenn einem viele entgegenkommen, sollte man sich fragen, ob das alle Geisterfahrer sind oder ob man selbst der Geisterfahrer ist....<<

Hmja, hat sich u.U. auch Mose gefragt, als er mit den 10 Geboten vom Berge herabstieg - während dessen zeitgleich der annährend ausschließliche Rest des Gottesvolkes um das goldene Götzen-Kalb tanzte.

Wer Recht hatte, zeigt jedoch die biblische Fortsetzun…More
>>Aber wenn einem viele entgegenkommen, sollte man sich fragen, ob das alle Geisterfahrer sind oder ob man selbst der Geisterfahrer ist....<<

Hmja, hat sich u.U. auch Mose gefragt, als er mit den 10 Geboten vom Berge herabstieg - während dessen zeitgleich der annährend ausschließliche Rest des Gottesvolkes um das goldene Götzen-Kalb tanzte.

Wer Recht hatte, zeigt jedoch die biblische Fortsetzung.
tom.tom
dass Gloria TV kein "MAinstream Medium" ist steht ja wohl ausser Zweifel und wurde durch die absolut einseitige Darstellung wieder bewiesen.
Aber wenn einem viele entgegenkommen, sollte man sich fragen, ob das alle Geisterfahrer sind oder ob man selbst der Geisterfahrer ist....
Cornel
Der Pabst möge doch bitte Seine Exz. Williamson zum neuen Weihbischof in Linz ernennen:

1) Zum einen kann Exz. Williamson dann am eigenen Leib erfahren kann, was es heisst von den (National-)Sozialisten gejagt zu werden.

2) Zum anderen scheint es ja einiges an Ungehorsam gegen den Pabst zu geben dort. Dass es so nicht gehen kann wird ihm da scheller einleuchten.
pina
all die negativschlagzeilen sind nichts als WINDHAUCH---sie vergehen-was bleibt ist CHRISTUS und seine Kirche---------------------
Hase
@Dominikus
Wie schon der Name sagt.....
Dominikus
@beelzebub

Seit wann sind Sie dabei und wie lange bleiben sie wohl, bei solch fiesen Kommentaren?
@Lutz
Was sagen Sie dazu? Ihre Kommentare haben Hand und Fuß....
Manfred61
Warum werden Menschen als Linke bezeichnet, die sich berechtigte Sorgen machen?

Die sogenannte Rechte in der Kirche sorgt sich ja auch nur.

Es steht ganz und gar nicht traurig um unsere Kirche, im Gegenteil, auch die Basis wird gehört und die ist ebenso wichtig.
Hase
@ME
Ja, so etwas möchte ich auch mal gerne sehen.
Lutz
„Wir schulden den Menschen ein Wort der Klärung, wollen aber auch der Hoffnung Ausdruck geben, dass mit jeder Krise Chancen verbunden sind.“

Wien (www.kath.net) Am Montagnachmittag veröffentlichten Österreichs Bischöfe einen Hirtenbrief, den wir im Wortlaut dokumentieren:

Liebe Katholikinnen und Katholiken, liebe Schwestern und Brüder im Glauben, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unseres …More
„Wir schulden den Menschen ein Wort der Klärung, wollen aber auch der Hoffnung Ausdruck geben, dass mit jeder Krise Chancen verbunden sind.“

Wien (www.kath.net) Am Montagnachmittag veröffentlichten Österreichs Bischöfe einen Hirtenbrief, den wir im Wortlaut dokumentieren:

Liebe Katholikinnen und Katholiken, liebe Schwestern und Brüder im Glauben, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger unseres Landes!

Die österreichischen Diözesanbischöfe haben sich am Montag versammelt, um nach gemeinsamem Gebet über die Ereignisse zu beraten, die in den vergangenen Tagen Sorge und Verärgerung in und außerhalb der Kirche hervorgerufen haben. Wir schulden den Menschen ein Wort der Klärung, wollen aber auch der Hoffnung Ausdruck geben, dass mit
jeder Krise Chancen verbunden sind.

Das kann für uns als Kirche nur bedeuten, dass wir den Blick auf Christus richten und offen halten. Unsere Rede von Gott muss immer auch eine Rede vom Menschen sein. Für das Miteinander in der Kirche heißt das, dass wir noch besser aufeinander hören, um gemeinsam "die Zeichen der Zeit" aus dem Glauben deuten zu können. So kann die Kirche allen Menschen dienen.

1. Das erste Wort gilt den Gläubigen, die mit den Bischöfen in die Bedrängnis einer Krise geraten sind und doch voll Vertrauen ausgeharrt haben. Die Gläubigen haben manche Kritik, auch Spott und Ablehnung erfahren müssen, die zum Teil durch Fehler in der Kirche verursacht waren. Viele haben in dieser Situation ihre Treue und ihre Liebe zur Kirche bewiesen.

Unser Dank gilt den vielen Beterinnen und Betern, die so die Kirche tragen und den Menschen den Segen Gottes erbitten. Wir Bischöfe danken den Priestern und Diakonen für ihr Mittragen des bischöflichen Auftrags, Diener der Einheit zu sein. Wir danken den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen, die sich großherzig für die Pfarrgemeinden, für junge Menschen, für Leidende, für Kranke, für Menschen in jeglicher Not einsetzen und so eine solidarische Gesellschaft stärken. Der Dank gilt aber auch den zahlreichen Menschen in Österreich, die aus unterschiedlicher Nähe oder Distanz darauf vertrauen, dass die Kirche diese schwierige Situation bewältigt.

2. Die katholische Kirche in Österreich ist die größte Gemeinschaft unseres Landes und zugleich Teil der weltweiten Gemeinschaft der katholischen Kirche. Dazu gehört wesentlich die Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom, dem Nachfolger des Heiligen Petrus.

So wie wir Bischöfe die Treue der Gläubigen erfahren, wollen wir dem Papst in schweren und auch für ihn belastenden Situationen unsere Verbundenheit zeigen - dies als Ausdruck der Treue, die sich gerade in schweren Zeiten zu bewähren hat. Diese Verbundenheit ist zugleich ein unaufgebbares Element katholischer Identität.

3. In diesem Zusammenhang wollen wir auch ein klärendes Wort zur "Aufhebung der Exkommunikation" für die vier im Jahre 1988 unrechtmäßig geweihten Bischöfe sagen:

Papst Benedikt XVI. hat unmissverständlich klargestellt, dass sich der lefebvrianische Bischof Richard Williamson durch die Leugnung der Shoah selbst disqualifiziert hat und dass er diese unhaltbare Verneinung des Massenmordes am jüdischen Volk öffentlich und eindeutig widerrufen muss.
Die Maßnahme der "Aufhebung der Exkommunikation" von Seiten des Papstes bedeutet nur eine dargebotene Hand gegenüber jenen, die sich von der Kirche getrennt haben. Daraus folgt aber keinesfalls, dass diese vier Bischöfe in der katholischen Kirche automatisch irgendein Amt innehaben dürfen.

Vielmehr muss die lefebvrianische Gemeinschaft jetzt ihrerseits klare Zeichen setzen, dass sie diese ausgestreckte Hand ergreift und damit tatsächlich Versöhnung sucht. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich die vorbehaltlose Annahme des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Wir hoffen, dass es gelingen wird, die unzureichenden Kommunikationsabläufe auch im Vatikan zu verbessern, damit der weltweite Dienst des Papstes nicht Schaden erleidet.

4. Um Fragen der Kommunikation ging es auch bei der jüngsten Ernennung eines Weihbischofs für die Diözese Linz. Die Bischöfe nehmen die an den Papst gerichtete Bitte von Pfarrer Dr. Gerhard Maria Wagner um Rücknahme der Ernennung zur Kenntnis. Das Thema der Bischofsernennungen ist deswegen so bedeutsam, weil es seit Mitte der achtziger Jahre in Österreich mit etlichen Problemen verbunden war.

Zu zahlreich waren die Kontroversen um Bischofsernennungen, zu schmerzlich die Konflikte und die Risse in der Kirche, die sie ausgelöst haben. Daher ist gerade in diesem Bereich höchste Sensibilität angebracht.

Es steht außer Frage, dass dem Papst die freie Ernennung der Bischöfe zukommt. Die Bischöfe wünschen kein Zurück in Zeiten, in denen – wie bis 1918 - der Kaiser die Bischöfe in Österreich ernannt hat. Auch eine "Volkswahl" der Bischöfe würde Konflikte und Parteiungen nicht vermeiden. Wir Bischöfe sind überzeugt, dass das im Kirchenrecht vorgesehene Verfahren zur Auswahl und zur Prüfung von Kandidaten sich bewährt, wenn dieses Verfahren auch wirklich eingehalten wird. Denn bevor der Heilige Vater die letzte Entscheidung trifft, muss es dafür verlässliche und umfassend geprüfte Grundlagen geben, auf die er sich stützen kann.

In Österreich werden in den nächsten Jahren eine Reihe von Bischöfen zu ernennen sein. Die Gläubigen erwarten mit Recht, dass das Verfahren der Kandidatensuche, die Prüfung der Vorschläge und die letzte Entscheidung sorgfältig und mit pastoralem Gespür vorgenommen werden. Dadurch kann sicher gestellt werden, dass Bischöfe nicht "gegen", sondern "für" eine Ortskirche ernannt werden.

Wir Bischöfe werden alles Mögliche tun, um die bevorstehenden Bischofsernennungen im Sinn dieser Verfahrensregeln zu begleiten, in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen vatikanischen Stellen.

5. Es ist ein höchst wünschenswertes Zeichen für die Einheit in der Kirche, wenn die Ernennung eines Bischofs für die Gläubigen Freude und Ermutigung bedeutet. Trotz möglicher Vorbehalte gehört es zu einem guten menschlichen und christlichen Klima, einem neu ernannten Bischof mit Wohlwollen zu begegnen. Es ist aber auch zu erwarten, dass ein Bischof den Gläubigen mit Sensibilität begegnet und so ihr Vertrauen gewinnt.

6. Die Situation in der großen Diözese Linz macht den Bischöfen Sorgen - dies auch nach dem Rücktritt von Pfarrer Dr. Gerhard Wagner. Es gibt in dieser Diözese viel Erfreuliches, das oft zu wenig gesehen wird, wenn von manchen Problemen die Rede ist.

Oberösterreich hat eine sehr lebendige Kirche, ein dichtes Netz aktiver Pfarrgemeinden und Seelsorgezentren, ein ausgeprägtes Gespür für die soziale
Dimension des Christseins, eine großartige Hilfsbereitschaft in der weltkirchlichen Solidarität mit den Armen und Ausgegrenzten. Bedeutende Klöster und Ordensgemeinschaften prägen das Land.

Die katholischen Laienorganisationen sind hier besonders aktiv. Uns Bischöfe bewegt aber auch die in der Diözese Linz seit Jahren spürbare Spannung, die mit der jüngsten Ernennung wieder akut geworden ist. Es geht hierbei nicht nur um unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich Strukturen und Methoden, sondern letztlich um die Frage der sakramentalen Identität der katholischen Kirche.

Besonders betrifft dies das Weihesakrament für Priester und Diakone im Verhältnis zum allgemeinen Priestertum aller Getauften. Der pastorale Weg kann nur im Einklang mit der Weltkirche begangen werden. Bei allen Differenzen muss dieser Weg der Kirche im beharrlichen Gebet und im Gespräch mit der Universalkirche auf der Grundlage des Zweiten Vatikanischen Konzils gegangen werden.

7. Im Vertrauen auf Gottes Hilfe werden wir die Krise der letzten Wochen überwinden können. Wir müssen aber aus den Ereignissen lernen, aus den Fehlern die richtigen Konsequenzen für die Zukunft ziehen. Ohne andere anstehende Fragen außer Acht zu lassen, werden wir uns vor allem wieder deutlich der Mitte des Glaubens nähern. Das bedeutet: Auf Christus schauen, der seine Kirche nicht verlässt und dessen Wort und Tat Maß für unser Wort und unsere Tat sind.

In dieser Zeit, in der große wirtschaftliche Probleme und existenzielle Sorgen
bestehen, sollen die Christinnen und Christen Hand, Herz und Hirn frei haben für den Auftrag, das Evangelium zu leben und es als gute Botschaft für alle Menschen weiter zu geben.

Dazu erbitten wir auf die Fürsprache Mariens, der Magna Mater Austriae, den Segen Gottes des Vaters, die Kraft Jesu Christi und das Licht des Heiligen Geistes.

Erzbischof Christoph Kardinal SCHÖNBORN
Erzbischof Alois KOTHGASSER
Diözesanbischof Egon KAPELLARI
Diözesanbischof Klaus KÜNG
Militärbischof Christian WERNER
Diözesanbischof Paul IBY
Diözesanbischof Alois SCHWARZ
Diözesanbischof Ludwig SCHWARZ
Diözesanbischof Manfred SCHEUER
Diözesanbischof Elmar FISCHER

Wien, am 16. Februar 2009
Monika Elisabeth
@Hase
ja, heut zu Tage ist das recht ungewöhnlich - also so ein schrecklich reaktionärer Priester mit Soutane und dann verwirrt er die Anwesenden auch noch, in dem er sein reaktionäres Verhalten mit einer Video-Kamera aufpeppt... was für ein Skandal, was für eine Attraktion.

Was für eine FREUDE!
Hase
Hihihi, "ein Priester, der mit der Sountane für Gloria.tv filmte"
Monika Elisabeth
@Assasel
dann sind sie halt nicht auf dem Laufenden... who cares? Mich interessiert die taz und Ihresgleichen nicht mehr.
Franziskus1963
ES steht traurig um die katholische Kirche in Österreich und ebenso in Deutschland. DA hiflt nur noch beten!
Assasel
taz zitiert kathnet und die wissen doch immer sowieso alles wenn sogar nicht doch besser
nicht wahr?
Monika Elisabeth
nochmal: Vom Vatikan kam bis jetzt weder die Bestätigung des Eingangs einer Rücktrittserklärung noch eine Bestätigung des Rücktritts an sich...

die taz muss mehr wissen als man im Vatikan weiß...

erst mal abwarten.
Assasel
Ich füge hinzu:

Der sog. konservative Kirchenflügel ist mit Sicherheit die Mehrheit - nur muss er sich gegen ihre eigenen Priester und Dekane durchsetzen lernen, wenn sie nicht evangelilsch werden wollen!
Assasel
Artikel aus der taz von heute

Man achte auf die Formulierungen und was heißt das eigentlich???

„…Nach Protesten in Österreich…Gerhard Maria Wagner,

der umstrittene designierte Weihbischof von Linz, wird nun doch nicht zum Bischof geweiht….

Er ersuchte den Papst um Rücknahme seiner Bestellung. Dieser habe auch angenommen, vermeldete die katholische Nachrichtenagentur Kathpress…

In Österreic…More
Artikel aus der taz von heute

Man achte auf die Formulierungen und was heißt das eigentlich???

„…Nach Protesten in Österreich…Gerhard Maria Wagner,

der umstrittene designierte Weihbischof von Linz, wird nun doch nicht zum Bischof geweiht….

Er ersuchte den Papst um Rücknahme seiner Bestellung. Dieser habe auch angenommen, vermeldete die katholische Nachrichtenagentur Kathpress…

In Österreich gibt es nur einen Präzedenzfall, dass ein bestellter Bischof seine Weihe nicht antritt….

Wagner, der für Kopfschütteln und Aufregung gesorgt hatte, weil er die Harry-Potter-Romane für Satanszeug hält und Naturkatastrophen wie den Tsunami oder das Hochwasser von New Orleans für die gerechte Strafe eines rächenden Gottes für lasterhaftes Leben deutet, war Ende Januar vom Pontifex maximus in Rom am Dreiervorschlag der Diözese vorbei bestellt worden.“

Homosexuellenverbände und eine Anzahl prominenter Schwuler zeigten sich in Interviews verwundert, dass Wagner Homosexualität als heilbare Krankheit einstufte.

… Zuletzt mussten einige Bischöfe ausrücken, um die wirren Thesen des Pfarrers zurechtzurücken. Die Kirche nimmt heute Homosexualität als natürlich hin, verlangt aber von den Betroffenen, ihre Sexualität nicht auszuleben, wenn sie ein christliches Leben führen wollen.

Erleichterung… Linzer Bischofsvikar Wilhelm Viehböck konstatiert eine "gewisse Entspannung…

Andreas Khol, pensionierter ÖVP-Politiker und Mitbegründer einer katholischen Reforminitiative, outete sich in einer Fernsehdiskussion als "der glücklichste Mensch".

Hans Peter Hurka, Sprecher der Plattform "Wir sind Kirche", wollte.. nicht Entwarnung geben.

Die Probleme in der heimischen Kirche seien noch nicht gelöst.

In den nächsten vier Jahren müssen vier Diözesanbischöfe aus Altersgründen ersetzt werden.

Auch der konservative Kirchenflügel hat in Österreich seine Anhänger, wie die zahlreichen Solidaritätsbekundungen für Wagner bezeugten.
Jana
Sehr amüsant @PP...

Guggen Sie mal hier, wie die Pfarrei reagierte, als Pfr. Wagner ernannte wurde

www.kreuz.net/article.8595.html
Monika Elisabeth
@PP
Es ist noch gar nichts entschieden - weder so oder so. Also halten Sie sich jetzt bitte einmal zurück, mit ihren Äußerungen
Rübezahl
Oder war es vielmehr so, dass sich die "Windischgarstener" freuten, dass ihr Pfarrer Bischof wird, aber bedauerten, dass sie dadurch ihren Pfarrer abgeben mussten.

Aber Ihr unterer Satz ist typisch für Ihre unsachliche und polemische Art, Petrus-Paulus.
Rübezahl
>>Zuerst freuten sich die Windischgarstener, daß sie ihren geliebten Pfarrer loswerden<<

Belegen Sie doch bitte einmal diese Aussage.
One more comment from Rübezahl
Rübezahl
>>@Rübezahl

"Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe (i.e. Verhütung) entweiht“ (GS 47)"

Wie können Sie ein solches Zitat stehen lassen? Da fügt einer seine eigene Interpretation in Klammern ein und markiert es nicht!<<

Naja, das ist auch schon wieder Ihre Interpretation, ob da keine "Markie…More
>>@Rübezahl

"Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe (i.e. Verhütung) entweiht“ (GS 47)"

Wie können Sie ein solches Zitat stehen lassen? Da fügt einer seine eigene Interpretation in Klammern ein und markiert es nicht!<<

Naja, das ist auch schon wieder Ihre Interpretation, ob da keine "Markierung" vorliegen würde, oder nicht.

Mir ist beispielsweise generell keine Klammerung in den Texten des II. Vatikanums bekannt. Insofern würde ja eine einfache Klammer als "Markierung" genügen.

Ferner trifft die "Interpretation" ja die Sache, denn an anderer Stelle werden vom Konzil alle Praktiken der Geburtenregelung verworfen, die dem Lehramt widersprechen. Dazu zählt auch die "unnatürliche" Verhütung, die umgangssprachlich allgemein eben mit "Verhütung" bezeichnet wird.

Auch ist der Text ja keine wissenschaftliche Arbeit, sondern ein Kommentar.
Assasel
Noch ein Kommentar der nicht auf KathNet steht:

Das Meer ist weit, das Meer ist blau, im Wasser schwimmt der Kabeljau. Da kommen große Hai daher, von ungefähr

- von links - von rechts -
ist gar nicht klar -

fressen den Fisch mit Haut und Haar:

Das ist zwar traurig aber wahr.

Das Meer ist weit, das Meer ist blau im Wasser schwimmt ein Kabeljau
(Frei nach Er-Hat..)

Was lernen wir aus der Gesc…More
Noch ein Kommentar der nicht auf KathNet steht:

Das Meer ist weit, das Meer ist blau, im Wasser schwimmt der Kabeljau. Da kommen große Hai daher, von ungefähr

- von links - von rechts -
ist gar nicht klar -

fressen den Fisch mit Haut und Haar:

Das ist zwar traurig aber wahr.

Das Meer ist weit, das Meer ist blau im Wasser schwimmt ein Kabeljau
(Frei nach Er-Hat..)

Was lernen wir aus der Geschicht?
Ein Ende Nein, das gibt es nicht!

Monika Elisabeth
GANZ WICHTIG

Es gibt seitens des Vatikans weder eine Bestätigung über den Eingang der Rücknahme, noch über die Annahme der Rücknahme selbst.

Das muss anscheinend eine Falschmeldung von kath.press und der Diözese Linz gewesen sein.

Also Leute, es heißt - so interpretier ich das - weiter hoffen!!!

www.kath.net/detail.php
cantate
@Rübezahl

"Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe (i.e. Verhütung) entweiht“ (GS 47)"

Wie können Sie ein solches Zitat stehen lassen? Da fügt einer seine eigene Interpretation in Klammern ein und markiert es nicht!
Franziskus-Fan


Ich bin schwer erschüttert...
Claudine
@pina

es waren keine Massen.... mehr Kameras als Küsser...
pina
was,wagner ist zurückgetreten----was sollte er auch tun? -bei der hetzjagd-------massenküssen,spinnen die jetzt---es wird immer SCHLIMMER
Claudine
Rübezahl
Ein sehr treffender Kommentar zum Thema:

>>Ein Kommentar von Dr. theol. Johannes M. Schwarz.

Linz (www.kath.net) Sie haben es geschafft - die unheilige Allianz der intoleranten Kirchenmänner, kirchensteuerfinanzierten Funktionäre und Medien, unterstützt von einigen Bischöfen, die sich nicht um Brüderlichkeit, sachliche Beruhigung und Solidarität bemühten, sondern lieber auf den Wellen der …More
Ein sehr treffender Kommentar zum Thema:

>>Ein Kommentar von Dr. theol. Johannes M. Schwarz.

Linz (www.kath.net) Sie haben es geschafft - die unheilige Allianz der intoleranten Kirchenmänner, kirchensteuerfinanzierten Funktionäre und Medien, unterstützt von einigen Bischöfen, die sich nicht um Brüderlichkeit, sachliche Beruhigung und Solidarität bemühten, sondern lieber auf den Wellen der künstlichen Empörung ritten und versuchten, für ihre „kritische Haltung“ ein bisschen mediales Lob zu ernten.

Sie alle haben „Wagner“ verhindert, den sie - die meisten, ohne ihn zu kennen - nun über Wochen Spießruten laufen ließen. Faschismus - von ital. fasces, das Rutenbündel. So hat einst meine Geschichtslehrerin die Wortwurzel der unseligen politischen Bewegung aus dem Italienischen hergeleitet.

Die Rute als Machtsymbol. Irgendwie werde ich dieses Bild nicht los, wenn ich an die öffentliche Hinrichtung von Pfarrer Wagner denke. Welch Ironie, hat doch gerade der kirchliche Liberalismus und tolerante Linzer Weg sich in seiner brutalsten Form als Totalitarismus erwiesen, der nichts gelten lässt, was von ihm abweicht.

Selten war Hass so spürbar, wie nun bei denen, die der Amtskirche vor einigen Jahren „Drohbotschaft“ unterstellten und Akzeptanz der „Gewissensentscheidung“ forderten. Heute versteht man was damit gemeint war: „Freiheit! Aber nur für uns!“

Und die Saat des Hasses geht auf. Dazu reicht ein Blick in die Internetforen der Tageszeitungen. Sieh hin Linz, siehe deine Kinder. An deinen Früchten wird man dich erkennen.

Was sind die Früchte des Linzer Weges - außer einigen fragwürdigen ideologischen Errungenschaften, wie der ersten Donaudampfschifffahrtsfrauenpriesterweihe?

Man verstehe mich nicht falsch. Es gibt viele nette Menschen in Linz. Ich will auch meinen, es gibt nur wenige wirklich böse. Aber nett sein und katholisch sein sind zwei verschiedene Dinge. Was nützen der Kirche „lebendige“ Pfarreien - mit vielen zweifellos netten Menschen, in denen fast keiner mehr das Glaubensbekenntnis beten darf, weil jeder Satz gelogen wäre.

Wagner hat keine Spaltung gebracht - seine Person hat sie nur sichtbar werden lassen. Ein großer Teil der Linzer Priester und Laien lebt - wie es scheint - im Schisma. Aber sind sie nicht die heldenhaften Verteidiger des Zweiten Vatikanischen Konzils? Behaupten kann dies nur, wer die Konzilstexte nie gelesen hat.

Oder wann haben sie das letzte Mal in diesen Kreisen eine Bezugnahme auf Nr. 47 der sonst so gern zitierte Konstitution „Gaudium et Spes“ gehört: „Polygamie, um sich greifende Ehescheidung, sogenannte freie Liebe und andere Entartungen entstellen diese Würde [der Ehe]. Darüber hinaus wird die eheliche Liebe öfters durch Egoismus, bloße Genußsucht und durch unerlaubte Praktiken gegen die Fruchtbarkeit der Ehe (i.e. Verhütung) entweiht“ (GS 47). In Predigten, Hochschulvorträgen, Bildungshäusern und Veranstaltungen stellt man sich in Linz nur all zu klar gegen diese Lehre des Konzils.

Lehnt man also Teile des Konzils ab? Das lässt einen ironisch fragen, was denn den Linzer Weg so sehr von der Piusbruderschaft unterscheidet. Gut, mir ist es eingefallen. Die Piusbruderschaft lehnt nur ein Konzil ab - der Linzer Weg fast alle 21. Darum wird die Kirche in Linz untergehen - und nicht nur in Linz. Linz ist auch anderswo.

Aber noch ist es nicht soweit. Noch hat man in der „Causa Wagner“ einen Sieg zu feiern. Und in Rausch und Taumel schwört man, dass kein Kandidat mehr auf die Kathedra steigen wird, der nicht dem Herzen nach dem Linzer Weg entspricht. Dafür wird man sorgen.

Man hat seine Macht an Wagner demonstriert und ein Exempel statuiert. Darum wird es keinen „katholischen“ Bischof in Österreich mehr geben. Man weiß nun, wie man einen solchen erfolgreich verhindert.

Ist dies alles deprimierend? Zu pessimistisch? Diese Zeilen hat nur ein Mensch geschrieben. Die Geschichte aber, die schreibt Gott. Als man den toten Leichnam Seines Sohnes vom Kreuz herabnahm und in den Schoß seiner Mutter legte, schien in den Augen der Menschen alles verloren.

Doch wir wissen, dass im Kreuz der eigentliche Triumph Gottes liegt. Im Tod ersteht uns Leben. So war es bei Christus, und so war es auch seither immer wieder.<<

Johannes Maria Schwarz ist Priester aus der Diözese Linz
Assasel
Lemmige - Massenhysterie - Medienmopping - usw.

Da fällt mir noch ne Story aus dem NT ein:

"...und sie (die Legion Dämonen) baten IHN in die Herde Schweine fahren zu dürfen- usw.usf...."

und diese Schweine verhielten sich wie die bestaunten unzähligen Lemmige, wie die 31 Dekane, wie die angeblich verblödete Masse...

aber auch ganz so wie lange vor dem Mittelalter bis Heute:

Lucifer, der …More
Lemmige - Massenhysterie - Medienmopping - usw.

Da fällt mir noch ne Story aus dem NT ein:

"...und sie (die Legion Dämonen) baten IHN in die Herde Schweine fahren zu dürfen- usw.usf...."

und diese Schweine verhielten sich wie die bestaunten unzähligen Lemmige, wie die 31 Dekane, wie die angeblich verblödete Masse...

aber auch ganz so wie lange vor dem Mittelalter bis Heute:

Lucifer, der Engel des Lichtes in seinem Geisterblitz wie GOTT sein zu wollen!

GOTT schenkt uns Priester, die mit VOLLMACHT das Evangelium verkünden:
...sie heilten Kranke und treiben Dämonen aus...

Der Heilige Vater sollte NEIN sagen zum Gesuch von Pf. Wagner und sich nicht auf den Kopf scheißen lassen!
Die Freude von Herrn Kardinal und Herrn Nuntius über volle Kirchenbänke - ist es ihnen egal wer das sitzt - hauptsache es sitzt jemand dort??? Ekelig soviel Schleim!

Es wird langsam echt peinlich katholisch zu sein...

friedenstaube
In der Kirche gibt es kein Platz für Konservative. Wie tolerant.

Und dann wundert man sich, dass es Vereinigungen wie die Piusbruderschaft gibt.
m sr a
Es kommt die Zeit der zweiten Reformation, in der die wahren Anbeter in Wahrheit und im Geist anbeten.

"Wer gegen Euch ist, der ist gegen mich"

EIN 2 Corinthians 10:1:
Ich, Paulus, der ja im persönlichen Umgang mit euch so unterwürfig, aus der Ferne aber so unerschrocken sein soll, ich ermahne euch angesichts der Freundlichkeit und Güte Christi 2 und bitte euch: Zwingt mich nicht, …More
Es kommt die Zeit der zweiten Reformation, in der die wahren Anbeter in Wahrheit und im Geist anbeten.

"Wer gegen Euch ist, der ist gegen mich"

EIN 2 Corinthians 10:1:
Ich, Paulus, der ja im persönlichen Umgang mit euch so unterwürfig, aus der Ferne aber so unerschrocken sein soll, ich ermahne euch angesichts der Freundlichkeit und Güte Christi 2 und bitte euch: Zwingt mich nicht, bei meinem Kommen so unerschrocken und fest aufzutreten, wie ich es gegen gewisse Leute zu tun gedenke, die meinen, wir verhalten uns wie Menschen dieser Welt. "
Lunula
Also kommt man mit der DROHUNG ZUM KIRCHENAUSTRITT zur Wahrheit? Womit soll ich nun drohen?Mit Christus? Lk 17,1 - 3
Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, daß Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. (1-2) Mt 18,6f; Mk 9,42 2 Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als daß er einen von diesen Kleinen zum Bösen …More
Also kommt man mit der DROHUNG ZUM KIRCHENAUSTRITT zur Wahrheit? Womit soll ich nun drohen?Mit Christus? Lk 17,1 - 3
Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, daß Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. (1-2) Mt 18,6f; Mk 9,42 2 Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als daß er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor! " Ging da nicht um "Kleinigkeiten"? Welchen "Kirchen"-"Verständnis" wird hier gefördert? Politik!
Klaus
@Lisi
bin geschockt.
Klaus
Bin Geschockt.
One more comment from Klaus
Klaus
Monika Elisabeth
Ich habe gegen niemanden etwas auch nicht gegen Sie

Keine Sorge!
Lisi
@Klaus
Ja, das ist sicher! Wobei ich die Filme ja schon echt süss find!
Klaus
Lisi:
Nein ich bin geschockt.
Danke für die Info. Aber ist das Sicher?
Lisi
@Klaus
Weisst aber schon das Disney ein Nazi war.
Monika Elisabeth
@sonnengesang und Klaus
Monika Elisabeth
Ich hatte das Empfinden Sie würden mich leicht "angiften" mit Ihrer ersten Antwort auf meinem Posting hier.

Dabei meinte ich mit Nichten das die Menschen dumm sind, sondern das sie verblendet und verblödet wurden, um gerade wie die Lemminge (als Legende) alle in die gleiche Richtung zu rennen, ohne etwas zu hinterfragen oder ohne auch nur ein bisschen in sich zu gehen um nachzudenken.
Klaus
@Monika Elisabeth
Nun, da stand wohl eher ich auf der Leitung...
Aber wie bitte kommen Sie nun auf die Idee, dass ich neuerdings was gegen Sie hätte?
Monika Elisabeth
der letzte Beitrag war an Klaus!
Monika Elisabeth
Ich hoffte es wäre von vornherein verständlich gewesen das ich mit dem Massensuizid der Lemminge das Phänomen der Medienhetze karikieren wollte.

Macht nichts... ich bin heute nicht auf der Höhe und ziemlich angeschlagen. Bitte um Verzeihung ob dieser Missverständnisse.
Klaus
@erzbengel michael
Hallo???
Wo isser denn?
Kennen Sie Loriot

Ja wo laufen sie denn
ja wo laufen sie denn hin?
Klaus
@Lisi
sehen sie mal was ich alles gelernt habe

Nun weiß ich sogar was Lemminge sind und dass man eine Disney damals was falsches gesagt hat über die armen .