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Gloria Global am 3. Februar

Sanktionen gegen Bischof Williamson Rechte in der Türkei Er steht immer zum Papst Indirekt gegen die Homo-EheMore
Sanktionen gegen Bischof Williamson
Rechte in der Türkei
Er steht immer zum Papst
Indirekt gegen die Homo-Ehe
Klaus
Link für den Heiligen Vater
Noch kurz hier ein Link den mir ein lieber Freund zukommen ließ. Man kann hier eine Petition unterstützen die dem Heiligen Vater zukommen wird um ihm den Rücken zu stärken :

www.soutienabenoitxvi.org/index.php
pina
sind pfaffenheinis gemeindemitglied-er von pfarrer pfaffenheini????????bei uns regt sich auch kein schwein auf,wenn ein muslimischer metzger schächtet-nicht mal die sonst sooo eifrigen tierschutzorganisationen-danke claudine-genau sio isses
pfaffenheinis
@Klaus, Lieber Klaus ich stimme dir voll und Ganz zu
Klaus
@Jakobus
Danke. Sie sind, wenn ich das mal so sagen darf, wohl offensichtlich meiner Meinung...
Klaus
@Claudine.
Danke für die Info. So werde ich für diese beiden in Zukunft auch mitbeten.

Wir sind in der Zeit der Scheidung der Geister!
Iacobus
@Klaus:
Stimmt! - Daran sieht man auch den wirklichen Grund weshalb Williamsons Aussage zu einem Thema gemacht wurde ...
Herodes Merkel!!!

Im Jahr 2005 war ihr der Papst gut genug, hatte Privataudienzen ließ sich mit ihm fotografieren, man hatte den Eindruck, er wär ihr geistiger Vater.

Und jetzt glaubt sie, dem Papst Nachhilfe geben zu müssen.

Herodes Merkel
Claudine
@ams

kein Schwein in Ösi-Land regt sich übrigens auch, dass die Islamische Glaubensgemeinschaft jahrelang einen Lehrer engagiert hat, der nach dem Verbotsgesetz verurteilt war. Das war für die feinen Brüder kein Anlass sich zu distanzieren. Und die Medien haben einfach gekuscht.
Claudine
@Klaus

der eine ist gar nicht so übel - war früher mal ein national-Radikalinski, hat sich aber dann ernsthaft bekehrt und ist heute bekennender Katholik (hab ihn übrigens zu Lichtmess in der Kirche gesehen)

bei dem anderen ist es wohl mehr Kalkül - immerhin ist der mitglied einer schlagenden Verbindung, die im Ruf steht, antiklerikal zu sein.
Der meint auch eher, dass sich die Politik nicht …More
@Klaus

der eine ist gar nicht so übel - war früher mal ein national-Radikalinski, hat sich aber dann ernsthaft bekehrt und ist heute bekennender Katholik (hab ihn übrigens zu Lichtmess in der Kirche gesehen)

bei dem anderen ist es wohl mehr Kalkül - immerhin ist der mitglied einer schlagenden Verbindung, die im Ruf steht, antiklerikal zu sein.
Der meint auch eher, dass sich die Politik nicht andauernd in die Kirche einmengen soll.
Klaus
@ AMS
Jupp
man WILL den hl. Vater nicht verstehen
Es ist wie bei der Regensburger Rede. Man WILL falsch verstehen.

Sonst würde der Papst als Brückenbauer in die Geschichte gehen, und dem kommenden

ANTICHRIST

somit die Show stehlen.
Klaus
@Claudine
hm. Da kann ich dann nur sagen, wenigstens einer bzw. zwei die dann den hl. Vater verteidigen. Obwohl mir diese Advokaten dann auch etwas komisch vorkommen...
Aber wie sagt das Sprichwort lieber einen schlechten Advokaten als gar keinen...
Claudine
@Klaus

bei mir wirds nix nutzen, ich bin Ösi... aber auch bei uns geben Politiker Senf dazu - interessanter Weise kommt die Zurückweisung der Attacken gegen den Hl. Vater von zwei sog. "Rechtsparteien".
Klaus
@Lunula
habe heute in einer Zeitung genau das mit entsetzen festgestellt, die Bischöfe knicken ein statt aufzustehen und die Wahrheit zu sagen. Ein Skandal seltenen Maßes.
Klaus
@Danke Claudine:
Sie sprechen deutliche Worte, die nicht nur guttun sondern nottun!
Ein Sprachrohr für Claudine wünscht man sich da.
Es ist ein Skandal, dass jetzt sogar unsere desinformierte Bundeskanzlerin hier so eine unhaltbare Bemerkung von sich gibt. Die müsste diese Note an die Adresse von Fellay adressieren und nicht nach Rom.
Da müssten wir aktiv werden und an das Bundeskanzleramt …More
@Danke Claudine:
Sie sprechen deutliche Worte, die nicht nur guttun sondern nottun!
Ein Sprachrohr für Claudine wünscht man sich da.
Es ist ein Skandal, dass jetzt sogar unsere desinformierte Bundeskanzlerin hier so eine unhaltbare Bemerkung von sich gibt. Die müsste diese Note an die Adresse von Fellay adressieren und nicht nach Rom.
Da müssten wir aktiv werden und an das Bundeskanzleramt schreiben.
Claudine
@Klaus

sag ich ja auch in diesem Forum. Die Shoa ist in Wirklichkeit völlig wurscht. Was der Williamson gesagt hat, ist völlig gleichgültig - wenn man es nur gegen den Hl. Vater verwenden kann. Der Trara rund um die Ernennung Hw. Wagners zum Weihbischof in Linz geht nach dem gleichen Muster...
Claudine
@PP

Wensierski ist kein distanztierter Beobachter, sondern versucht vielmehr, der Kath. Kirche mit seinen Werken Schaden zuzufügen.
So musste sein Buch "Schläge im Namen des Herrn" - darin geht es um Heimkinder in der BRD der Nachkriegszeit, die von Ordensangehörigen angeblich permanent malträtiert werden - vielfach Kritik einstecken wegen eindeutiger Überzeichnung.

Ein anderes Buch heißt "…More
@PP

Wensierski ist kein distanztierter Beobachter, sondern versucht vielmehr, der Kath. Kirche mit seinen Werken Schaden zuzufügen.
So musste sein Buch "Schläge im Namen des Herrn" - darin geht es um Heimkinder in der BRD der Nachkriegszeit, die von Ordensangehörigen angeblich permanent malträtiert werden - vielfach Kritik einstecken wegen eindeutiger Überzeichnung.

Ein anderes Buch heißt "Gottes heimliche Kinder". Dabei geht es um Kinder von Priestern. Ziel ist nicht, Dinge darzustellen, sondern der Kirche eins auszuwischen.

Ungeachtet der Tatsache, dass Williamson Nonsens gesprochen hat, ist Wenskiersi nicht die Instanz, bei der ich mich unvoreingenommen informieren will.

Was P. Schmidtberger betrifft, so stimme ich seinen Aussagen über den Islam zu. Es ist ja kein Geheimnis, dass die hohe Kinderzahl schon sehr bald zu einer dramatischen Änderung in der Deomographie führen wird.

Es ist typisch für den Autor, dass er tatsächlich Kritikwürdiges vermengt mit dem notwendigen aufmerksamen Hinschauen auf Gefahren für unsere Gesellschaft.

Und besonders schlimm ist es natürlich, dass P., Schmidtberger verlangt, dass Frauen auch Mütter sein wollen...

... bei den Islamisten ist das offenbar kein Problem, da gibts eine Fertilitätsrate, da kann man nur staunen.

PP, nehmens das ideologische Brettel vorm Kopf weg.
Klaus
Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, dass niemanden mehr den Bischof Williamsen angreift der diese Bemerkung von sich gab aber jeder den Heiligen Vater angreift, der doch gegen diese Bemerkung mehrfach Stellung genommen hat?
Lunula
Die Art und Weise wie die Medien zur Zeit den Vorfall Williamsen instrumentalisieren, um alte Romphobien aufleben zu lassen ist peinlich. Leider fallen einzelne Bischöfe darauf herein und haben wohl selbst aufzuarbeiten. Oremus. Für Linz freue ich mich: wer Ohren hat zu hören, der höre!
Klaus
@Petrus-Paulus
Das übersteigt meine Fassungsfähigkeit. wenn ich hierher komme dann um abzuschalten, da kann ich so lange Texte nicht mehr aufnehmen. Ein Exzerpt wäre hier besser...
Als Tipp für die Zukunft. Es freut mich aber, dass Ihnen die Sache so wichtig ist, dass Sie sich so engagieren.
Jana
@PP

Wer soll das alles lesen?
Petrus-Paulus
Sorry, ich vergaß die Angabe des Autors: Peter Wensierski
Petrus-Paulus
Die Holocaust-Leugnung des Bischofs Richard Williamson ist kein einfacher Ausrutscher - er und seine Weggefährten predigen seit Jahrzehnten Hass gegen Juden, Muslime und Homosexuelle. Ihre Schriften gewähren einen erschreckenden Einblick in die Geisteswelt der katholischen Hardliner.

Der Tatort, die Kirche Notre-Dame de Lourdes, ist der heiligen Muttergottes geweiht. Jeden Sonntag um 10 Uhr …More
Die Holocaust-Leugnung des Bischofs Richard Williamson ist kein einfacher Ausrutscher - er und seine Weggefährten predigen seit Jahrzehnten Hass gegen Juden, Muslime und Homosexuelle. Ihre Schriften gewähren einen erschreckenden Einblick in die Geisteswelt der katholischen Hardliner.

Der Tatort, die Kirche Notre-Dame de Lourdes, ist der heiligen Muttergottes geweiht. Jeden Sonntag um 10 Uhr wird hier von den Piusbrüdern die Messe auf Latein gefeiert, nach altem katholischen Ritus. Der freundliche Bau steht auf einem kleinen Hügel in der Rue McManamy von Sherbrooke, einem Ort in Kanada, nahe der Grenze zum US-Staat New Hampshire.

Das unscheinbare Gotteshaus wurde im April 1989 Schauplatz eines ungeheuren Sündenfalls, der sich nun wiederholt hat. Hier wurde die katholische Kirche zum ersten Mal klar darüber informiert, dass Bischof Richard Williamson ein notorischer Holocaust-Leugner ist.

Bei einer heiligen Messe kam der Bischof zunächst auf die Juden, dann auf die Gaskammern, schließlich auf Auschwitz zu sprechen. Wörtlich sagte er: "Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet!" Dann rief Williamson den gläubigen Katholiken zu: "Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen."

Anschließend holte der Geistliche zum Rundumschlag aus und fasste seine Welt- und Kirchensicht mit den Worten zusammen: "Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft."

Immerhin: Ein Kirchgänger sprang damals auf, verließ den Gottesdienst und ging zur Polizei, um Williamson anzuzeigen. Der "Toronto Star" berichtete über den Vorfall und konfrontierte den damaligen Erzbischof von Halifax, James Hayes, mit Williamsons Holocaust-Leugnung.

Der Erzbischof wiegelte ab und versuchte, den Vorfall herunterzuspielen. Der Skandal zog jedoch weitere Kreise, wenn auch die Anzeige versandete, weil Williamson sich einige Zeit in Québec nicht mehr sehen ließ. In Kanada unterhält die Piusbruderschaft 26 Kirchen, eine Grundschule sowie eine eigene High School. Weit über tausend Anhänger besuchen regelmäßig die Messen. Williamson zog weiter durch Europa und Amerika, wo die Piusbrüder über hundert Kirchen und Kapellen sowie 24 Schulen verfügen.

Holocaust-Leugner Williamson hat weltweit - auch außerhalb von Predigten - seine antisemitische Gesinnung seit 20 Jahren immer wieder offengelegt. Genug Zeit für den Vatikan, sich davon zu distanzieren.

Im Juni 2000 beispielsweise heißt es in Williamsons in mehreren Ländern erscheinendem monatlichen "Brief an Freunde und Wohltäter": "Seit 2000 Jahren haben die Juden nichts unversucht gelassen, die katholische Kirche zu unterwandern und Christus aus dem Christentum zu entfernen." Im Oktober 2001 schreibt Williamson im katholischen Magazin "Die Geißel der Sünde": "Im Mittelalter waren die Juden schwach gegenüber den Christen, aber über die Jahrhunderte wurden die Katholiken immer schwächer im Glauben, besonders seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil." Und dann warnt er im Ton der Rechtsextremisten: "So kommen die Juden immer näher und näher ihrem Ziel, der jüdischen Weltherrschaft."

Zudem ist klar: Williamson ist kein Einzelfall. Piusbruder Emmanuel Herkel meint in seinem Pamphlet "Kommt der Antichrist?", nachzulesen an prominenter Stelle auf den Web-Seiten der amerikanischen Piusbrüder, "Der Antichrist wird jüdisch sein ... Der Teufel wird nicht versäumen, von ihrer Blindheit Gebrauch zu machen, um sie dem Antichristen unter ihnen unterzuschieben. Christus, den sie zurückwiesen, ist die Wahrheit. Somit wird sich der Fluch von St. Paul den Juden zuwenden ..."

1997 äußern sich die beiden Piusbrüder Michael Crowdy und Kenneth Novak im Pius-Magazin "Angelus" einmal ganz grundsätzlich: "Das Judentum ist generell feindlich gegenüber allen Nationen, in besonderer Weise gegenüber christlichen Nationen." Dann verlangen sie, Juden müssten zum Christentum konvertieren. "Christentum und Judentum sind unausweichlich verurteilt, überall aufeinanderzuprallen, ohne Versöhnung oder Vermischung. In der Geschichte repräsentiert dies den ewigen Kampf von Lucifer gegen Gott, von Dunkelheit gegen Licht, von Fleisch gegen Geist."

Diese antijüdische Propaganda ist keine isolierte extremistische Position innerhalb des Weltbildes der Piusbruderschaft, sie geht vielmehr einher mit antiislamischen Parolen, Hasstiraden gegen Homosexuelle und Diskriminierung von Frauen. Die Holocaust-Leugnung von Williamson ist kein Ausrutscher, für den man sich mal eben schnell entschuldigen kann, sie ist eine deutlich sichtbare Blüte in einem weltanschaulichen Sumpf, mit dem die gesamte katholische Kirche unter Benedikt XVI. und teils schon unter seinem Vorgänger Johannes Paul II. stärker belastet ist, als ihr lieb ist.

Der deutsche Pius-Chef, Pater Schmidberger, warnt ständig vor einem Vormarsch des Islam in Deutschland. In dem Brief, den er kurz vor Weihnachten an die deutschen Bischöfe schickte, heißt es: "Was dem Islam im 16. und 17. Jahrhundert mit Waffengewalt nicht gelungen ist, das schafft er heute in der nachkonziliaren Ära auf friedlichem Wege. Er besetzt Europa, Frankreich wird überschwemmt von Arabern, Deutschland von Türken, England und Skandinavien von Pakistanern. In England wird beispielsweise alle zwei Monate eine neue Moschee eröffnet. In Deutschland gab es vor 50 Jahren eine Handvoll islamischer Zentren, heute sind es über 2000. Und daran ist das schönredende Konzil nicht unschuldig."

Die Türken, so Schmidbergers Schreiben, würden Deutschland mehr und mehr als Kolonie betrachten. "Erster Punkt: Eroberung von ganzen Stadtvierteln! Zweiter Punkt: Eindringen in die Stadtverwaltungen! Dritter Punkt: Kinder! Einer von den Moslems sagte: Wir werden die Deutschen im Wochenbett überwinden!"

Schmidberger stachelt zum Handeln an: "Ja, sollen wir da weiter die Hände in den Schoß legen, oder sollen wir reagieren? Oder was sollen wir tun?".

Kein deutscher Bischof widersprach oder hat sich bislang von Schmidberger und der Piusbrüderschaft wegen ihres militanten Antiislamismus distanziert. Über die Rolle der Frau in der deutschen Gesellschaft hatte sich Schmidberger eher nebenbei ausgelassen: "Wir brauchen heute Männer, die Männer sein wollen, Frauen, die Frauen sind und Frau sein wollen, das heißt Gehilfin des Mannes und Mutter der Kinder."

Das neueste Januarheft 2009 des "Mitteilungsblattes für den deutschen Sprachraum", herausgegeben von der Stuttgarter Pius-Zentrale, gibt einen Einblick in die seltsam antisemitische Geisteswelt der Piusbrüder, bis hinein in die Basis ihrer Anhängerschar: Im Heft ist der Reisebericht eines Piusbruders nach Israel abgedruckt.

Sein Interesse gilt vor allem der "Kreuzfahrer-Architektur". Auch der Bruder selbst spielt dann ein bisschen den Kreuzritter und geht mit seiner Soutane ins Herz des jüdisch-orthodoxen Zentrums - wohl wissend, dass dies eine religiöse Provokation ist. O-Ton des deutschen Paters und Israel-"Pilgers" Andreas Steiner: "Der Jude will nicht recht einsehen, was ich hier mache. Sich bekehren lassen will er auch nicht."

Williamson hielt im Juni 2008 vor 14-jährigen Firmlingen in München eine Rede, für die ein islamischer Geistlicher wohl sofort unter Observation der bayerischen Staatsschützer gekommen wäre.

Er prophezeite dem angehenden Pius-Nachwuchs: "Das Leben, so wie wir es heute kennen", gehe "dem Ende" entgegen. Viele hätten aber noch nicht verstanden, worum es bei den Traditionalisten gehe.

Williamson verriet es den auserwählten Jugendlichen: "Es kommt vielleicht zum Martyrium. Vielleicht wird sogar unser Blut notwendig sein, um die Reinigung der Kirche zu vervollkommnen. Es ist schon möglich, dass die bösen Mächte, die heute herrschen, einen Sündenbock suchen werden. Und die Traditionalisten, als 'Fundamentalisten' bezeichnet, werden dieser Sündenbock sein. Dann kommen wir alle ins Gefängnis."
DonPriester
"Der Hurrikan "Katrina" hat am 7. Juli 2005 in New Orleans nicht nur alle Nachtclubs und Bordelle vernichtet, sondern auch alle fünf (!) Abtreibungskliniken (bei nur 485.000 Einwohnern)."

Vielleicht auch interessant zu wissen: es sollen 25 kath. Kirchen vernichtet worden sein bei diesem Hurrikan. Ist das auch eine Strafe?
Monika Elisabeth
was?

Naja, ähm wie ich sehe, gehts fröhlich weiter....

Iacobus
unicorn2
@elisabethvonthüringen:

Franz Huber ist gekickt worden und kann nicht antworten.

wenn er wenigstens wüsste wieso??!!
Claudine
@evt





@Franz Huber..das hier klingt besser und vornehmer, als "verkommene Diözese"..
<<<Von Mons. Wagner darf man erwarten, daß er dem freien Fall der Diözese Linz – dem Hw. Zulehner seit Jahren mit seinem Feigenblattgeplapper hinterherrennt – zu bremsen vermag.<<< kreuz.net!
Iacobus
@new Orleans:
...ist Kultur des Todes - Live.
siehe dazu auch: gloria.tv
Lutz
So, ich melde mich jetzt langsam ab.
War nett, mit Euch! Bis bald!
Galadriel
@Claudine

ich kann mich ihnen und Lutz nur anschließen
Claudine
Lutz
Lutz
@Claudine

ich hab das schon verstanden.
Ich stehe voll und ganz hinter Hw. Wagner.
Ich seh's übrigens genauso wie er.
Claudine
Galadriel

doppelt hält besser!
Claudine
@Lutz

von dem, was Hw. Wagner gesagt hat unterschreib ich jedes Wort.

Ausserdem hat Johannes II von Journalisten und Pressekonferenz gesprochen und da find ich beim besten Willen nix, was damit zu tun hat.
Galadriel
ah da waren sie schon schneller
Galadriel
@Claudine

Johannes II bezieht sich auf diese Aussagen:

Linz (www.kath.net)
Derzeit werden von einigen Medien Schlagzeilen um vermeintliche Aussagen von Pfarrer Gerhard Maria Wagner aus Windischgarsten zu "New Orleans, Tsunami und Strafe Gottes" produziert. Was Gerhard Maria Wagner 2005 wirklich sagte, können Sie hier nochmals exklusiv auf kath.net lesen:

Was sie vielleicht auch nicht wussten…More
@Claudine

Johannes II bezieht sich auf diese Aussagen:

Linz (www.kath.net)
Derzeit werden von einigen Medien Schlagzeilen um vermeintliche Aussagen von Pfarrer Gerhard Maria Wagner aus Windischgarsten zu "New Orleans, Tsunami und Strafe Gottes" produziert. Was Gerhard Maria Wagner 2005 wirklich sagte, können Sie hier nochmals exklusiv auf kath.net lesen:

Was sie vielleicht auch nicht wussten, haben nun Medien berichtet: Der Hurrikan "Katrina" hat am 7. Juli 2005 in New Orleans nicht nur alle Nachtclubs und Bordelle vernichtet, sondern auch alle fünf (!) Abtreibungskliniken (bei nur 485.000 Einwohnern). Wussten Sie, dass 2 Tage danach die Homo - Verbände im französischen Viertel eine Parade von 125.000 Homosexuellen geplant hatten? Das 34. Jubiläum unter dem Namen "Südliche Dekadenz" war lange vorbereitet, und Kommentatoren schrieben, dass in diesen Tagen New Orleans die Tore der Stadt weit öffnen sollte, um die Sünde zu zelebrieren. Christen, die dagegen protestierten, sollen laut Presseberichten im Vorjahr ins Gefängnis gesperrt worden sein. Der Bürgermeister von New Orleans, Ray Nagin, hat für das Fest mit den Worten geworben: " Da gibt es keinen Platz auf der Erde wie diesen!" Deutlich sprach er von einer "großartigen Veranstaltung". Wie erst so langsam bekannt wird, sind die amoralischen Zustände in dieser Stadt unbeschreiblich. Nicht irgendeine Stadt ist hier versunken, sondern eine Traumstadt des Volkes mit den "besten Bordellen und den schönsten Huren". Ist die auffallende Häufung von Naturkatastrophen nur eine Folge der Umweltverschmutzung durch den Menschen, oder mehr noch die Folge einer "geistigen Umweltverschmutzung"? Darüber werden wir in Zukunft verstärkt nachdenken müssen.
Iacobus
@Claudine:
- Sogar der Kater hat einen höheren Standard!
Claudine
@Lutz

KATH.NET dokumentiert den Beitrag "Nachlese zum Hurrikan in New Orleans" von Pfarrer Gerhard Maria Wagner im Wortlaut - Exklusiv auf Kath.Net!

Linz (www.kath.net)
Derzeit werden von einigen Medien Schlagzeilen um vermeintliche Aussagen von Pfarrer Gerhard Maria Wagner aus Windischgarsten zu "New Orleans, Tsunami und Strafe Gottes" produziert. Was Gerhard Maria Wagner 2005 wirklich …More
@Lutz

KATH.NET dokumentiert den Beitrag "Nachlese zum Hurrikan in New Orleans" von Pfarrer Gerhard Maria Wagner im Wortlaut - Exklusiv auf Kath.Net!

Linz (www.kath.net)
Derzeit werden von einigen Medien Schlagzeilen um vermeintliche Aussagen von Pfarrer Gerhard Maria Wagner aus Windischgarsten zu "New Orleans, Tsunami und Strafe Gottes" produziert. Was Gerhard Maria Wagner 2005 wirklich sagte, können Sie hier nochmals exklusiv auf kath.net lesen:

Was sie vielleicht auch nicht wussten, haben nun Medien berichtet: Der Hurrikan "Katrina" hat am 7. Juli 2005 in New Orleans nicht nur alle Nachtclubs und Bordelle vernichtet, sondern auch alle fünf (!) Abtreibungskliniken (bei nur 485.000 Einwohnern). Wussten Sie, dass 2 Tage danach die Homo - Verbände im französischen Viertel eine Parade von 125.000 Homosexuellen geplant hatten? Das 34. Jubiläum unter dem Namen "Südliche Dekadenz" war lange vorbereitet, und Kommentatoren schrieben, dass in diesen Tagen New Orleans die Tore der Stadt weit öffnen sollte, um die Sünde zu zelebrieren. Christen, die dagegen protestierten, sollen laut Presseberichten im Vorjahr ins Gefängnis gesperrt worden sein. Der Bürgermeister von New Orleans, Ray Nagin, hat für das Fest mit den Worten geworben: " Da gibt es keinen Platz auf der Erde wie diesen!" Deutlich sprach er von einer "großartigen Veranstaltung". Wie erst so langsam bekannt wird, sind die amoralischen Zustände in dieser Stadt unbeschreiblich. Nicht irgendeine Stadt ist hier versunken, sondern eine Traumstadt des Volkes mit den "besten Bordellen und den schönsten Huren". Ist die auffallende Häufung von Naturkatastrophen nur eine Folge der Umweltverschmutzung durch den Menschen, oder mehr noch die Folge einer "geistigen Umweltverschmutzung"? Darüber werden wir in Zukunft verstärkt nachdenken müssen.
Lutz
@Claudine

Johannes II meint New Orleans,
Tsunami etc.
Claudine
@johannes II

Sie haben behauptet Hw. Wagner klammere sich an einen strafenden Gott.

Ist mir da was bei der Pressekonferenz entgangen? Hat Hw. Wagner über den strafenden Gott gepredigt?
Oder was meinen Sie?

Lange Erläuterungen sind nicht notwendig nur einfach die korrekten Zitate mit Quellenangabe. Das Bild mach ich mir dann schon selbst.
Claudine
@Iacobus

Habs schon probiert, aber mein Allerwertester hat protestiert

Nicht mal der Kater wollte drauf ......
Iacobus
@Johannes:
Gott ist immer der selbe.
Galadriel
wir können nur froh sein, dass es noch priester wie hw. wagner gibt, die klare und offene worte sprechen, die nicht alles unter den teppich kehren und beschönigen.

diese übertriebene kritik am papst ist unglaublich, wenigstens kardinal meisner hat sich klar und gut geäußert, aber "ach der..der ist ja auch papsttreu, deshalb zählt das nicht "(originalzitat einer mitstudentin)
johannes II
@Claudine, Ich glaube ein Bischof - auch wenn er zweifelsfrei gute Absichten hat - sollte bei seiner Antrittspressekonferenz fragende Journalisten immer auf das Zentrum der christlichen Botschaft hinführen und im Geiste Christi antworten. Daher sollte ein "strafender Gott" gar nicht näher erläutert werden. Zentrum unserer Botschaft ist die Auferstehung.
Iacobus
@Claudine:
...bedrucktes rosa Klopapier
Claudine
@johannes II

Wo klammert sich Hw. Wagner an einen strafenden Gott? Kann ich nicht erkennen.
Upps...ist Hubsi auch ein zukünftiger Bischof????
johannes II
@Dominikus, ja nochmals ich lieber Dominikus! Würde Franz Huber wirklich nur aus dem Alten Testament zitieren hätte er etwas mit Dr. Wagner gemeinsam, der sich auch an einen strafenden Gott klammert als hätte es nie einen neuen Bund gegeben, aber soweit ich sehe hat Hubsi mit Dr. Wagner nicht soviel gemeinsam