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Exorzismus gegen Satan und die abtrünnigen Engel von Papst Leo XIII.

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Quelle
Die deutsche Übersetzung mußten wir selbst anfertigen, wobei wir uns auf andere Ausgaben stützen konnten. Unseren Text darf jedermann kopieren und publizieren. Auf den lateinischen Text des Papstes erkennen wir kein Copyright an, denn diese Worte sind für alle Christen bestimmt; niemand wage es, sich daran zu bereichern. Im Grunde sollte für Gebete überhaupt kein Copyright gelten, denn wer für Gebete oder die Heilige Schrift ein Urheberrecht beansprucht, entfacht den Zorn des Herrn. Unsere Übersetzung verfassten wir anhand der nachfolgenden Texte:

Der Exorzismus der Katholischen Kirche, Authentischer lateinischer Text nach der von Papst Pius XII. erweiterten und genehmigten Fassung mit deutscher Übersetzung. Herausgeber und Einführung: Prof. Dr. Dr. Georg Siegmund, Fulda. Christiana-Verlag CH-8260 Stein am Rhein, 1. Auflage 1981. Seite 88 – 95.

Gebete mit Verheißungen. Alois Hueber. Verlag Anton A. Schmid, Pro Fide Catholica, Postfach 22, Durach. Seite 237 – 251. Aus dem Rituale Romanum von 1903.

Exorzismus von Papst Leo XIII., Kampf gegen die Hölle. Kath. Schriftenapostolat Peter Maier, Innsbruck, Dr. Stumpfstr. 136. Exorzismus Druckgenehmigung Nr. 2355. Innsbruck, 18. November 1957, Weißkopf, Provikar

sowie zwei spanische Fassungen, von denen die eine am 26. März 1923 von Bischof Julian von Salamanca zum Druck und für den privaten Gebrauch freigegeben wurde, mit dem "Nihil obstat" des Zensors Fr. Albertus Colunga O.P., und die andere ebenfalls mit kirchlicher Erlaubnis gedruckt wurde vom: Apostolado de la Oración, c/. Castillo de la Aguzadera, 1, E-41500 Alcalá de Guadaira (Sevilla).
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Der eigentliche Kampf gegen Satan wird auf der Welt geführt
Der Mensch ahnt nicht, dass der eigentliche Kampf jeden Tag aufs Neue zwischen Gott und dem Teufel auf der Erde geführt wird.
Wie unheimlich ist das Wirken und die Macht des Teufels.

Selbst Jesus wurde versucht, nichts ist dem Teufel heilig.
Wenn er Judas dazu bringen konnte, das er Jesus verrät. Und Petrus zur dreimaligen Verleugnung. …More
Der eigentliche Kampf gegen Satan wird auf der Welt geführt
Der Mensch ahnt nicht, dass der eigentliche Kampf jeden Tag aufs Neue zwischen Gott und dem Teufel auf der Erde geführt wird.
Wie unheimlich ist das Wirken und die Macht des Teufels.

Selbst Jesus wurde versucht, nichts ist dem Teufel heilig.
Wenn er Judas dazu bringen konnte, das er Jesus verrät. Und Petrus zur dreimaligen Verleugnung. Viele Heilige und Mystiker mussten schwerste Versuchungen bestehen. Auch wir werden jeden Tag versucht, warum soll es uns anders ergehen. Satan ist eine Realität, wir müssen uns jeden Tag von neuem wappnen mit dem Teufel rechnen dass er uns versucht. Er ist Meister der Blendung, er schürt den Hass und fördert den Streit und die Unversöhnlichkeit. Sein Reich baut er auf der Angst auf und treibt die Menschen in Elend, Kriege und Katastrophen. Der Teufel hat es heute sehr leicht wie nie zuvor. Hinter tausend Masken versteckt sich der Teufel. Heute feiert er Triumphe wie nie zuvor in der Geschichte. Bindet er doch die Menschen, durch die Sünde an sich und führt sie in Verderben.
Überall kann man seine Spuren finden, man kann sie nicht übersehen.

Vom Teufel wird in der Bibel gesprochen als,... der Böse, und zwar der Böse schlechthin (1.Joh.3,12).
Der Feind (Mt. 13,25), Vater der Lüge (Joh. 8,44), der Fürst der dunklen Gewalt (Eph. 2,2), der grosse Drache, alte Schlange, (Offbg. 12,9). Er ist der Menschenmörder (Joh. 8,44), der Gott dieser Welt... ,, (2. Kor. 4,4).

Der Teufel hat viele Namen, wer ihn aber mit wissenschaftlichen Methoden erkennen und vernichten will, wird ihn nie fassen.
Da er das Ungewisse, die Anonymität sehr liebt. Schliesslich ist er ein Meister der Taktik und der Verwandlung sowie auch der Blendung und Verwirrung. Die Schlange ist ein unsichtbarer Verführer und sehr geschickt, oft versteckt er sich hinter der Natur, aber er behandelt nicht alle gleich. Nein, er kann sich verwandeln, um besser täuschen zu können, mit Vorliebe in einen Engel des Lichts, aber immer mit dem Hintergedanken die Finsternis zu verbreiten.

Er passt sich den Anlagen und Neigungen des einzelnen an. Darin liegt seine Stärke. Was heisst das für uns?
In erster Linie bedeutet Versuchen auskundschaften.
Der Versucher will feststellen, was einer ist, will oder kann um dann, mit den gegebenen Möglichkeiten und Widerständen und Schwächen, den Angriff danach einzurichten.

Es ist ein Kampf, ein Kampf um jeden einzelnen Menschen, ein grosses Schlachtfeld. Natürlich ist das für unsere Augen ein verborgenes Schlachtfeld, es wird zuweilen von Blitzen erhellt, liegt aber tiefer als die Ebene der Gegenwartskatastrophen, auf das gesehen ist Hiroshima nur ein verdunkeltes Sinnbild.

Der Teufel ist losgelassen.

Ist es nicht der Teufel, der dem Menschen nachstellt, ihn zur Sünde verführt, seine Werke zerstört und seine Gedanken vergiftet?
Sind nicht grade deshalb alle Krankheiten in dieser Zeit unheilbar geworden weil wir von Gott abgefallen sind. Wir führen Kriege, nehmen Drogen, verseuchen die Erde und die steigende Kriminalität wächst jedes Jahr. Sind die dämonischen Kräfte angetreten zum Endspurt, auf den Überfall auf die versuchten, verführten und gequälten Bewohner dieser Erde?

Heutzutage kann jeder Zeit ein Weltkrieg ausbrechen, weil dem Teufel wie nie zuvor grosse Macht gegeben wurde. Der Schlange ist es gelungen seine Aktivitäten, sogar seine Existenz immer mehr zu tarnen. Er feiert heute grosse Triumphe.

Ein Pfarrer meinte: "Je weniger die Christen vor den Dämonen auf der Hut sind, um so mächtiger werden sie"!

Ihr Einfluss nimmt heute ständig zu und ihre Macht wird gewaltiger, die Tyrannei drückender. Leider wird ihre Gewaltherrschaft auf Erden unausweichlicher. Zu viele Christen vernachlässigen den geistigen Schutz.

Eine Hilfreiche Abwehrwaffe ist der kleine Exorzismus zum Heiligen Erzengel Michael von Papst Leo XIII. Unser lieber Papst Johannes Paul II. bat darum, das wir ihn regelmässiger beten. Bis zur Liturgiereform im Jahre 1969 wurde dieses Gebet zum heiligen Erzengel Michael nach jeder stillen heiligen Messe gebetet Wer hindert uns daran, es täglich persönlich auch heute zu tun und so den Schutz Sankt Michaels anzurufen. ( Gebet )

Nach Paulus kämpft der Christ nicht in erster Linie gegen sichtbare Feinde in Menschengestalt, sondern gegen die bösen Geister und Mächte der Finsternis, die uns bedrängen.

Das Exorzismusgebet ist sehr kraftvoll. Wir beschwören im Namen Gottes, dass die bösen Geister den Menschen weder direkt noch indirekt Schaden zufügen können. Diese Beschwörung vollziehen wir im Namen und in der Kraft Jesus Christus, der die Macht der Dämonen gebrochen hat.

Seine Vollmacht hat er seinen Jüngern weitergegeben. Deshalb hat die Kirche immer an der Teufelsbeschwörung festgehalten.
Der Kampf wird erst beim Jüngsten Gericht zu Ende sein.

Auch Laien die im Stand der Gnade sind, müssen heute sich im Kampf gegen die Dämonen beteiligen.
Wer den Bannspruch betet, soll es nicht im Zustand der schweren Sünde tun. Auch nicht aus Neid, Hass oder Verwünschung. Man beachte auch: Wer soll den Bannspruch beten?
So kann man gegen die Hölle nicht gewinnen, es führt zu keinem Erfolg. Man sollte zuerst seine eignen Sünden beichten. Aber dann ans Werk mit Mut und ohne Furcht und viel Ausdauer.

Der Teufel, der Widersacher Gottes will die Menschen vom ewigen Ziel abbringen. Er ist ein Meister darin, durch böse Gedanken, negative Einwirkung auf das Gemüt, die Menschen in Depressionen zu führen.

Der Exorzismus zeigt seine Wirkung in Fällen von Lebensüberdruss, Schwermut, Verzweiflung oder Übermut, bei innerer Anfechtung, grossen Versuchungen und Zerstreuungen, sogar bei ungeordneten zwischenmenschlichen Beziehungen: wie Streit, Trunksucht, Unfrieden, Belästigung, Verfolgung und bei Kriegsgefahr.

Durch Menschen oder Naturkräfte versucht der Teufel uns indirekt zu schaden: Wie: Pech in der Arbeit, Pech in Haus und Hof, unerklärliche Unglücke, Unwetter, Donner, seelische Leiden, Krankheiten. Der kleine Exorzismus ist eine Mehrzweckwaffe, man sollte ihn neu entdecken und oft beten in all den genannten Anliegen.

Der eigene Gnadenzustand, ein reines Herz und die Demut sind wichtige Voraussetzungen für das erfolgreiche Streiten, aber auch ein fester Glaube und Vertrauen, wenn man gegen die Angriffe des Teufels etwas ausrichten will.

Man sollte langsam und feierlich dem Bösen entgegenstehen. Alles geschehe mit der Hilfe der Schlangenhauptzertreterin (Maria) und der Hilfe der heiligen Engel, besonders des Hl. Erzengels Michael.
Mit ihrer Kraft verlieren wir unsere Ängstlichkeit, beten wir mutig, mit Nachdruck, mit einem heiligen Zorn und unverwüstlicher Siegesgewissheit.

Auch ein Kreuz oder Reliquie oder eine geweihte Medaille, die man in der Hand hält sollte man nicht vergessen. Vor der Beschwörung muss man sich mit Weihwasser besprengen.
Mit dieser Hilfe sind nicht nur die Priester, sondern auch die Laien aufgerufen, den Satan und seine bösen Geister in den Abgrund der Hölle zurück zu befördern.

Der Teufel muss die Welt verlassen, sonst wird er noch mächtiger durch Tücke und List zum Herrscher der Erde.
Man hat heute oft den Eindruck, dass dem Teufel alles gelungen ist. Die gleichgültigen Christen haben es ihm aber ermöglicht!.

Wir haben unseren freien Willen! Deswegen hat Gott zu unserer Schande zugelassen, dass sein Einfluss sich ungehindert und grenzenlos ausbreitet.
Die Getauften nehmen es gar nicht mehr wahr. Sie merken nichts, da sie sich im Sündentod der Seele befinden. Somit hat der Feind freie Bahn und nutzt die Chance die er hat und verführt die Völker zum Aufruhr gegen unseren Herrn.

Mit seinem Gift der ewigen Verdammnis injiziert er die Menschen. Er gönnt uns den Himmel nicht weil die Menschen jene Sitze im Himmel einnehmen, die er mit seinen abtrünnigen Engeln durch Hochmut verloren hat. Sein tiefster Neid der unheilbar ist und immer bösartig!. Er wird mit einer unsterblichen Seele es nie gut meinen. Er will unsere Seelen dorthin befördern wo er selbst durch seine eigne Schuld geworfen worden ist. In die ewige Hölle.

Über das Wiedererscheinen Satans haben viele Propheten gewarnt. Aber die Menschen haben sich taub gestellt.
Das Wirken Satans und seiner Helfer ist heute nicht mehr zu übersehen.

So viel besessene, umsessene Menschen gibt es, wie noch nie zuvor und möglich ist das nur geworden durch die vielen schweren Sünden die täglich begangen werden.

Denken wir an die vielen unwürdigen Kommunionen, Abtreibungen, an die Zunahme der Pornographie, Skandale, Gewalttaten, Sakrilegien und Frevel aller Art.
Satan hat die Menschen voll unter Kontrolle gekriegt.

Ein Deutscher Exorzist und Exorzismusexperte P.Adolf Rodewyk hat mal einem Priester geschrieben. Er erzählte das er 1942 mit der besessenen Magda zu tun hatte, einer von den Teufeln sagte : Wir sind los gelassen so frei wie noch nie. Die Sünden der Menschen haben uns losgekettet. Wir haben ein grossen Ansturm auf die Menschheit vor. Damit wir zum Ziel kommen müssen wir erstmal dafür sorgen, dass die Menschen an uns nicht mehr glauben. So können wir unbemerkt arbeiten. Wir unterstützen jeden der an uns nicht glaubt. Ausser die Priester, die sind für uns noch gefährlich, weil sie ein Gespür für uns haben. Darum sind das die Fackeln, die gelöscht werden müssen. Sie dürfen uns nicht aufspüren. Wir werden versuchen, die Priester zu zersetzen, dass sie nicht mehr Vollpriester sind. Ihr übernatürliches Denken muss zerstört werden.

Aber die grösste Mühe haben wir mit der Hl. Messe, weil von ihr eine grosse Kraft ausgeht. Man kann ein ganzes Leben an den Ruin eines Menschen gearbeitet haben und mit einer einzigen Messe kann unsere ganze Arbeit zunichte gemacht werden.

Die grösste Feindin ist die Dame (Muttergottes). Wir werden sie deshalb vor den Menschen schlecht machen und vor allem den Glauben an ihre Jungfräulichkeit bekämpfen.

Ja, die Dämonen haben viel erreicht.
Aber der Hl. Erzengel Michael rüstet sich mit seinen Engeln gegen sie zum Kampfe.
Deswegen ist es so wichtig sich auch selbst zu rüsten.
Wie in der Offenbarung steht, der Teufel weiss, dass er nur eine kurze Zeit hat...

Rufen wir daher täglich zum Hl. Erzengel Michael! Wer das Sturmgebet täglich betet, wird wahre Wunder erleben.

Dass der Hl. Erzengel Michael grosse Macht hat, beweist folgende Geschichte: Der heilige Pfarrer von Ars, hatte das Bild des heiligen Michael in seiner Kirche. Er hat ihn sehr verehrt. Pfarrer von Ars wurde viele Jahre vom Teufel gequält, er betete täglich nach der Messe zum Hl. Michael um Schutz. Da sagte einmal der Teufel, drohend auf das Bild zeigend: Wenn der nicht wäre, hätte ich dich längst zerrieben...

Viele Menschen scheinen heute dem Ansturm Satans nicht gewachsen zu sein. Sie haben vergessen was der Hl. Paulus gesagt hat.
,,Daß unser Kampf nicht gegen Fleisch und Blut geht, sondern gegen die Mächte, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geister.. .,, (Eph. 6,12).

Der Teufel ist losgelassen.
Der Teufel feiert Erfolge wie nie zuvor.
Die Spuren sind nicht mehr zu übersehen!
Die vielen Bedrohungen der Welt, der Kampf um und in der Kirche haben apokalyptische Ausmasse erreicht.

Es geht um das schauerlichste Geheimnis des menschlichen Lebens: um das ,,Geheimnis der Bosheit“, die ,,geheime Macht der Gesetzwidrigkeit“ (2. Thess. 2,7) Z/Ewig

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Dieses Gebet ist sehr machtvoll und heute notwendiger denn je.
@alexius, das in Klammer muss man weglassen, auch sollte es niemand beten, der nicht gebeichtet hat und der gegen "seinen Bruder (Nächsten)" etwas hat... und im Streit ist.
alexius
Vorsicht!
Die Bannsprüche sollte man lieber weglassen. Man sollte sich niemals, außer man ist Priester, direkt an den Teufel wenden, sonnst wird es gefährlich.
loveshalom
Dieses Gebet sollte täglich gebetet werden. Beste Voraussetzung dafür ist eine öftere regelmäßige Beichte, täglich die Heilige Kommunion zu empfangen, die 10 Gebote zu befolgen und nach den Tugenden zu leben, besonders Demut und Liebe.