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Gloria Global am 4. Februar

Die Sache ist beigelegt Weihbischof Laun über Wagner Sie wird umgebracht Gegen die Sünde kämpfenMore
Die Sache ist beigelegt
Weihbischof Laun über Wagner
Sie wird umgebracht
Gegen die Sünde kämpfen
GerhardLoeffler
@alfons maria stickler

>>> jeder technische Fortschritt ist ein Abschnitt in der Vervollkommung der Tyrannei. <<<

Das würde ich nicht so ohne Weiteres unterschreiben. Immerhin sollen wir uns die Welt untertan machen - das wird so ganz ohne technischen Fortschritt nicht gehen.

Ich sehe eher ein ethisches Problem beim Einsatz mancher Techniken. Nicht alles, was machbar ist muss auch gemacht …More
@alfons maria stickler

>>> jeder technische Fortschritt ist ein Abschnitt in der Vervollkommung der Tyrannei. <<<

Das würde ich nicht so ohne Weiteres unterschreiben. Immerhin sollen wir uns die Welt untertan machen - das wird so ganz ohne technischen Fortschritt nicht gehen.

Ich sehe eher ein ethisches Problem beim Einsatz mancher Techniken. Nicht alles, was machbar ist muss auch gemacht werden.
Zur Wachkomapatientin:

Die Technik kommt nicht als Mittel der Befreiung von den Zwängen des Daseins, sondern nur als weiteres Instrument der Versklavung: jeder technische Fortschritt ist ein Abschnitt in der Vervollkommung der Tyrannei.
ngd
GerhardLoeffler
@Leo.d.G

Volle Zustimmung.

Sie wäre schon vor Jahren eines netürlichen Todes gestorben - nur die Auswüchse der Medizin haben sie widernatürlich am Leben erhalten - die Menschen haben ihren Tod willkürlich hinausgezögert und damit gegen den Willen des Herrn gehandelt !
Leo.d.G.
"wachkomapatientin wird umgebracht"
ich finde es gibt einen gewaltigen unterschied zwischen aktiver sterbehilfe und dem unterlassen bzw. dem beenden einer medizinisch aufwendigen anwendung.
ich finde in diesem zusammenhang kann man nicht von umbringen reden.
Klaus
Link für den Heiligen Vater
Noch kurz hier ein Link den mir ein lieber Freund zukommen ließ. Man kann hier eine Petition unterstützen die dem Heiligen Vater zukommen wird um ihm den Rücken zu stärken :

www.soutienabenoitxvi.org/index.php
liselotte
@PP

Sie schreiben: Der Vatikan hat es nun innerhalb weniger Tage geschafft, die Kluft zwischen den deutschen Bischöfen und Rom wieder aufzureißen.

Die deutschen Bischoefe, die heute so laut schreien, sollten sich schaemen. Wie lange schon sind gerade diese Kirchenfuersten nicht mehr diesem und dem vorherigen Papst treu? Wie lange schon
sind sie ungehorsam? Wie lange schon wird gegen des Magis…More
@PP

Sie schreiben: Der Vatikan hat es nun innerhalb weniger Tage geschafft, die Kluft zwischen den deutschen Bischöfen und Rom wieder aufzureißen.

Die deutschen Bischoefe, die heute so laut schreien, sollten sich schaemen. Wie lange schon sind gerade diese Kirchenfuersten nicht mehr diesem und dem vorherigen Papst treu? Wie lange schon
sind sie ungehorsam? Wie lange schon wird gegen des Magisterium des Papstes gearbeitet? Wie lange schon wird die Beichte als nicht mehr wichtig vorgestellt? Wie viele sakrilege Kommunionen haben diese Bischoefe auf dem Gewissen?
Klaus
@barnabas:
Das gefällt mir:
theologischer Blattfußindianer
Heeeerrlisch!
barnabas
@pina
Habe ebenfalls beide Sendungen gesehen, Typischer links-journalistischer Smalltalk. Alles theologische Plattfußindianer.
@Petrus-Paulus
Bischof Müller aus Regensburg ist kein Erzbischof
@PP
Einen Honeymoon hat es zwischen den Deutschen und dem Papst nieee gegeben....
Die Gesichter der damaligen politischen Führungsriege in Deutschland sprachen ja Bände...a la "musste uns das auch noch passieren..igittigitt."
Monika Elisabeth
@PP
wie können sie nur soviel Zeit für so einen langen Text aufwenden, in dem es nur um ihre Wunschträume geht? Das ist ja unglaublich.
Petrus-Paulus
Der Skandal um Bischof Williamson hat Benedikt XVI. dauerhaft beschädigt. Zwar fordert der Vatikan einen Widerruf von dem Holocaust-Leugner. Doch der Fall ist nicht erledigt: Viele Bischöfe, selbst enge Vertraute sind entsetzt - und die Deutschen verstehen ihren Papst nicht mehr.

Was hat der Papst mit der HypoRealEstate gemein?
Beide haben es geschafft, innerhalb weniger Tage ein enormes virtuel…More
Der Skandal um Bischof Williamson hat Benedikt XVI. dauerhaft beschädigt. Zwar fordert der Vatikan einen Widerruf von dem Holocaust-Leugner. Doch der Fall ist nicht erledigt: Viele Bischöfe, selbst enge Vertraute sind entsetzt - und die Deutschen verstehen ihren Papst nicht mehr.

Was hat der Papst mit der HypoRealEstate gemein?
Beide haben es geschafft, innerhalb weniger Tage ein enormes virtuelles Kapital zu zerstören. Beide haben, nolens volens, einen Vertrauensverlust ausgelöst, dessen Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind. Für den Vatikan ist die Affäre um Bischof Williamson, den Borat der schismatischen Ultrareaktionäre, mit der heutigen Erklärung beendet.

Auch das kennen wir von den Hypo-Managern. Die Frage ist, wann der nächste Vertrauenskredit fällig ist.

Papst Benedikt XVI. war nie ein Antisemit. Auch wenn er eine klammheimliche Sympathie haben mag für die Traditionalisten und ihre Treue zur alten Messe, diese unbeugsamen Gestalten im Reinst-Raum des Katholizismus.

Natürlich war der Skandal der vergangenen Tage auch ein Beweis für die Unfähigkeit der Kurie zur Kommunikation. Die Versöhnungsgeste an die Piusbruderschaft hätte von Anfang an mit der Absage an jede Form von Antisemitismus gekoppelt werden müssen.

Es hätte klargestellt gehört, dass diese Geste die Bischöfe nicht in ihr Amt wiedereinsetzt. Dass es sich um eine Vorleistung handelt, auf Grundlage der Kirche des Zweiten Konzils. Nichts davon ist passiert. Weder die Kurie, noch der Pressesaal, noch der Papst haben die Lehren aus dem PR-Desaster von Regensburg 2006 gezogen: Damals hatte Benedikt XVI. eine Rede an der örtlichen Universität gehalten und dabei erwähnt, dass Prophet Mohammed nur "Schlechtes und Inhumanes" gebracht habe. In der islamischen Welt löste das eine Welle der Empörung aus.

Der Vatikan hat es nun innerhalb weniger Tage geschafft, die Kluft zwischen den deutschen Bischöfen und Rom wieder aufzureißen. Seit dem Streit um die Schwangerenkonfliktberatung 1999 haben deutsche Kirchenfürsten nicht mehr so mutig aufbegehrt gegen ihren Pontifex. In den Gemeinden rumort es, Jungkatholiken distanzierten sich, Bischöfe machten gar keinen Versuch mehr, das Unerklärliche zu erklären.

Selbst so treue Gefährten wie Kardinal Meisner oder Regensburgs Erzbischof Müller sollen entsetzt gewesen sein angesichts der Stümperei im apostolischen Palast. Diese Scherben sind vielleicht wegzufegen, zu kitten sind sie nicht. Es wird eine Entfremdung, ein Misstrauen bleiben zwischen den deutschen Katholiken und ihrem Papst. Man wird genauer hinschauen, kritischer nachfragen, unabhängiger handeln.

Der Vatikan hat Bischof Williamson zum Widerruf aufgefordert. Vielleicht wird er das tun und erklären, er habe jetzt doch noch einmal nachgeblättert bei Raul Hilberg und das alles gar nicht so gemeint mit den Juden... Das ändert nichts. Es bleiben zu viele Fragen offen.

Etwa, wieso wird die barmherzige Hand des Oberhirten immer nur in eine Richtung ausgestreckt? Weshalb nicht zu den schwarzen Schafen Hans Küng oder Leonardo Boff, dem tieffrommen Theologen der Befreiung? Oder, wie präsent ist das Menetekel des vergangenen Jahrhunderts, die Shoah, tatsächlich im Weltverständnis des Vatikans, dass ein derart explosives Dossier wie die Ex-Exkommunizierungkation notorisch antisemitischer Bischöfe derart schlampig verwaltet wird?

Schon im Jubeljahr 2000 hat es einen Fall Williamson gegeben, als der die "Protokolle der Weisen von Zion" verteidigte, jenes Pogrom in Gestalt eines Textes. Für den Vatikan ist die Affäre mit der heutigen Erklärung beendet. Wie sie auch schon vergangenen Mittwoch beendet war. Und dann am gestrigen Dienstag.

Beendet ist in jedem Fall der Honeymoon zwischen den Deutschen und ihrem Papst. Fast vier Jahre flirtete dieses durchsäkularisierte Luther-Land mit dem Prunk, der Selbstgewissheit, dem Unmodischen der römischen Kirche.

Die Feuilletons kokettierten mit der Strenge der tridentinischen Messe, die Medien begleiteten "unseren Papst" mit Wohlwollen, jedenfalls mit Neugier und Sympathie. Das ist vorbei. Das Pontifikat des Benedikt hat in den vergangenen Tagen seine Zeitenwende erfahren. Es wird, so steht zu befürchten, in ein Vorher und ein Nachher zerfallen. Der Skandal um Bischof Williamson und die Seinen hat diesen Papst entzaubert. Schade.
pina
den fernsehmachern ist nichts eindeutig genug-eben wieder ein brennpunkt in der ard und vorhin in stationen -
Paulo
Der Hl. Stuhl hat eine Erklärung veröffentlicht, die an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lässt:
kath.net dokumentiert die Mitteilung des Staatssekretariats in einer eigenen Übersetzung:

Nach den Reaktionen, die das jüngste Dekret der Kongregation für die Bischöfe hervorgerufen hat, mit dem die Exkommunikation gegenüber den vier Bischöfen der Bruderschaft Sankt Pius X. erlassen wird, und …More
Der Hl. Stuhl hat eine Erklärung veröffentlicht, die an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lässt:
kath.net dokumentiert die Mitteilung des Staatssekretariats in einer eigenen Übersetzung:

Nach den Reaktionen, die das jüngste Dekret der Kongregation für die Bischöfe hervorgerufen hat, mit dem die Exkommunikation gegenüber den vier Bischöfen der Bruderschaft Sankt Pius X. erlassen wird, und im Hinblick auf die revisionistischen bzw. reduktionistischen Erklärungen zur Shoah von Seiten des Bischofs Williamson, Mitglied der derselben Bruderschaft, ist es sinnvoll, einige Aspekte des Vorgehens zu klären:

1. Nachlaß der Exkommunikation.

Wie bereits vorab publiziert, war das Dekret der Kongregation für die Bischöfe, datiert mit 21. Januar 2009, ein Akt, mit der Heilige Vater den wiederholten Bitten von Seiten des Generaloberen der Bruderschaft Sankt Pius X. in Milde entgegenkam.
Seine Heiligkeit hat ein Hindernis aus dem Weg räumen wollen, welches die Öffnung einer Türe zum Dialog behinderte. Er erwartet sich jetzt, daß von den vier Bischöfen eine gleiche Verfügbarkeit ausgedrückt werde, in voller Übereinstimmung mit der Lehre und mit der Disziplin der Kirche.

Die schwerste Strafe der Exkommunikation latae sententiae (Tatstrafe), der die genannten Bischöfe am 30. Juni 1988 verfallen waren und die am 1. Juli desselben Jahres formell erklärt wurde, war eine Konsequenz ihrer illegitimenen Weihe durch Msgr. Marcel Lefebvre.

Die Befreiung von der Exkommunikation hat die vier Bischöfe von einer sehr schweren Kirchenstrafe befreit, aber dies hat die juridische Situation der
Bruderschaft Sankt Pius X. nicht verändert, die sich derzeit keinerlei kanonischer Anerkennung innerhalb der Katholischen Kirche erfreut. Auch die vier Bischöfe - obwohl von der Exkommunikation befreit - besitzen keine kirchenrechtliche Funktion in der Kirche und üben als solche in ihr erlaubterweise keinerlei Dienst aus.

2. Von der Tradition, von der Glaubenslehre und vom II. Vatikanischen Konzil.

Für eine künftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist es eine unerläßliche Bedingung, das II. Vatikanische Konzil und das Lehramt der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und desselben Benedikt XVI. vollständig anzuerkennen.

Wie bereits im Dekret vom 21. Januar 2009 erklärt wurde, wird der Heilige Stuhl es nicht unterlassen, in den als opportun angesehenen Wegen die noch
offenen Fragen mit den Betroffenen zu vertiefen, um so zu einer vollen und zufriedenstellenden Lösung der Probleme zu gelangen, die der Ursprung dieses schmerzhaften Bruches gewesen sind.

3. Erklärungen über die Shoah.

Die Positionen des Msgr. Williamson über die Shoa sind absolut inakzeptabel und werden vom Heiligen Vater mit Festigkeit zurückgewiesen, wie es Seine
Heiligkeit selbst am vergangenen 28. Januar in Erinnerung gerufen hat. Als er auf jenen abscheulichen Genozid Bezug nahm, hat er seine volle und durch nichts hinterfragbare Solidarität mit unseren Brüdern als den Empfängern des Ersten Bundes neuerlich zum Ausdruck gebracht, und er hat betont, daß das Gedächtnis jenes schrecklichen Genozids "die Menschheit dazu führen muß, über die unvorhersehbare Kraft des Bösen nachzusinnen, wenn es das Herz des Menschen gefangennimmt", und er fügte hinzu, daß die Shoa "für alle eine Mahnung gegen das Vergessen bleibt, gegen die Leugnung und gegen den Reduktionismus, weil die Gewalttätigkeit gegen einen einzigen Menschen eine
Gewalttätigkeit gegen alle darstellt".

Der Bischof Williamson wird sich in absolut unzweideutiger Weise öffentlich von seinen Positionen betreffend die Shoa distanzieren müssen, um in der Kirche die Zulassung zu bischöflichen Handlungen zu erlangen. Der Heilige Vater kannte zum Zeitpunkt des Nachlasses der Exkommunikation diese Positionen nicht.

Der Heilige Vater bittet um die Begleitung im Gebet von Seiten aller Gläubigen, damit der Herr den Weg der Kiche erleuchte. Es möge der Einsatz der Hirten und aller Gläubigen zur Unterstützung der delikaten und schwierigen Mission des Petrusnachfolgers als eines "Wächters der Einheit" in der Kirche wachsen.

Aus dem Vatikan, am 4. Februar 2009
pina
schauen Sie sich doch mal das forum Jesus .de an-vielleicht das richtige für Sie
pfaffenheinis
@jepsen Sie haben sich sicher in der Homepage geirrt. Hier geht es um theologischen Diskurs und Orientierungen im katholischen Sinne
jepsen
Um was geht es in dieser Homepage eigentlich ?
camillo
Aufruf!

Auf der Internetseite des Bundeskanzleramtes www.bundeskanzlerin.de gibt es die Möglichkeit über ein Kontaktformular, seinen Ärger an Frau Merkel zu senden. Es wird auch eine Postadresse genannt, an die man sich wenden kann.

Frau Merkel wird diese Beschwerden zwar nicht lesen, aber die Behörde registriert sicher, wie viele Bürger zu deisem Thema zu Wort melden.

Es gibt noch katholis…More
Aufruf!

Auf der Internetseite des Bundeskanzleramtes www.bundeskanzlerin.de gibt es die Möglichkeit über ein Kontaktformular, seinen Ärger an Frau Merkel zu senden. Es wird auch eine Postadresse genannt, an die man sich wenden kann.

Frau Merkel wird diese Beschwerden zwar nicht lesen, aber die Behörde registriert sicher, wie viele Bürger zu deisem Thema zu Wort melden.

Es gibt noch katholische Bürger in Deutschland. Merkel ist durch deren Stimmen an der Macht. Daran muss sie erinnert werden!

Rafft Euch auf und beschwert Euch! So zeigen wir, dass wir an der Seite des Papstes stehen.

Monika Elisabeth
es sind schon so viele Unterschriften - das ist wunderbar!

@Franziskus-Fan
Franziskus-Fan
Danke Monika Elisabeth!

Ich bin auch dabei
Hase
@Bibiana
Was 4. Jänner?
Monika Elisabeth
@Claudine
Hier ist eine Unterschriftenliste

www.soutienabenoitxvi.org/index.php
Claudine
Andere Frage an @Alle

Gibts eigentlich schon irgendwo eine Unterschriftenliste PRO PAPST?
Klaus
und sie sagt wieder so schön

und ich wünsche Ihnen
Gottes Segen

schön

Danke Weihbischof Laun für Ihre mutige Aussage...
pina
danke,herr weihbischof laun
Monika Elisabeth
Weihbischof Laun: Danke!
Bibiana
4. Jänner?