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Gloria Global am Aschermittwoch

Journalisten provozieren Bischof Williamson Williamson als Teufel Kommunikation offline Volksaltar, Handkommunion, LandesspracheMore
Journalisten provozieren Bischof Williamson
Williamson als Teufel
Kommunikation offline
Volksaltar, Handkommunion, Landessprache
pina
danke peter-paul
Peter-Paul
Nun, vielleicht habe ich es ja an den Augen und Ohren. Wer provoziert hier eigentlich wen?
1. Williamson hat in ganz unerträglicher Weise vor einigen Wochen durch seine Äußerungen sowohl den Hl. Vater und unsere Kirche, als auch die "ganze Welt" mit seinen unhaltbaren Äußerungen provoziert.

2. Nicht die Journalisten provozierten auf dem Flughafen in Argentinien Williamson. Vielmehr bedrohte …More
Nun, vielleicht habe ich es ja an den Augen und Ohren. Wer provoziert hier eigentlich wen?
1. Williamson hat in ganz unerträglicher Weise vor einigen Wochen durch seine Äußerungen sowohl den Hl. Vater und unsere Kirche, als auch die "ganze Welt" mit seinen unhaltbaren Äußerungen provoziert.

2. Nicht die Journalisten provozierten auf dem Flughafen in Argentinien Williamson. Vielmehr bedrohte dieser die Journalisten mit der Faust.

Im übrigen für alle diejenigen, die immer priesterliche Kleidung fordern: Diese Baseballkappe gehört sicher nicht dazu...
Rübezahl
>>Demnächst erscheint ein neues Büchlein von P. Martin Ramm FSSP. Es trägt den Titel Was ist Keuschheit? Hilfen zur Gewissensbildung im 6. Gebot und besitzt die kirchliche Druckerlaubnis.<<

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Anmerkung: Der Vortrag “Sexualerziehung” von Irmgard Hagspiel [3 CDs] ist für Eltern eine wertvolle Hilfe, mit pädagogischer Kompetenz und Klugheit ihre Kinder in die …More
>>Demnächst erscheint ein neues Büchlein von P. Martin Ramm FSSP. Es trägt den Titel Was ist Keuschheit? Hilfen zur Gewissensbildung im 6. Gebot und besitzt die kirchliche Druckerlaubnis.<<

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Anmerkung: Der Vortrag “Sexualerziehung” von Irmgard Hagspiel [3 CDs] ist für Eltern eine wertvolle Hilfe, mit pädagogischer Kompetenz und Klugheit ihre Kinder in die Geheimnisse des Lebens einzuführen und deren Fragen angemessen und mit der nötigen Sensibilität zu beantworten.
Sowohl die Neuerscheinung von P. Ramm wie auch die CDs von Frau Hagspiel kann man kostenlos bei introibo.net bestellen.
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Rübezahl
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Was ist Keuschheit?

Demnächst erscheint ein neues Büchlein von P. Martin Ramm FSSP. Es trägt den Titel Was ist Keuschheit? Hilfen zur Gewissensbildung im 6. Gebot und besitzt die kirchliche Druckerlaubnis.

Auf über 80 Seiten entfaltet P. Ramm das Thema, das er gemäß dem Inhaltsverzeichnis in folgenden Punkten abhandelt:

Thema Nummer eins?
Das Gewissen
Die Zehn Gebote
Das sechste Gebot …More
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Was ist Keuschheit?

Demnächst erscheint ein neues Büchlein von P. Martin Ramm FSSP. Es trägt den Titel Was ist Keuschheit? Hilfen zur Gewissensbildung im 6. Gebot und besitzt die kirchliche Druckerlaubnis.

Auf über 80 Seiten entfaltet P. Ramm das Thema, das er gemäß dem Inhaltsverzeichnis in folgenden Punkten abhandelt:

Thema Nummer eins?
Das Gewissen
Die Zehn Gebote
Das sechste Gebot
Das Mann- und Frausein
Die Leiblichkeit des Menschen
Schamhaftigkeit
Keuschheit
Wahlfreiheit
Versuchung
Keuschheit vor der Ehe
Jungfräulichkeit
Eheliche Keuschheit
Ursprung und Ordnung der Ehe
Die Ehe als Sakrament
Gattenliebe und eheliche Treue
Empfängnisverhütung
Die demographische Katastrophe
Die ‚Pille’: abtreibende Wirkung
Die ‚Pille’: Auswirkungen auf das Ökosystem
Die ‚Pille’: Auswirkungen auf die Gesundheit
Die ‚Pille’: Auswirkungen auf die Kultur
Die Spirale
Das Kondom
Die Sterilisation
Die Lehre der Kirche
Natürliche Empfängnisregelung
Hilfen zu einem keuschen Leben

Als Leseprobe bringen wir hier das Kapitel über die Schamhaftigkeit:

"Die Tugend der Schamhaftigkeit ist vergleichbar mit dem Schutzwall um eine Burg. Sie geht der Tugend der Keuschheit voraus, um sie zu schützen [als custos et præco castitatis].

Das Schamgefühl ist in der Natur des Menschen angelegt. Es bezieht sich nicht nur auf das Gebiet des Geschlechtlichen, sondern dient ganz allgemein dem Schutz der Persönlichkeit. Noch grundlegender und schützenswerter als die Intimsphäre des Leibes ist diejenige der Seele. Jeder Mensch hat ein Recht auf sein Geheimnis. Ein schamloses Sich-zur-Schau-Stellen wird sowohl im leiblichen als auch im seelischen Bereich als krankhafte Persönlichkeitsstörung empfunden. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn solches vor laufenden Kameras in Talkshows geschieht. Wo das Schamgefühl verletzt und in die seelische Intimsphäre gewaltsam eingedrungen wird, entstehen immer Wunden. Solch ein Eindringen in die Intimsphäre wird in vielen gruppendynamischen Prozessen gezielt angewendet, um Menschen manipulierbar zu machen.

Obgleich das Schamgefühl in der Natur des Menschen angelegt ist, muss es doch kultiviert und gefördert werden, um sich gesund entfalten zu können. Sowohl innerhalb der Familien als auch im Kindergarten und in der Schule sollte eine Atmosphäre herrschen, in welcher ohne Ängstlichkeit, aber mit einem natürlichen Sinn für Anstand und Sitte, der Eine die Intimsphäre des Anderen achtet, so dass die Kinder zu freien und starken Persönlichkeiten heranreifen können.

Wer eine Burg verteidigen will, muss besonders auf die schwachen Stellen achten, damit der Feind sie nicht untergräbt. So müssen wir unsere schwachen Stellen kennen und zu unserem eigenen Schutz wissen, wo wir verwundbar sind. Genauso, wie wir für den Leib Genießbares von Ungenießbarem unterscheiden, so muss man auch wissen, was der Seele nützt und was ihr schadet. Die Sinne sind die Tore zur Seele. Es ist notwendig, die Augen beherrschen zu lernen; denn nicht alles, was man anschauen kann, tut uns auch gut. Schamlose Bilder können sich eigenartig tief in die Seele einprägen und später die Phantasie belasten.

Durch den Verlust der ursprünglichen Ordnung und den Einzug der bösen Begierlichkeit im Menschen sind Maßnahmen notwendig geworden, um sich und andere zu schützen. Die Verhüllung des Leibes entspricht sowohl einem gesunden spontanen Empfinden [vgl. Gen 3,8] als auch dem Willen des Schöpfers, der dem Menschen nach dem Sündenfall Kleider gegeben hat [vgl. Gen 3,21]. Die Vertreter eines falschen Naturalismus ignorieren diese Wahrheit vom Sündenfall. Wer sich aufreizend oder ungenügend kleidet, schadet damit nicht nur der eigenen Seele, sondern wird auch schuldig an fremden Sünden; denn wir tragen Verantwortung für die Wirkung unseres Verhaltens und unserer Kleidung auf andere Menschen.

Schamhaft ist, wer aus Ehrfurcht vor dem Leib - mit der nötigen Sensibilität, aber ohne Ängstlichkeit - sich selbst und andere vor jeder leichtfertigen Aufreizung geschlechtlicher Begierden schützt.

Gerade auch im Reden über den Bereich des Geschlechtlichen ist Schamhaftigkeit sehr wichtig. Es ist die vorzügliche Aufgabe der Eltern, mit den Kindern frühzeitig über die Geheimnisse des Lebens zu sprechen. Für Kinder kann es sehr belastend sein und verhängnisvolle Auswirkungen im ganzen späteren Leben haben, wenn sie nicht rechtzeitig das nötige Wissen darüber haben, was in ihrem Körper in der Reifezeit geschieht. Ein sauberes und klares Wissen kann vor sehr vielen Versuchungen schützen. Doch muss man stets große Einfühlsamkeit walten lassen, damit man nicht durch Plumpheit oder unnötige Details die Seelen der Kinder verletzt und eine ungesunde Neugierde provoziert. Sehr gute Hilfen für Eltern bietet der Vortrag von Frau Hagspiel."

Anmerkung: Der Vortrag “Sexualerziehung” von Irmgard Hagspiel [3 CDs] ist für Eltern eine wertvolle Hilfe, mit pädagogischer Kompetenz und Klugheit ihre Kinder in die Geheimnisse des Lebens einzuführen und deren Fragen angemessen und mit der nötigen Sensibilität zu beantworten.
Sowohl die Neuerscheinung von P. Ramm wie auch die CDs von Frau Hagspiel kann man kostenlos bei introibo.net bestellen.
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www.kath-info.de
Aquila
Beten wir, ja flehen wir um ein baldiges Ende der "Volksaltäre" und der "Handkommunion"!
pina
@Gregor-williamson einen teufel zu nenne halte ich auch nicht für gut.das geht auch an der sache vorbei---aber ich halte ihn nicht für einen bischof,der lernbereit wäre,sich entschuldigen könnte und sich dem papst unterwerfen will---ist das ein BISCHOF der katholischen kirche? für mich nicht---ich verzeihe ihm nicht,dass er sich nicht öffentlich für sein verhalten entschuldigt hat---christliche …More
@Gregor-williamson einen teufel zu nenne halte ich auch nicht für gut.das geht auch an der sache vorbei---aber ich halte ihn nicht für einen bischof,der lernbereit wäre,sich entschuldigen könnte und sich dem papst unterwerfen will---ist das ein BISCHOF der katholischen kirche? für mich nicht---ich verzeihe ihm nicht,dass er sich nicht öffentlich für sein verhalten entschuldigt hat---christliche nächstenliebe kann kein grenzenloses verzeihen sein wider jede vernunft-------ich halte das verhalten diese "bischofs" für mehr als fragwürdig----mein bischof ist rjedenfalls nicht und wird es auch nie sein
louisa
@Sevoschu: ja, das sehe ich genau so. DANKE
Klaus
@kreuz
Williamson hat zumindest einen Mangel an Demut, sonst würde er nicht solche Zicken machen und sich dem Heiligen Vater unterwerfen.
Der Papst ist ja schließlich kein dummer Schuljunge, dem man nicht vertrauen könnte.
Freiheit
THE WILLIAMSON CASE

1) Faith and Morality suppose History and politics (which is "social
morality" and has nothing to do with political parties). Separating
Faith from politics is the essence of liberal Catholicism. Moreover,
historical facts are the basis of Catholic Faith: for instance, if
Jesus' birth, death and Resurrection were not historical facts, our
Faith would collapse. Jesus was …More
THE WILLIAMSON CASE

1) Faith and Morality suppose History and politics (which is "social
morality" and has nothing to do with political parties). Separating
Faith from politics is the essence of liberal Catholicism. Moreover,
historical facts are the basis of Catholic Faith: for instance, if
Jesus' birth, death and Resurrection were not historical facts, our
Faith would collapse. Jesus was born under Augustus' reign and died
under Pontius Pilate’s authority. Similarly, exterminationism is the
basis of the holocaustical religion, which intends to replace the
Holocaust of Jesus, Redeemer of mankind, by the Holocaust of the
Jewish people.

2) It is impossible to restore Faith in its integrity without
restoring social or political life ("Restaurare omnia in Christo",
was Saint Pius X's motto) and without having an historical knowledge
based on facts and not myths, especially if those are instruments to
propose a new theological concept (Holocaust of the Jews) and to
unhinge the traditional Catholic concept (Holocaust of the Christ).

3) Holocaust was the basis of Vatican II's new doctrine about deicide
("Nostra Aetate"), of Paul VI's reform of Good Friday's prayer (NOM,
1970), of John Paul II's theory about "the Old Covenant which was
never cancelled" (in Magonza, 1981). Moreover, the "theology of God's
silence" was born following reflections on Holocaust, as it is
presented by the "exterminationists." Some theologians (following
Hans Jonas' and Giovanni Battista Metz's steps) deny Providence and
God's goodness and call into question His existence because God
allowed Holocaust. Holocaust is for Talmudic Judaism
a "meta-historical absolute", a sacrificial act which has a saving
value. After the destruction of the Temple (70 AD), rabbinical
exegesis replaced Mosaic Faith in a personal Messiah by Faith in
a "collective Messiah", who is the Jewish people. Christianity cannot
accept this sacralization of the Jewish Holocaust, which would be the
denying of its own identity and Faith: the only Holocaust is the
Sacrifice of Christ. Admitting another saving and "meta-historical"
Holocaust besides Jesus' would be an act of apostasy. Unfortunately,
the new Judaic conciliar and postconciliar theology of the council
grew in a progressist Catholic environment, we hope it did not
pollute the environment bound to Tradition. Therefore, the Priest's
duty is to warn the faithful.

4) It does not seem me a sin or a breaking to express one's own
opinion about historical validity of a vast literature concerning
the "re-examination" (and not "negation") of Holocaust's thesis,
introduced by the pro-Soviet Gromiko in 1948. Many historians, in
Israel as well, assert there is no historical certainty about a IIIrd
Reich's plan to destroy the Jewish people with gas chambers. Of
course, there were deportations to concentration camps, where many
Jews were killed. Killing an innocent is a crime and a serious sin
against the fifth commandment. Bishop Richard Williamson expressed it
clearly during the interview, he said nothing contrary to Faith and
Morality, outlined only his opinion, which does not discredit the
integral Catholic doctrine. If the bishop as a bishop talks about
Faith and Morality, with an ecclesiastic authority, it does not mean
he could not talk, without an ecclesiastic authority, about History
or social morality. Moreover, if Bishop Williamson's positions or,
better said, opinions about the Holocaust do not reflect FSSPX's
opinions, so I wonder: in such a case, if it is lawful for the
Fraternity to talk about History or politics, why is it not the same
for Bishop Williamson?

5) It is at least naive to deceive oneself into believing a
small "mea culpa" (one hoped they came to an end with John Paul's
death) could appease the anger and the hatred of Judaism against
Christ and His Church. In fact, the chief rabbi of Rome (Riccardo Di
Signi) said at once that Bishop Fellay's apologies (who only talked
about "inappropriateness") were completely insufficient and
irrelevant. Thus it is necessary to re-examine the old theological
positions against Judaism which, as Jules Isaac said (belittling the
Holocaust), deny religious freedom (ecumenism, negation of the
deicide, appropriateness of the Saint Pius V Mass), as the Italian
rabbi reaffirmed in 2007. Then Di Segni asked the FSSPX not to limit
itself to silence the one "negationist" bishop (who in reality is not
negationist), but to make clear its very thought about Vatican II's
doctrine and about Judaism. The very problem, according to Di Segni,
is the theological position of the FSSPX about Judaism, and if it is
not made clear (that is, if a new position is accepted, as Bishop
Lefebvre's positions about ecumenism and deicide are clear), the
question remains open. We should not to imagine to calm down a lion
who wants to waste (his prey) just by giving him a little ball of
meat. Di Segni will accuse us of anti-Semitism, as he did with Bishop
Williamson.

6) If Jesus Christ had not made inappropriate sermons ("you whose
father is the devil", Jean, VIII, 48), he would have died in His bed
and would not have accomplished the Father's will. Saint Paul advises
to "preach appropriately and inappropriately". Saint Thomas, in the
theological Sum, writes "it is necessary to preach the truth to the
Jews, without being afraid of irritating them, as Jesus who taught
publicly the truth which they hated, and reproached them for their
vice, without being afraid of irritating them" (Saint Thomas, III,
42, 2). The Apostles were "happy to suffer persecutions" from the
Sanhedrin because they preached about Christ crucified by the High
Priests and they were not frightened of disrepute, on the contrary
they loved it.

7) Cardinal Bagnasco was more firm and fair, he talked about a
campaign orchestrated by the media. He did not re-excommunicate
anyone.

8) I hope these facts will not lead to new divides. Perhaps a greater
doctrinal firmness and a real brotherly charity would have saved what
a harshness of heart and a theological-historical-political weakness
seem to have engendered. The responsible one does not seem to me to be
Bishop Williamson: Father Reginaldo Garrigou-Lagrange wrote "liberals
are broad-minded in doctrine because they do not believe firmly, and
pitiless in practice, because they do not really love."

9) Lastly Benedict XVI intervened (this morning) in defence,
unfortunately, of the Holocaust, and he told that the normalisation
of the relations with the "traditionalists" depends on their whole
acceptance of Vatican II. Perhaps all these events have be useful in
taking away all ambiguity, the Catholics bound to Tradition know
that, if they do not accept "Nostra Aetate" and the
post-conciliar "Judaeo-Christianity", there will be no room for them.

10) Let God give us the courage – in this sad time of "universal
apostasy" – to maintain the Faith in the Holocaust of Christ, the
only real Redeemer of mankind.

Don Curzio Nitoglia

28th January 2009

petition :
www.soutenir-mgr-williamson.co.cc
kreuz
@Gregor
Williamson ist natürlich kein Teufel.
aber er wird von ihm geritten.

wo ist das Gütige in seinen Augen?
die Güte eines Hirten, eines "Bischofs"?

Grüße von der anderen Seite.

danke @pina.
Iacobus
...der teufel ist immer Versucher, Zu-Fall-Bringer und Ankläger in einer Person...
Sevoschu
Es ist unerträglich, wie Bischof Williamson mittlerweile von der ganzen Welt wegen einer Privatmeinung, die nichts mit dem Glauben zu tun hat, niedergemacht wird. Sehen Sie nicht, wie hier die katholische Kirche in persona eines Bischofs angegriffen wird? Natürlich war es nicht klug von ihm, diese Aussagen zu tätigen, aber dass man ihn jetzt mit einer derartigen Heztkampagne überzieht, das …More
Es ist unerträglich, wie Bischof Williamson mittlerweile von der ganzen Welt wegen einer Privatmeinung, die nichts mit dem Glauben zu tun hat, niedergemacht wird. Sehen Sie nicht, wie hier die katholische Kirche in persona eines Bischofs angegriffen wird? Natürlich war es nicht klug von ihm, diese Aussagen zu tätigen, aber dass man ihn jetzt mit einer derartigen Heztkampagne überzieht, das sprengt den Rahmen bei weitem. Ich stimme Gregor völlig zu: Man hat hier einen Sündenbock gefunden!
Monika Elisabeth
Ich bin jeden Fall froh und erleichtert das diese Narrenzeit vorbei ist... ob sich die kirchliche Narrenschar auch davon macht?

Jedenfalls wünsche ich allen hier einen guten und gnadenreichen Start in die Fastenzeit!

Paulo
Das Posting von Rübezahl ist o. k. Ebenso stimme ich der Einschätzung des Kölner Erzbischofs voll zu.
Misericordia
Träumen ist so schön.......

...............die innerkirchlichen Narren werden aber gestärkt weitermachen mit der Demontage alles echt Katholischen; da beisst die Maus keinen Faden ab.




- Verherrlicht seist Du o Maria, die Du den Ketzereien und dem bösen Feinde den Kopf zertrittst. -
(L.M. Grignion, Die kleine Krone der allerseligsten Jungfrau)
Rübezahl
Endlich Fastenzeit

Die „tollen Tage“ für Narren sind vorbei – Hoffentlich auch für die in der Kirche. Von Markus Reder / Die Tagespost.

Würzburg (kath.net/Die Tagespost) Wäre nicht alles so traurig, hätte man in den letzten Wochen viel zu lachen gehabt. Denn im Grunde war es im höchsten Maße lächerlich, was die Hünermänner und Hasenhüttls und die anderen traurigen Gestalten so von sich gaben.

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Endlich Fastenzeit

Die „tollen Tage“ für Narren sind vorbei – Hoffentlich auch für die in der Kirche. Von Markus Reder / Die Tagespost.

Würzburg (kath.net/Die Tagespost) Wäre nicht alles so traurig, hätte man in den letzten Wochen viel zu lachen gehabt. Denn im Grunde war es im höchsten Maße lächerlich, was die Hünermänner und Hasenhüttls und die anderen traurigen Gestalten so von sich gaben.

Immer nach dem Motto, wer Petrus am brutalsten in die Beine grätscht, der kommt auch in die Nachrichten. Da laufen dann die Ewiggestrigen zu neuer Form auf. Das ZdK findet in der Reform der Kurie endlich seine eigentliche Berufung. Professoren unterzeichnen Protestpamphlete. „Wir sind Kirche“ startet internationale Unterschriftenaktionen. Und in Österreich wird ein ernannter Weihbischof zum kirchlichen Supergau.

Ist das eine böse Kirchensatire, die ein Kenner innerkirchlicher Befindlichkeiten auf die Bühne gebracht hat? Leider nein. Auch mit Fasching hat das nichts zu tun. Es ist traurige Bilanz der letzten Wochen und die stecken voller Absurditäten. Da ignoriert man die Realität und wirft dem Papst Weltabgewandtheit vor. Doch statt selbst Apostolat zu treiben und mutig Zeugnis in Politik und Gesellschaft zu geben, pflegt man Selbstbespiegelung und professionalisiert sein Kritikastertum.
Statt Salz der Welt zu sein, streut man lieber Salz in Wunden der Kirche. Was das mit dem viel beschworenen „Geist der Konzils“ zu tun haben soll, wissen wohl wirklich nur jene, die die letzten Wochen zur großen kirchlichen „Geisterstunde“ gemacht haben. Doch die ungeschminkte Kritik hat auch ihr Gutes: Die Masken sind gefallen. Das trägt zur Klarheit bei, zur Scheidung der Geister.

Am Aschermittwoch ist alles vorbei, heißt es bei Fasenachtern und Karnevalisten. Was wäre es schön, wenn das auch für die kirchliche Narrenschar gelten würde. Vierzig Tage Besinnung auf das Wesentliche. Großer Gott, welch eine Chance! Schluss mit den „tollen Tagen“. Es lebe die Fastenzeit!
Iacobus
Das Memento des Massenmordes an den Juden sollte dazu dienen, daß solches sich nie mehr ereignet ; indes wird damit vom aktuellen weltweiten Massenmord an den Ungeborenen abgelenkt..
TomLuka
Ich finde es unfair wie Bischoff Williamson an den Pranger gestellt wird. Auf www.n-tv.de jeden Tag eine neue Schlagzeile gegen Bischoff Williamson. Dahinter steckt System, und ein ganz raffiniertes. Ich hoffe Bischoff Williamson wird endlich in Ruhe gelassen! Meine Meinung.
Gregor
Ich habe das Wort Verbrecher absichtlich in Anführungszeichen gesetzt.

Im Übrigen: Williamson wird von der Öffentlichkeit - und indirekt ja auch von den Kritikern an Meisners Verteidigung - als Verbrecher - gar als Teufel - gebrandmarkt. Während solche, die es wirklich sind, geehrt werden.

Liebe/r Sonnengesang, Sie wollen offensichtlich gar nicht verstehen, was ich schreibe. Ich heiße Williamso…More
Ich habe das Wort Verbrecher absichtlich in Anführungszeichen gesetzt.

Im Übrigen: Williamson wird von der Öffentlichkeit - und indirekt ja auch von den Kritikern an Meisners Verteidigung - als Verbrecher - gar als Teufel - gebrandmarkt. Während solche, die es wirklich sind, geehrt werden.

Liebe/r Sonnengesang, Sie wollen offensichtlich gar nicht verstehen, was ich schreibe. Ich heiße Williamsons Aussagen nicht gut, auch nicht sein Verhalten, das er jetzt an den Tag legt noch sein Versagen. Aber jemanden deshalb als Teufel zu bezeichnen, sollte jedem aufrechten Menschen einfach zu weit gehen.

Daß dieser Wagen aber mindestens genauso heftig gegen den Hl. Vater gerichtet ist, scheint hier ja niemanden zu stören...
ursula
Ich wünsche der ganzen Gloria TV Familie eine gesegnete und gnadenreiche Fastenzeit
Gregor
@sonnengesang

Williamson leugnet ein Verbrechen. Aber er begeht keins. Er verstößt gegen Wahrheit und Hl. Geist. Sicher. Aber er ist deshalb noch lange kein Verbrecher.

Niemand hat hier die Aussagen von Williamson verteidigt. Aber einen Menschen als Teufel zu bezeichnen, und dann Kritik an dieser Beschimpfung als dumm zu bezeichnen, ist untragbar für einen Christen.

Den Sünder lieben, die …More
@sonnengesang

Williamson leugnet ein Verbrechen. Aber er begeht keins. Er verstößt gegen Wahrheit und Hl. Geist. Sicher. Aber er ist deshalb noch lange kein Verbrecher.

Niemand hat hier die Aussagen von Williamson verteidigt. Aber einen Menschen als Teufel zu bezeichnen, und dann Kritik an dieser Beschimpfung als dumm zu bezeichnen, ist untragbar für einen Christen.

Den Sünder lieben, die Sünde hassen!

"Natürlich dürfen wir unsere Pflicht der Nächstenliebe nicht vergessen, aber nicht um den Preis der Wahrheit."

Ja, keine Frage. Deshalb darf man auch heftige Kritik an seinen Aussagen üben. Aber einen Menschen auf ein paar wenige Aussagen zu reduzieren und ihn zu verteufeln, entspricht ebenfalls nicht der Wahrheit! Überlegen Sie mal!

In meinem letzten Posting habe ich es schon geschrieben: Viel größere "Verbrecher" - Mörder, Abtreiber etc. - werden von der Gesellschaft und der Kirche hofiert (z.B. Brauner, die als vehemente Abtreibungsprotagonistin den Gregoriusorden bekam). Wo blieb da die Kritik, die über Wochen anhielt? Wo blieben da die Verteufelungen?
m sr a
An mir selbst sehe ich, dass ich kaum Möglichkeiten, die Aussagen meines Bruders Wiliamson überhaupt in Erfahrung zu bringen, habe. Was ich höre sind bis jetzt Be- und Verurteilungen. Hingegen vertritt er in der Menschenrechts-Frage z.B. die in der Verfassung u.a. der USA festgelegte Ansicht. Eine Beitrags-Möglichkeit steht unter writer.zoho.com/…/Pius-X.-Theolog… zur Verfügung.
Gregor
@pina

und ich halte Ihr Kommentar für FALSCH und dumm!

1. Bischof Williamson ist ein Spinner, aber es gibt weit schlimmere Verbrecher als ihn: Er verzapft hanebüchenen Unfug, aber er schädigt niemanden direkt. Und wird doch als Teufel bezeichnet. Andere (z.B. Abtreibungsärzte/-personal, Politiker etc) verdienen berufsmäßig Geld mit Mord - und genießen das volle Ansehen der Gesellschaft.

2. …More
@pina

und ich halte Ihr Kommentar für FALSCH und dumm!

1. Bischof Williamson ist ein Spinner, aber es gibt weit schlimmere Verbrecher als ihn: Er verzapft hanebüchenen Unfug, aber er schädigt niemanden direkt. Und wird doch als Teufel bezeichnet. Andere (z.B. Abtreibungsärzte/-personal, Politiker etc) verdienen berufsmäßig Geld mit Mord - und genießen das volle Ansehen der Gesellschaft.

2. Wo bleibt Ihre christliche Nächstenliebe? "Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!" Also, liebe Pina, sind Sie ohne Sünde und Fehler? Jemanden als Teufel zu bezeichnen, ist schon ganz schön starker Tobak!

3. Dieser Wagen war nicht nur ein Angriff auf Williamson, sondern hauptsächlich auf den Papst. "Papst schließt Pakt mit Teufel!" Überlegen Sie mal ganz scharf, ob man dazu schweigen sollte?

4. Ihre Aussage ist so wunderbar differenziert. An Herrn Williamson gibts also gar nichts gutes? Durch und durch schlechter Mensch? Ihr Menschenbild erschüttert mich.

Fazit: Ich halte Ihr Posting für falsch und dumm. Durch und durch.
chg
da schließe ich mich pina an!
pina
den herren williamson irgendwie verteidigen halte ich für FALSCH und dumm
St. Lambert
Und: warum gab der Herr Williamson "natürlich" keine Antwort auf die Fragen des Journalisten?

- Weil der Herr Williamson doch zuerst ein Buch lesen wollte, ein buch über den Holocaust. Am besten mit vielen bunten Bildern.
pina
kardinal meisner hat recht-er hat eben genau hingesehen----
St. Lambert
Auch wenn es von seiten der Gloria.tv - journalisten heißt: Herr Williamson wäre provoziert worden, so vertrete ich die Meinung, dass es völlig legitim ist, einen Herrn Williamson, der den Tod von Millionen Juden geleugnet hat, am Flughafen ein paar Fragen stellen zu dürfen.