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Litauen - Die Hintergründe des standhaften Katholizismus

Dolfi
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Erst wenn man weiss, dass dieses Volk ausnahmslos einen tiefen marianischen Glauben hat, kann man verstehen, warum dieses Volk nach so viel Unterdrückung und Leiden so tief im Glauben verwurzelt ist!…More
Erst wenn man weiss, dass dieses Volk ausnahmslos einen tiefen marianischen Glauben hat, kann man verstehen, warum dieses Volk nach so viel Unterdrückung und Leiden so tief im Glauben verwurzelt ist! Da, wo Maria "entrümpelt" wurde, hat man auch den Heiland "beiseite" geschoben. Oder kann man die Verschiebung des Tabernakels aus der absoluten Mitte der Kirche in irgend eine "Sakramentskapelle" (das wäre immerhin die bessere Lösung) oder an einen Seitenaltar alnders als ein "Abschieben" verstehen?

Wo Maria ist - das ist Jesus ganz sicher! Und wer die Anbetung Jesu im Allerheiligsten nicht ernst nimmt, der kann auch Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter, nicht mehr ernst nehmen.

Dieses Volk wurde in die Calvinimus "getrieben" - aber es ist, mit Mariens Hilfe, "freiwillig" zu Christus zurückgekehrt, WEIL ES TAT, WAS MARIA SAGTE!
Und schliesslich zählt der Erscheinungsort Litauens, Shiluva, zu den allerersten Marienerscheinungen auf europäischem Boden!!!
(Es muss wohl der Gottesmutter etwas an diesem Volk gelegen haben!)
Ursula Wegmann
Nach den Worten P. Pauels hat Kardinal Newman gesagt:

Jede kirchliche Gemeinschaft, gleich wie sie ist, verliert den Glauben an die Gottheit Jesu Christi, wenn sie nicht mehr glaubt an die Würde der Gottesmutterschaft Mariens.
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loveshalom
"In den glanzvollsten Augenblicken des Lebens Jesu bleibt Maria im Hintergrund, aber in den Stunden der Gefahr und des Leidens steht Maria im Vordergrund, bei der Herbergssuche, der Flucht nach Ägypten, auf seinem tragischen Leidensweg und schließlich am Kreuz von Golgotha, wo ihr Herz brach. Sie hat nicht für sich gelebt, sondern für die Erlösung der Menschheit.
Auch für ihre Erscheinungen auf …More
"In den glanzvollsten Augenblicken des Lebens Jesu bleibt Maria im Hintergrund, aber in den Stunden der Gefahr und des Leidens steht Maria im Vordergrund, bei der Herbergssuche, der Flucht nach Ägypten, auf seinem tragischen Leidensweg und schließlich am Kreuz von Golgotha, wo ihr Herz brach. Sie hat nicht für sich gelebt, sondern für die Erlösung der Menschheit.
Auch für ihre Erscheinungen auf Erden hat sie nicht dicht bewohnte Städte und berühmte Kathedralen oder Basiliken gewählt sondern einsame Plätze, die nicht viele Besucher kennen. Auch hat sie sich nicht wichtigen Persönlichkeiten oder gelehrten Theologen gezeigt, sondern einfachen Leuten und Kindern, also denen, die niemand besuchen will. Sie möchte auch, dass besonders diese Menschen zu ihr kommen...

… Jesus lebt und wirkt in seiner Kirche weiter. Deshalb ist auch seine Mutter Maria inmitten der Kirche anwesend. sie ist die Mutter der Kirche, und sie ist unsere Mutter. Darum lebt sie hier und jetzt in unserer Reichweite... An allen Erscheinungsorten der Welt ruft Maria immer wieder die Menschen zum Gebet auf...

Manche meinen, man solle lieber handeln als beten. Aber wenn der Mensch nicht vorher durch das Gebet positiv verändert wurde, kann er die Welt nicht positiv verändern..."