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FSSPX - Die Messe Aller Zeiten

adsumus
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Lt. "Summorum Pontificum" des Papstes Benedikt XVI darf man die Messe im "ausserordentlichen Ritus" wieder feiern. Die Piusbruderschaft bietet nun viele Informationen darüber an. (Copyright by …More
Lt. "Summorum Pontificum" des Papstes Benedikt XVI darf man die Messe im "ausserordentlichen Ritus" wieder feiern. Die Piusbruderschaft bietet nun viele Informationen darüber an. (Copyright by Priesterbruderschaft St. Pius 2010)

Der katholische Messritus in seiner altehrwürdigen überlieferten Form ist ein erhabenes Kunstwerk, das unter dem Hauch des Hl.Geistes im Laufe vieler Jahrhunderte entstanden ist.
Pater Matthias Gaudron, FSSPX, erklärt in diesem Buch eingehend den Sinngehalt des ganzen Ritus der hl. Messe aller Zeiten. Indem er aus den Quellen der Tradition schöpft, führt er in das authentische Verständnis dieses Geheimnisses unseres Glaubens ein.

Weitere Infos und Bestellung unter: bit.ly/w0uZV3
cyprian
Das waren noch Zeiten - Benedikt's Zeiten, als man nach "Summorum pontificum" frische Morgenluft witterte. Kommt einem nach knapp einem Jahr Franzens "love reign" vor wie eine halbe Ewigkeit! - Aber egal, was sich Franz I. noch alles ausdenkt, um die katholische Tradition in Ketten zu legen - die FSSPX wird davon nicht betroffen sein, weil sie Gott mehr gehorcht als den Menschen!
ZEITLOS
DIE MESSE ALLER ZEITEN !!!

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ABCDEF***
DIE MESSE ALLER ZEITEN !!!

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BRONCO-BILLY
rosi schau mal hier nach !!!

da kannst du einen brasilianer anschreiben.

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BRONCO-BILLY
SCHAU MAL HIER NACH !!!

rosi.

...a teologia da libertação;os seus seguidores querem acabar com essa maravilha de milagre da missa tridentina...
Es wird sich ja im kommenden Jahr zeigen, worauf es gilt, sich zurück zu besinnen...

Kathpresschef - Berater des päpstlichen Medienrates
Dr.Paul Wuthe, Leiter der österreichischen Presseagentur kathpress wurde heute von Papst Benedikt in den Beraterstab des päpstlichen Rates für die Medien berufen. Das ist zugleich eine Würdigung des ausgezeichneten Niveaus dieser Presseagentur und Anlass zur …More
Es wird sich ja im kommenden Jahr zeigen, worauf es gilt, sich zurück zu besinnen...

Kathpresschef - Berater des päpstlichen Medienrates
Dr.Paul Wuthe, Leiter der österreichischen Presseagentur kathpress wurde heute von Papst Benedikt in den Beraterstab des päpstlichen Rates für die Medien berufen. Das ist zugleich eine Würdigung des ausgezeichneten Niveaus dieser Presseagentur und Anlass zur Hoffnung. Die österr. Kirche braucht zur Zeit vor allem eine starke öffentliche Stimme, die im Stande ist, in der Medienlandschaft Österreichs, die trotz allem immer noch klein, fein und überschaubar ist,aber- man hat es in diesen Weihnachtstagen wieder gesehen- verstärkt und deutlich ins antiklerikale Eck rutscht, einen professionellen und starken Pressedienst wie kathpress.
Wuthe ist bekanntermaßen zwar kein wirtlicher Fan privater katholischer Informationsdienste oder der ohnehin noch recht niedlichen Blogger- und katholischen socialmedia-Szene, und es wäre auch vermessen, hier irgendwelche Prognosen oder Apelle anzubringen.
Mit dem rapiden Wandel der demographischen Bedeutung des Katholizismus auch in Österreich, wird sich wohl,so vermute ich auch hier manches bewegen.On va voire....
Auf jeden Fall: Herzlichen Glückwunsch an Dr. Paul Wuthe!
Der Antichrist wird ein religiöser Führer sein, dem man gerne folgen wird. Somit bekommt Delors seine Rückbesinnung auf Religion schon sehr bald.
Es ziehen eh alle am gleichen Strang...Rückbesinnung scheint IN zu sein....

Jacques Delors empfiehlt Europa Rückbesinnung auf Religion

Früherer EU-Kommissionspräsident: 'Extrem starker Individualismus' für derzeitige Krise mitverantwortlich

Bonn (kath.net/KAP) Der frühere EU-Kommissionspräsident Jacques Delors hat Europa eine Rückbesinnung auf seine religiösen Wurzeln empfohlen. Anlässlich …More
Es ziehen eh alle am gleichen Strang...Rückbesinnung scheint IN zu sein....

Jacques Delors empfiehlt Europa Rückbesinnung auf Religion

Früherer EU-Kommissionspräsident: 'Extrem starker Individualismus' für derzeitige Krise mitverantwortlich

Bonn (kath.net/KAP) Der frühere EU-Kommissionspräsident Jacques Delors hat Europa eine Rückbesinnung auf seine religiösen Wurzeln empfohlen. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Euro-Einführung plädierte der 86-jährige Katholik in einem Interview mit der in Bonn erscheinenden "ZEIT"-Beilage "Christ und Welt" (Donnerstag) dafür, Europas "Seele" zu reanimieren. "Wenn dieses Projekt nicht von spirituellem Schwung getragen wird, wird es nicht weit kommen", prophezeite er.
Für die aktuelle Krise auf dem Kontinent machte Delors den "extrem starken Individualismus" in der Gesellschaft mitverantwortlich. Dagegen brauche es mehr Religion. "Viele junge Leute sagen: 'Wir sind nur uns verantwortlich, allein wir beurteilen unser Handeln'", so Delors. Die Erfahrung lehre jedoch, dass dies nicht immer erfolgreich gewesen sei.

Der Europapolitiker hofft nach eigenem Bekunden…More
Für die aktuelle Krise auf dem Kontinent machte Delors den "extrem starken Individualismus" in der Gesellschaft mitverantwortlich. Dagegen brauche es mehr Religion. "Viele junge Leute sagen: 'Wir sind nur uns verantwortlich, allein wir beurteilen unser Handeln'", so Delors. Die Erfahrung lehre jedoch, dass dies nicht immer erfolgreich gewesen sei.

Der Europapolitiker hofft nach eigenem Bekunden auf eine Rückkehr des Religiösen. "Wenn man seinem Leben einen Sinn gibt, wenn man mehr auf die anderen achtet und die Frage nach dem Morgen offenlässt, kann man ausgeglichener, glücklicher sein und helfen, die Gesellschaft besser zu machen", sagte Delors.
hans03
Was nicht heißt, das ich etwas gegen die alte Liturgie habe. Nur, sie ist keine Rettung vor Messbrauch.
hans03
ich bedaure, dass in der Umgebung von a.t.m. angeblich kein Priester sich an die Regeln hält. Warum sich das ändern soll, wenn die Liturgiereform rückgängig gemacht wird, kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Wer Regeln bricht, bricht sie auch bei der alten Liturgie. Und so wird es auch früher Priester gegeben haben, die die Liturgieregeln verletzten.
a.t.m
Berlinerin: Danke für diesen Witz des Jahres,
Bravo
Latina
a.t.m
Latina: Ganz ihrer Meinung,
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Latina
ich hätte da was: 1. abschaffung des friedensgrußes 2. versus Dominum und hochgebet in latein
3. kniebänke

so für den anfang!
a.t.m
Und an den liturgischen Missbräuchen die in den meisten Kirchen meines Dekantes begangen werden, verstehe ich die Priesterbruderschaft St. Pius X sehr gut. Denn nur bei 2 von 10 Priestern wird keine grober liturgischer Missbrauch begangen und diese halten sich halbwegs an das gültige deutschsprachige Messbuch aus dem Jahre 1975. Beim Rest bin ich mir nicht einmal sicher ob die Heiligen Messen …More
Und an den liturgischen Missbräuchen die in den meisten Kirchen meines Dekantes begangen werden, verstehe ich die Priesterbruderschaft St. Pius X sehr gut. Denn nur bei 2 von 10 Priestern wird keine grober liturgischer Missbrauch begangen und diese halten sich halbwegs an das gültige deutschsprachige Messbuch aus dem Jahre 1975. Beim Rest bin ich mir nicht einmal sicher ob die Heiligen Messen überhaupt gültig sind, und auch fasst jede Form des Liturgischer Missbrauch ist bei diesen möglich, und wenn man diesen mit diesen Text kommt, www.vatican.va/…/rc_con_ccdds_do… , wird man verjagt. Und leider sehen und erkennen die meisten Messbesucher nur mehr schwersten Liturgischen Missbrauch, die kleinen, fallen diesen ja gar nicht mehr auf, "Ach das ist auch Verboten?" ist die häufigste Antwort dieser, aber es ist diesen dennoch egal, ebenso wie den obersten Hirten meiner Diözese.

Gott zum Gruße
Kardinal Ranjith will Rückkehr zum Vetus Ordo
Für eine Reform der Liturgiereform und eine Rückkehr zur 'außerordentlichen' Form der Liturgie als Weg der Erneuerung der Kirche plädiert der ehemalige Liturgiepräfekt, Kardinal Ranjith.

Colombo (kath.net/CC) Für eine schrittweise Rückkehr zur außerordentlichen Form der Liturgie zum Zweck der Erneuerung der Kirche hat sich der ehemalige Präfekt der …More
Kardinal Ranjith will Rückkehr zum Vetus Ordo
Für eine Reform der Liturgiereform und eine Rückkehr zur 'außerordentlichen' Form der Liturgie als Weg der Erneuerung der Kirche plädiert der ehemalige Liturgiepräfekt, Kardinal Ranjith.

Colombo (kath.net/CC) Für eine schrittweise Rückkehr zur außerordentlichen Form der Liturgie zum Zweck der Erneuerung der Kirche hat sich der ehemalige Präfekt der Kongregation für Liturgie und Sakramentenordnung, Kardinal Albert Malcolm Ranjith, ausgesprochen. Ranjith, Erzbischof von Colombo in Sri Lanka, äußerte sich in einer schriftlichen Grußbotschaft an die Teilnehmer eines Kongresses der Vereinigung Una Voce International.

Die Laienbewegung Una Voce (lat. 'Mit einer Stimme') entstand 1964, um sich gegen die Liturgiereform und für die Beibehaltung der überlieferten Messform einzusetzen. Derzeit tritt die Bewegung mit rund 900 Anhängern vor allem für eine Förderung des alten römischen Ritus ein.

Die Zeit sei reif, „mutig zu sein, um an einer wahren Reform der Reform zu arbeiten und auch an einer Rückkehr zur wahren Liturgie der Kirche”, schreibt Kardinal Ranjith und lobte die Bemühungen von Una Voce, „das Anliegen der Wiederherstellung der wahren liturgischen Traditionen der Kirche zu fördern“.

Liturgie solle den Gläubigen helfen, “das Menschliche zum Göttlichen zu erheben”. Diese Funktion erfülle der „Vetus Ordo“ in bewundernswürdiger Weise. “Deshalb ist die Zeit für uns gekommen, nicht nur den Inhalt der neuen Liturgie durch radikale Änderungen zu erneuern, sondern auch mehr und mehr eine Rückkehr des Vetus Ordo zu unterstützen, als einen Weg für eine wahre Erneuerung der Kirche.“

Kathpedia: Malcolm Ranjith

Una Voce International
POS
Eine sehr eindrückliche, kurze aber alles Wesentliche enthaltende Erklärung der hochheiligen Messopferliturgie aller Zeiten anhand einer per Film festgehaltenen (und zu einem sehr schönen Video verarbeiteten), realen würdigen Zelebration.
Besonders gut gelungen und ergreifend ist die Darstellung des Höhepunktes des Geschehens: die heilige Wandlung!
Ein hochherzliches Vergelt's Gott dafür!
hans03
Laut "Summorum Pontificorum" ist der Ritus wieder erlaubt, schreibt adsumus selbst. Sie wird als sogenannter "außerordentlicher Ritus" wieder zugelassen. Nur schert sich bekanntlicher Weise die Piusbruderschaft um das, was die Kirche erlaubt oder verbietet. Sie lehnt den "ordentlichen Ritus" ja bekanntlich ab und rät den Gläubigen, diese Messfeiern nicht zu besuchen. Die Piusbruderschaft hat die …More
Laut "Summorum Pontificorum" ist der Ritus wieder erlaubt, schreibt adsumus selbst. Sie wird als sogenannter "außerordentlicher Ritus" wieder zugelassen. Nur schert sich bekanntlicher Weise die Piusbruderschaft um das, was die Kirche erlaubt oder verbietet. Sie lehnt den "ordentlichen Ritus" ja bekanntlich ab und rät den Gläubigen, diese Messfeiern nicht zu besuchen. Die Piusbruderschaft hat die Messe im alten Ritus auch gefeiert, als dies nicht erlaubt war. Man sollte besser zur Petrusbruderschaft oder zu anderen Priestern gehen, die die alte Liturgie feiern und treu zur Kirche stehen.
Neo- Arianer...........

Arius hat die Göttlichkeit des Sohnes geleugnet. Er wollte die Einheit des Gottesbegriffs wahren und hat – gemäß dem damaligen hellenistischen Denken – den Sohn als oberstes Geschöpf und Schöpfungsmittler bezeichnet.

Das Konzil von Nikaia 325 hat demgegenüber klargestellt, dass Vater und Sohn „gleichwesentlich” sind. Es hat die griechische Wesensterminologie herangezogen…More
Neo- Arianer...........

Arius hat die Göttlichkeit des Sohnes geleugnet. Er wollte die Einheit des Gottesbegriffs wahren und hat – gemäß dem damaligen hellenistischen Denken – den Sohn als oberstes Geschöpf und Schöpfungsmittler bezeichnet.

Das Konzil von Nikaia 325 hat demgegenüber klargestellt, dass Vater und Sohn „gleichwesentlich” sind. Es hat die griechische Wesensterminologie herangezogen, um die biblischen Aussagen über Jesus, den Sohn Gottes, in einen neuen Verstehenshorizont zu übersetzen.

Dadurch hat es eine „Revolution im Gottesbegriff” eingeleitet: Gott ist keine einsame, verhältnislose Monade („Einheit, Einfachheit”, Anm. d. Red.), in ihm gibt es Beziehung, er ist Leben und Liebe (1 Joh 4,16)!

Auch heute gibt es einen versteckten Arianismus. Man tut sich schwer, Jesus als Sohn Gottes zu bekennen. Dabei ist dieses Bekenntnis gerade heute im Dialog mit dem Islam wichtig. Ein Christ, der das Christusbekenntnis neo-arianisch in Zweifel zieht, kann leicht als „anonymer Muslim” vereinnahmt werden, denn Muslime lehnen die Gottessohnschaft Jesu bekanntlich ab und ordnen ihn in die Reihe der Propheten ein.

Dem entspricht, dass die hohe Christologie der altkirchlichen Konzilien oft als nachösterliche Überhöhung hingestellt wird. Leichter erscheint es, im Nazarener ein Vorbild der Humanität, einen Lehrer der Menschlichkeit, einen beeindruckenden Rabbi und Gleichniserzähler zu sehen.

Im Hintergrund steht die Frage der kritischen Exegese, ob es zwischen dem historischen Jesus und dem Christusglauben der Kirche nicht eine garstige Kluft gibt. Diese Kluft lässt sich nur überbrücken, wenn man bereits im Leben und in der Verkündigung Jesu Spuren wahrnimmt, die seinen göttlichen Anspruch erkennen lassen.

In der Bergpredigt etwa geht Jesus über Moses hinaus und beansprucht göttliche Autorität; er setzt sich souverän über bestimmte Reinigungsvorschriften hinweg und heilt am Sabbat. Schließlich fordert er, dass seine Jünger ihm als Person nachfolgen – für gläubige Juden bis heute eine provozierende Anmaßung.

An diese Spuren einer „Christologie von unten” konnte die nachösterliche Bekenntnisbildung anknüpfen. Das Bekenntnis: „Jesus Christus ist der Herr” hängt demnach nicht in der Luft, es hat einen Anhaltspunkt in der Verkündigung und Praxis Jesu.

Schon bald nach Ostern sind Christuslieder wie der Philipper-Hymnus (vgl. Phil 2,6–11) entstanden. Hier lässt sich eine „Explosion der Christologie” beobachten, die bis heute zu staunen, zu denken und zu danken gibt.

Dr. Jan-Heiner Tück, Dogmatiker an der theol. Fakultät Wien im "Sonntag"
Nach Leutfreds "Berechnung" brauchen wir keinen H. Vater mehr...
Er kann eigentlich gar nichts ...
Vatikanische Wahlfreiheit
29. Dezember 2011
Der Papst hat im Umgang mit dem Zeitgeschehen zwei Möglichkeiten: Entweder er schweigt oder er mischt sich ein. Im ersten Fall wird er des Schweigens, im zweiten Fall der Einmischung bezichtigt. Das kann er sich aussuchen.
(Josef Bordat)
Leutfred
Der Hl. Vater hat weder das Recht die hl. Messe zu verbieten, noch sie großmütig "wiederzuzulassen".
Conde_Barroco
@intellego1: Der Meinung bin ich auch. Kann ich nur bestätigen. Ich empfinde es als ein Geschenk des Himmels an unsere trostlose Welt.
intellego1
Die neue "alte Messe".
Eines der größten Neu-Geschenke für
die katholische Kirche.
Danke FSSPX.
Danke unserem Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.

Gelobt sei Jesus Christus.
LydiaLichterfest
Die "Messe aller Zeiten": daselbst ist die wirksam seit dem Sündenfall. Der "Stoff" ist seit Anbeginn, aber die Form verändert sich, wandelt sich, gemäß den jeweiligen Dispositionen. Die Messe im Alten Ritus ist eine Form der "Messe aller Zeiten", aber auch der Neue Ritus ist eine Form der "Messe aller Zeiten".
Der Alte Ritus hat nicht die Autorität (!), sich anzumaßen, von sich selbst, wie hier …More
Die "Messe aller Zeiten": daselbst ist die wirksam seit dem Sündenfall. Der "Stoff" ist seit Anbeginn, aber die Form verändert sich, wandelt sich, gemäß den jeweiligen Dispositionen. Die Messe im Alten Ritus ist eine Form der "Messe aller Zeiten", aber auch der Neue Ritus ist eine Form der "Messe aller Zeiten".
Der Alte Ritus hat nicht die Autorität (!), sich anzumaßen, von sich selbst, wie hier geschehend, auszusagen, 'die' Messe schlechthin zu sein. Was ist denn mehr wert, bitte? Stoff oder Form? Form? Ist die Kirche denn auch mehr wert als Gott? Ja? O weh!, wer hier Ja sagt, der ist vollends in der Teufelei.
Giuseppe_Sarto
Conde_Barroco
Das Video existiert schon hier auf Gloria.tv

Dennoch vielen Dank. Es ist ein sehr ansprechendes und gutes Video.
louisa
Danke für das Hochladen!
Vollmilch