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MARIA KÖNIGIN - 22. August

loveshalom
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1954 führte Papst Pius XII. den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche ein. 1969 verlegte der römische Generalkalender das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt. Die …More
1954 führte Papst Pius XII. den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche ein. 1969 verlegte der römische Generalkalender das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.
Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

1954 führte Papst Pius XII. den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche ein. 1969 verlegte der römische Generalkalender das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.
Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:
1954 führte Papst Pius XII. den Gedenktag für die gesamte katholische Kirche ein. 1969 verlegte der römische Generalkalender das Fest auf den 22. August, den Oktavtag von Mariä Himmelfahrt.

Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das Salve Regina betet:

Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit;
unser Leben, unsre Wonne
und unsre Hoffnung, sei gegrüßt!
Zu dir rufen wir, verbannte Kinder Evas;
zu dir seufzen wir
trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn, unsere Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen uns zu,
und nach diesem Elend zeige uns Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes!

O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!
Mariæ Dormitio, Maria Regina
Zum Himmel steigt die Gottesmutter auf.
Was schlangenhaft sich um die Erde windet,
Zertritt sie unterm Ballen, und es schwindet.
Ihr andrer Fuß rührt schon an Mondes Lauf.
Zum Herrn der Welt, zum Regenbogenthron
Führt unsichtbar hinauf die letzte Stufe.
Maria folgt schon seit sie lebt dem Rufe –
Der Mutter ausgestreckte Hände greift der Sohn.
Der Erdenschmutz befl…More
Mariæ Dormitio, Maria Regina
Zum Himmel steigt die Gottesmutter auf.
Was schlangenhaft sich um die Erde windet,
Zertritt sie unterm Ballen, und es schwindet.
Ihr andrer Fuß rührt schon an Mondes Lauf.
Zum Herrn der Welt, zum Regenbogenthron
Führt unsichtbar hinauf die letzte Stufe.
Maria folgt schon seit sie lebt dem Rufe –
Der Mutter ausgestreckte Hände greift der Sohn.
Der Erdenschmutz befleckt nicht ihre Füße,
Das Mondlicht übertrifft nicht ihre Süße,
Sie schreitet ohne Tod ins ewge Leben.
Zwölf neue Sterne formt der Herr zur Krone,
Der Heiland krönt die Mutter vor dem Throne,
Will sie zur Königin den Menschen geben.
© Claudia Sperlich
Sehr Schönes Bild Liebe Loveshalom
Gott Vater hat alle Wasser gesammelt und sie Meer
genannt. Er hat all seine Gnaden gesammelt und
sie Maria genannt. Der große Gott besitzt einen
Schatz, eine überreiche Schatzkammer, in der er al-
les, was er an Schönem, Glanzvollem, Seltenem
und Kostbarem besitzt, sogar seinen eigenen
Sohn, eingeschlossen hat. Dieser unermessliche
Schatz ist niemand anderes als Maria, die von den
Heiligen die "…More
Gott Vater hat alle Wasser gesammelt und sie Meer
genannt. Er hat all seine Gnaden gesammelt und
sie Maria genannt. Der große Gott besitzt einen
Schatz, eine überreiche Schatzkammer, in der er al-
les, was er an Schönem, Glanzvollem, Seltenem
und Kostbarem besitzt, sogar seinen eigenen
Sohn, eingeschlossen hat. Dieser unermessliche
Schatz ist niemand anderes als Maria, die von den
Heiligen die "Schatzkammer Gottes" genannt wird,
aus deren Fülle die Menschen empfangen.
Gott Sohn hat seiner Mutter alles mitgeteilt, was er
durch sein Leben und Sterben erworben hat: seine
unendlichen Verdienste und seine wunderbaren
Tugenden. Er hat sie zur Schatzmeisterin all dessen
gemacht, was ihm der Vater als Erbe gegeben hat.
Durch sie wendet er seinen Gliedern seine Verdien-
ste zu, durch sie teilt er ihnen seine Tugenden mit
und schenkt ihnen durch sie seine Gnaden. Sie ist
wie ein geheimnisvoller Kanal, wie ein Aquädukt,
durch den er sanft und reichlich die Ströme seines
Erbarmens fließen lässt.
Gott Heiliger Geist hat Maria, seiner treuen Braut,
seine unaussprechlichen Gaben mitgeteilt und sie
zur Austeilerin all dessen erwählt, was er besitzt.
So verteilt sie seine Gaben und Gnaden an wen sie
will, soviel sie will, wie sie will und wann sie will.
Keine himmlische Gabe gelangt zu den Menschen,
wenn nicht durch ihre jungfräulichen Hände. Denn
es ist Gottes Wille, dass wir alles durch Maria emp-
fangen. So soll diejenige, die sich ihr ganzes Leben
lang in ihrer tiefen Demut arm gemacht, erniedrigt
und bis auf den Grund des Nichts verborgen hat,
von Gott reich gemacht, erhöht und geehrt werden.

Ludwig-Maria Grignion von Montfort .
Abhandlung über die wahre Marienverehrung 23-25
Tina 13
Glorwürd’ ge Königin

Glorwürd’ ge Königin, himmlische Frau,
milde Fürsprecherin, reinste Jungfrau.
Wende, o Mutter und Königin du,
deine barmherzigen Augen uns zu.
Mutter der Gütigkeit, Mutter des Herrn.
Über die Himmel weit leuchtender Stern.
Wende, o Mutter und Trösterin du,
deine barmherzigen Augen uns zu.

Amen.
StellaMARIA
Hermann Josef
loveshalom
Gerne liebe Latina
Latina
danke für den schönen link,liebe loveshalom
Latina
loveshalom
Maria ist die Königin des Himmels

www.tlig.org/de/messages/170
loveshalom
"Gegrüsset seist du Königin" - hier besonders schön gesungen
www.kathtube.com/player.php
ursula
lanternedslenoir
Bibiana
Danke für das schöne Bild zu Maria KÖNIGIN am 22. August!

...der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.
Und was gibt es da auch für herrliche Vertonungen des Salve Regina.