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Die Kommunion nur aus der Hand des Priesters empfangen

Gloria.tv
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Weihbischof Athanasius Schneider bei einem Glaubenskurs in Pinkafeld am ersten Septemberwochenende 2012. Er warnt vor dem schwindenden Bewusstseins, dass die volle Gottheit in der Hostie anwesend …More
Weihbischof Athanasius Schneider bei einem Glaubenskurs in Pinkafeld am ersten Septemberwochenende 2012. Er warnt vor dem schwindenden Bewusstseins, dass die volle Gottheit in der Hostie anwesend ist.
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dierle
Irgendwann hat Toleranz auch Grenzen . Ich kann dieses scheiss TOLERANZ Gelaber nicht mehr ertragen . Den Herrn aus des Priesters Hand , Kniend auf die Zunge!! Ein Anbetender Empfang des Herrn im Allerheiligsten Sakrament. Hand und steh Kommunion ist eine Erfindung Satans !!!!
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Tina 13
Wer hören kann, der höre.
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Peter M. Bauer
Arquidiocese de Olinda e Recife, Pernambuco, Brasil -

In Olinda, Pernambuco, Brasilien (Arquidiocese de Olinda e Recife), wo ich lebe:

Beten und bitten sind für mich eins. Das Opfer Christi ist zentral im Mittelpunkt des katholischen Glaubens, vor allem die Hl. Kommunion mit Leib und Blut Christi. Ich kann mich mit nur der Gabe des Leibes Christi bei der Hl. Kommunion nicht abfinden. In Olinda,…
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Arquidiocese de Olinda e Recife, Pernambuco, Brasil -

In Olinda, Pernambuco, Brasilien (Arquidiocese de Olinda e Recife), wo ich lebe:

Beten und bitten sind für mich eins. Das Opfer Christi ist zentral im Mittelpunkt des katholischen Glaubens, vor allem die Hl. Kommunion mit Leib und Blut Christi. Ich kann mich mit nur der Gabe des Leibes Christi bei der Hl. Kommunion nicht abfinden. In Olinda, Pernambuco, Brasilien, wo ich lebe, gibt es schon eine Gruppe von Priestern, welche auf Absprache nur noch die Hl. Kommunion trocken in die Hand geben. Auch tragen sie das Priestergewand oftmals ohne Kreuz und mit nichts mehr an christlicher Simbolik. Diese Priester erfinden Ausreden, wenn man sie auf die Gabe der Hl. Kommunion mit Leib und dem Blut Christi anspricht.


1. Dem Priester, (Frei Luiz Nunes Pereira), ist der Kelch oben zu eng, um die Hostie einzutauchen. Das sagte mir dieser Priester in der Kirche de SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA in Olinda. Ich bot im Geld an, einen für ihn richtigen Kelch zu kaufen. Das geschah niemals.

2. Dem anderen Priester, (Padre Neilton José Magalhães), ist eine Genehmigung erforderlich, eines Oberen, des leitenden Pfarrers in dieser grossen Pfarrgemeinde, namens PARÓQUIA DE REGINA, der Kirche SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA in Olinda, wo doch eigentlich nur der Erzbischof von Olinda und Recife, (neben Gott,) sein Verantwortlicher ist. Padre Neilton José Magalhães ist aber selber der Leiter dieser Pfarrei.

3. Noch ein anderer Priester, (Frei ADALGIZO DASILVA FERREIRA, OC), in der Kirche de SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA in Olinda, sagte mir, dass er in jeden Kelch einen Tropfen Wein zugibt und das würde genügen. Diese Ausreden zeigen mir, dass etwas mit diesen Priestern nicht stimmt und nicht koscher ist.

4. In der IGREJA Nossa Senhora do OLINDA (IGREJA DO CARMO OLINDA), gab es bei der Verabschiedung des Paters, (Frei Luiz Nunes Pereira), in der Hl. Messe auch von diesem die Hl. Kommunion auch ohne das Blut Christi.

Deshalb opfere ich meine Hl. Kommunion vor allem dem Hl. Geist auf für die Hl. Katholische Kirche auf und mit der Bitte, um gute Priester. Ich erlebe eine Dekadenz der Priester.


5. Ein anderer Priester, (Padre Macelo), kann die Heilige Kommunion nur mit dem Leib Christi und nicht mit dem Blut Christi geben in der IGREJA de SÂO JOÂO in Olinda, wegen Bakterien und dem Grippe-Virus. Ich sagte ihm als Antwort, dass ich gegen Grippe geimpft bin (24. 4. 2015).

6. An Sonntagen und Feiertagen will man nun in der grossen Pfarrgemeinde, namens PARÓQUIA DE REGINA in OLINDA, die Heilige Kommunion mit dem Leib und dem Blut Jesu Christi, geben.

7. In der CAPELA DE SÃO JOSÉ DOS PESCADORES in OLINDA, PERNAMBUCO, BRASIL, welche zur grossen Pfarrgemeinde, namens PARÓQUIA DE REGINA, gehört, wurde jedoch am Samstag, 25. 4. 2015 um 19 Uhr 30 von Frei DÁRCIO DE AZEVEDO SANTOS, OC, Olinda Pernambuco Brasil die Heilige Kommunion, wie immer, ohne dem Blut Jesus Christi, gegeben.

8. Auch beim Fest des Patrons der Kirche SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA, OLINDA, wurde am 27. und 28. 4. 2015 die Heilige Kommunion von Padre Neilton José Magalhães und dem Priester Alessandro (Sandro) Corazza, PSPM, nur mit dem Leib Christi gegeben, entgegen deren Ankündigung, dass an Festtagen die Heilige Kommunion mit Leib und Blut Christi gegeben wird.

9. Am 29. 4. 2015 wurde im Beisein dês Weihbischofs, Bispo Auxiliar Dom Antônio Tourinho Neto, aus Angst dieser Vorfälle, die Heilige Kommunion mit Leib und Blut Christi richtig gegeben.


10. In der Kirche de SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA in Olinda, wurde ich am 26. 4. 2015 um 18 Uhr auf der Toilette, von aussen, eingeschlossen, um nicht an der Heiligen Messe teilzunehmen.

Es gibt aber auch zwei Priester, welche mir sagten, dass diese Erklärungen und Ausreden jener Priester Lügen sind. Der eine Priester erschrak sich richtig, über diese Absprache und diese Ausreden. Der andere Priester nahm klar dagegen Stellung und lud mich in seine Gemeinde in Casa Caiada, einem Viertel der Stadt Olinda, ein, wo er die Gabe der Hl. Kommunion nur mit Leib und Blut Christi gäbe.

11. Als ich dann dort am 19. 4. 2015 bei der Hl. Messe in der PÀROQUIA DE SÂO JOSÉ, CASA CAIADA, OLINDA, war, war es es von Padre José Severino auch eine Lüge: Es gab die Handkommunion trocken. Und noch etwas: Diese merkwürdigen Priester kommunizieren als Erste und trinken den Kelch immer sofort aus. Erst danach gibt es für die Gläubigen die verbleibende, trockene Kommunion in die Hand wie Kekse. Diese Art und Weise, den Kelch sofort auszutrinken, schockiert mich am meisten immer und immer wieder und macht mich betrübt und empört.

12. Auch unterbindet diese Priestergruppe auf Absprache bei anderen Priestern die Gabe der Hl. Kommunion und veranlasst, nur die Handkommunion trocken zu geben. Alle Priester, welche die Hl. Kommunion mit Leib und Blut Christi gaben, wurden ausgewechselt.

13. Ich empfinde damit eine sehr schlechte Behandlung der Gläubigen, auch von mir. Fazit: Wo fängt die Liederlichkeit dieser Jünger Jesu Christi an und wo wird sie enden?

14. Diese Priester zelebrieren die Hl. Messen in der Regel nur routiniert, satt, selbstsicher, selbstgefällig und vor allem, ohne die Ehrfurcht Gottes. Die Priester meinen einfach, alles besser zu wissen, so sicher sind sie sich. Sie wissen doch eh alles und was richtig ist. Und diese grosse Selbstsicherheit verstellt den Blick auf das Wesentliche und beinhaltet zu viel Routine. Die Gabe der Heiligen Kommunion im Trockenschnellverfahren und in die Hand, ist schrecklich, stösst ab und erschreckt. Es fehlt an Würde und an der Ehrfurcht Gottes.

15. Im einstigen katholischen Olinda, von wo aus die Zivilisation von Nordost-Brasiliens erfolgte, wird von den Priestern bereits das Blut von Jesus Christus verfolgt, in dem es bei der Heiligen Kommunion nicht mehr gegeben wird.

16. Es ist nicht einzusehen, weshalb das Blut Christi bei der Gabe der Heiligen Kommunion verweigert wird.

Und noch etwas: Ich bin Römisch Katholisch und möchte es unbedingt bleiben.

17. Sogar in der KIRCHE ZUM ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENT (IGREJA DO SANTISSIMO SACRAMENTO RECIFE, im Stadtviertel von Boa Vista, in RECIFE, Pernambuco, Brasilien, wurde einem Obdachlosen durch Pater Mario, die Gabe der Heiligen Kommunion verweigert. Auch wird in dieser KIRCHE ZUM ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENT (IGREJA DO SANTISSIMO SACRAMENTO RECIFE, die Hl. Kommunion trocken gegeben.

18. Auch in der KIRCHE ZUM GÖTTLICHEN HEILIGEN GEIST RECIFE, (IGREJA DO DIVINO ESPIRITO SANTO RECIFE), wird die Heilige Kommunion ohne das Blut Christi gegeben.

19. Am 6. 5. 2015 in der IGREJA SANTO ANTÔNIO DO CARMO OLINDA (IGREJA DO CARMO OLINDA), gab es bei der Hl. Messe von Frei Luiz Nunes Pereira, OC, wieder die Hl. Kommunion ohne das Blut Christi.

20. Ich sprach dem Pfarrer, Frei Luiz Nunes Pereira, OC, nach der Messe darauf hin an. Er bekam einen Wutausbruch. Er schrie und tobte und sagte, dass er mir niemals mehr die Hl. Kommunion mit Leib und Blut Christi geben werde. Nur auf Befehl des Papstes, würde er das tun. Auch warf er mir vor, die Pfarrgemeinde zu spalten. Ich spreche aber nur für mich und mein Bedürfnis, die Hl. Kommunion mit dem Leib und dem Blut Christi zu empfangen. Ich habe keine Anhänger und will auch keine Anhänger. Ich bin und bleibe Römisch Katholisch. Leider erkannte dieser Pfarrer nicht, dass viele andere Gläubige auch das Bedürfnis haben, die Hl. Kommunion auch mit dem Leib und auch dem Blut Christi zu empfangen, wie er selbst.


21. No dia 8. 5. 2015 as 19 horas 30 assisti a Santa Missa na Igreja SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA, OLINDA com Padre Alessandro (Sandro) Corraza. Na transsubstanciação o Padre Alessandro (Sandro) Corraza não pronunciaçou as palavras da transsubstanciação do “Vinho”. Ele comungou de primeiro, bebendo de uma vez sô o vinho.

21. Am 8. 5. 2015 wurde in der Kirche SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA, OLINDA, in der Heiligen Messe der Ritus der Wandlung von Wein in das Blut Christi vom Priester Alessandro (Sandro) Corazza, PSPM, nicht mehr gesprochen und vorgenommen, sondern der Priester Alessandro (Sandro) Corazza, PSPM, sprach nur noch den Ritus, das Brot in den Leib Christi zu verwandeln. Die Heilige Kommunion wurde vom Priester Alessandro (Sandro) Corazza, PSPM, nur mit dem Leib Christi gegeben. Sowohl der Ritus der Wandlung von Wein in das Blut Christi unterblieb, als auch die Gabe des Blutes von Jesus Christus bei der Hl. Kommunion unterblieb.


22. An den Samstagen Samstag, des 2. 5., 9. 5. und am 16. 5. 2015 war ich um 19 Uhr 30 bei der Heiligen Messe in der Igreja de São José dos Pescadores, Olinda. Frei Dessio gab dort die Hl. Kommunion ohne das Blut Christi. In den Monaten vorher gab Frei Dessio in der Capela da Boa Hora, Olinda, früher, am Sonntag um 16 Uhr immer die Hl. Kommunion mit dem Leib Christi. Er darf in der Igreja de São José dos Pescadores, Olinda, das Blut Christi nicht mehr geben.

23. Der Priester, Padre Neilton José Magalhães, gab am 16. 5. 2015 und am 23. 5. 2015 um 17 Uhr in der Igreja Sâo Sebastião nicht die Heilige Kommunion. Er blieb oberhalb des Altares in der Mitte sitzen und liess von 2 Ministranten die Hl. Kommunion mit dem Leib und Blut Christi austeilen.

24. Der Priester, Padre Neilton José Magalhães, gab am 19. 5. 2015 um am 22. 5. 2015 jeweils um 19 Uhr 30 in der Igreja SÂO PEDRO MÁRTIR DE VERONA, OLINDA nicht die Heilige Kommunion, den Leib Christi.
Er blieb oberhalb des Altares in der Mitte sitzen und liess von Ministranten die Hl. Kommunion mit dem Leib Christi austeilen.
Peter M. Bauer
No 16. 5. e 23. 5. 2015 às 17 horas na Igreja SÃO SEBASTIÃO, Olinda, Pernambuco, Brasil) na hora da Comunhão aos fiéis, o Padre Neilton José Magalhães de Almeida, Olinda, Pernambuco, Brasil se sentou e pediu a dois acólitos de darem a Santa Comunhão aos fieis sob duas espécies. Ele fez isto para não precisar dar a Comunhão a mim. Ele desvia o olhar de mim. No 19. 5. e. 22. 5. 2015 às 19 horas 30,…More
No 16. 5. e 23. 5. 2015 às 17 horas na Igreja SÃO SEBASTIÃO, Olinda, Pernambuco, Brasil) na hora da Comunhão aos fiéis, o Padre Neilton José Magalhães de Almeida, Olinda, Pernambuco, Brasil se sentou e pediu a dois acólitos de darem a Santa Comunhão aos fieis sob duas espécies. Ele fez isto para não precisar dar a Comunhão a mim. Ele desvia o olhar de mim. No 19. 5. e. 22. 5. 2015 às 19 horas 30, na Igreja SÃO PEDRO MÀRTIR, Olinda, Pernambuco, Brasil): Na hora da Comunhão aos fiéis, o Padre Neilton José Magalhães de Almeida se sentou e pediu a dois acólitos de darem a Santa Comunhão aos fieis sob o corpo de Cristo.
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Bibiana
Wie auch Maria Jesum vom Hl. Geist empfangen hat,
so lasst auch uns den Herrn in der hl. Kommunion durch den Priester, seinem Stellvertreter, empfangen.
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Carlus
ein wundervoller Bischof, hätte die Heilige Mutter Kirche mehre davon dann stünde die Kirche weiterhin heilig in der Welt und könnte Zeugnis geben.
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Pugnus DEI.
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cyprian
The voice of one crying in the wilderness - like the prophets of old!
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Delphina
intellego1
Die Kirche hat sich feierlich, endgültig und unfehlbar über dieses Sakrament
geäußert im Konzil von Trient.
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intellego1
Jesus Christus ist wahrhaft , wirklich und wesenhaft im Sakrament (Hostie und Wein)
gegenwärtig . Bei Gott ist alles möglich.
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Lunula
Latina, wer heute tief ergriffen ist vom Geheimnis der Gegenwart Christi in der Eucharistie, kann nicht die Augen davor verschließen, dass durch die Handkommnunion die Gefahr einer profanen (alltäglich...) Wahrnehmung fördert und daher auch die gesunde Haltung, zum Beispiel der Ehrfurcht, verloren geht. Die häretische Gesinnung, die heute die Kirche in weiten Teilen durchzieht, braucht …More
Latina, wer heute tief ergriffen ist vom Geheimnis der Gegenwart Christi in der Eucharistie, kann nicht die Augen davor verschließen, dass durch die Handkommnunion die Gefahr einer profanen (alltäglich...) Wahrnehmung fördert und daher auch die gesunde Haltung, zum Beispiel der Ehrfurcht, verloren geht. Die häretische Gesinnung, die heute die Kirche in weiten Teilen durchzieht, braucht dringlichst eine psychologisch wirksame Form, die den Bezug zum Herrn im Allerheilgsten Sakrament in eine intimere und aus dem Alltag ungewöhnlichere Weise hebt. Wie könnte dann pauschal behauptet werden, beide Formen seien gleich "gut"? Ja- es gibt Menschen von tiefer eucharistischer Frömmigkeit, die die Handkommunion praktizieren, doch die Dimension der kindlichen Erfahrung der Nahrungsaufnahme und der zutiefst empfangende Aspekt, können sie dabei nicht in direkter Weise zum Ausdruck bringen oder durch das Erlebnis spirituell füllen. Ich denke PAPST Benedikt hat beides sehr lange beobachtet und lenkt unseren Blick sehr bewusst auf die Mundkommunion hin. Ist es da nicht "gut" ihm zu folgen?
Latina
dass beide Möglichkeiten des Kommunionempfangs gut sind,so empfinde ich das auch,jeder so,wie er mag.
Salutator
@Latina.

Nun gut, Sie haben zitiert. Aber was sagt das Zitat?
Latina
ist ein zitat und nicht von mir!
Salutator
Vielen Dank für die klaren Worte!

@Latina
Was meinen Sie mit "Toleranz".
Toleranz ist die schmerzhafte Erduldung eines Übels.
Latina
Deshalb ist es der Toleranz wegen geboten, von Zeit zu Zeit auf beide Möglichkeiten des Kommunionempfangs hinzuweisen. Wenn dies dann auch noch in einem Klima gegenseitiger Achtung geschieht, freut sich darüber sicher nicht nur der Pfarrer...sagt Pfarrer Jolie( Tagebuch eines Landpfarrers II)
Roger Michael
@elisabethvonthüringen

Geht mir auch so, ohne Kissen, Kniebank, ja sogar mit unserem Kind auf dem Arm, auf die Knie vor dem Priester. Kann manchmal etwas hektisch sein, da es etwas Zeit braucht bis man hin gekniet ist, aber es hat noch immer funktioniert, auch wenn der eine oder andere Priester mal etwas überrascht war.
@Boni-Franz
Dann nehmen wir uns doch ein Beispiel an solchen Leuten, wie nachstehend beschrieben:

<<Es ist noch nicht lange her, da besuchte ich - in der realistischen Einschätzung, dass ich es, auch bedingt durch meine nächtliche DJ-Tätigkeit, am nächsten Morgen nicht in die Sonntagsmesse schaffen würde - die Vorabendmesse in der St. Hedwigs-Kathedrale; bei der Kommunion kam kurz vor mir ein …More
@Boni-Franz
Dann nehmen wir uns doch ein Beispiel an solchen Leuten, wie nachstehend beschrieben:

<<Es ist noch nicht lange her, da besuchte ich - in der realistischen Einschätzung, dass ich es, auch bedingt durch meine nächtliche DJ-Tätigkeit, am nächsten Morgen nicht in die Sonntagsmesse schaffen würde - die Vorabendmesse in der St. Hedwigs-Kathedrale; bei der Kommunion kam kurz vor mir ein mit mir ungefähr gleichaltriger Mann an die Reihe, kniete sich, ohne dafür irgendwelche Bänke oder Polster zur Verfügung zu haben, auf die Altarstufen und empfing die Mundkommunion. So, sagte ich mir, jetzt hab' ich keine Ausrede mehr. Jetzt mach' ich das auch so. Ich kniete nieder und empfing die Hostie auf meine Zunge; das ging ganz einfach, und nicht nur das: Es war ein überraschend großartiges Erlebnis. Ich fühlte mich so erfüllt vom Leib Christi, den ich auf für mich so ungewohnte Weise empfing, wie nie zuvor. Damit stand für mich fest, dass dies für mich in Zukunft die einzig wahre Art des Kommunizierens sein und bleiben würde. In "meiner" Gemeinde (St.Antonius-St. Pius in Berlin-Friedrichshain) bin ich da zwar oft - jedoch nicht immer - der Einzige, aber die Besorgnis, durch diese Eigenwilligkeit unangemessenes Aufsehen zu erregen, habe ich recht schnell abgelegt. Ich kann die Mundkommunion nur Jedem Empfehlen. Auch wenn es erst einmal Überwindung kosten mag.

Eingestellt von KingBear >>>
Bonifatius-Franz
Richtig ist, dass der Heilige Vater unfähig ist, das Allerheiligste Sakrament vor den Gegrapsche ungeweihter, unwürdiger und unreiner Hände zu schützen. Wer sich beim Kommunionempfang hinkniet, wird als Resultat der päpstlichen Untätigkeit komisch von der Seite angeguckt.
Hier ein wunderbarer Blogbeitrag zu diesem Thema:

Wie hältst du's mit der Handkommunion?

Neulich in der Sonntagsmesse stand bei der Kommunion ein kleines Mädchen neben mir. Es waren auch einige noch kleinere Kinder mit an die Altarstufen vorgetreten; der Pfarrer legte ihnen die Hand auf und segnete sie. Dieses kleine Mädchen jedoch streckte ihm die offenen Hände entgegen und zeigte somit an,…More
Hier ein wunderbarer Blogbeitrag zu diesem Thema:

Wie hältst du's mit der Handkommunion?

Neulich in der Sonntagsmesse stand bei der Kommunion ein kleines Mädchen neben mir. Es waren auch einige noch kleinere Kinder mit an die Altarstufen vorgetreten; der Pfarrer legte ihnen die Hand auf und segnete sie. Dieses kleine Mädchen jedoch streckte ihm die offenen Hände entgegen und zeigte somit an, dass es kommunizieren wolle. Der Pfarrer stutzte.

Pfarrer (irritiert): Warst du schon zur Erstkommunion?
Mädchen (stolz): Jaaa...!
Pfarrer (lächelnd): Ach, Mensch!

Irgendwie, ich weiß selbst nicht warum, fand ich diese kleine Szene ganz reizend. Gleichzeitig erinnerte sie mich daran, dass ich unlängst angekündigt hatte, mal etwas Persönliches zum Thema "Mund- oder Handkommunion" schreiben zu wollen - angeregt durch den von Blogger-Kollegin Huppicke geprägten Begriff "mundkommunionmäßig" (mit dem sie, wenn ich sie richtig verstanden habe, augenzwinkernd einen Typus besonders konservativer Katholiken kennzeichnen wollte).

Es ist gut fünfeinhalb Jahre her, dass ich mich erstmals bewusst mit dem Thema "Mund- oder Handkommunion?" befasst habe, und der konkrete Anlass dafür war recht ungewöhnlich. Ich habe wohl schon einmal angedeutet, dass ich als bekennender Katholik im mehrheitlich von religionslosen Menschen bevölkerten Ostteil Berlins in den Augen vieler meiner Bekannten eine Art Kuriosum darstelle - was in seinem praktischen Auswirkungen durchaus nicht immer unangenehm ist. Gelegentliche Spötteleien bleiben zwar nicht aus, aber andererseits kommt es immer wieder vor, dass Bekannte in mir den quasi "zuständigen Ansprechpartner" sehen, wenn sie Fragen oder Anmerkungen zu religiösen oder auch kirchenpolitischen Themen haben. Dadurch ergeben sich oft interessante Diskussionen - vor allem mit den Kollegen vom Dienstagabend-Domino-Stammtisch, die mich anfangs mit Spitznamen wie "der Christ mit dem Bart" beehrten, bei denen ich aber bald zum "Lieblingskatholiken" avancierte.

Eines Abends im Januar 2007 sprach mich einer meiner Dominokumpels auf den "Wiesbadener Hostienfrevel" an - ob ich davon schon gehört hätte. Hatte ich nicht, also referierte er kurz und sachlich die Fakten des Falles:

Laut einer dpa-Meldung hatte während einer Messe in der Wiesbadener Kirche St. Bonifatius ein konfessionsloser Besucher namens Thomas R. an der Kommunion teilgenommen, aber nur ein kleines Stück von der Hostie abgebissen und den Rest in die Tasche gesteckt. Von einigen Gemeindemitgliedern darauf aufmerksam gemacht, wollte der zelebrierende Geistliche, der damalige Wiesbadener Stadtdekan Johannes zu Eltz (heute in gleicher Funktion in Frankfurt am Main tätig), einschreiten; es kam zu einem Handgemenge, in dem der dem Dekan körperlich unterlegene Thomas R. den Kürzeren zog und daraufhin den Priester wegen Körperverletzung anzeigte. Er selbst hingegen kassierte eine Anzeige wegen Störung der Religionsausübung. (Wie der Fall damals juristisch "ausgegangen" ist, weiß ich nicht; vielleicht kann einer meiner Leser hier für Aufklärung sorgen.)

Mein Gesprächspartner wollte nun von mir wissen, wie ich "als Katholik" den Fall beurteile, und auch die anderen Teilnehmer der Dominorunde waren gespannt auf meine Antwort. Ich setzte ihnen also auseinander, dass eine konsekrierte Hostie nach katholischer Auffassung substantiell nicht (mehr) einfach ein Stück pappigen Gebäcks, sondern wahrhaftiger Leib Christi ist und dass ein Umgang mit einer Hostie, wie Herr R. ihn praktiziert hat, daher ein schwerwiegendes Sakrileg darstellt, und argumentierte, die Anzeige wegen Störung der Religionsausübung sei somit sachlich voll und ganz gerechtfertigt. (Dass der tätliche Angriff des Dekans auf Herrn R. unter diesen Umständen gewissermaßen als Notwehr zu betrachten sei, hob ich nicht eigens hervor.)

Ich war ein bisschen erstaunt, dass meine Dominokumpels - durchweg Atheisten, überwiegend mit protestantischem, zum Teil aber auch mit islamischem Hintergrund - meine Erklärung widerspruchslos akzeptierten; einige äußerten sogar ausdrücklich Respekt gegenüber Gläubigen, die ihren Glauben "so ernst nehmen". - Nachdem ich nun solcherart auf den Fall aufmerksam gemacht worden war, recherchierte ich in den nächsten Tagen ein wenig im Internet - und stellte fest: Atheistische oder einfach "religionsferne" Kommentatoren ergriffen entschieden die Partei des Thomas R.; einige fundamentalistische Protestanten nahmen den Fall zum Anlass, gegen das in ihren Augen "heidnische" katholische Eucharistieverständnis zu polemisieren; auf katholischer Seite hingegen löste der Fall hauptsächlich Diskussionen über die Praxis der Handkommunion aus. Verschiedentlich wurde argumentiert, "mit Mundkommunion wäre das nicht passiert". Ganz überzeugend fand und finde ich das nicht - auch bei Mundkommunion wäre es ja nicht völlig auszuschließen, dass jemand die Hostie erst einmal auf der Zunge liegen lässt, um sie in einem unbeobachteten Moment etwa in ein Taschentuch zu spucken und sie dann, zu welchen Zwecken auch immer, nach Hause mitzunehmen -, aber dennoch blieb die Diskussion nicht ohne Eindruck auf mich.

Ich bin Mitte der 80er Jahre zur Erstkommunion gegangen; zumindest in meiner Heimatgemeinde war die Handkommunion damals eine Selbstverständlichkeit. Zwar zählten zu den regelmäßigsten Kirchgängern dieser Gemeinde einige betagte Damen, die ganz überwiegend aus Schlesien stammten und von denen man schon allein des Lebensalters wegen annehmen sollte, dass sie mit der Mundkommunion aufgewachsen waren - aber ich kann mich aus meiner Kindheit und Jugend nicht daran erinnern, dass mir jemals aufgefallen wäre, dass diese Seniorinnen auf andere Art kommunizierten, als ich es gelernt hatte. Dass die Liturgie der Katholischen Kirche eigentlich die Mundkommunion vorschreibt und die Handkommunion erst 1969 von Papst Paul VI. zugelassen wurde - und das nicht etwa als Regelfall, sondern nur in Form eines Indults, also gewissermaßen als Ausnahmegenehmigung -, wurde weder in der Erstkommunionvorbereitung noch im Firmunterricht oder gar im schulischen Religionsunterricht jemals zur Sprache gebracht; es war einfach kein Thema. Kommunikanten, die vor dem Altar knieten und die Hostie direkt auf die Zunge gelegt bekamen, kannte ich parktisch nur aus Filmen - Mafiafilmen zumeist, oder auch solchen, deren Handlung sich ganz oder teilweise in katholischen Internaten abspielte (wie z.B. Louis Malles Au revoir les enfants - den sahen wir sogar im Religionsunterricht!); jedenfalls schien das nichts zu sein, was der Gegenwart angehörte. Auch als ich nach Berlin zog, sah ich in den verschiedenen Kirchen, in denen ich dort die Messe besuchte, nur sehr vereinzelt mal jemanden die Mundkommunion praktizieren - und wenn, dann fast ausnahmslos im Stehen, obwohl einige Berliner Kirchen mit Kniebänken für den Kommunionempfang ausgestattet sind und in einigen anderen zum Niederkenieen einladende Polster auf den Altarstufen liegen.

Auf den Gedanken, die Praxis der Handkommunion in Frage zu stellen, kam ich somit tatsächlich erst durch die Diskussionen, die auf den "Wiesbadener Hostienfrevel" folgten. Ausschlaggebend war dabei für mich - wie schon angedeutet - nicht das Argument, dass die Mundkommunion größere "Sicherheit" vor missbräublichem Umgang mit der Hostie bietet; vielmehr machte diese Debatte mich darauf aufmerksam, dass der Unterschied zwischen Mund- und Handkommunion kein bloß konventioneller ist (nach dem Schema "Früher hat man's so gemacht, heute macht man's eben so"). Mir schien, den Leib Christi in die Hand zu nehmen (und dann folgerichtig selbst zum Mund zu führen), bedinge eine nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich signifikant andere Haltung gegenüber dem Sakrament als die rein empfangende Haltung der Mundkommunion. Seither bewegte mich der Gedanke, ob die Mundkommunion, möglichst knieend, nicht die bessere, richtigere, weil ehrfürchtigere und der Würde des Sakraments angemessenere Form des Kommunizierens sei. Das Problem war nur, ich hatte es nun mal "anders gelernt"; und solche Gewohnheiten sitzen tief, besonders wenn man allsonntäglich sieht, dass (fast) "alle anderen es genauso machen". Ich möchte mal unterstellen, dass es Vielen so geht, die ihre religiöse Sozialisation in "nachkonziliarer" Zeit erhalten haben und von Kindesbeinen an, nämlich seit der Erstkommunion, nichts anderes als die Handkommunion gewöhnt sind. Hat man keine Erfahrung mit der Mundkommunion, stellen sich gern auch noch ganz praktische Unsicherheiten ein: Wie weit muss ich den Mund öffnen? Muss ich die Zunge ein Stück vorstrecken? Sieht das nicht irgendwie blöd aus?

Ich blieb also vorerst bei der Handkommunion und tröstete mich damit, dass diese ja immerhin erlaubt sei. Aber "erlaubt" ist unter Umständen eben etwas Anderes als "erwünscht" oder "empfohlen". Interessant fand ich, was in dem Interview-Buch Gott und die Welt (Joseph Ratzinger im Gespräch mit Peter Seewald, München 2000) zu diesem Thema zu lesen ist. Zunächst äußert sich der damalige Kardinal Ratzinger, heute Papst Benedikt XVI., zur Frage des Knieens oder Stehens bei der Kommunion:

"Früher wurde Kommunion, was durchaus sinnvoll war, kniend empfangen. Heute geschieht es stehend. Aber dann soll auch dieses Stehen ein ehrfürchtiges Stehen vor dem Herrn sein.
Die Haltung des Kniens darf auf keinen Fall aus der Kirche verschwinden. Es ist die eindringlichste körperliche Darstellung der christlichen Frömmigkeit, durch die wir einerseits aufrecht bleiben, hinschauend, hinaufschauend auf ihn, und uns andererseits doch beugen."
Peter Seewald zitiert an dieser Stelle Papst Johannes XXIII. mit dem Ausspruch: "Nie ist der Mensch so groß, als wenn er kniet."
Von Seewald direkt auf die Frage "Hand- oder Mundkommunion?" angesprochen, erklärt der Kardinal:

"Da würde ich nicht kleinlich sein wollen. Das gab es ja auch in der alten Kirche. An sich ist eine ehrfürchtige Form der Handkommunion durchaus eine sinnvolle Weise des Kommunion-Empfangs." (S. 392)
Man merkt der Formulierung - mit ihrem "an sich" und "durchaus" - allerdings doch gewisse Vorbehalte gegenüber der Handkommunion an. Dieser Beobachtung entspricht es, dass Papst Benedikt XVI. bei der Abschlussmesse des Weltjugendtages 2008 in Sydney darum bat, dass alle, denen er selbst die Kommunion spende, diese kniend und in der Form der Mundkommunion empfangen sollten, und am 24. Dezember 2010 setzte Papst Benedikt XVI. den Indult für die Handkommunion für liturgische Feiern im Petersdom außer Kraft. Man sieht: Der Papst toleriert die Handkommunion zwar - sonst hätte er den oder das Indult Pauls VI. ja auch ganz aufheben können -, betrachtet die Mundkommunion aber als die zu bevorzugende Form. Was im Übrigen auch dem Wortlaut und der offenkundigen Intention des besagten Indults selbst entspricht.

Es ist noch nicht lange her, da besuchte ich - in der realistischen Einschätzung, dass ich es, auch bedingt durch meine nächtliche DJ-Tätigkeit, am nächsten Morgen nicht in die Sonntagsmesse schaffen würde - die Vorabendmesse in der St. Hedwigs-Kathedrale; bei der Kommunion kam kurz vor mir ein mit mir ungefähr gleichaltriger Mann an die Reihe, kniete sich, ohne dafür irgendwelche Bänke oder Polster zur Verfügung zu haben, auf die Altarstufen und empfing die Mundkommunion. So, sagte ich mir, jetzt hab' ich keine Ausrede mehr. Jetzt mach' ich das auch so. Ich kniete nieder und empfing die Hostie auf meine Zunge; das ging ganz einfach, und nicht nur das: Es war ein überraschend großartiges Erlebnis. Ich fühlte mich so erfüllt vom Leib Christi, den ich auf für mich so ungewohnte Weise empfing, wie nie zuvor. Damit stand für mich fest, dass dies für mich in Zukunft die einzig wahre Art des Kommunizierens sein und bleiben würde. In "meiner" Gemeinde (St.Antonius-St. Pius in Berlin-Friedrichshain) bin ich da zwar oft - jedoch nicht immer - der Einzige, aber die Besorgnis, durch diese Eigenwilligkeit unangemessenes Aufsehen zu erregen, habe ich recht schnell abgelegt. Ich kann die Mundkommunion nur Jedem Empfehlen. Auch wenn es erst einmal Überwindung kosten mag.

Eingestellt von KingBear um 12:20
Immer wieder findet man auf Blogs bemerkenswerte Überlegungen zum Empfang der Hl. Kommunion.
Da gibt es Menschen, die sich tatsächlich (noch?-oder wieder?) Gedanken über den "Besonderen" Empfang des "Allerheiligsten" machen.
Für die -mittlerweile meisten Katholiken--ist die gekniete Mundkommunion nicht "der Weg zurück", sondern der mutigste Beweis für den "Schritt nach vorn"!!

Ich denke, …More
Immer wieder findet man auf Blogs bemerkenswerte Überlegungen zum Empfang der Hl. Kommunion.
Da gibt es Menschen, die sich tatsächlich (noch?-oder wieder?) Gedanken über den "Besonderen" Empfang des "Allerheiligsten" machen.
Für die -mittlerweile meisten Katholiken--ist die gekniete Mundkommunion nicht "der Weg zurück", sondern der mutigste Beweis für den "Schritt nach vorn"!!

Ich denke, dass jeder einzelne für sich Das Besondere, das Andere, das Erlesene Wesen der geknieten Mundkommunion entdecken wird (müssen), wenn er sich wahrhaft Gedanken über "Das Katholische" macht!