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tradiwaberl
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Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus missa cantata - Amt Pfarrkirche Penzing St. Jakob Sonntag, 18 Uhr 30 Einwanggasse 30a 1140 Wien missa lecta - stille Messe Rochuskap…More
Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus

missa cantata - Amt
Pfarrkirche Penzing St. Jakob
Sonntag, 18 Uhr 30
Einwanggasse 30a
1140 Wien

missa lecta - stille Messe
Rochuskapelle Pfarre Penzing St. Jakob
Dienstag und Donnerstag, 18 Uhr 30
Penzingerstraße 70
1140 Wien

www.tradiwaberl.com
Liebe Heine, da habe ich Sie aber am falschen Fuss erwischt...entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie mit meinem vermeintlichen Spott gekränkt habe........Die Namensgleichheit fällt mir grade erst jetzt auf...Natürlich kenne ich den großen Dichter, war Pflichtlektüre in meiner Schulzeit...aber
im sonntäglichen "Herumkramen" im Internet kam mir auch das unter:

El Greco: Letzte Worte
Nichts ist …More
Liebe Heine, da habe ich Sie aber am falschen Fuss erwischt...entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie mit meinem vermeintlichen Spott gekränkt habe........Die Namensgleichheit fällt mir grade erst jetzt auf...Natürlich kenne ich den großen Dichter, war Pflichtlektüre in meiner Schulzeit...aber
im sonntäglichen "Herumkramen" im Internet kam mir auch das unter:

El Greco: Letzte Worte
Nichts ist verlässlicher als das Bekenntnis Sterbender.

Ein Blick auf das Sterbelager verrät oft mehr als alle großen Worte und Werke zu Lebzeiten. Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahrhaftig. Mancher musste erkennen, dass er auf Sand gebaut, sich einer Illusion hingegeben hatte und einer großen Lüge gefolgt war. Aldous Huxley schreibt im Vorwort zu seinem Buch „Schöne neue Welt“, dass man alle Dinge so beurteilen sollte, als sähe man sie vom Sterbelager aus.
Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden. (Psalm 90,12)

Voltaire, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: „Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!“
Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.

Sinowjew, der Präsident der Kommunistischen Internationale, der von Stalin erschossen wurde: „Höre, Israel, der Herr unser Gott ist der einzige Gott.“

Hobbes, ein englischer Philosoph: „Ich stehe vor einem furchtbaren Sprung in die Finsternis.“

Churchill: „Welch ein Narr bin ich gewesen!“

Heinrich Heine, der große Spötter, tat später Buße. Gegen sein Lebensende schrieb er noch das Gedicht:
Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier
bewegt ward von dem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
Herr, o Herr, ich knie nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder!“

Jaroslawski, Präsident der internationalen Gottlosenbewegung: „Bitte, verbrennt alle meine Bücher. Seht den Heiligen! Er wartet schon lange auf mich; er ist hier.“

Jagoda, Chef der russischen Geheimpolizei: „Es muss einen Gott geben. Er bestraft mich wegen meiner Sünden.“

Cesare Borgia, ein Staatsmann: „Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.“

Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: „Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiß ich und fühle, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.“

Jean-Paul Sartre: „Ich bin gescheitert!“

Jesus Christus: „Es ist vollbracht !“
Monika Elisabeth
Bei manchen Beiträgen hier kann ich nur sagen: Willkommen in der Diktatur des Relativismus. Leider schlittern auch immer mehr Christen in diesen Abgrund hinein aber es gibt immer eine Möglichkeit da wieder herauszukommen.
Monika Elisabeth
mal wieder und

happy peppy
pina
danke heine,du sprichst mir aus der seele
Heine
@tradiwaberl Das systhematische,unhöfliche Dauer-Tragen einer (ach wie coolen)Sonnenbrille im rechten unteren Kirchenraumblickwindel ( rechts unten,das sind doch Sie?)erinnert eher an einen pubertierenden Pensionisten!
Man sollte seine Überzeugungen nicht zur einzig seelig machenden Wahrheit (auch wenn es selbige für einen selbst auch sein mag)erklären und jeden,der (vielleich!)etwas anders …
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@tradiwaberl Das systhematische,unhöfliche Dauer-Tragen einer (ach wie coolen)Sonnenbrille im rechten unteren Kirchenraumblickwindel ( rechts unten,das sind doch Sie?)erinnert eher an einen pubertierenden Pensionisten!
Man sollte seine Überzeugungen nicht zur einzig seelig machenden Wahrheit (auch wenn es selbige für einen selbst auch sein mag)erklären und jeden,der (vielleich!)etwas anders denkt in Generalverdacht zum "pubertierenden Pensionisten"oder sonst was erklären.Solche Methoden gehören der Vergangenheit an!
Im NT steht:"In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen....."...
Heine
@ElisabethvonThüringen
Heine als "pubertierendenPensionisten"abzutun, ist ja wohl das Aller...Sorry;bei aller Wertschätzung,die ich ihnen sonst entgegenbringe..

Heine war lange Zeit verkannt(in Frankreich kennt ihn jedes Schulkind),da seine facettenreiche,eigenständige Persönlichkeit sich mehr oder weniger bornierten Zeitgenossen nicht gleich erschloss,erschließt.-Seine politische Lyrik war …
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@ElisabethvonThüringen
Heine als "pubertierendenPensionisten"abzutun, ist ja wohl das Aller...Sorry;bei aller Wertschätzung,die ich ihnen sonst entgegenbringe..

Heine war lange Zeit verkannt(in Frankreich kennt ihn jedes Schulkind),da seine facettenreiche,eigenständige Persönlichkeit sich mehr oder weniger bornierten Zeitgenossen nicht gleich erschloss,erschließt.-Seine politische Lyrik war mit ihrer scharfen Kritik natürlich unbequem ,da seine bissig-satirische Schilderungen etwa der deutschen Mißstände ( "Deutschland.Ein Wintermärchen"(1844)) vielen erst im Nachhinein bekannt wurden(lebte in Frankreich im Exil)und fand erst in der Nachwelt gebührende Beachtung.

Dass er als gebürtiger Jude bereits mit 28 Jahren zum Christentum konvertiert ist,ist wohl bekannt.
Aus dieser Zeit stammen wundervolle Gedichte:

Reinigung
Bleib du in deiner Meerestiefe,
Wahnsinniger Traum,
Der du einst so manche Nacht
Mein Herz mit falschem Glück gequält hast,
Und jetzt,als Seegespenst,
Sogar am hellen Tag mich bedrohtest-
Bleib du dort unten,in Ewigkeit,
Und ich werfe noch zu dir hinab
All meine Schmerzen und Sünden,
Und die Schellenkappe der Torheit,
Die so lange mein Haupt umklingelt,
Und die kalte,gleißende Schlangenhaut
Der Heuchelei,
Die mir so lang die Seele umwunden,
Die kranke Seele,
Die gottverleugnende,engelverleugnende,
Unselige Seele-
Hoiho!hoiho!Da kommt der Wind!
Die Segel auf!Sie flattern und schwelln!Über die stillverderbliche Fläche
Eilet das Schiff,
Und es jauchzt die befreite Seele.

Frieden
Hoch am Himmel stand die Sonne,
Von weißen Wolken umwogt,
Das Meer war still,
Und sinnend lag ich am Steuer des Schiffes,
Träumerisch sinnend,-und halb im Wachen
Und halb im Schlummer,schaute ich Christus,
Den Heiland der Welt.
Im wallend weißen Gewande
Wandelt er riesengroß
Über Land und Meer;
Es ragte sein Haupt in den Himmel,
ie Hände streckte er segnend
Über Land und Meer;
Und als ein Herz in der Brust
Trug er die Sonne,
Die rote,flammende Sonne,
Und das rote,flammende Sonnenherz
Goß seine Gnadenstrahlen
Und sein holdes,liebseliges Licht,
Erleuchtend und wärmend,
Über Land und Meer.
Glockenklänge zogen feierlich
Hin und her,zogen wie Schwäne,
An Rosenbändern,das gleitende Schiff,
Und zogen es spielend ans Ufer,
Wo Menschen wohnen,in hochgetürmter,
Ragender Stadt.


Am bekanntesten von Heine ist wohl "Die Lorely":
(Ich weiß nicht,was soll es bedeuten,
dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.....)

oder sein Frühlingsgedicht:("Leise zieht durch mein Gemüth..")
oder(für den Sommerurlaub schon mal reservieren):"Das Fräulein stand am Meere/Und seufzte lang und bang/,Es rührte sie so sehre/Der Sonnenuntergang./Mein Fräulein!sein Sie munter,/Das ist ein altes Stück;/Hier vorne geht sie unter/Und kehrt von hinten zurück.

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Liebe EVT ,vielleicht sollten SIE mal Ihre Spottleier wegwerfen!
Heine als pubertären Spötter zu bezeichnen,nur weil es in seinem Glaubensleben hoch und runter ging,Staat und "Christen"in oft tief verletzt,enttäuscht haben(die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er schwerkrank im Bett,seiner "Matratzengruft"und hat trotzdem noch einiges geleistet)....,wird ihm wirklich nicht gerecht!

Einen gesegneten Laetare-Sonntag noch!
So ein pubertierender Pensionist gelangte am Ende seines Lebens zu folgender Erkenntnis:

Heinrich Heine, der große Spötter, tat später Buße.
Gegen sein Lebensende schrieb er noch das Gedicht:


Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier
bewegt ward von dem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
Herr…More
So ein pubertierender Pensionist gelangte am Ende seines Lebens zu folgender Erkenntnis:

Heinrich Heine, der große Spötter, tat später Buße.
Gegen sein Lebensende schrieb er noch das Gedicht:


Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier
bewegt ward von dem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
Herr, o Herr, ich knie nieder,
vergib, vergib mir meine Lieder!“
a.t.m
ein echter Tradiwaberl: