Die Demut ermöglicht die Verwandlung in das Fleisch und Blut des Herrn. Der Heilige Geist nimmt Wohnung in der Seele. Sie wird in das Netz der absoluten Intelligenz integriert. Sie wird mit allen anderen …More
Die Demut ermöglicht die Verwandlung in das Fleisch und Blut des Herrn. Der Heilige Geist nimmt Wohnung in der Seele. Sie wird in das Netz der absoluten Intelligenz integriert. Sie wird mit allen anderen Seelen im Himmel direkt verbunden. Dieses Denken und Wissen ist weit jenseits jeder irdischen Sprache. Man kann es nicht ausdrücken. Man kann nur stottern, manchmal gilt das, manchmal jenes, alles jenseits von Zeit und Raum.

Es ist eine multidimensionale Intelligenz, vielleicht wie ein perfekter Quantencomputer. Die kontemplativen Mönche unter ihren Kapuzen haben Zugang. Voraussetzung ist ihre unbedingte Demut. Sie schweigen. Sie nichten sich selbst bis in den Kern. Sie sehnen sich nach der Keuschheit. Die Keuschheit, die Weisheit und die Liebe sind eins. Es ist die Voraussetzung damit die Kapuzen Antennen der absoluten Wahrheit werden. Die Mönche sehen das Ganze, aber es ist zu viel für den menschlichen Geist, viel zu viel. Sie schweigen. Sie werden ganz einfach und beten an. Das ist die Weisheit der Demut, der vollkommenen Intelligenz. Das war früher Allgemeinwissen. Auch heute noch siedeln sich Menschen gerne rund um solch kontemplative Klöster an. Die Wahrheit ändert sich nie. Alle wissen das.

Die Sünde verdunkelt die Wahrheit. Jede Abschweifung vom Willen Gottes macht laut, so wie die Welt heute ist. Am Anfang und am Ende ist der ungebrochene Wille zum Hochmut. Dann kommt der Sex. Die sich stark fühlen, holen sich die Kommunion mit der Hand. Sie sind stärker als die schwachen Tradis. Sie halten sich für eine Elite, wie die Jesuiten. Hier ist P. Mertes S.J.:

Ab 4:00: Gegen die besonders frommen Leute, die ängstlichen Engen (die Schwachen im Gegensatz zu ihm), nimmt er wohl dennoch die Handkommunion. Aber er verschränkt die Arme und sagt das nicht ausdrücklich. Er ist eben ein schlauer Jesuit:

Erster Korintherbrief, Kapitel 10, Teil 6: Orientierung finden - P. Klaus Mertes SJ

Im folgenden Video lehnt er Cliquenbildung ab. Er will eine Gemeinschaft, in der jeder Neuzugang sich erst mal vorstellen und damit dem sozialen Genie Mertes zur Manipulation ausliefern muss. Mertes ist dann Chef in der Gemeinschaft, der Gleichere unter den Gleichen. Niemand darf sein Geheimnis bewahren.

Aber Mertes, Sympathie kann man nicht erzwingen. Was ist, wenn wir uns nicht mögen? Eine Gemeinschaft, die auf emotionaler Sympathie gründet, kann nicht gelingen. Deshalb sieht die Regel des Hl. Benedikt vor, dass wir alle schweigen und nur noch auf den Boden schauen. Da muss man sich nicht mehr sympathisch sein. Dennoch sind alle gute Mönche vor dem Herrn. Ähnliches gilt für die Grundhaltung in der römischen Liturgie. Alle Katholiken sind in Sein Fleisch und Blut verwandelt. Tierische Sympathie spielt keine Rolle.

Erster Korintherbrief, Kapitel 11, Teil 1: Gemeinschaft und Kommunion - P. Klaus Mertes SJ

Als Soldat der Muttergottes ist es für mich unerträglich, was er zur Jungfrauengeburt sagt. Für ihn bedeutet die Jungfräulichkeit Mariens einen Neuanfang. Aber was hat eine Jungfrau mit einem Neuanfang zu tun? Es gibt Jungfrauen, die sind über 80 Jahre alt. Offensichtlich glauben Jesuiten nicht an Wunder. Bei der Jungfrauengeburt geht es um den unversehrten Hymen.

Nur die absolute Keuschheit kann Gott gebären. Es ist ein Wunder, genau wie die Auferstehung von den Toten. Ganz einfach. Wer nicht weiß, dass Wunder objektive Faktenrealität sind, kann nicht gerettet werden. Der kann auch nicht die unzerstörbare katholische Kirche begründen. Der ist Windhauch, demnächst weg, obwohl er sich für einen nachdenklichen und einfühlsamen Humanisten hält. Bei der Annuntiatio Domini, wie bei jeder Heimsuchung durch den Herrn, kümmert sich Gott auch nicht darum, wie es den Menschen dabei emotional ergeht.

P. Klaus Mertes SJ 7. Januar: Jungfrauengeburt

Aber ich bin P. Mertes, S.J. dankbar dafür, dass er so offen die modernistische Grundposition der Konzilskirche zum Ausdruck bringt. Das ist eben der Vorzug der Deutschen, das, was sie zu guten Maschinenbauern macht: auf Dauer können sie nicht lügen. In Rom und u.a. in Argentinien wird gnadenlos gelogen und geheuchelt. Nur die „dummen“, weil geradlinigen, Deutschen veröffentlichen den selbstvergötzenden Geist der Konzilskirche durch den synodalen Weg. Die lügenden Perversen in Rom und überall zittern vor der Trottelei der Deutschen, die den tatsächlichen bösen Geist des Vat.2 Konzils offenbaren.

Die schlauen Konzilskleriker sind modern. Sie sind aufgeklärt. Ihr menschliches „cogito“ ist sehr begrenzt. Sie sind dumm wie Bohnenstroh, selbst wenn sie alles wissen. Sie verstehen nicht die Weisheit der Kapuze. Das verborgene und erhabene Absolute kann sie nicht erkennen. Dafür sind sie viel zu hochmütig. Sie sind Mercedes. Sie sind Führer in dieser Welt.
Leoncio
Wie wäre es wenn du schweigen würdest?
Petros Patrikios
???