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Gloria Global am 24. Februar. Muttergottes-Darstellerin bei den Evangelikalen Die schlimmsten aller Ketzer? Blaue Karten im Clericus Cup Noch nicht in PolenMore
Gloria Global am 24. Februar.

Muttergottes-Darstellerin bei den Evangelikalen
Die schlimmsten aller Ketzer?
Blaue Karten im Clericus Cup
Noch nicht in Polen
Josef P.
Machen sie sich keine Sorgen , "cantate", ob das e-mail echt ist oder nicht.

Das mail an den Papst kam übrigens zurück, das an den Nuntius nicht. Jetzt folgt die postalische Benachrichtigung mit allen Unterlagen. Was dabei herauskommt wird vielleicht einmal auf "gloria.tv" zu sehen und zu hören sein.

Das Verbot von Bischof Alois Schwarz , dass Priester über Abtreibung predigen und an den Gebets…More
Machen sie sich keine Sorgen , "cantate", ob das e-mail echt ist oder nicht.

Das mail an den Papst kam übrigens zurück, das an den Nuntius nicht. Jetzt folgt die postalische Benachrichtigung mit allen Unterlagen. Was dabei herauskommt wird vielleicht einmal auf "gloria.tv" zu sehen und zu hören sein.

Das Verbot von Bischof Alois Schwarz , dass Priester über Abtreibung predigen und an den Gebetsvigilien teilnehmen ist ja nur die Verweigerung etwas gegen Abtreibung zu unternehmen.

Viel schlimmer ist die Mithilfe an Abtreibungen von Kardinal Schönborn durch finanzielle und ideelle Unterstützung der "Aktion Leben", die "Beratungsscheine" für Abtreibungen mit chemischer Tötungsempfehlung ausgibt.

Bis eventuelle Reaktionen auf die Verteidigung der "Fristenlösung" durch Bischof Schwarz und sein erbärmliches Predigtverbot zur Abtreibung vorliegen, können sie ja das Video:

"Katholischer Beratungsschein für Abtreibungen"

hier auf "gloia.tv" betrachten, wo eine professionelle "Informantin", die Detektivin "Silke Bull" einen solchen Beratungsschein, samt chemischer Tötungsempfehlung entgegenimmt und mit versteckter Kamera filmt!

Da werden sich Ihre Verdrängungsmechanismen die Zähne ausbeißen!
pina
lieber global1----meine lieben mönche immer so in reih und glied----ist doch ein chaoskloster,das halten die nicht lange durch,besonders pater silas 😈 ,der hat viele arzttermine----und erst ollie,der chronist,der nur das unwichtigste notiert,und sein leiblicher bruder,der junge timmy,der noch zur schule geht und sich immer versteckt,denn er hat ein lateintrauma----- 🤒 ✍️ liebe grüße aus hessen …More
lieber global1----meine lieben mönche immer so in reih und glied----ist doch ein chaoskloster,das halten die nicht lange durch,besonders pater silas 😈 ,der hat viele arzttermine----und erst ollie,der chronist,der nur das unwichtigste notiert,und sein leiblicher bruder,der junge timmy,der noch zur schule geht und sich immer versteckt,denn er hat ein lateintrauma----- 🤒 ✍️ liebe grüße aus hessen von pina der lateinlehrerin
global1
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:::GIBT es ein schlaraffenland, .........

......., oder stammt der mensch vom

A..EN ab ??? !!! ??? ... --- ...

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cantate
@Josef P.

"Das ist jetzt Ihr Problem, "cantate", wenn Sie glauben, dass ich dieses e-mail erfunden habe."

Dass diese E-Mail so an den Papst geschrieben wurde, glaube ich Ihnen. (Ich will nicht wissen, wass sein Sekretariat da täglich vorsortieren und abfangen muss ...) Allerdings sagt die Tatsache einer geschriebenen E-Mail noch gar nichts über ihren Wahrheitsgehalt aus, egal an wen sie …More
@Josef P.

"Das ist jetzt Ihr Problem, "cantate", wenn Sie glauben, dass ich dieses e-mail erfunden habe."

Dass diese E-Mail so an den Papst geschrieben wurde, glaube ich Ihnen. (Ich will nicht wissen, wass sein Sekretariat da täglich vorsortieren und abfangen muss ...) Allerdings sagt die Tatsache einer geschriebenen E-Mail noch gar nichts über ihren Wahrheitsgehalt aus, egal an wen sie geschrieben ist. Ich könnte jetzt z. B. auch an den Papst schreiben, ich sei der neue Weihbischof von Linz. Würden es dann auch glauben? (Ich wäre dann ja quasi auch ein "Informant" ...)
pina
die mariendarstellerin sollte allerdings wissen,dass die freikirchen keinerlei marienverehrung kennen und wünschen-sie hat sich also quasi selbst ausgehebelt-interessant---es stimmt in der tat,dass freikirchen gerade auf junge menschen und familien sehr anziehend wirken,die gemeindemitglieder halten alle sehr zusammen,unterstützen sich,das habe ich im altersheim,in dem zuletzt meine liebe mutti …More
die mariendarstellerin sollte allerdings wissen,dass die freikirchen keinerlei marienverehrung kennen und wünschen-sie hat sich also quasi selbst ausgehebelt-interessant---es stimmt in der tat,dass freikirchen gerade auf junge menschen und familien sehr anziehend wirken,die gemeindemitglieder halten alle sehr zusammen,unterstützen sich,das habe ich im altersheim,in dem zuletzt meine liebe mutti wohnte,gesehen--aus der freikirchlichen gemeinde bekam eine ältere dame IMMER lieben besuch und viel hilfe---wir lassen sie nicht alleine,sagte mir die frau aus dieser gemeinde-die katholische kirche hat hier nachholbedarf---außer dem pfarrere besuchten null pfarrangehörige die alten menschen dort-der pfarrer kam auch nicht aus der oder den pfarreien sondern gehört zum heim----die gute gemeinschaft ist es,die viele menschen da hinzieht--gerade auch alleinstehende
Josef P.
Das ist jetzt Ihr Problem, "cantate", wenn Sie glauben, dass ich dieses e-mail erfunden habe.

Ich wiederhole es hier:

Bischof Alois Schwarz verbietet den Priestern seiner Diözese über Abtreibung zu predigen, weil betroffene Frauen in der Kirche sein könnten!

Wenn dies nicht wahr sein sollte, kann er mich, Dr. Josef Preßlmayer, 3871 Steinbach 63, gerne klagen!

Die Mitwirkung der Kirche am …More
Das ist jetzt Ihr Problem, "cantate", wenn Sie glauben, dass ich dieses e-mail erfunden habe.

Ich wiederhole es hier:

Bischof Alois Schwarz verbietet den Priestern seiner Diözese über Abtreibung zu predigen, weil betroffene Frauen in der Kirche sein könnten!

Wenn dies nicht wahr sein sollte, kann er mich, Dr. Josef Preßlmayer, 3871 Steinbach 63, gerne klagen!

Die Mitwirkung der Kirche am Massenmord an den ungeborenen Kindern hat die Exkommunikation der Betroffenen, "latae sententiae" zur Folge.

Wer schweigt oder Parteien wählt, welche die "Fristenlösung" befürworten, wird sich Jesu Frage am jüngsten Gericht sellen müssen:

"Was hast Du meinen geringsten Nächsten, den ungeborenen Schwestern und Brüdern getan, in denen ich weiter auf Erden gekreuzigt wurde?"

"Warum bist du der Weisung von Papst Johannes Paul II., Gesetzen wie der "Fristenlösung" Widerstand zu leisten, nicht gefolgt?"
cantate
Übrigens:

Nicht versäumen:

Heute Abend, 20.20-22.40 Uhr die Fastnachtssendung von Radio Vatikan!

Kostprobe von vor ein paar Jahren (war noch unter JP2):

Kommen zwei Ostfriesen in den Vatikan und wollen dem Papst zum Namenstag gratulieren. Sagt der Schweizer Gardist: "Das ist nett. Aber heute ist doch weder "Johannes" noch "Paul"?" - Antworten die Ostfriesen: "Ja, aber heute ist doch der …More
Übrigens:

Nicht versäumen:

Heute Abend, 20.20-22.40 Uhr die Fastnachtssendung von Radio Vatikan!

Kostprobe von vor ein paar Jahren (war noch unter JP2):

Kommen zwei Ostfriesen in den Vatikan und wollen dem Papst zum Namenstag gratulieren. Sagt der Schweizer Gardist: "Das ist nett. Aber heute ist doch weder "Johannes" noch "Paul"?" - Antworten die Ostfriesen: "Ja, aber heute ist doch der Zweite!"

Töff-dää!

HELAU!
Monika Elisabeth
@Klaus
Japp, da stimme ich dir zu... hab sowas ähnliches weiter unten auch geschrieben.

😇
cantate
@Josef P.

Dass Ihre nach wie vor unbelegte Aussage von einer "Informantin" an den Papst weitergeleitet wurde, macht sie noch nicht glaubwürdiger.
Klaus
Die Muttergottesdarstellerin hatte offensichtlich keine geeignete geistliche Begleitung.
Mehr kann ich dazu nicht sagen und ich füge noch hinzu, sie wird wohl auch kein wirkliches Glaubenswissen gehabt haben und zu sehr auf einer Emotionsebene Gott gesucht haben.
die Liebe aber wohnt im Willen und nicht im Gefühl...
Rübezahl
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Vatikan: 'Reform der Liturgiereform' ist nötig

Die heutige Liturgie sei keine getreue Umsetzung der Visionen des Zweiten Vatikanums, sagt der Sekretär der Gottesdienstkongregation und fordert Mut zur „Änderung von Dingen, die irrtümlich eingeführt wurden".

Vatikan (kath.net/CWNews.com) Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation, fordert “kühne und mutige”…More
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Vatikan: 'Reform der Liturgiereform' ist nötig

Die heutige Liturgie sei keine getreue Umsetzung der Visionen des Zweiten Vatikanums, sagt der Sekretär der Gottesdienstkongregation und fordert Mut zur „Änderung von Dingen, die irrtümlich eingeführt wurden".

Vatikan (kath.net/CWNews.com) Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation, fordert “kühne und mutige” Entscheidungen gegen liturgische Missbräuche, die im Zuge nachkonziliarer Reformen aufgekommen sind. “Die Reform muss weiter gehen.” Ein mangelhaftes Verständnis des Zweiten Vatikanums und der Einfluss säkularer Ideologien lassen den Schluss zu, dass “die wahre Zeit des Zweiten Vatikanums noch nicht gekommen ist”, zitierte Ranjith eine Aussage Kardinal Joseph Ratzingers von 1985.

Erzbischof Ranjith hat diese Gedanken im Vorwort zu einem neuen Buch über Kardinal Fernando Antonellis liturgische Anliegen formuliert. Antonelli war sehr in die liturgische Bewegung vor und nach dem Zweiten Vatikanum involviert. Ranjith kommt zu dem Schluss, dass die Umsetzung der liturgischen Reformpläne oft von den Intentionen der Konzilsväter abgewichen sei. Daher sei die heutige Liturgie keine getreue Umsetzung der Visionen von “Sacrosanctum Concilium”, der Liturgie-Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils.

“Einige Praktiken, an die ‘Sacrosanctum Concilium’ niemals auch nur gedacht hätte, wurden in die Liturgie zugelassen, wie die Messe versus populum, die Handkommunion, das völlige Aufgeben des Lateins und des Gegorianischen Chorals zugunsten der Muttersprachen und Liedern und Gesängen ohne viel Raum für Gott.” Er spricht auch von einem groben Missverständnis des Prinzips der „tätigen Teilnahme“ der Gläubigen an der Eucharistiefeier.

Papst Johannes XXIII habe mit der Einberufung des Konzils eine “Stärkung des Glaubens” angestrebt und “sicherlich nicht einen Ruf, mit dem Zeitgeist zu gehen”. „Grundlegende Konzepte und Themen wie Opfer und Erlösung, Mission, Verkündigung und Bekehrung, Anbetung als integrales Element von Kommunion und die Notwendigkeit der Kirche für die Rettung – dies wurde alles beiseite geschoben, während Dialog, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung usw. wichtiger wurden.“

Sogar in der vatikanischen Kommission, die sich nach dem Konzil mit der Umsetzung der liturgischen Reformen befasste, seien bestimmte Einflüsse klar sichtbar geworden, wie eine Unklarheit in der Rollenverteilung von Geweihten und Nicht-Geweihten oder viel Raum für Experimente.

Ein heutiger Rückblick auf diese Tendenzen kann "uns helfen, mutig zu sein bei der Verbesserung oder Änderung von Dingen, die irrtümlich eingeführt wurden und von denen sich zeigt, dass sie mit der wahren Würde der Liturgie nicht überein stimmen.“ Eine notwendige “Reform der Reform” sollte “nicht nur von dem Wunsch inspiriert sein, vergangene Fehler zu korrigieren, sondern viel mehr noch von der Notwendigkeit, dem treu zu sein, was Liturgie tatsächlich ist und für uns bedeutet, und wie das Konzil selbst sie definiert hat.“
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Josef P.
"sie meinen nur, dass es momentan keinen Sinn hat, gegen dieselbe Sturm zu laufen"

Können Sie, "Aristoteles", diese, das Gewähren lassen und Nichtstun entschuldigende Darstellung belegen?

Schönborn verwirft, trotz Mitautorenschaft ja auch die Lehre der Kirche, die in KKK, 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden "muß":

„Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeb…More
"sie meinen nur, dass es momentan keinen Sinn hat, gegen dieselbe Sturm zu laufen"

Können Sie, "Aristoteles", diese, das Gewähren lassen und Nichtstun entschuldigende Darstellung belegen?

Schönborn verwirft, trotz Mitautorenschaft ja auch die Lehre der Kirche, die in KKK, 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden "muß":

„Als Folge der Achtung und des Schutzes, die man dem Ungeborenen vom Augenblick seiner Empfängnis zusichern muß, muß das Gesetz die geeigneten Strafmaßnahmen für jede gewollte Verletzung seiner Rechte vorsehen“ (DnV 3)

Der große Papst Johannes Paul II. fordert uns alle und damit besonders auch die Bischöfe auf, Gesetzen, wie der "Fristenlösung" Widerstand zu leisten.

Ist Hände in den Schoß legen Widerstand?

Dabei bleibt es ja gar nicht beim Hände in den Schoß legen!

Schönborn kollaboriert mit Abtreibern wie Fiala, indem er diesen die medizinische Beratung zutraut, wenn diese einer "Hinweispflicht" auf weitere Beratungsmöglichkeiten nachkommen.

Außerdem finanziert er die "Aktion Leben", die Teil der "Katholischen Aktion" und damit der Kirche ist, welche "Beratungsscheine" für Abtreibungen mit chemischer Tötungsempfehlung ausgibt.

Siehe Video auf "gloria.tv":

"Katholischer Beratungsschein für Abtreibungen"

Zu "cantate":

Hier ein e-mail, aus dem ich den Namen der Informantin entfernt habe, der aber dem Hl. Vater bekannt gegeben wird:

"Bitte schicken Sie mir Ihr Buch an meine Adresse:

Hier noch eine Information.
Seit 10 jahren gibt es an jedem Herz Jesu Freitag einen Gebetsvigil in Villach für die ungeborenen Kinder. Ich war von Anbeginn dabei.
Beim ersten Mal gingen auch 2 Priester mit, wurden aber vom damaligen Bischof Kapellari dafür sehr gerügt.
Beim Bischofswechsel hatte ich ein Gespräch mit B. Schwarz.
Er erklärte mir wortwörtlich, daß er seinen Priestern verboten hat bei diesem Rowenkranzzug mitzugehen, sie dürfen dieses Verbrechen auch von der Kanzel nicht anprangern, es könnte ja eine betroffene Frau in der Kirche sein.

Liebe Grüße"

Etwas Gutes hatte die Anfrage: Das Verbot über Abtreibung zu predigen, sprach Kapellari-Nachfolger Alois Schwarz aus.

Kapellari rügte zwei Priester sehr für ihre Teilnahme an der Gebetsvigil und entschuldigte seine Teilnahmsloigkeit an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder damit dass er ablhnte, ein "Abtreibungsschnüffler" zu sein.

Folgender Antrag auf Verhängung von Kirchenstrafen nach CIC 1311 – 1399 ging Papst Benedikt XVI. bereits zu:

"Kardinal Dr. Christoph Schönborn

- zeichnet die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertrude
Steindl, mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden aus, obwohl sich diese in der
Öffentlichkeit für die „Fristenlösung“ einsetzt;

- zeichnet die frühere Gesundheitsstadträtin und Abtreibungs-Vorkämpferin
Renate Brauner gleichfalls mit dem St. Gregorius-Orden aus;

- „traut“ Abtreibungsindustrie die medizinische Beratung zu, wenn eine
„Hinweispflicht“ auf weitere Beratungsmöglichkeiten beachtet wird;

- unterstützt finanziell und ideell die in den Diözesen Linz und Salzburg der
„Katholischen Aktion“ angegliederte sowie in anderen Diözesen tätige „Aktion
Leben“, die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratungen“ mit Ausgabe
von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen und erwiesener chemischer
Tötungsempfehlung durchführt.

- verteidigt die „Fristenlösung“ in der „Pressestunde“ vom 3. 12. 2006.

Erzbischof Dr. Alois Kothgasser

- unterstützt finanziell und ideell die „Aktion Leben“, welche die „Fristenlösung“ befürwortet, „ergebnisoffene“ Beratungen durchführt und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgibt;

- gewährt der, mit Abtreibungs-Unternehmer Dr. Fiala zusammenarbeitenden, zum Abtreibungs-Netzwerk gehörenden Einrichtung ISIS, als Mitveranstalter Aufenthalt im Salzburger Bildungshaus St. Virgil, wobei davon auszugehen ist, dass die Erzdiözese Geld von den Veranstaltern erhalten hat.

Bischof DDr. Klaus Küng

- lässt die von ihm selbst jahrelang vertretene Forderung nach Trennung von
abtreibendem und beratendem Arzt, die in seinem 9-Punkte-Programm
enthalten war, offenbar auf Druck der Befürworter der „Fristenlösung“ in der
Kirche, fallen;

- hält „Laudatio“ für die langjährige Generalsekretärin der „Aktion Leben“,
Gertraude Steindl, welche die “Fristenlösung“ befürwortet, anlässlich ihrer
Auszeichnung mit der „Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille.

Bichof Dr. Paul Iby

- hält ebenfalls „Laudatio“ für die langjährige Generalsekretärin der „Aktion
Leben“, Gertraude Steindl, welche die „Fristenlösung“ befürwortet.

Bischof Dr. Egon Kapellari

- rügt zwei Priester, die bei der ersten Gebetsvigil in Villach mitgingen,
deswegen sehr,

- erklärt, er sei kein „Abtreibungsschnüffler“, um damit seine Gleichgültigkeit
gegenüber der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder zu rechtfertigen;

Bischof Dr. Alois Schwarz

- verbietet Priestern in der Kirche über Abtreibung zu predigen, da betroffene
Frauen anwesend sein könnten;

- verbietet Priestern die Teilnahme an Gebetsvigilien.

- verteidigt die „Fristenlösung“ bei einer Podiumsdiskussion im Klagenfurter
Konzerthaus.

Hw Wilhelm Viehböck, Bischofsvikar der Diözese Linz und Leiter des Pastoralamtes

- verteidigt die sogenannte „Jugend-CD“ für 15.000 Erst-Kirchensteuerzahler,
die mit sämtlichen Abtreibungsklinken Österreichs verlinkt ist und „will noch
viele solcher CD’s“

Ferdinand Kaineder, Leiter des Kommunikationsbüros der Diözese Linz

- mitverantwortlich für die „Jugend-CD“, diese sei als „Kommunikationsmittel
der Kirche“ gedacht gewesen.

Margit Hauft, Präsidentin „Katholische Aktion“, Diözese Linz; Vorsitzende „Katholische
Frauenbewegung Österreichs“

- Befürworterin der „Fristenlösung“, tritt am Höhepunkt der Diskussion um die
Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ öffentlich für deren Zulassung ein.

Gabriele Kienesberger, Frauenbeauftragte der Diözese Linz

- Befürworterin der „Fristenlösung“, spricht sich am Höhepunkt der Diskussion
um die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ für deren Zulassung aus.

Gertraude Steindl, frühere Vorsitzende der „Aktion Leben“

- Befürworterin der „Fristenlösung“, wird von Kardinal Schönborn mit dem
päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet.

Martina Kronthaler, derzeitige Vorsitzende der „Aktion Leben“

- Befürworterin der „Fristenlösung“, verhöhnt die Bemühungen Papst Benedikt
XVI. wegen „Hinterfragen der Fristenlösung“, als „altes Lagerdenken“.

Ingeborg Fischer, Vorsitzende der „Aktion Leben Oberösterreich“

- Befürworterin der „Fristenlösung“, spricht sich für die Zulassung der
Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ aus.

Die hier wiedergegebenen Angaben sind im Buch „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der Kirche zum Lebensschutz“ dokumentiert."
Claudine
@Kirchentreu

nein, nein, das ist nur die übliche Dialogbereitschaft und Toleranz ....
Salutator
Die wahren Schismatiker sind also wohl doch in den diözesanen Teilkirchen zu finden!? Sehr traurig. Unser Hl. Vater braucht Beistand von denen, die sich nicht so laut in der Öffentlichkeit artikulieren. Es gibt viele Arten des Beistands. Zuerst und vor allem das Gebet. Dann das öffentliche Bekenntnis. Und wenn es sein muss, der Austritt aus dem Kirchensteuerzahlverein.
Kirchentreu
Ist das Gespräch mit den Piuslern niucht vom Vatikan verordnet worden? Wieso stellt sich die Deutsche Bischofskonferenz dagegen???
kleinlich!
Das zeigt doch, dass man Angst vor dem Gespräch hat! -
Monika Elisabeth
@sonnengesang
😇
Monika Elisabeth
@sonnengesang
Ja, ich hoffe dahingehend tut sich jetzt in dieser stürmischen medial-hochgekochten Zeit etwas. Ich hoffe das so manche Priester und Bischöfe jetzt auch aufwachen und sehen:
"Hey, warum sollen wir allen hinterherrennen, obwohl wir doch eigentlich ein Magnet sind?"

Es kann ja nicht angehen, dass wir unser Licht unter den Scheffel stellen oder die Edelsteine vor die ......
Paulo
Ich möchte meine Zustimmung zu den Antworten von cantate u. Aristoteles auf Josef P. erklären!
cantate
Der Dialog mit Andersgläubigen unterscheidet sich mindestens in zwei Punkten:

1. Das Ziel der Andersgläubigen ist es nicht, voll akzeptiertes Mitglied der katholischen Kirche zu werden.

2. Der Dialog wird nur mit solchen Andersgläubigen geführt, die die Regeln eines Dialogs akzeptieren und ihn nicht als mehr oder weniger offene Missionssituation sehen. Und nach den jüngsten Äußerungen der …More
Der Dialog mit Andersgläubigen unterscheidet sich mindestens in zwei Punkten:

1. Das Ziel der Andersgläubigen ist es nicht, voll akzeptiertes Mitglied der katholischen Kirche zu werden.

2. Der Dialog wird nur mit solchen Andersgläubigen geführt, die die Regeln eines Dialogs akzeptieren und ihn nicht als mehr oder weniger offene Missionssituation sehen. Und nach den jüngsten Äußerungen der Piusbruderschaft ist eine solche Dialogbereitschaft nicht zu erkennen.

@Josef P.

"Bischof Kapellari z.B. verbietet sogar Priestern über Abtreibung zu predigen"

Können sie das belegen?
Aristoteles
Ad Josef P.:

Ich wäre am Ihrer Stelle vorsichtiger mit den Urteilen über unsere, wie Sie meinen, ABGEFALLENEN BISCHÖFEN.

Es ist keineswegs so, dass sich dieselben mit der Fristenlösung angefreundet haben; sie meinen nur, dass es momentan keinen Sinn hat, gegen dieselbe Sturm zu laufen -

und das ist ein großer Unterschied.

Und auch, dass Kard. Schönborn NUR an eine Hölle in uns glaubt, ist …More
Ad Josef P.:

Ich wäre am Ihrer Stelle vorsichtiger mit den Urteilen über unsere, wie Sie meinen, ABGEFALLENEN BISCHÖFEN.

Es ist keineswegs so, dass sich dieselben mit der Fristenlösung angefreundet haben; sie meinen nur, dass es momentan keinen Sinn hat, gegen dieselbe Sturm zu laufen -

und das ist ein großer Unterschied.

Und auch, dass Kard. Schönborn NUR an eine Hölle in uns glaubt, ist eine reine Unterstellung, die höchstwahrscheinlich NICHT WAHR ist (immerhin war er Mitredaktor des KKK und dort steht anderes).