Gunther Maria Michel

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

@Santiago74
Ja, das habe ich bereits geschrieben, werde ich jetzt aber jedem Kommentar einzeln hinzufügen.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Der hl. Thomas von Aquin
um 1226 bis 1274
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Thomas von Aquin wurde um 1226 in der Lombardei geboren. Er trat in den Orden der Dominikaner ein, lehrte als Professor der Theologie in Paris und Neapel und wurde als Lehrer an den päpstlichen Hof unter den Päpsten Urban IV. und Klemens IV. bestellt. Im Jahre 1323 sprach ihn Papst Johannes XXII. heilig. 1567 erhob ihn …More
Der hl. Thomas von Aquin
um 1226 bis 1274
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Thomas von Aquin wurde um 1226 in der Lombardei geboren. Er trat in den Orden der Dominikaner ein, lehrte als Professor der Theologie in Paris und Neapel und wurde als Lehrer an den päpstlichen Hof unter den Päpsten Urban IV. und Klemens IV. bestellt. Im Jahre 1323 sprach ihn Papst Johannes XXII. heilig. 1567 erhob ihn Pius V. zum Kirchenlehrer und 1880 Leo XIII. zum Patron aller katholischen Hochschulen.

Sein geniales und in besonderer Weise katholisches theologisch-philosophisches Werk machte Thomas als doctor angelicus, als "engelgleichen Lehrer", bekannt.

Mit dem Islam setzt sich Thomas von Aquin in der Summa contra gentiles - Summe gegen die Heiden auseinander, die er auf Bitten des hl. Raimund von Peñafort verfasste im Hinblick auf die Muslim-Mission in Spanien. Thomas beurteilt den Islam als heidnische Religion.

Er erklärt, dass Mohammed für die Richtigkeit seiner Lehre keine Beweise erbracht habe, eher könnte man sagen, dass er das Wahre, das er gelehrt hat, mit vielen Fabeleien und völlig falschen Lehren vermischt hat.

Seine kleine Schrift De rationibus fidei – Zur Begründung des Glaubens schreibt Thomas – seiner Summa contra gentiles eng angelehnt, ebenfalls als Lehrbuch für die Muslim-Misson. Er sagt darin u.a.:

Der christliche Glaube besteht hauptsächlich im Bekenntnis zur Heiligen Dreifaltigkeit, und besonders rühmt er sich des Kreuzes unseres Herrn JESUS CHRISTUS, denn das Wort des Kreuzes ist, wie Paulus sagt, wenn es auch für die, die verloren gehen, eine Torheit ist, doch für die, die gerettet werden, das sind wir, eine Gotteskraft. Unsere Hoffnung besteht ferner in zweierlei, nämlich darin, was man nach dem Tod erwartet, und in der Hilfe GOTTES uns in diesem Leben durch Werke des freien Willens zukünftige Glückseligkeit zu erwerben.

Dies ist es ja, was von den Ungläubigen bekämpft und verspottet wird: Die Sarazenen spotten nämlich darüber, dass wir CHRISTUS als Sohn GOTTES bezeichnen, wo doch GOTT keine Frau habe. Und sie betrachten uns als verrückt, weil wir uns zu drei Personen in GOTT bekennen; denn sie glauben, dass wir uns dadurch zu drei Göttern bekennen. Sie spotten auch darüber, dass wir behaupten, CHRISTUS, der Sohn GOTTES, sei zur Erlösung des Menschengeschlechts gekreuzigt worden, weil wenn GOTT allmächtig sei, er das Menschengeschlecht ohne das Leiden seines Sohnes hätte erlösen können; er hätte den Menschen auch gleich so erschaffen können, dass er nicht sündigen könne ...

Als erstes muss bedacht werden, dass der Spott, mit dem uns die Sarazenen verfolgen, weil wir CHRISTUS als Sohn GOTTES betrachten, als ob GOTT eine Frau gehabt habe, seinerseits lächerlich ist: denn weil sie selbst dem Irdischen verhaftet sind, können sie sich nur Dinge vorstellen, die aus Fleisch und Blut bestehen.

...

GOTT aber besitzt keine körperliche Natur, so dass er einer Frau bedürfte, mit der er sich zur Zeugung eines Nachkommen vereinigen müsste; er besitzt vielmehr eine geistige bzw. vernunftgemäße Natur, ja sogar eine, die über alle Vernunft hinausgeht; daher ist bei Ihm die Zeugung gemäß dem zu verstehen, was einer geistigen Natur angemessen ist ...

In gleicher Verblendung ihres Geistes verspotten die Sarazenen den christlichen Glauben, wonach CHRISTUS, der Sohn GOTTES, gestorben ist, denn die Tiefe dieses so großen Mysteriums können sie nicht begreifen.


Thomas erklärt den christlichen Glauben unter dem Leitsatz des hl. Apostels Petrus: Seid immer bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der von euch Rechenschaft fordert über das, was an Glauben und Hoffnung in euch ist.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

@Ahawim
Danke für Ihre Antworten.
Zu 19.7.2014 08:29:52:
(1) So ist es. Für das Alte Testament waren Mondgötter, oder allgemein Himmelsgötter, wie sie von den Semiten gern verehrt wurden, Nichtse, und ihre Anbetung war Gott ein Greuel und ein Verstoß gegen das erste und höchste Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Für den Abfall von den Geboten wurde Israel hart bestraft, das …More
@Ahawim
Danke für Ihre Antworten.
Zu 19.7.2014 08:29:52:
(1) So ist es. Für das Alte Testament waren Mondgötter, oder allgemein Himmelsgötter, wie sie von den Semiten gern verehrt wurden, Nichtse, und ihre Anbetung war Gott ein Greuel und ein Verstoß gegen das erste und höchste Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Für den Abfall von den Geboten wurde Israel hart bestraft, das ganze AT zeugt davon, und die 2000 Jahre Zerstreuung waren den Propheten zufolge ebenfalls eine Strafe Gottes. Was der Christenheit für den Glaubensabfall vom wahren und einzigen Gott blühen wird, können wir bei Paulus und besonders in der Offenbarung des Johannes nachlesen.
(2) Das wird nach und nach aus den Texten hervorgehen, die ich unter diesem Strang poste. Sie sind, wenn nicht anders angegeben, von Frau Prof. Adelgunde Mertensacker (+ R.I.P.), die sie in ihrem Buch "Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern" gesammelt hat. Das Buch kann preisgünstig von der Christlichen Mitte bezogen werden (christliche-mitte.de). -- Dieses Zeugnis aller Jahrhunderte seit Entstehung des Islams ist überwältigend einheitlich und direkt entgegengesetzt dem, was "Nostra Aetate" (1965), d.i. die Erklärung des 2. Vatikanischen Konzils über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, und in der Folge der neue Weltkatechismus (1992) und alle Päpste seit Vatikanum 2 lehren.
Zu (3) muss noch Material gefunden werden. Aber unter (2) sind auch Aussagen von Päpsten enthalten, sowie vom hl. Thomas von Aquin. Dieser gehört zwar nicht zum Lehramt (er war jedoch Priester), aber er ist (oder sollte wenigstens sein) der nach Sankt Augustinus autoritativste Theologe der katholischen Kirche.
(4) So ist es. Aber es wird sicherlich Dogma-Exegeten und -Hermeneuten geben, die uns erklären werden, dass die Aussagen, (A) der islamische Allah ist ein anderer als der Gott des Christentums, und (B) der islamische Allah ist derselbe wie der Gott des Christentums, durchaus vereinbar miteinander seien und in Kontinuität zueinander stünden, und überhaupt, dass nur das Lehramt befugt sei, sich zu solchen Frage verbindlich zu äußern. (Bis das dann irgendwann geschieht, werden wir gehorsam den Antichristen anbeten.)

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Geegnete Nachtruhe allen.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Darwinist
Wissenschaftliche Tatsachen sind hier einerseiits gefragt.
Und andererseits christliche Glaubenswahrheiten.
Allah ist nicht identisch mit ilah. Allah ist ein Eigenname, ilah ein Gattungsname wie das deutsche Wort "Gott" oder das griechische Wort "theós".
In der griechischen Bibel des ATs u. NTs wird der wahre Gott als "ho theós", mit bestimmtem Artikel, bezeichnet, also als d e r Gott. …More
Darwinist
Wissenschaftliche Tatsachen sind hier einerseiits gefragt.
Und andererseits christliche Glaubenswahrheiten.
Allah ist nicht identisch mit ilah. Allah ist ein Eigenname, ilah ein Gattungsname wie das deutsche Wort "Gott" oder das griechische Wort "theós".
In der griechischen Bibel des ATs u. NTs wird der wahre Gott als "ho theós", mit bestimmtem Artikel, bezeichnet, also als d e r Gott. Dem würde im arabischen al-ilâh entsprechen, und so wird er meines Wissens von arabischen Christen a u c h genannt.
Die malaysischen Katholiken sind nach meiner unmaßgeblichen Meinung schlecht beraten, auf dem falschen Gottesnamen Allah zu bestehen.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Ahawim
Genau.
Das islamische Glaubensbekenntnis besagt:
"Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter."
(La ilâha illa'llah, wa Muhámmad rasûl allah)
Allah ist ein Eigenname, und der Gott Allah gehörte ursprünglich zu einer Götterfamilie, zu der auch die weiblichen Göttinnen Al-Lat, al-Uzza und al-Manat gehörten.
Durch Mohammed und den Koran wurde Allah zum höchsten …More
Ahawim
Genau.
Das islamische Glaubensbekenntnis besagt:
"Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter."
(La ilâha illa'llah, wa Muhámmad rasûl allah)
Allah ist ein Eigenname, und der Gott Allah gehörte ursprünglich zu einer Götterfamilie, zu der auch die weiblichen Göttinnen Al-Lat, al-Uzza und al-Manat gehörten.
Durch Mohammed und den Koran wurde Allah zum höchsten und einzigen Gott des Islams.
Es ist ungefähr so, als hätte Paulus den Athenern auf dem Areopag gesagt: Zeus ist der wahre Gott, identisch mit dem Gott Israels. Ihr gebt ihm nur einen anderen Namen. Oder die christlichen Missionare wären zu den Germanen gekommen und hätten ihnen gesagt, Wotan (Odin) sei identisch mit dem dreifaltigen Gott.
Oder der hl. Prophet Elias hätte den Israeliten gesagt: alles okay, Baal und JHWH sind derselbe Gott - nur unter verschiedenen Namen. Die Hexe Jezebel wäre sehr zufrieden mit Elia gewesen. Wie die Geschichte wiriklich war, kann im 2. Buch der Könige nachgelesen werden.
Diese Absurdität --dass Allah identisch sei mit dem wahren dreifaltigen Gott-- will uns das 2. Vatikanum weismachen und in seinem Gefolge die Päpste seither.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

II Gott offenbart seinen Namen

203 Seinem Volk Israel hat Gott sich dadurch geoffenbart, daß er es seinen Namen wissen ließ. Der Name drückt das Wesen, die Identität der Person und den Sinn ihres Lebens aus. Gott hat einen Namen. Er ist nicht eine namenlose Kraft. Seinen Namen preisgeben heißt sich den anderen zu erkennen geben; es heißt gewissermaßen sich selbst preisgeben, sich zugänglich …More
II Gott offenbart seinen Namen

203 Seinem Volk Israel hat Gott sich dadurch geoffenbart, daß er es seinen Namen wissen ließ. Der Name drückt das Wesen, die Identität der Person und den Sinn ihres Lebens aus. Gott hat einen Namen. Er ist nicht eine namenlose Kraft. Seinen Namen preisgeben heißt sich den anderen zu erkennen geben; es heißt gewissermaßen sich selbst preisgeben, sich zugänglich machen, um tiefer erkannt und persönlich gerufen werden zu können.

204 Gott hat sich seinem Volk Schritt für Schritt und unter verschiedenen Namen zu erkennen gegeben. Die Grundoffenbarung für den Alten und den Neuen Bund war jedoch die Offenbarung des Gottesnamens an Mose bei der Erscheinung im brennenden Dornbusch vor dem Auszug aus Ägypten und dem Sinaibund.

Der lebendige Gott

205 Gott ruft Mose an aus der Mitte eines Dornbusches, der brennt, ohne zu verbrennen. Er sagt zu Mose: ,,Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs" (Ex 3,6). Gott ist der Gott der Väter, der die Patriarchen gerufen und sie auf ihren Wanderungen geleitet hat. Er ist der treue und mitfühlende Gott, der sich an die Väter und an seine Verheißungen erinnert. Er kommt, um ihre Nachkommen aus der Sklaverei zu befreien. Er ist der Gott, der dies unabhängig von Zeit und Raum kann und tun will. Er verwirklicht diesen Plan durch seine Allmacht.

,,Ich bin der Ich-bin"

,,Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie lautet sein Name? Was soll ich ihnen darauf sagen? Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der Ich-bin. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der Ich-bin hat mich zu euch gesandt ... Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen" (Ex 3,13-15).

206 Indem er seinen geheimnisvollen Namen JHWH - ,,Ich bin der, der ist" oder ,,Ich bin der Ich-bin" - offenbart, sagt Gott, wer er ist und mit welchem Namen man ihn anreden soll. Dieser Gottesname ist geheimnisvoll, wie Gott selbst Geheimnis ist. Er ist ein geoffenbarter Name und zugleich gewissermaßen die Zurückweisung eines Namens. Gerade dadurch bringt er jedoch das, was Gott ist, am besten zum Ausdruck: der über alles, was wir verstehen oder sagen können, unendlich Erhabene. Er ist der ,,verborgene Gott" (Jes 45,15); sein Name ist unaussprechlich [Vgl. Ri 13,18.]; und er ist zugleich der Gott, der den Menschen seine Nähe schenkt.

207 Mit seinem Namen offenbart Gott zugleich seine Treue, die von jeher war und für immer bleibt: Er war treu (,,Ich bin der Gott deines Vaters": Ex 3,6) und wird treu bleiben (,,Ich bin mit dir": Ex 3,12). Gott, der sich ,,Ich-bin" nennt, offenbart sich als der Gott, der immer da ist, immer bei seinem Volk, um es zu retten.

208 Angesichts der geheimnisvollen und faszinierenden Gegenwart Gottes wird der Mensch seiner Kleinheit inne. Angesichts des brennenden Dornbusches zieht Mose seine Sandalen aus und verhüllt vor der göttlichen Herrlichkeit sein Gesicht [Vgl. Ex 3,5-6]. Angesichts der Herrlichkeit des dreimal heiligen Gottes ruft Jesaia aus: ,,Weh mir, ich bin verloren. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen" (Jes 6,5). Angesichts der göttlichen Zeichen, die Jesus wirkt, ruft Petrus aus: ,,Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder" (Lk 5,8). Doch da Gott heilig ist, kann er dem Menschen verzeihen, der sich vor ihm als Sünder erkennt: ,,Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte" (Hos 11,9). So sagt auch der Apostel Johannes: ,,Wir werden unser Herz in seiner Gegenwart beruhigen. Denn wenn das Herz uns auch verurteilt - Gott ist größer als unser Herz, und er weiß alles" (1 Joh 3, 19-20).

209 Aus Ehrfurcht vor Gottes Heiligkeit spricht das Volk Israel den Namen Gottes nicht aus. Bei der Lesung der Heiligen Schrift wird der geoffenbarte Name durch den göttlichen Würdetitel ,,Herr" [,,Adonai", auf griechisch ,,Kyrios"] ersetzt. Unter diesem Titel wird die Gottheit Jesu feierlich bekannt: ,,Jesus ist der Herr".

(Katechismus der Katholischen Kirche)

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Papstschreiben an Sultane und Emire
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Seit Papst Alexander III. (12. Jhdt.) erkannten viele Päpste ihre heilige Pflicht, durch offizielle Schreiben an die islamischen Herrscher ihrer Zeit die Christen zu schützen und die Muslime zur Bekehrung aufzurufen.
Im Jahr 1219 bittet Papst Honorius III. den Sultan von Marokko dringend, die Christen nicht an …More
Papstschreiben an Sultane und Emire
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Seit Papst Alexander III. (12. Jhdt.) erkannten viele Päpste ihre heilige Pflicht, durch offizielle Schreiben an die islamischen Herrscher ihrer Zeit die Christen zu schützen und die Muslime zur Bekehrung aufzurufen.
Im Jahr 1219 bittet Papst Honorius III. den Sultan von Marokko dringend, die Christen nicht an der Ausübung ihrer religiösen Pflichten zu hindern. Der Sultan zwang z.B. Christen, an ihren Fasttagen Fleisch zu essen.
Im Jahre 1233 ließ Papst Gregor IX. den Sultanen von Damaskus, Ikonium, Aleppo, Marokko und Bagdad ein Schreiben überbringen, in dem er kurz die christilche Heilslehre darstellt, verbunden mit der Einladung, den christlichen Glauben anzunehmen. Der Papst erklärt z.B. dem Sultan von Marokko, er sende Mönche zu ihm, um ihn zur Erkenntnis des wahren Lichtes und zur Teilnahme an unserer Hoffnung einzuladen. Er möge die Mönche als Seelenärzte betrachten, ihnen die gebührende Ehre erweisen und sie als Verkünder der rechten Wahrheit hören. Der Messias habe durch Wunder seine Göttlichkeit bewiesen und sei für das Heil der Welt gekreuzigt worden.
Die Päpste hätten als Nachfolger Petri die Verantwortung für das Heil aller Völker. Würden die Muslime die durch so viele Wunder bestätigte Lehre nicht annehmen, gäbe es für sie am Tag des Gerichtes keine Entschuldigung. Der Sultan möge seinem Volk mit gutem Beispiel vorangehen.
Im Jahre 1246 schreibt Papst Innozenz IV. an den Sultan El Murtada von Marokko die Bitte, den christlichen Glauben anzunehmen und die Christen zu schützen. Vier Jahre später antwortet der Sultan, er wolle nichts mit Trinitariern, Götzendienern und Atheisten gemein haben. Er könne nicht begreifen, wie Allah einen Sohn haben und Vater heißen könne.
In der Regel beantworteten die muslimischen Herrscher die Papstschreiben mit höflicher Überlegenheit, indem sie die Vorzüge des Islam priesen und ihn als dem Christentum überlegen erklärten. Belehrungen der Päpste würden sich also erübrigen.
Alle Papstschreiben blieben ohne Erfolg. Die Höflichkeit der Sultane war immer politisch oder wirtschaftlich motiviert. Versprachen sie sich Vorteile oder Hilfe von den Christen in politischen Auseinandersetzungen, antworteten sie mit geheuchelter Freundlichkeit, waren sie in starker Position, zeigten sie stolz ihre Intoleranz bis zu grausamer Verfolgung.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Hl. Kirchenlehrer Johannes von Damaskus
Fortsetzung
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Aus dem Kapitel 100:
Schließlich gibt es auch noch die bis heute einflussreiche Irrlehre der Ismaeliten, den Vorläufer des Antichristen. Sie leitet sich von Ismael her, der dem Abraham von Hagar geboren wurde: Deshalb werden sie Hagarener oder Ismaeliten genannt. Sarazenen aber nennt man sie nach der Etymologie "Sara-leer", weil …More
Hl. Kirchenlehrer Johannes von Damaskus
Fortsetzung
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Aus dem Kapitel 100:
Schließlich gibt es auch noch die bis heute einflussreiche Irrlehre der Ismaeliten, den Vorläufer des Antichristen. Sie leitet sich von Ismael her, der dem Abraham von Hagar geboren wurde: Deshalb werden sie Hagarener oder Ismaeliten genannt. Sarazenen aber nennt man sie nach der Etymologie "Sara-leer", weil Hagar zu dem Engel gesagt hat: "Sara hat mich leer fortgeschickt." ...
Um beim Volk den Anschein der Gottesfurcht zu erwecken, verbreitete Muhammad zum Schein das Gerücht, vom Himmel sei eine Schrift von Gott auf ihn herabgekommen. Indem er in dem von ihm stammenden Buch einige Lehrsätze aufstellte, die freilich lächerlich sind, lehrte er sie auf diese Weise die Ehrfurcht <vor Gott> ...
Johannes wirft den Muislimen vor: Den Glaujben und eure Schrift habt ihr ohne Zeugen: Denn der sie euch übergab, hat von nirgendwoher einen Beweis, noch lässt sich irgendeiner finden, der vorher über ihn Zeugnis abgelegt hätte. Er empfing die Schrift vielmehr im Schlaf ...
Woher kommt also eure Märchenerzählung? ...
Dieser Muhammad nun hat sich, wie erwähnt, viele absurde Geschichten zusammengefaselt und jeder von ihnen einen Namen gegeben. Z.B. die Sure "Die Frau": Darin setzt er fest, dass man sich vier reguläre Frauen nehmen darf und dazu Nebenfrauen, soviele man eben neben den vier regulären Frauen als Untergebene unter seiner Tute (Aufsicht) halten kann. Wenn man aber eine entlassen will, so kann man das nach Belieben tun, und sich eine andere nehmen.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Der hl. Johannes von Damaskus
um 675 bis 749
(Kirchenvater und Kirchenlehrer)

Ungefähr 40 Jahre nach dem Tod Mohammeds wurde der hl. Johannes um 675 in Damaskus geboren. Er arbeitete zunächst als Finanzminister des Kalifen Abd al-Malik, musste aber 714 dieses Amt aufgeben, weil er nicht bereit war, zum Islam zu konvertieren, und zog sich in das Kloster Mar Saba bei Jerusalem zurück. Dort wurde …More
Der hl. Johannes von Damaskus
um 675 bis 749
(Kirchenvater und Kirchenlehrer)

Ungefähr 40 Jahre nach dem Tod Mohammeds wurde der hl. Johannes um 675 in Damaskus geboren. Er arbeitete zunächst als Finanzminister des Kalifen Abd al-Malik, musste aber 714 dieses Amt aufgeben, weil er nicht bereit war, zum Islam zu konvertieren, und zog sich in das Kloster Mar Saba bei Jerusalem zurück. Dort wurde er zum Priester geweiht.
Schon früh wurde er als Heiliger verehrt. Papst Leo XIII. dehnte sein Fest auf die ganze Kirche aus und erhob ihn 1890 zum Kirchenlehrer.
In glühender Liebe zu CHRISTUS und Seiner Kirche und als unerbittlicher Freund der Wahrheit schrieb der hl. Johannes Streitgespräche zwischen Christen und Muslimen und das angesehene Werk De Haeresibus - Über die Irrlehren. Den Islam nennt er Vorläufer des Antichristen und den Koran Märchenerzählung.

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Wenige Jahre nach dem Tod Mohammeds nennt Bischof Johannes Nikiu in seiner Weltchronik (um 640) den Islam Glaube des Tieres und verweist damit auf das 13. Kapitel der Apokalypse:
Der Drache verlieh dem Tier seine Macht, seinen Thron und große Gewalt ... Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu besiegen ... Und anbeten werden es alle Bewohner der Erde, deren Name …More
Wenige Jahre nach dem Tod Mohammeds nennt Bischof Johannes Nikiu in seiner Weltchronik (um 640) den Islam Glaube des Tieres und verweist damit auf das 13. Kapitel der Apokalypse:
Der Drache verlieh dem Tier seine Macht, seinen Thron und große Gewalt ... Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu besiegen ... Und anbeten werden es alle Bewohner der Erde, deren Name nicht eingeschrieben ist im Lebensbuch des geschlachteten Lammes seit Grundlegung der Welt.
Wer ein Ohr hat, der höre!

Beten Christen und Muslime zum selben Gott?

Liebe Mitchristen,
zum Einstieg in die Diskussion ein Artikel von Werner Gitt.
Und hier nochmal mein Vorschlag zur Strukturierung der Diskussion.
Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Und dann geht's hoffentlich los.
---
Allah versus Dreifaltiger Gott.
1) Wie sieht die Bibel diese Frage, insbesondere der Herr Jesus Christus und die hll. Apostel?
2) Wie sahen sie die Kirchenväter, großen Theolo…More
Liebe Mitchristen,
zum Einstieg in die Diskussion ein Artikel von Werner Gitt.
Und hier nochmal mein Vorschlag zur Strukturierung der Diskussion.
Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Und dann geht's hoffentlich los.
---
Allah versus Dreifaltiger Gott.
1) Wie sieht die Bibel diese Frage, insbesondere der Herr Jesus Christus und die hll. Apostel?
2) Wie sahen sie die Kirchenväter, großen Theologen und Heiligen?
3) Wie sah sie das Lehramt der Kirche bis 1962?
4) Was sagt hingegen Vatikan 2?
Ferner müssen wir bedenken, ob es zulässig ist (falls es der Fall sein sollte), dass ein Konzil (4) in dieser Frage etwas sagt, was im Widerspruch zu (1), (2) und (3) steht.
Und bemühen wir uns, zu klaren Antworten zu kommen: ja oder nein.

Gloria Global am 18.Juli 2014

Daniel 9,27?

Wigratzbad: vorher/nachher

Lieber Galahad,
das ist mir schon klar.
Aber was ist damit, dass der Himmlische Vater dieser angeblichen Botschaft die hl. Jungfrau Maria seine Mutter nennt?
Maria ist Mutter des Gottmenschen Jesus Christus, aber doch nicht Gottes des Vaters!

@Tina
Der Himmlische Vater ist nicht nur Richter, Er ist die Barmherzigkeit selber, von welchem Maria, sein Geschöpf (aber um Himmelswillen nicht seine …More
Lieber Galahad,
das ist mir schon klar.
Aber was ist damit, dass der Himmlische Vater dieser angeblichen Botschaft die hl. Jungfrau Maria seine Mutter nennt?
Maria ist Mutter des Gottmenschen Jesus Christus, aber doch nicht Gottes des Vaters!

@Tina
Der Himmlische Vater ist nicht nur Richter, Er ist die Barmherzigkeit selber, von welchem Maria, sein Geschöpf (aber um Himmelswillen nicht seine Mutter), ihre Barmherzigkeit hat.
Hat Maria Ihrer Meinung nach irgend etwas, was unserem Vater im Himmel abgeht?
Hat der Vater im Himmel irgend einen Mangel, der von Maria ausgefüllt werden muss?

Wigratzbad: vorher/nachher

@Tina 13
Sie zitieren:

<<„In Wigratzbad wird sich recht bald vieles ereignen, was ihr alle nicht erahnen könnt. Euer Himmlischer Vater wirkt dort. Das Zepter habe Ich in die Hand genommen und Mein Zornesarm ist erhoben. Meine Mutter versucht ihn noch zu stützen doch er wird hinabfallen, denn Ich, der Himmlische Vater, habe den Gnadenort Meiner Mutter ausgesucht, damit Sie mit Meinem Sohn Jesus …More
@Tina 13
Sie zitieren:

<<„In Wigratzbad wird sich recht bald vieles ereignen, was ihr alle nicht erahnen könnt. Euer Himmlischer Vater wirkt dort. Das Zepter habe Ich in die Hand genommen und Mein Zornesarm ist erhoben. Meine Mutter versucht ihn noch zu stützen doch er wird hinabfallen, denn Ich, der Himmlische Vater, habe den Gnadenort Meiner Mutter ausgesucht, damit Sie mit Meinem Sohn Jesus Christus dort erscheinen kann und erscheinen wird. Niemals werde Ich Meinen Plan ändern.">>

Wer spricht denn hier? Der Himmlische Vater?
Und Maria ist die Mutter des Himmlischen Vaters?
Und sie stützt Seinen Arm, damit er nicht herabfällt?
Was ist denn das für eine gruselige Theologie?
Liebe Leute, der hl. Kirchenlehrer Johannes vom Kreuz schrieb:
„Seit er [Gott Vater] uns seinen Sohn geschenkt hat, der sein einziges und endgültiges Wort ist, hat Gott uns kein anderes Wort zu geben. Er hat alles zumal in diesem einen Worte gesprochen, und mehr hat er nicht zu sagen“.
Das sollten sich diejenigen zu Herzen nehmen, die so sehr an Privatoffenbarungen hängen.

Verschiedenes

Wann erfolgt die Entrückung der Gemeinde?
Sind wir bereit, wenn Christus erscheint?
Aber wann erscheint Jesus Christus? Was sagt Er selbst darüber? Er sagt: Zeit und Stunde weiß niemand. Allein der Vater im Himmel hat das in Seinem Geheimnis verborgen (Mt 24, 36). So will ich in aller Demut niemandem eine Meinung überstülpen, die er vielleicht selbst nicht hat, denn zu diesem Thema existieren …More
Wann erfolgt die Entrückung der Gemeinde?
Sind wir bereit, wenn Christus erscheint?
Aber wann erscheint Jesus Christus? Was sagt Er selbst darüber? Er sagt: Zeit und Stunde weiß niemand. Allein der Vater im Himmel hat das in Seinem Geheimnis verborgen (Mt 24, 36). So will ich in aller Demut niemandem eine Meinung überstülpen, die er vielleicht selbst nicht hat, denn zu diesem Thema existieren sehr viele verschiedene Auslegungen. Trotzdem ist es natürlich so, dass nur eine der verschiedenen Entrückungstheorien stimmen und zutreffen kann. Aber welche? Eine endgültige Antwort auf diese Frage werde ich hier auch nicht geben können. Ich kann nur die verschiedenen Theorien im Überblick darstellen und dann auch die Frage behandeln, welche Position ich selbst vertrete und wie ich dazu gelangt bin.
Die Entrückung ist im Neuen Testament, also im Neuen Bund, die plötzliche und gleichzeitige Hinwegnahme der Gläubigen von dieser Erde zu Gott. Über Art und Zeitpunkt der Entrückung sind sich die Ausleger nicht einig. Bei der Thematik der großen Trübsalszeit, der letzten Jahrwoche nach Daniel 9, tritt immer die Frage auf: Wird die Gemeinde vorher, während oder danach entrückt oder gibt es eine Teilentrückung der besonders Erwählten? Das sind schon im Wesentlichen die verschiedenen Theorien, die darüber bestehen. Bevor ich meine eigene Sicht und Erkenntnis wiedergebe, will ich zunächst einen kurzen Überblick über die verschiedenen Ansichten aufzeigen.
Hier weiterlesen:
estomiles.wordpress.com/…/wann-erfolgt-di…
Sachkundige, übersichtliche Darstellung des wichtigen, aber nicht einfachen Themas durch Lothar Gassmann.

Papst: „Ich will Evangelikale nicht zum Katholizismus bekehren“

Gerti Harzl
Wenn Sie mich schon fragen: Ich meine, Sie sollten sich weniger Sorgen um meine Kirchenmitgliedschaft machen (was meine persönliche Angelegenheit ist), als versuchen, das, was ich geschrieben habe, mit Sachgründen zu widerlegen. Es gibt nur e i n e Kirche Christi, und der will ich angehören bis zu meinem letzten Atemzug und werde das mit Gottes Gnade auch tun.

Papst: „Ich will Evangelikale nicht zum Katholizismus bekehren“

Kann es sein, dass viele Katholiken nicht die Direktiven der Kirche kennen? Schon 1993, verfasst von Kardinal Edward Idris Cassidy und approbiert von Papst Johannes Paul II., kam das "Direktorium zur Ausführung der Prinzipien und Normen über den Ökumenismus" heraus (www.stjosef.at/dokumente/oekumenisches_d…). Darin wird der Ökumenismus zur Pflicht gemacht, und die einfachen Katholiken werden …More
Kann es sein, dass viele Katholiken nicht die Direktiven der Kirche kennen? Schon 1993, verfasst von Kardinal Edward Idris Cassidy und approbiert von Papst Johannes Paul II., kam das "Direktorium zur Ausführung der Prinzipien und Normen über den Ökumenismus" heraus (www.stjosef.at/dokumente/oekumenisches_d…). Darin wird der Ökumenismus zur Pflicht gemacht, und die einfachen Katholiken werden zur Teilnahme an nichtkatholischen Gottesdiensten ermutigt. Papst Franziskus sagt und tut auch hier nichts Neues.

Papst: „Ich will Evangelikale nicht zum Katholizismus bekehren“

Nachtrag.
Die Frage war: Irrte die Kirche (a) von Anfang an bis 1965, oder irrt sie (b) von 1965 bis heute -- denn die Positionen (a) und (b) zu den nichtchristlichen Religionen sind unvereinbar.
Egal wie man antwortet, jede Antwort ist für die römisch-katholische Kirche fatal.
Wenn sie 1900 Jahre lang zu unrecht nicht zusammen mit antichristlichen Religionen betete und nicht mit ihnen an einem …More
Nachtrag.
Die Frage war: Irrte die Kirche (a) von Anfang an bis 1965, oder irrt sie (b) von 1965 bis heute -- denn die Positionen (a) und (b) zu den nichtchristlichen Religionen sind unvereinbar.
Egal wie man antwortet, jede Antwort ist für die römisch-katholische Kirche fatal.
Wenn sie 1900 Jahre lang zu unrecht nicht zusammen mit antichristlichen Religionen betete und nicht mit ihnen an einem Joch zog, dann hätte sie die ganze Zeit über geirrt und deshalb auch heute keine Legitimation, sich als Kirche Christi auszugeben, und ihr Wort ist nichts wert.
Wenn sie aber in ihrer langen Geschichte in diesem entscheidenden Punkt recht hatte --und sie war darin im Recht, denn hierin entsprach sie der biblischen Lehre--, dann ist die "Konzilskirche" nicht mehr die Kirche Christi. Denn wie kann man einer Kirche irgend etwas glauben, die nicht imstande ist, den wahren Gott von Lügen-Gottheiten zu unterscheiden und die ihre Anhänger zu einem falschen, götzendienerischen Kult verführt, ja sogar nötigt?

Papst: „Ich will Evangelikale nicht zum Katholizismus bekehren“

Ahawim
Eine mögliche Antwort auf Ihre Frage "Wieviele zogen mit Jakob nach Ägypten" finden Sie z.B. in diesem Buch, Seite 488, das Sie als pdf-Datei kostenlos aus dem Internet herunterladen können (592 Seiten):
Gleason L. Archer, Schwer zu verstehen? Biblische Fragen und Antworten, Christliche Literaturverbreitung, Bielefeld 2005: clv-server.de/pdf/255656.pdf

Kommentare

Wir müssen alles tun, um sicher zu stellen, dass sich diese Sünden in der Kirche nicht …
@ hiti 8.7.2014 10:17:18

Das hier sieht aber nicht gut aus:
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Monday, July 7, 2014
Francis caught fibbing?

Nope, telling an outright lie!

BishopAccountability.org has caught Francis telling lies. In the recently published report, Pope Francis and Clergy Sexual Abuse in …More
Wir müssen alles tun, um sicher zu stellen, dass sich diese Sünden in der Kirche nicht …
@ hiti 8.7.2014 10:17:18

Das hier sieht aber nicht gut aus:
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Monday, July 7, 2014
Francis caught fibbing?

Nope, telling an outright lie!

BishopAccountability.org has caught Francis telling lies. In the recently published report, Pope Francis and Clergy Sexual Abuse in Argentina, ones reads,

Jorge Mario Bergoglio was archbishop of Buenos Aires from 1998 to 2013 and president of the Argentine bishops’ conference from 2005 to 2011. During these years, as church officials in the US and Europe began addressing the catastrophe of child sexual abuse by clergy – and even as Popes John Paul II and Benedict made public statements – Bergoglio stayed silent about the crisis in Argentina.
He released no documents, no names of accused priests, no tallies of accused priests, no policy for handling abuse, not even an apology to victims.
In his many homilies and statements (archived on the Buenos Aires archdiocesan website), he attacked government corruption, wealth inequities, and human sex trafficking, but he said nothing about sexual violence by priests.
In On Heaven and Earth (first published in Spanish in 2010), a wide-ranging collection of conversations with Argentine rabbi Abraham Skorka, he suggested in fact that the problem did not exist in his archdiocese:

In my diocese it never happened to me, but a bishop called me once by phone to ask me what to do in a situation like this and I told him to take away the priest’s faculties, not to permit him to exercise his priestly ministry again, and to initiate a canonical trial.

Bergoglio’s implication, that he handled no abusive priests, is implausible. Buenos Aires is Argentina’s largest diocese, and Bergoglio was one of its top executives from 1992 to 2013 – a period when tens of thousands of victims worldwide reported their abuse to the Church. Based on data disclosed in dioceses in the US and Europe, we estimate conservatively that from 1950 to 2013, more than 100 Buenos Aires archdiocesan priests offended against children and that dozens of them were known to archdiocesan supervisors, including Bergoglio.
BishopAccountability.org presents this overview of Bergoglio’s role and the abuse crisis in the Argentina church in the hopes of facilitating more disclosure and understanding of Pope Francis’s approach to this grave and pressing issue. We highlight Bergoglio’s involvement in five cases, the current response to abuse by other Argentine bishops, and the unusually important role of whistleblowers. Finally, we provide an in-depth database of accused Argentine priests.
Our first non-US database, this marks the launch of our global coverage; we eventually will produce accused priest databases for all countries with significant Catholic populations. (Also see the database in Spanish.)

We can hear Francis' defenders, "It is impossible to know everything that happens in a diocese. If abuses did happen, in all probability Francis didn't know about it." BishopAccountability.org has an answer and presents evidence which should lay that line of thinking to rest.

Weiterlesen:
callmejorgebergoglio.blogspot.de/…/francis-caught-…

Verschiedenes

Noah, der Kinofilm – wie unbiblisch ist er?

Derzeit läuft im Kino der Film „Noah“, eine Adaption der biblischen Sintflutgeschichte. Wie viel davon ist biblisch und wie viel nicht – und wie problematisch ist das? Hier einige zusammengefasste Infos, die ich verschiedenen Rezensionen entnommen habe:

* Verantwortlich für Drehbuch, Regie und Produktion ist Darren Aronofsky, der bisher durch so …More
Noah, der Kinofilm – wie unbiblisch ist er?

Derzeit läuft im Kino der Film „Noah“, eine Adaption der biblischen Sintflutgeschichte. Wie viel davon ist biblisch und wie viel nicht – und wie problematisch ist das? Hier einige zusammengefasste Infos, die ich verschiedenen Rezensionen entnommen habe:

* Verantwortlich für Drehbuch, Regie und Produktion ist Darren Aronofsky, der bisher durch so gottlose Filme wie Black Swan bekannt wurde. Aronofsky, ein „jüdisch-konservativer Atheist“ erhebt jedoch den Anspruch, sein Film stelle den Sintflutbericht biblisch richtig dar - abgesehen von etwas künstlerischer Ausgestaltung - „getreu dem Wesen, den Werten und der Integrität dieser Geschichte, die ein Eckstein des Glaubens für Millionen Menschen weltweit ist“ (so die offizielle Erklärung zum Film).

* Doch neben vielen zweitrangigen Abweichungen vom biblischen Bericht (z.B. das Lamech in Film bereits in Noahs Kindheit stirbt, Japhet statt Ham der jüngste Sohn Noahs ist etc.) ist das Hauptproblem aus christlicher Sicht, dass der Film ein völlig falsches Verständnis sowohl von Gott als auch von der Sünde bzw. dem Bösen vermittelt.

Weiterlesen:
> Noah, der Kinofilm – wie unbiblisch ist er?

Kommentare

"Purvigiggle" hat die Gründung des Kalifats schon seit längerem vorhergesehen, und zeigte sich somit gut informiert und weitsichtig.
Gestern ins Internet hochgeladen ein aktuelles Radiogespräch zum gleichen Thema:
“Eye of The Storm–The Antichrist king shall do according to his will” (Radio Broadcast 1:28:36)

Kommentare

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-> Barack Obama spielt eine Führungsrolle bei der Herausbildung des islamischen Kalifats.
gloria.tv (EN)
.
-> Erste Früchte des päpstlichen Friedensgebets

Gloria Global am 2. Juli 2014

@ Abramo 2.7.2014 08:17:15

<<"Antichrist" ist in den Johannesbriefen die Bezeichnung für Satan.>>

In letzter Instanz ja. Zuvörderst wird Antichrist der genannt, der leugnet, dass Jesus der Christus ist, und damit ist in diesem Zusammenhang gemeint: dass er der menschgewordene ("ins Fleisch gekommene") ewige Sohn Gottes ist und Erlöser der Welt.

<<Darum ist es gewagt, die Kirche "antichristli…More
@ Abramo 2.7.2014 08:17:15

<<"Antichrist" ist in den Johannesbriefen die Bezeichnung für Satan.>>

In letzter Instanz ja. Zuvörderst wird Antichrist der genannt, der leugnet, dass Jesus der Christus ist, und damit ist in diesem Zusammenhang gemeint: dass er der menschgewordene ("ins Fleisch gekommene") ewige Sohn Gottes ist und Erlöser der Welt.

<<Darum ist es gewagt, die Kirche "antichristlich" zu nennen.>>>>

In einem Kommentar kann es zu zugespitzten, verkürzten Formulierungen kommen. Im Katechismus der Katholischen Kirche ist der wahre Glauben an Jesus Christus ja aufrechterhalten, und solange dieser Katechismus offiziell gilt, kann man die r.-k. Kirche wohl nicht (ganz) antichristlich nennen.
Andererseits haben Sie diese Formulierung provoziert durch Ihre Einschätzung (der ich mich inhaltlich anschließe), dass Jesus Christus heute keine Chance hätte, katholischer Bischof zu werden, und ich ergänze: höchstwahrscheinlich nicht einmal Priester oder Diakon.
Trotzdem stellt sich die Frage, wie es mit diesem Glauben in der Katechese und Verkündigung und im Leben der Gläubigen aussieht.
Außerdem: War das Pfingst-Gebet des sichtbaren Oberhauptes der Kirche in den vatikanischen Gärten christlich oder antichristlich? Ist es christlich, Nichtchristen, auf die alle Merkmale des Antichrists gemäß 1. Johannesbrief zutreffen, einzuladen, gemeinsam mit ihm zu beten, ihnen zuliebe den trinitarischen Glauben zu verschweigen und zu einem monotheistischen Abstraktum zu beten? Von der katholischen Kirche wurde so etwas immer als Apostasie verworfen, es hat keine Basis weder in der Bibel noch in der Tradition. Und wenn der Chef das tut, dem in der RKK höchste und gleichsam unbeschränkte Vollmacht zukommt, was sagt das über den Zustand der Kirche?

<<Dass dagegen viele Bischöfe zur Hölle fahren, haben gescheitere als ich gesagt, zum Beispiel Johannes Chrysostomus: "Ich glaube nicht, dass es viele Bischöfe gibt, die gerettet werden, aber viel mehr, die ins Verderben gehen werden" (3. Predigt zur Apostelgeschichte 1,12).>>

Mit einer solchen Aussage hat sich der hl. Chrysostomus weit vorgewagt, was ich natürlich nicht tue. Das war wohl aber nicht als Lehraussage gemeint, sondern formuliert, um den Zuhörern seiner Predigt ins Gewissen zu reden, aber mit Blick auf reale Zustände in der Kirche damals.
Traditionell waren die großen katholischen Theologen sowieso pessimistisch hinsichtlich der Zahl der geretteten Katholiken. (Kann ich belegen.)
Das wirft allerdings ernste Fragen zur Kirche auf. Deren Aufgabe ist es oder sollte es doch sein, Menschen zur ewigen Seligkeit zu führen, oder? Das mindeste, was man dann feststellen müsste, ist, dass sie ihre Hauptaufgabe, die ihr allein Existenzberechtigung gibt, sträflich vernachlässigt, und das nicht erst heute.

Gloria Global am 2. Juli 2014

Abramo
Warum sind Sie dann noch Mitglied einer offensichtlich antichristlichen Kirche?

"Luthers Judenhass ist unsäglich"

a.t.m
Mein Kommentar vom 18:03 h, auf den Sie sich beziehen, ist verschwunden.
Ist das Ihrem Einsatz zu verdanken?
In dem verlinkten Artikel war eine Tabelle mit zwei Spalten.
In der linken Spalte waren Maßnahmen der katholischen Kirche (Konzilsbeschlüsse, päpstliche Dekrete...) gegen die Judenheit seit dem vierten Jahrhundert aufgelistet, in der rechten Spalte analoge Maßnahmen der National-…More
a.t.m
Mein Kommentar vom 18:03 h, auf den Sie sich beziehen, ist verschwunden.
Ist das Ihrem Einsatz zu verdanken?
In dem verlinkten Artikel war eine Tabelle mit zwei Spalten.
In der linken Spalte waren Maßnahmen der katholischen Kirche (Konzilsbeschlüsse, päpstliche Dekrete...) gegen die Judenheit seit dem vierten Jahrhundert aufgelistet, in der rechten Spalte analoge Maßnahmen der National-Sozialisten im Dritten Reich.
Konnten Sie in dieser Aufstellung irgendwelche historische Unwahrheiten entdecken?

Bischof Oster verteidigt sechstes Gebot und Zölibat

a.t.m
Stimmt, ich habe meinen Kommentar gleich wieder gelöscht, weil ich nicht stets mit negativen Bemerkungen glänzen möchte. Sie sehen es auch richtig, dass ich kein Zölibatsfeind bin, wie könnte ich auch, wo der Herr selbst ehelos war und der freiwillige Zölibat von ihm selbst begründet wurde. Das andere ist aber auch wahr, dass der Zölibat durch die Jahrhunderte nicht wirklich dazu Berufene …More
a.t.m
Stimmt, ich habe meinen Kommentar gleich wieder gelöscht, weil ich nicht stets mit negativen Bemerkungen glänzen möchte. Sie sehen es auch richtig, dass ich kein Zölibatsfeind bin, wie könnte ich auch, wo der Herr selbst ehelos war und der freiwillige Zölibat von ihm selbst begründet wurde. Das andere ist aber auch wahr, dass der Zölibat durch die Jahrhunderte nicht wirklich dazu Berufene in schlimmste moralische Degradierung hat sinken lassen und solches Scheitern leider zu einem Kennzeichen der römischen Kirche gemacht hat. Reine erhabene Seelen wie eine hl. Therese von Lisieux und ein hl. Johannes Vianney und scheinheilige, lasterhafte oder einfach nur tief unglückliche Kleriker, Mönche und Nonnen sind dicht beieinander in der Kirche, nicht erst heute, sondern durch alle Jahrhunderte.

Gloria Global am 27. Juni 2014

In der Praxis läuft die römisch-katholische Eheannullierung heute auf legalisierte Ehescheidung hinaus. Amerikanische Priester sagen, es gebe keine katholische Ehe, die nicht von der Kirche annulliert (für wegen irgendwelcher Mängel als von Anfang an nicht zustandegekommen erklärt) werden kann -- auch nach vielen Ehejahren und wenn da schon mehrere Kinder sind.

Gloria Global am 27. Juni 2014

Tradition...,
Dem Kirchenfreak mache ich es ja nicht zum Vorwurf.
Er könnte natürlich im Katechismus und sonstwo nachschlagen, aber er hat halt andere Prioritäten.

Gloria Global am 27. Juni 2014

Kirchenfreak
Aus dem Evangelium habe ich das anders in Erinnerung. Nicht nur der Geschiedene, der wieder heiratet, begeht Ehebruch, sondern auch der Ungeschiedene, der eine Geschiedene heiratet. Gleiches gilt für die geschlechtlich umgekehrte Kombination. Die Argentinierin lebt also, vom Evangelium her gesehen - und soviel ich weiß auch von der katholischen Morallehre her -, in einer anhaltenden …More
Kirchenfreak
Aus dem Evangelium habe ich das anders in Erinnerung. Nicht nur der Geschiedene, der wieder heiratet, begeht Ehebruch, sondern auch der Ungeschiedene, der eine Geschiedene heiratet. Gleiches gilt für die geschlechtlich umgekehrte Kombination. Die Argentinierin lebt also, vom Evangelium her gesehen - und soviel ich weiß auch von der katholischen Morallehre her -, in einer anhaltenden Ehebruchssituation.

Kommentare

"Heilige" Messe zur Schwulenparade in New York City:
gloria.tv
Die Fortsetzung der Sodomo-Gommorrhisierung der katholischen Kirche unter Papst Franziskus.
Spruch des Jahres: Who am I to judge

Kommentare

Papst Franziskus sponsoriert eine große christlich-islamische bzw. "chrIslamische" Kunstausstellung im Sharjah-Museum in Dubai.
gloria.tv

Gloria Global am 27. Juni 2014

Kirchenfreak
Da bin ich aber nicht so sicher.
Wenn er diese Einstellung hätte, dann könnte er ja zum Telefonhörer greifen und eine solche Gemeindereferentin mal anrufen und ihr seine Meinung sagen. Tut er das?
Anscheinend ruft er lieber eine Frau an, die standesamtlich mit einem Geschiedenen verheiratet ist, und sagt ihr, sie solle ruhig die heilige Kommunion empfangen.
Zur gleichen Zeit "trauen"…More
Kirchenfreak
Da bin ich aber nicht so sicher.
Wenn er diese Einstellung hätte, dann könnte er ja zum Telefonhörer greifen und eine solche Gemeindereferentin mal anrufen und ihr seine Meinung sagen. Tut er das?
Anscheinend ruft er lieber eine Frau an, die standesamtlich mit einem Geschiedenen verheiratet ist, und sagt ihr, sie solle ruhig die heilige Kommunion empfangen.
Zur gleichen Zeit "trauen" seine Priester Geschiedene und Schwule:

Dutzende Priester sagen: Ich habe bereits Geschiedene und Homosexuelle “getraut”

Offb 17, sag ich da nur.
Irgendwann müssen wir uns entscheiden, ob wir dem Papst folgen oder ob wir Jesus Christus folgen.
Ich behaupte nicht, dass das immer so war, aber heute ist es so.
PS.
Tut mir in der Seele leid, dass ich oft so grimmige Kommentare schreibe. Bin im persönlichen Umgang eher ein sanftmütiger Mensch. Aber die Zeiten sind sehr hart geworden. Wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken und uns aus dieser geistigen Auseinandersetzung raushalten

Gloria Global am 27. Juni 2014

<<Am 8. Juni stand Lachat wieder in Priestermontur neben Bischof Felix Gmür von Basel, als dieser die Firmung spendete. Die Predigt von Frauen während der Messe ist nach dem Kirchenrecht.>>

Allmählich gelange ich zur Auffassung, dass es in der katholischen Kirche einen Systemfehler gibt, der seine Wurzeln viel tiefer in der Vergangenheit hat als nur im letzten Konzil. Und zwar scheint die …More
<<Am 8. Juni stand Lachat wieder in Priestermontur neben Bischof Felix Gmür von Basel, als dieser die Firmung spendete. Die Predigt von Frauen während der Messe ist nach dem Kirchenrecht.>>

Allmählich gelange ich zur Auffassung, dass es in der katholischen Kirche einen Systemfehler gibt, der seine Wurzeln viel tiefer in der Vergangenheit hat als nur im letzten Konzil. Und zwar scheint die Hierarchie der Kirche, natürlich mit dem Papst an der Spitze, davon überzeugt zu sein, sie hätte die Vollmacht, die Lehren und Anweisungen des Herrn Jesus Christus selbst und der Apostel abzuändern. Das ist ein schwerer Irrtum. Und hat man erst einmal diesem Irrtum nachgegeben, dann ist kein Bremsen und Halten mehr, dann beginnt die Willkürherrschaft im Wind des jeweiligen (satanischen) Zeitgeistes. Der Papst und die Bischöfe und ihnen folgend die meisten Katholiken nehmen nicht mehr wörtlich und nicht mehr ernst, was Jesus seinen Jüngern aufgetragen hat. Der katholische Glaube sollte identisch sein mit dem Glauben der Apostel, aber das ist er nicht, das ist nur eine Wunschbehauptung.

Verschiedenes

Ist die Entrückung eine Erfindung von Bibelauslegern aus dem 19. Jh.? Findet sich die Entrückung auch in den Schriften der Kirchenväter? Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen dem Kommen des Herrn Jesus FÜR die Gemeinde und seinem Kommen MIT der Gemeinde? Wann soll die Entrückung stattfinden -- vor der Großen Drangsal oder erst später? Gibt es diesbezüglich hieb- und stichfeste Argumente? …More
Ist die Entrückung eine Erfindung von Bibelauslegern aus dem 19. Jh.? Findet sich die Entrückung auch in den Schriften der Kirchenväter? Gibt es wirklich einen Unterschied zwischen dem Kommen des Herrn Jesus FÜR die Gemeinde und seinem Kommen MIT der Gemeinde? Wann soll die Entrückung stattfinden -- vor der Großen Drangsal oder erst später? Gibt es diesbezüglich hieb- und stichfeste Argumente? Welche Bedeutung hat die Lehre der Entrückung für das praktische Christenleben hier und jetzt?
Die Entrückung der Gemeinde vor der Großen Drangsal. Vortrag von Dr. Roger Liebi (Audiovideo 1:50:00)

Georg Gänswein übt Gesellschaftskritik

Sehr geehrter DJP,
es gibt jedoch einen Einwand gegen meine Stellungnahme.
Dass die vatikanische Interfaith-Veranstaltung an Pfingstsonntag apostatisch war, darüber besteht mE kein Zweifel.
Der mögliche Einwand ist: dass diese Apostasie noch nicht die ganze Kirche erfasst hat und zu diesem Moment nur in dem ist, der sie verübt hat, und in denen, die diese Apostasie billigen.
Vielleicht ist die …More
Sehr geehrter DJP,
es gibt jedoch einen Einwand gegen meine Stellungnahme.
Dass die vatikanische Interfaith-Veranstaltung an Pfingstsonntag apostatisch war, darüber besteht mE kein Zweifel.
Der mögliche Einwand ist: dass diese Apostasie noch nicht die ganze Kirche erfasst hat und zu diesem Moment nur in dem ist, der sie verübt hat, und in denen, die diese Apostasie billigen.
Vielleicht ist die Grenze erst dann endgültig erreicht, wenn der Papst seine Apostasie der ganzen Kirche als Disziplin auferlegt; wenn er also verlangt, dass das, was er da im Vatikan auf eigene Rechnung getan hat, von den Bischöfen und den Priestern und Gläubigen nachgemacht wird.
Trotzdem bleibt das Problem der geistigen Einheit mit ihm. Ich kann für ihn beten, aber ich kann nicht mit ihm eines Geistes sein, wenn er habituell (nicht nur in einem einmaligen Fehltritt) zu "Allah" betet.
Nach 1. Joh 2 ist der Geist, der leugnet, dass Jesus der Christus ist (= der Sohn Gottes und Erlöser der Menschen), der Geist des Antichristen, der Geist der Lüge, der Geist des Teufels.
Mit diesem Geist d a r f sich der Christ nicht einsmachen.

Georg Gänswein übt Gesellschaftskritik

Rosa de Sarom

Wenn Papst Franziskus ermöglichen für geschiedene zu stimmen, ich werde nicht mehr in Katholische Kirche gehen.

Ich gebe Ihnen völlig recht.
Und zwar deshalb, weil das, was dann in der Kirche vor sich geht, eine solche Beleidigung Gottes ist, dass seine besondere Gnadengegenwart dann dort nicht mehr zu finden sein wird.
So wie Gottes Gnadengegenwart nicht mehr auf dem Altar in …More
Rosa de Sarom

Wenn Papst Franziskus ermöglichen für geschiedene zu stimmen, ich werde nicht mehr in Katholische Kirche gehen.

Ich gebe Ihnen völlig recht.
Und zwar deshalb, weil das, was dann in der Kirche vor sich geht, eine solche Beleidigung Gottes ist, dass seine besondere Gnadengegenwart dann dort nicht mehr zu finden sein wird.
So wie Gottes Gnadengegenwart nicht mehr auf dem Altar in der Kirche des Guten Hirten in Belfast zu finden ist, auf dem Sex getrieben wurde.
Ich warte allerdings die Synode im Oktober nicht mehr ab. Irgendwelche schlauen Formulierungen werden sich die Herren schon einfallen lassen, um den Gläubigen ein X für ein U vorzumachen.
Für mich war mit dem apostatischen Frevel in den Vatikanischen Gärten am hochheiligen Pfingstfest die Grenze erreicht.
Basta.
Die Piusbruderschaft ist für mich leider keine Alternative.
Ob die Messe alt oder neu ist, ist unerheblich: Ich stehe in keiner geistigen Gemeinschaft mit einem Papst, der zu Allah betet.
Das ist der Punkt.
Wenn die Piusbruderschaft mit Papst Franziskus in geistiger Gemeinschaft steht, dann betet auch sie zu Allah, ob sie das wahrhaben will oder nicht.
Es ist wie das Weihrauchkorn, das die Christen in den Verfolgungen der ersten drei Jahrhunderte dem Kaiser streuen mussten. Eine reservatio mentalis, ein innerer Vorbehalt, ist nichts wert. Weihrauchkornstreuen vor dem Bild des Kaisers war Glaubensabfall gegen Christus.

Gloria Global am 27. Juni 2014

Dogmatiker
In Lukas 13,4 erwähnt Jesus Christus den Sturz des Turms von Siloah, der 18 Menschen erschlug.
Der Herr Jesus tut das nicht spöttisch (noch gähnt er darüber...), er sagt nicht, das war kein Zeichen, aber er sagt: "Meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch …More
Dogmatiker
In Lukas 13,4 erwähnt Jesus Christus den Sturz des Turms von Siloah, der 18 Menschen erschlug.
Der Herr Jesus tut das nicht spöttisch (noch gähnt er darüber...), er sagt nicht, das war kein Zeichen, aber er sagt: "Meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!"
Vielleicht sollten wir deshalb die erwähnten Zeichen nicht einseitig als Mahnung an Papst Franziskus, sondern an uns alle auffassen.

GARABANDAL WIDERLEGT? Der blinde Joe Lomangino ist verstorben!

hiti
Der Hinweis auf die Offenbarung an Mohammed diente zur Erinnerung, dass lange Zeit (1400 Jahre / 33 Jahre) und viele Anhänger (Milliarden Gläubige / Millionen Pilger) keine Gewähr für Echtheit sind.
Emanuel Swedenborg, Jakob Lorbeer, Buch Mormon und andere Neuoffenbarungen, die alle ihre in die Millionen zählenden Anhänger haben, könnte man anfügen.
Was sagen Sie zu den wiederholten, z.T.…More
hiti
Der Hinweis auf die Offenbarung an Mohammed diente zur Erinnerung, dass lange Zeit (1400 Jahre / 33 Jahre) und viele Anhänger (Milliarden Gläubige / Millionen Pilger) keine Gewähr für Echtheit sind.
Emanuel Swedenborg, Jakob Lorbeer, Buch Mormon und andere Neuoffenbarungen, die alle ihre in die Millionen zählenden Anhänger haben, könnte man anfügen.
Was sagen Sie zu den wiederholten, z.T. ausführlich begründeten negativen Stellungnahmen der zuständigen kirchlichen Behörden, insbesondere von Ortsbischof Ratko Peric?
Erklärung von Bischof Ratko Perić von Mostar-Duvno
www.kathnews.de/kommission-der-…
charismatismus.wordpress.com/…/bischof-peric-u…
www.cbismo.com/index.php

Gloria Global am 27. Juni 2014

TuK
Der Kreuzsturz fand vor der Kanonisierung, aber nach dem österlichen Telefonanruf statt, bei dem eine in ehebrecherischer Verbindung lebende Argentinierin zum sakrilegischen Kommunionempfang ermuntert wurde.

GARABANDAL WIDERLEGT? Der blinde Joe Lomangino ist verstorben!

hiti
Nach der Offenbarung an Mohammed haben sich im Laufe von fast 1400 Jahren Milliarden Menschen 'Gott' zugewandt. Ist diese Offenbarung deshalb wahr?

Gloria Global am 27. Juni 2014

Wenn nach einer Amtsausübungsverzichtserklärung der Blitz einschlägt, wenn vor einer Heiligsprechung ein Riesenkreuz zusammenbricht und einen Pilger erschlägt, wenn Besuche von Heiligtümern Brände nach sich ziehen, wenn nach einem interreligiösen Gebet für eine Region dort eine neue Terrororganisation auftaucht, wenn nach einer Exkommunikation die "Exkommunizierten" sich weiter ausbreiten - ja …More
Wenn nach einer Amtsausübungsverzichtserklärung der Blitz einschlägt, wenn vor einer Heiligsprechung ein Riesenkreuz zusammenbricht und einen Pilger erschlägt, wenn Besuche von Heiligtümern Brände nach sich ziehen, wenn nach einem interreligiösen Gebet für eine Region dort eine neue Terrororganisation auftaucht, wenn nach einer Exkommunikation die "Exkommunizierten" sich weiter ausbreiten - ja dann...

Georg Gänswein übt Gesellschaftskritik

Sehr geehrte Rosa de Sarom,
meine Hochachtung für Ihre präzisen, scharfsinnigen Situationsanalysen, die zugleich sehr unbequem sind für das kirchliche Establishment, das diesem System Treue geschworen hat und von ihm profitiert.

Katholisch 1914? Nein, katholisch 2014!

Aus "Unam sanctam":
"Daß es nur eine katholische und apostolische Kirche gebe ... außer der
wir kein Heil noch Verzeihung der Sünden finden ... Dem römischen
Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile
notwendig."
Das ist natürlich herb für die vielen gemischten Familien in Deutschland, in denen es Katholiken und Protestanten gibt.
Mein Großvater mütterlicherseits zum …More
Aus "Unam sanctam":
"Daß es nur eine katholische und apostolische Kirche gebe ... außer der
wir kein Heil noch Verzeihung der Sünden finden ... Dem römischen
Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile
notwendig."
Das ist natürlich herb für die vielen gemischten Familien in Deutschland, in denen es Katholiken und Protestanten gibt.
Mein Großvater mütterlicherseits zum Beispiel war katholisch, seine Frau (mit hugenottischen Vorfahren) vom Protestantismus katholisch konvertiert. Meine Großeltern väterlicherseits waren Protestanten, Oma ebenfalls von Hugenotten abstammend.
Keine Hoffnung auf Heil, weil sie außerhalb der Arche waren?
Verdammt in alle Ewigkeit?

Gloria Global am 26. Juni 2014

Was ist schlimmer? Wenn eine protestantische Pastorin mit Stola in der Nordheide die Monstranz trägt, oder wenn in der Kirche vom Guten Hirten in Belfast Sex auf dem Altar getrieben wird. Ach ja, es war nur für eine Filmaufnahme. Bitte nicht die Videos in dem Artikel dort anschauen (ich habe sie nicht angeschaut).
callmejorgebergoglio.blogspot.de/2014/06/sex-on-table.html
---
Offb 17,3-5:
"... …More
Was ist schlimmer? Wenn eine protestantische Pastorin mit Stola in der Nordheide die Monstranz trägt, oder wenn in der Kirche vom Guten Hirten in Belfast Sex auf dem Altar getrieben wird. Ach ja, es war nur für eine Filmaufnahme. Bitte nicht die Videos in dem Artikel dort anschauen (ich habe sie nicht angeschaut).
callmejorgebergoglio.blogspot.de/2014/06/sex-on-table.html
---
Offb 17,3-5:
"... Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. Und die Frau war gekleidet in Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Gräueln und der Unreinheit ihrer Unzucht, und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben: Geheimnis, Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde..."
Offb 18,4:
"Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt!"

Gloria Global am 26. Juni 2014

Hier sind Fotos von der Fronleichnamsprozession in der Nordheide.
Die Beteiligung einer protestantischen Pastorin ist dort dokumentiert.
Dass sie die Monstranz getragen hat, würde ich, wenn es mir Augenzeugen sagen würden, glauben.
Die Meldung von gloria.tv halte ich für glaubwürdig.
Der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass die Pastorin, wenn sie, wie auf den Fotos zu sehen, mit dem katholisch…More
Hier sind Fotos von der Fronleichnamsprozession in der Nordheide.
Die Beteiligung einer protestantischen Pastorin ist dort dokumentiert.
Dass sie die Monstranz getragen hat, würde ich, wenn es mir Augenzeugen sagen würden, glauben.
Die Meldung von gloria.tv halte ich für glaubwürdig.
Der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass die Pastorin, wenn sie, wie auf den Fotos zu sehen, mit dem katholischen Klerus am Altar steht, sie auch die Monstranz trug, wenn sie mit dem Klerus an der Prozession teilnahm.
Die Annahme des Gegenteils hat viel weniger Wahrscheinlichkeit.
www.stpetrus-buchholz.de/…/index.html
Wieso wundert sich darüber noch irgend jemand?
Wenn man in einem Zug sitzt, sollte man wissen, in welche Richtung er fährt, und sollte man es noch nicht wissen, dann ist es höchste Zeit, es herauszufinden.

Gloria Global am 25. Juni 2014

St.Immaculata
Vor dieser Falle, den Menschen zu vergötzen, sind auch die Orthodoxen nicht sicher.
Gesegnete Nachruhe!

Viandonta
Not kennt kein Gebot.
Im Notfall muss man schon mal den "Dienstweg" abkürzen.
Im Ernst: das ist das Gute in der heutigen Krise, dass wir wieder lernen, das Wichtige vom weniger Wichtigen zu unterscheiden.
Gelobt sei Jesus Christus!
IHM sei Dank und Ehre!

Gloria Global am 25. Juni 2014

Viandonta
Wenn der Stellvertreter des Chefs versagt, hält man sich am besten an den Chef selbst.
Oder haben Sie irgendwann einmal vernommen, dass der Chef jemanden weggeschickt hat, der zu ihm kam?
Hat er nicht vielmehr alle ausdrücklich aufgefordert, zu I h m zu kommen?