Gerti Harzl
Gerti Harzl

Franziskus: "Öffnen wir die Häfen"

Ich bitte um Verständnis, dass ich eigentlich bereits in einer Kommentare-Pause war seit einigen Tagen. Bin kurz zurückgekehrt, weil ich meine Sicht der Dinge einbringen wollte, handelt es sich doch bei Chris Izaac ... um einen User, den ich im Laufe der Jahre, auf schriftlichem Wege, gut kennenlernen durfte. ...
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Trotz meiner weiterhin unverändert hohen Wertschätzung für diesen Judenchris…More
Ich bitte um Verständnis, dass ich eigentlich bereits in einer Kommentare-Pause war seit einigen Tagen. Bin kurz zurückgekehrt, weil ich meine Sicht der Dinge einbringen wollte, handelt es sich doch bei Chris Izaac ... um einen User, den ich im Laufe der Jahre, auf schriftlichem Wege, gut kennenlernen durfte. ...
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Trotz meiner weiterhin unverändert hohen Wertschätzung für diesen Judenchristen* beende ich jeglichen Versuch, noch etwas dazu zu sagen. Ich habe dafür - wie ich inzwischen erfahren habe - leider auch nicht die Unterstützung der Verantwortlichen dieses sozialen Netzwerks und ziehe daher die Konsequenzen daraus. In meinem Avatar habe ich die Irene Harand. Sie war und ist mir Richtlinie für mein Handeln. Man muß aber auch einsehen, wenn man mit seiner Weisheit am Ende angelangt ist.

* Bitte setzen Sie für sich selbst jenen Namen ein, den Sie möchten - er schrieb ja (nicht zugleich, aber nacheinander) seit 2008 unter mehreren Nicknamen.
Gerti Harzl

Franziskus: "Öffnen wir die Häfen"

@Gestas Dieser Judenchrist [zuletzt Bar David] hat meine ganze Hochachtung und mein Vertrauen - im Gegensatz zu Ihnen und Ihrer Agitation gegen Ihre Gegner. Ihnen fehlt die Bereitschaft zur Versöhnung.
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Update: Nachdem der Account von "Bar David" soeben gelöscht wurde, an dieser Stelle nochmals ein herzlicher, dankbarer Gruß an diesen User, verbunden mit dem Wunsch: Gott möge Sie und Ihre …More
@Gestas Dieser Judenchrist [zuletzt Bar David] hat meine ganze Hochachtung und mein Vertrauen - im Gegensatz zu Ihnen und Ihrer Agitation gegen Ihre Gegner. Ihnen fehlt die Bereitschaft zur Versöhnung.
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Update: Nachdem der Account von "Bar David" soeben gelöscht wurde, an dieser Stelle nochmals ein herzlicher, dankbarer Gruß an diesen User, verbunden mit dem Wunsch: Gott möge Sie und Ihre Familie immer neu segnen und die Muttergottes Sie alle für immer in besonderer Weise beschützen.
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Ich zitiere aus seinem Abschiedskommentar: "Ich wurde katholisch getauft auf den Namen des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES. Ich glaube alle Dogmen der apostolischen und katholischen Kirche. Ich bin geistig / theologisch bei der FSSPX beheimatet. Ich glaube an den Sohn Gottes Jesus Christus. Jesus Christus ist mein GOTT, mein ERLÖSER und mein HERR." Zitat Ende.
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Mir bleibt die vage Hoffnung, dass die Redaktion doch noch einlenkt und eines Tages Ihre früheren Accounts, die einer nach dem anderen leider gesperrt wurden, wieder für Sie entsperrt. Vielleicht, wenn hier andere Leute mitschreiben werden als dies derzeit der Fall ist.
Gerti Harzl

München: Neues Gotteshaus für Neuperlach

Ich für meinen Teil würde eher dieses Forum verlassen wollen als mich von der katholischen Kirche zu trennen.
Gerti Harzl

München: Neues Gotteshaus für Neuperlach

Eine gültige Heilige Messe und eine gültige Konsekration sind ja zum Beispiel auch in der Basilika Pius X. in Lourdes gegeben, obwohl der unterirdische Betonbau nicht jedermanns Geschmack ist. Und auch in einer Gefängniszelle kann eine gültige Messe gefeiert werden. Seit wann ist denn die Gültigkeit der liturgischen Handlung von architektonischen Gegebenheiten abhängig?
Ich glaube, ich sage nun …More
Eine gültige Heilige Messe und eine gültige Konsekration sind ja zum Beispiel auch in der Basilika Pius X. in Lourdes gegeben, obwohl der unterirdische Betonbau nicht jedermanns Geschmack ist. Und auch in einer Gefängniszelle kann eine gültige Messe gefeiert werden. Seit wann ist denn die Gültigkeit der liturgischen Handlung von architektonischen Gegebenheiten abhängig?
Ich glaube, ich sage nun nichts mehr. Ich denke, wir kommen an einen Punkt in der Kirchengeschichte, an welchem der Frust aufgrund der Kirchenkrise zu einer Seuche wird (dazu noch ein Bild Update):
Gerti Harzl

München: Neues Gotteshaus für Neuperlach

@Don Reto Nay Ich wehre mich gegen solche Feststellungen seit Monaten schon vehement, die einige User auf GTV ja immer wieder von sich geben (NOM = ungültige Konsekration); und so kann ich nun nicht bei Ihnen plötzlich verstummen, nur weil Sie hier der Boss sind. Mir ist es sehr wichtig, bei dem zu bleiben, was die Kirche dazu lehrt; andernfalls, so meine Überzeugung, öffnet man, als …More
@Don Reto Nay Ich wehre mich gegen solche Feststellungen seit Monaten schon vehement, die einige User auf GTV ja immer wieder von sich geben (NOM = ungültige Konsekration); und so kann ich nun nicht bei Ihnen plötzlich verstummen, nur weil Sie hier der Boss sind. Mir ist es sehr wichtig, bei dem zu bleiben, was die Kirche dazu lehrt; andernfalls, so meine Überzeugung, öffnet man, als Konsequenz, der Verunehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes (NOM betreffend) Tür und Tor. Und deswegen reagiere ich da so empfindlich darauf.
Gerti Harzl

München: Neues Gotteshaus für Neuperlach

Aber meinetwegen beansprucht den Namen "Katholisch" für Euch, ich bin ja ein geduldiger Mensch Nur brauchen wir dann einen neuen Namen auf GTV für diese Nicht-Messe und Nicht-Messbesucher (= von mir ironisch gemeint), die natürlich eine gültige Messe mit gültiger Konzelebration und konsekrierter Hostie besuchen. Um das Wort selbst will ich mich auf GTV nicht streiten, und ansonsten …More
Aber meinetwegen beansprucht den Namen "Katholisch" für Euch, ich bin ja ein geduldiger Mensch Nur brauchen wir dann einen neuen Namen auf GTV für diese Nicht-Messe und Nicht-Messbesucher (= von mir ironisch gemeint), die natürlich eine gültige Messe mit gültiger Konzelebration und konsekrierter Hostie besuchen. Um das Wort selbst will ich mich auf GTV nicht streiten, und ansonsten höre ich auf das Lehramt. @Don Reto Nay (Und Sie wissen, dass ich Sie sehr schätze und einen kleinen Schlagabtausch mit Ihnen nicht fürchte.)
Gerti Harzl

München: Neues Gotteshaus für Neuperlach

@Don Reto Nay Mich als Nicht-Tradi trifft es, wenn man "meine" Messe als eine Nicht-katholische Messe und mich als Nicht-Katholik bezeichnet. Immerhin handelt es sich um die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu Christi - für mich jedenfalls. Auch wenn ich ein gewisses Verständnis für den Frust der Traditionalisten habe, ja diesen auch manchmal teile. Bei der Heiligen Messe hört sich für …More
@Don Reto Nay Mich als Nicht-Tradi trifft es, wenn man "meine" Messe als eine Nicht-katholische Messe und mich als Nicht-Katholik bezeichnet. Immerhin handelt es sich um die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu Christi - für mich jedenfalls. Auch wenn ich ein gewisses Verständnis für den Frust der Traditionalisten habe, ja diesen auch manchmal teile. Bei der Heiligen Messe hört sich für mich aber der Spaß auf
Gerti Harzl

München: Neues Gotteshaus für Neuperlach

Es werden aber doch dort katholische Messen gefeiert?
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

"Die Presse" am 2. 12. 2016: "Doch mehr als 60 Jahre nach dem Tod Josef Stalins 1953 sind seine Gräueltaten ein Tabuthema."
Ich denke, dieser Aussage kann man zustimmen.
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Ich vermute, es dauert nur die Aufarbeitung länger, weil die UdSSR die Sache jahrzehntelang verschwiegen bzw. auch dementiert hatte. Könnte es so sein? Inzwischen gibt es in der Ukraine ein Denkmal und in einigen weiteren Ländern Gedächtnisstätten und regelmäßige Gedenkfeiern: ostkirchen.info/holodomor-geden… Greek and Roman Catholic bishops of Ukraine expressed solidarity and prayerful closene…More
Ich vermute, es dauert nur die Aufarbeitung länger, weil die UdSSR die Sache jahrzehntelang verschwiegen bzw. auch dementiert hatte. Könnte es so sein? Inzwischen gibt es in der Ukraine ein Denkmal und in einigen weiteren Ländern Gedächtnisstätten und regelmäßige Gedenkfeiern: ostkirchen.info/holodomor-geden… Greek and Roman Catholic bishops of Ukraine expressed solidarity and prayerful closeness on the Holodomor Remembrance Day >news.ugcc.ua/…/greek_and_roman… Zweite Bildquelle: michalboni.pl/en/holodomor/ (Denkmal in Washington)
Gerti Harzl

Gloria Global am 11. Februar 2019

Heute sind sehr viele Pilger in Lourdes gewesen - und jetzt immer noch bei der Grotte von Massabielle: Live-Schaltung >www.youtube.com/watch Was man allerdings nicht live übertragen kann: wie Gott die Herzen der Menschen dort berührt! Jedenfalls war es für mich so. In der Grotte und auch am Kreuzweg hatte Gott für mich einiges an Überraschungen bereit, wovon ich damals ziemlich überrumpelt …More
Heute sind sehr viele Pilger in Lourdes gewesen - und jetzt immer noch bei der Grotte von Massabielle: Live-Schaltung >www.youtube.com/watch Was man allerdings nicht live übertragen kann: wie Gott die Herzen der Menschen dort berührt! Jedenfalls war es für mich so. In der Grotte und auch am Kreuzweg hatte Gott für mich einiges an Überraschungen bereit, wovon ich damals ziemlich überrumpelt war. Man wird demütig als Pilger in Lourdes, zumindest in bestimmten Gnadenmomenten. Ich kann nur allen empfehlen, wenigstens einmal im Leben diesen Gnadenort aufzusuchen.
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Ich erlaube mir, einen Kommentar aus meinem früheren Holodomor-Thread hierher zu kopieren, weil er mir sehr wichtig und weil er meines Erachtens absolut zutreffend ist:
Iacobus 1. März 2015
Das ist heute an der Basis des Hasses vieler Ukrainer gegen Russen...
Angestachelt von US und EU.
Gerti Harzl

Wallfahrt nach Lourdes 1948

Nein.
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Ich hoffe, @Katholische-Legion findet einen geeigneteren Thread als diesen, in dem wir doch über die Hungertoten der Ukraine informieren wollen. Einen weiteren Kommentar von ihr habe ich deshalb vorsorglich gelöscht. Bitte um Verständnis.
Gerti Harzl

Wallfahrt nach Lourdes 1948

Lourdes ist für mich auch heute ein Gnadenort, für den ich Gott danke.
Album: Vater im Himmel, danke für Lourdes!
Live-Schaltung, Grotte von Massabielle: www.youtube.com/watch Momentan sieht man, wie die Menschen in der Grotte am Felsen vorbeiziehen, wobei viele von ihnen den Felsen küssen. Das sieht man nicht so gut, weil der große Kerzenständer davor ist, aber so ist es dort der Brauch.
Gerti Harzl

Nach Lesbos: A. Socci erteilt dem Pontifex Nachhilfe in Zeitgeschichte und Opferzahlen.

A. Socci gehört auch zu den Rufern in der Wüste unserer Zeit
Album: Ein Rufer in der Wüste: Antonio Socci
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

@Katholische-Legion Zu China noch ein Zitat: "Seit 1949, als der Kommunismus Maos die Macht ergriff, hat es auf mehr als 70 Millionen Opfer gebracht. Zu denen kommen noch die seit 1979 gesetzlich erzwungenen Abtreibungen: 300 Millionen "Geburten weniger" in 21 Jahren." >Nach Lesbos: A. Socci erteilt dem Pontifex Nachhilfe in Zeitgeschichte und Opferzahlen. (von Carlus hochgeladen)
Gerti Harzl

1983 Deutschland befindet sich 5 Minuten vor dem atomaren Angriff der Sowjetunion

Vor wievielen Gefahren uns der gütige und barmherzige Gott schon bewahrt hat, kann man als kleines Menschenkind nur erahnen; traurig daran ist nur, dass wir so auch gar nicht ausreichend motiviert sind, dem Himmel für alle gewährten Gnaden auch gebührend Dank zu sagen.
Gerti Harzl

War es gewollter Massenmord? Der Holodomor von 1932/33

Zitat, Homepage der ED Wien: "Es gab international nur eine Person von hohem Rang im öffentlichen Leben, die im Jahr 1933 lautstark und vor der ganzen Welt die Hungerkatastrophe öffentlich gemacht und eine internationale Hilfsaktion eingeleitet hatte: Kardinal Theodor Innitzer in Wien.

Von Innitzer, der von 1932 bis zu seinem Tod 1955 Erzbischof von Wien war, kennt man weithin nur seine Rolle …
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Zitat, Homepage der ED Wien: "Es gab international nur eine Person von hohem Rang im öffentlichen Leben, die im Jahr 1933 lautstark und vor der ganzen Welt die Hungerkatastrophe öffentlich gemacht und eine internationale Hilfsaktion eingeleitet hatte: Kardinal Theodor Innitzer in Wien.

Von Innitzer, der von 1932 bis zu seinem Tod 1955 Erzbischof von Wien war, kennt man weithin nur seine Rolle nach dem Anschluss Österreichs an Nazideutschland 1938. Wenige wissen von seinem Engagement für die Opfer des Holodomor.

Am 20. August 1933 erschien in der katholischen Tageszeitung „Reichspost“ ein Artikel mit einem Appell Innitzers an die Weltöffentlichkeit: „In einer Stunde, die mit ihrem tiefen Ernst das Verantwortungsbewusstsein der gesitteten Menschheit wachruft, erwächst die Pflicht, die Weltöffentlichkeit zu einem Hilfswerk aufzurufen.

Keine Ableugnungsversuche können die Tatsache widerlegen, dass hunderttausende, ja Millionen von Menschen in den letzten Monaten in Sowjetrussland am Hunger zugrunde gegangen sind.“

Der Artikel findet weltweite Verbreitung, wird etwa auch in der New York Times abgedruckt, die aber postwendend ihren Moskau-Korrespondenten das Ganze dementieren lässt: Es gibt keine Hungersnot" Zitat Ende. Zum gesamten, lesenwerten Artikel geht es hier >.www.erzdioezese-wien.at/…/70296.html
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Ich zitiere den Deutschlandfunk, habe solches aber auch in meinen alten Broschüren (den damaligen Hilfsaufrufen für Spendenaktionen) gelesen - von unvorstellbaren Verzweiflungstaten der langsam verhundernden Bevölkerung: "Das Furchterregendste aber, das mit dem „Holodomor“ verbunden bleiben wird, sind die nach hunderten, andere sagen in die Tausende gehenden Fälle von Kannibalismus: „Meine Cous…More
Ich zitiere den Deutschlandfunk, habe solches aber auch in meinen alten Broschüren (den damaligen Hilfsaufrufen für Spendenaktionen) gelesen - von unvorstellbaren Verzweiflungstaten der langsam verhundernden Bevölkerung: "Das Furchterregendste aber, das mit dem „Holodomor“ verbunden bleiben wird, sind die nach hunderten, andere sagen in die Tausende gehenden Fälle von Kannibalismus: „Meine Cousine“, erinnert sich der Mann, „war sehr viel jünger als ich. Sie hatte drei kleine Kinder. Und diese drei kleinen Kinder sind von den Nachbarn verspeist worden. Verschlungen worden! Und seine Nachbarin weiß noch, wie sie ermahnt wurde: „Kinder, geht nicht vors Haus. Das ist jetzt sehr gefährlich. – Vielleicht habt ihr das noch nicht gehört, aber vor kurzem wollte ein Mann Wasser vom Brunnen holen, ist dort umgekippt und erfroren. Seine Frau ging ihn suchen, fand ihn. Sie zog ein Messer, schnitt sich Stücke von ihm ab und hat die gegessen.“" >www.deutschlandfunk.de/mord-durch-hunger.724.de.html
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Und dabei weiß man (heute), wie im Video dargelegt wird, dass die stalinistische Regierung die in ausreichendem Maße vorhandenen Getreidereserven in der Zwischenkriegszeit den Ukrainern weggenommen und dem Westen verkauft hat.
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

In diesem Zusammenhang sei erwähnt: Die Botschaft von Fatima wird immer interessanter, je mehr man sie im Kontext der weltpolitischen und kirchengeschichtlich relevanten Ereignisse betrachtet; die Fatima-Literatur war immer schon durchzogen von solcher Bezugnahme, so wie in diesem ursprünglich vom Heiligtum Fatima selbst herausgegebenen Buch von P. Dr. Otto Bohr SVD, Mit Imprimatur des Bischofs …More
In diesem Zusammenhang sei erwähnt: Die Botschaft von Fatima wird immer interessanter, je mehr man sie im Kontext der weltpolitischen und kirchengeschichtlich relevanten Ereignisse betrachtet; die Fatima-Literatur war immer schon durchzogen von solcher Bezugnahme, so wie in diesem ursprünglich vom Heiligtum Fatima selbst herausgegebenen Buch von P. Dr. Otto Bohr SVD, Mit Imprimatur des Bischofs Alberto Cosme do Amaral, Diözese Leiria, Fatima 20. 2. 1977. Später wurde es vom Steyler Verlag neu aufgelegt. Antiquarisch sind die alten Auflagen noch aufzutreiben, etwa auf zvab.com:
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

So sah sie aus, die stalinistische Gewaltherrschaft. Aber der Holodomor am ukrainischen Volk ist nur ein Beispiel aus der Gesamtheit des Grauens: >de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3… Zitat: "Im so genannten Großen Terror von 1936 bis 1938, der auch als „Große Säuberung“ bezeichnet wird, erreichten die politischen Säuberungen ihren Höhepunkt: in dieser Zeit wurden jeden Tag etwa 1000 Menschen …More
So sah sie aus, die stalinistische Gewaltherrschaft. Aber der Holodomor am ukrainischen Volk ist nur ein Beispiel aus der Gesamtheit des Grauens: >de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3… Zitat: "Im so genannten Großen Terror von 1936 bis 1938, der auch als „Große Säuberung“ bezeichnet wird, erreichten die politischen Säuberungen ihren Höhepunkt: in dieser Zeit wurden jeden Tag etwa 1000 Menschen ermordet. Dieser stetige Verlust an Funktionsträgern begann die elementaren Funktionen von Partei, Verwaltung und Armee zu gefährden. So waren in manchen Gebieten sämtliche Parteifunktionäre der KPdSU verhaftet worden. Daher wurde die Intensität der Verfolgung 1938 auf Befehl Stalins reduziert, ohne jedoch eingestellt zu werden.
Eine zweite Säuberungswelle setzte zu Beginn des Jahres 1948 ein. Sie war hauptsächlich gegen Juden gerichtet, die als „wurzellose Kosmopoliten“ denunziert wurden. Die Kampagne führte zunächst zur Auflösung des Jüdischen Antifaschistischen Komitees, erreichte ihren Höhepunkt in der so genannten Ärzteverschwörung und endete abrupt mit Stalins Tod im März 1953."
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Bundeszentrale für politische Bildung, Zitat: "Gegen Kolchosen, die mit der Getreideablieferung im Rückstand waren, wurden durch einen Beschluss des ZK der KP(b)U vom 18. November sogenannte Naturalienstrafen verhängt. Die Kolchosen mussten zusätzlich Fleisch in Höhe des 15fachen Satzes der Monatsnorm abliefern. In der Praxis führten die Naturalienstrafen dazu, dass die Requirierungskommandos …More
Bundeszentrale für politische Bildung, Zitat: "Gegen Kolchosen, die mit der Getreideablieferung im Rückstand waren, wurden durch einen Beschluss des ZK der KP(b)U vom 18. November sogenannte Naturalienstrafen verhängt. Die Kolchosen mussten zusätzlich Fleisch in Höhe des 15fachen Satzes der Monatsnorm abliefern. In der Praxis führten die Naturalienstrafen dazu, dass die Requirierungskommandos häufig sämtliche Nahrungsmittel in den Dörfern einschließlich Rüben, Zwiebeln und getrockneter Pilze konfiszierten. Sie lieferten damit die Bauern dem sicheren Hungertod aus. Etwa 90 % der Kolchosen mussten mit Naturalienstrafen rechnen; nur etwa 10 % hatten ihr Getreideablieferungssoll erfüllt. Außerdem beschloss das ukrainische ZK die Einführung sogenannter Schwarzer Listen. Für die Dörfer auf den Schwarzen Listen bedeutete dies die vollständige Einstellung des gesamten Handels in den staatlichen und kooperativen Läden. Alle vorhandenen Waren wurden aus den Läden fortgeschafft. Über die Dörfer wurde also eine vollständige Blockade wie im Krieg verhängt. Schließlich, um alle Wege auf der Suche zum Überleben abzuschneiden, erging am 22. Januar 1933 mit der Unterschrift von Stalin und Molotow eine geheime Direktive an alle Partei- und Staatsorgane, die die Ukraine und den Nordkaukasus voneinander und von der übrigen Sowjetunion abriegeln ließ. Hunderttausende von hungrigen Dorfbewohnern auf Hamsterfahrt wurden verhaftet und in ihre Dörfer zurückgeschickt, manche wurden zu Lagerhaft verurteilt. Der Verkauf von Eisenbahnfahrkarten in der Ukraine wurde zeitweise eingestellt. Der Hunger war zum Terror und zur Vernichtung durch Hunger, zum Holodomor, geworden.">www.bpb.de/…/analyse-80-jahr…
Gerti Harzl

War es gewollter Massenmord? Der Holodomor von 1932/33

Bundeszentrale für politische Bildung, Zitat: "Der letzte Akt des Verbrechens war das Verschweigen. Der Holodomor wurde zum Tabu, zum Nichtgeschehen. Es hatte keine Hungersnot gegeben. Niemand sprach darüber, niemand schrieb darüber. Kein Friedhof, keine Erinnerung, kein öffentliches Wort – ein halbes Jahrhundert lang. Sogar in geheimen Dokumenten der politischen Führung wurde der Hunger seit …More
Bundeszentrale für politische Bildung, Zitat: "Der letzte Akt des Verbrechens war das Verschweigen. Der Holodomor wurde zum Tabu, zum Nichtgeschehen. Es hatte keine Hungersnot gegeben. Niemand sprach darüber, niemand schrieb darüber. Kein Friedhof, keine Erinnerung, kein öffentliches Wort – ein halbes Jahrhundert lang. Sogar in geheimen Dokumenten der politischen Führung wurde der Hunger seit 1934 nicht mehr erwähnt. Die Stalinführung und ihre Nachfolger unterstellten, was nicht benannt wird, was keinen Namen hat, das hat es auch nicht gegeben." >Analyse: 80 Jahre Holodomor – die Große Hungersnot in der Ukraine
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Zitat: "Auch die Deutschen begehen einen Völkermord, der jährlich weit über 100.000 Menschenleben kostet!"
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Das könnte man vielleicht besser als Selbstmord der Völker bezeichnen: Während die Christen verhüten.... (von @Eva hochgeladen)
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

@Katholische-Legion Es können nicht alle Themen in einem einzigen Thread ausführlich besprochen werden. Im Westen wird Abtreibung und Empfängnisverhütung niemandem aufgezwungen, insofern hinkt der Vergleich etwas. Anders in China, wo der Staat sich erdreistet, die Kinderzahl zu bestimmen. Siehe "Ein-Kind-Politik >de.wikipedia.org/wiki/Ein-Kind-Politik
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Mit dem Suchbegriff "Holodomor" findet man auf GTV noch weitere Beiträge auch von anderen Nutzern.
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

@Boni Ja, über die Opferzahl gibt es unterschiedliche Angaben und ich war nach dem Hochladen des Videos dann auch verunsichert, ob ich die Überschrift so belassen kann. So aber stimmt es zumindest mit der im Video genannten Opferzahl überein und ich habe es daher so belassen. Kommentatoren meiner Threads, die Ergänzendes dazu beitzutragen wissen, sind hier immer willkommen. - Auf Wikipedia >…More
@Boni Ja, über die Opferzahl gibt es unterschiedliche Angaben und ich war nach dem Hochladen des Videos dann auch verunsichert, ob ich die Überschrift so belassen kann. So aber stimmt es zumindest mit der im Video genannten Opferzahl überein und ich habe es daher so belassen. Kommentatoren meiner Threads, die Ergänzendes dazu beitzutragen wissen, sind hier immer willkommen. - Auf Wikipedia >de.wikipedia.org/wiki/Holodomor wird diese nicht sicher festgelegte Opferzahl erwähnt: "Der Begriff Holodomor (ukrainisch Голодомор, wörtliche Übersetzung: Tötung durch Hunger) bezeichnet eine schwere, menschengemachte Hungersnot in der Ukraine in den Jahren 1932 und 1933, der nach unterschiedlichen Berechnungen 3,5 bis 14,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen."
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Als ich vor mehreren Jahren, auf der Suche nach etwas anderem, in den Antiquariaten auf entsprechende Literatur gestoßen bin, habe ich erstmals überhaupt etwas davon erfahren. Hätte es sich nicht um eine vom damaligen Wiener Erzbischof herausgegebene Broschüre gehandelt, die ich in meinen Händen hielt, so hätte ich dies alles kaum glauben können, so grauenhafte Berichte standen da drinnen. Ich …More
Als ich vor mehreren Jahren, auf der Suche nach etwas anderem, in den Antiquariaten auf entsprechende Literatur gestoßen bin, habe ich erstmals überhaupt etwas davon erfahren. Hätte es sich nicht um eine vom damaligen Wiener Erzbischof herausgegebene Broschüre gehandelt, die ich in meinen Händen hielt, so hätte ich dies alles kaum glauben können, so grauenhafte Berichte standen da drinnen. Ich besorgte mir dann noch einiges andere an Literatur darüber, und inzwischen kann man auch im Internet mehr als früher darüber lesen.
Gerti Harzl

Unter Stalins Regime: Sieben Millionen verhungerte Opfer 1932/33 in der Ukraine

Diese Opferzahl noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde jahrzehntelang kaum irgendeinmal erwähnt.
Gerti Harzl

Fatima-Fake? "Der Heilige Vater wird mir Russland weihen"

UdSSR: Gegründet: 30. 12. 1922
>>>
1983 Deutschland befindet sich 5 Minuten vor dem atomaren Angriff der Sowjetunion (= Video von Carlus)
>>>
Der Bankrott eines Systems. NZZ Dez. 2016 >"Ohne Krieg, sondern in aller Stille löste sich vor 25 Jahren die UdSSR auf."
Auflösung: 26. 12. 1991 Bevölkerungsstand 293 Millionen.
Gerti Harzl

Vatikan: Der Weihetext vom 25. März 1984 in Italienisch

Wie ich in den vergangenen Tagen feststellen mußte, stellt die Vatikan-Website, zum Beispiel über Johannes Paul II., die meisten Fatima-bezogenen Texte nicht in Deutsch, sondern nur in anderen Weltsprachen zur Verfügung. Wenn man etwa folgendem Hinweis auf domradio.de von Ludwig Ring-Eifel folgen möchte und auf der Vatikan-Website sucht, findet man dazu nichts in Deutsch.

Zitat, domradio.de: "…More
Wie ich in den vergangenen Tagen feststellen mußte, stellt die Vatikan-Website, zum Beispiel über Johannes Paul II., die meisten Fatima-bezogenen Texte nicht in Deutsch, sondern nur in anderen Weltsprachen zur Verfügung. Wenn man etwa folgendem Hinweis auf domradio.de von Ludwig Ring-Eifel folgen möchte und auf der Vatikan-Website sucht, findet man dazu nichts in Deutsch.

Zitat, domradio.de: "Tiefe Marienfrömmigkeit. Für Johannes Paul II. war diese Verehrung für die Madonna von Fatima die wohl persönlichste Facette seiner tiefen und sehr weitgefächerten Marienfrömmigkeit. Karol Wojtyla glaubte an ein weltweites, geschichtsmächtiges Wirken der Muttergottes, das sich 1917, im Jahr der russischen Oktober-Revolution, den drei Hirtenkindern in Portugal offenbart habe.

Dass er Maria auch beim Sturz des Kommunismus am Werk sah, bekannte er unmissverständlich bei der
Fatima-Feier 1991, nur wenige Monate nach dem Untergang der Sowjetunion und zehn Jahre nach dem noch immer ungeklärten Attentat auf dem Petersplatz. Damals dankte er der "Mutter der Nationen" für die "unerhofften Veränderungen, die den allzu lang unterdrückten und erniedrigten Völkern das Vertrauen zurückgegeben" hätten."


Die von Ring-Eifel erwähnte Homilie bei der Eucharistiefeier im Heiligtum von Fatima am 13. Mai 1991 stellt der Vatikan aber nur in Italienisch und Portugiesisch, nicht aber in Deutsch zur Verfügung.

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Zum Glück habe ich aufgrund meines Osservatore-Abos während des Pontifikats von JP II. noch nahezu alle Zeitungsexemplare zur Verfügung und kann die entsprechenden Texte dort auffinden; obwohl ich schon manchmal versucht war, die vielen Schachteln der Altpapiersammlung einzuverleiben, weil man doch meinen könnte, solch ein verstaubtes privates Zeitungsarchiv erübrige sich in Zeiten des Internet.

Als Altpapier entsorgen, oder doch besser aufheben?
Mein Osservatore-Archiv während Umräumarbeiten auf dem Dachboden:
Gerti Harzl

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"

Ich vermute, Kardinal Bertone könnte das vor allem in Richtung von Father Nicholas Gruner, Gründer von „The Fatima Center“ so formuliert haben.
Gerti Harzl

Fatima-Fake? "Der Heilige Vater wird mir Russland weihen"

Zitat: "Wenn die Weihe und die Sühnesamstage wie von der Mutter Gottes erwünscht stattgefunden hätten ..."
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@Stelzer Mit welchem Maß an gutem Willen des schwachen Menschen - weltweit gesehen - sich Gott zufrieden gibt, liegt aber meines Erachtens außerhalb unserer Wahrnehmung, bzw. darüber haben die Katholiken offensichtlich eine verschiedene Wahrnehmung. Die Herz-Mariä-Sühnesamstage wurden …More
Zitat: "Wenn die Weihe und die Sühnesamstage wie von der Mutter Gottes erwünscht stattgefunden hätten ..."
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@Stelzer Mit welchem Maß an gutem Willen des schwachen Menschen - weltweit gesehen - sich Gott zufrieden gibt, liegt aber meines Erachtens außerhalb unserer Wahrnehmung, bzw. darüber haben die Katholiken offensichtlich eine verschiedene Wahrnehmung. Die Herz-Mariä-Sühnesamstage wurden zum Beispiel in verschiedenen Regionen über Jahrzehnte hinweg bekanntgemacht und gefeiert.

Man könnte sich doch mal anhören, was Schwester Lucia sagte; dies wurde in einem anderen meiner Threads dankenswerter Weise verlinkt, aber noch kaum beachtet von den Lesern, wie es scheint:
signum >www.youtube.com/watch The Prophecy, Consecration, Triumph and Secret of Fatima explained by Sister Lucia.

Zitat: "This half hour Documentary is a compliment to the "Two Interviews with Sister Lucia" Book by Carlos Evaristo and the RTP 1 Mini Series "Os Mistérios de Fátima" aired on State Television in 2000 and available in a 3 DVD set in various languages from "Videos RTP".

Explained for the first time are the Seer of Fátima's personal views and interpretations of the Prophecy, Consecration, Triumph and Secret of Fatima as presented during two interviews on October 11th, 1992 and October 11th, 1993. The Seer's explanations videotaped in 1993 during a one hour audience given to over a half a dozen living witnesses, puts to rest many controversies of the 1917 Message still being spread by many Conspiracy Theorists and so-called Fatima experts.

Included in the Documentary is an interview with World foremost CSI Frederick Zugibe who met Sister Lucia in 2002 and conducted a forensic study that concluded that she was the same Seer of 1917 to whom Our Lady had spoken and not an imposter as the late Rev. Nicholas Gruner and his followers had ridiculously claimed."
Gerti Harzl

Weiheakt: Radiobotschaft statt Papst-Anwesenheit in S. Maria Maggiore am 7.6.1981 [Ital.]

13.05.1981: Um 17.19 Uhr wird Johannes Paul II. auf dem Weg zur Generalaudienz im offenen weißen Papamobil angeschossen und schwer verletzt. Der Attentäter ist ein junger Türke namens Alì Agca. Der Papst wird in die römische Gemelli-Kinik eingeliefert und 6 Stunden lang operiert.

03.06.1981: Nach 22tägigem Klinikaufenthalt kehrt der Heilige Vater in den Vatikan zurück.

07.06.1981: Nach der …
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13.05.1981: Um 17.19 Uhr wird Johannes Paul II. auf dem Weg zur Generalaudienz im offenen weißen Papamobil angeschossen und schwer verletzt. Der Attentäter ist ein junger Türke namens Alì Agca. Der Papst wird in die römische Gemelli-Kinik eingeliefert und 6 Stunden lang operiert.

03.06.1981: Nach 22tägigem Klinikaufenthalt kehrt der Heilige Vater in den Vatikan zurück.

07.06.1981: Nach der Meßfeier auf dem Petersplatz zum 1600. Jahrestag des ersten Konzils von Konstantinopel und zum 1550. Jahrestag des Konzils von Ephesus erteilt der Papst von der Loggia des Petersdoms aus den Apostolischen Segen. Am Nachmittag spricht Johannes Paul II. bei der Vesperfeier in der Basilika "Santa Maria Maggiore", den
Weiheakt an das Unbefleckte Herz Mariens.

20.06.1981: Johannes Paul II. wird erneut in die Gemelli-Klinik eingeliefert, dieses Mal wegen einer Zytomegalovirus-Infektion.*)
Am 5. August muss er sich dem zweiten chirurgischen Eingriff unterziehen.
Am 14. August wird er aus dem Krankenhaus entlassen,
am 16. August begibt er sich nach Castel Gandolfo.


*) Mgr. Stanislas Dziwisz: "Der Papst hatte drei Viertel seines Blutvolumens verloren und durch die Bluttransfusion wurde ihm ein Virus übertragen." >13. Mai 1981 - 30 Jahre Attentat auf Papst Johannes Paul II.

Die Bezeichnung ""Weiheakt" in der Überschrift ist dieser Biographie entnommen, aus der auch das Zitat stammt: Vatikanischen Biographie des Pontifikats Johannes Paul II.
Foto Quelle / Soutane: archive.krakow2016

Attentate: Johannes Paul II. entging dem Tod mehrfach
>www.handelsblatt.com/…/2490142.html
>katholisches.info/…/36-jahre-nach-a…
>Juan María Fernández y Krohn >de.wikipedia.org/wiki/Juan_Mar%C3%ADa…

Die beim Attentat ebenfalls schwerverletzte 62jährige Amerikanerin Anne Odre besuchte am 4. Juni, dem Tag vor ihrer Heimreise nach der Entlassung aus der Klinik den Heiligen Vater im Vatikan. Die Unterhaltung war auf Polnisch möglich, da ihre Familie aus Polen stammt:
Gerti Harzl

Politische Dimension des Betens: "Österreich ist frei!"

Radioansprache: Bundeskanzler Leopold Figl zu Weihnachten 1945 (bitte anklicken).
Zehn Jahre später, Zitat: "Nach 354 erfolglosen Verhandlungen, stimmten die Russen dem Staatsvertrag zu, der am 15. Mai 1955 unterzeichnet wurde. Am 26. Oktober 1955 verließ der letzte russische Soldat Österreich. Es gab sonst kein Land, von dem sich Russland zurückgezogen hatte (bis zur Wende 1989).

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Radioansprache: Bundeskanzler Leopold Figl zu Weihnachten 1945 (bitte anklicken).
Zehn Jahre später, Zitat: "Nach 354 erfolglosen Verhandlungen, stimmten die Russen dem Staatsvertrag zu, der am 15. Mai 1955 unterzeichnet wurde. Am 26. Oktober 1955 verließ der letzte russische Soldat Österreich. Es gab sonst kein Land, von dem sich Russland zurückgezogen hatte (bis zur Wende 1989).

Bundeskanzler Raab erklärte danach öffentlich: "Wenn nicht so viel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft"" >Bundeskanzler Raab
Gerti Harzl

Politische Dimension des Betens: "Österreich ist frei!"

Zitatwww.erzdioezese-wien.at/…/42838.html "Weiterhin gilt der RSK international als ein Vorzeige-Initiative: ... im Februar 2015 hatte der ukrainische Bischof Antal Maynek die Bevölkerung seines Landes zum Gebet für Frieden und Truppenabzug aufgerufen und dabei an das Beispiel des Wiener Franziskaners P. Petrus Pavlicek erinnert. Der RSK-Gründer, für den seit 2000 ein Seligsprechungsprozess …More
Zitatwww.erzdioezese-wien.at/…/42838.html "Weiterhin gilt der RSK international als ein Vorzeige-Initiative: ... im Februar 2015 hatte der ukrainische Bischof Antal Maynek die Bevölkerung seines Landes zum Gebet für Frieden und Truppenabzug aufgerufen und dabei an das Beispiel des Wiener Franziskaners P. Petrus Pavlicek erinnert. Der RSK-Gründer, für den seit 2000 ein Seligsprechungsprozess läuft, war 1982 verstorben; gezeichnet von seinem unermüdlichen Einsatz, hatte er seine Tätigkeiten nach einem Herzinfarkt 1970 einschränken müssen. Bitte anklicken: Große Lichterprozession um Frieden und Freiheit über die Wiener Ringstraße.

"Zur Zeit des Staatsvertrags-Abschlusses 1955 und seiner 354 erfolglosen Verhandlungen im Vorfeld hatten sich bereits 500.000 Gläubige der Gebetsgemeinschaft angeschlossen, die u.a. zahlreiche Sühneandachten, Nachtanbetungen und eindrucksvolle Bittprozessionen über die Wiener Ringstraße veranstaltete. Auch führende Politiker schlossen sich diesem Gebet an, allen voran Bundeskanzler Julius Raab und Außenminister Leopold Figl. "Wenn nicht so viel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft", wird Kanzler Raab in einem späteren persönlichen Gespräch mit Kardinal Franz König zitiert."

Pater Petrus Pavlicek
Gerti Harzl

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"

Unklar ist mir, wie schon oben im Beitrag erwähnt, die Formulierung "wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte". Kann dazu evt. jemand etwas zur Klarstellung sagen? Es gab an jenem Tag einen Weiheakt durch JP II., aber sagte an jenem Tag Unsere Liebe Frau etwas? Wohl kaum ...
Gerti Harzl

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"

@Majotho Bei dieser Gelegenheit will ich betonen, dass mir jeder Einwand und jede kritische Stimme derer, die in meinen Threads mitschreiben, willkommen ist! Ich hoffe ja immer, dass wir gemeinsam den einen oder anderen Aspekt besser herausarbeiten können. Manches braucht Zeit, um es aufzuspüren, zu überdenken und zu verinnerlichen; jedenfalls geht es mir persönlich so.
Gerti Harzl

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"

@Majotho Darf ich Sie bitten, sich den Kontext zum Bertone-Zitat noch genauer anzusehen? (Weihe, Rußland) www.vatican.va/…/rc_con_cfaith_d… Denn ich vermute, dass Sie das nicht genau gelesen haben.
Auch informativ: www.youtube.com/watch (Schwester Lucia im O-Ton zum Thema Rußland-Weihe, 1984 zufriedenstellend vollzogen oder nicht vollzogen?)
Gerti Harzl

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"

signum vor 12 Stunden
www.youtube.com/watch
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Sehr informativ, diese Filmaufnahmen mit Schwester Lucia!
Herzlichen Dank für diesen Beitrag! [wenn auch in Englisch]
Gerti Harzl

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"

Angaben zu einer Weihe durch Pius XII. am 31.10.1941 - also zusätzlich zum 31.10.1942 - werden bitte auch noch gesucht!
Gerti Harzl

Politische Dimension des Betens: "Österreich ist frei!"

Zitat: "Der im Zweiten Weltkrieg zum Sanitätsdienst einberufene P. Petrus landete 1944 in einem riesigen Kriegsgefangenenlager bei Cherbourg in Frankreich.

Ein Jahr nach Kriegsende konnte er in Mariazell für die glückliche Heimkehr danken. Tief besorgt betete er für seine österreichische Heimat. Vom Krieg zerschlagen war sie unter den vier Besatzungsmächten aufgeteilt, und besonders das …
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Zitat: "Der im Zweiten Weltkrieg zum Sanitätsdienst einberufene P. Petrus landete 1944 in einem riesigen Kriegsgefangenenlager bei Cherbourg in Frankreich.

Ein Jahr nach Kriegsende konnte er in Mariazell für die glückliche Heimkehr danken. Tief besorgt betete er für seine österreichische Heimat. Vom Krieg zerschlagen war sie unter den vier Besatzungsmächten aufgeteilt, und besonders das Verhalten der Sowjets ließ Schlimmes befürchten. Da vernimmt er deutlich eine innere Stimme: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben.“

Im Laufe eines halben Jahres reift in ihm der Plan, eine Gemeinschaft von Rosenkranzbetern zu gründen. Als er etwa 500 Mitglieder gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung. Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof, gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen empfehlend hinweisen.

Die Zahl der Mitglieder stieg: Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948 der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu.

P. Petrus trommelte zum Gebet, und das zeigt sich auch an den Teilnehmerzahlen bei den nun jährlich zu Maria Namen (um den 12. September) veranstalteten Sühneprozessionen: 1953 50.000 und 1954 80.000.

So ist es nicht verwunderlich, dass in der unerwarteten Zustimmung der Russen zum Staatsvertrag im Jahre 1955 viele eine Erfüllung ihrer Bitten an die Gottesmutter sahen. Dazu Bundeskanzler Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“
Fortsetzung siehe www.rsk-ma.at/ueberuns/geschichte
Gerti Harzl

Politische Dimension des Betens: "Österreich ist frei!"

Album: In Österreich hat Fatima einen hohen Stellenwert
Bildtext des RSK: Gardesoldaten des österreichischen Bundesheeres stehen bereit Quelle und weitere Informationen: www.rsk-ma.at
Gerti Harzl

Politische Dimension des Betens: "Österreich ist frei!"

Ob der Katholik eine kirchlich approbierte Privatoffenbarung annehmen möchte oder nicht, diese Entscheidung bleibt bekanntlich jedem Menschen selbst überlassen.
Unklar ist mir jedoch, wie es zu beurteilen wäre, falls unter Umständen ein Papst solch eine approbierte Privatoffenbarung nicht bzw. nicht in vollem Umfang annehmen möchte, bzw. falls Bischöfe gleichgültig bleiben sollten.
Gerti Harzl

Bertone: "Jede Diskussion und jegliches weiteres Bittgesuch haben daher kein Fundament"

Unklar ist dabei doch wohl die Formulierung "wie es Unsere Liebe Frau am 25. März 1984 erbeten hatte", siehe auch im Vatikanischen dt. Original. Ein Tippfehler eventuell?
Der 25. März 1984 war doch der Tag der Weihe durch Johannes Paul II. in Rom.
Gerti Harzl

Fatima-Fake? "Der Heilige Vater wird mir Russland weihen"

Es gab einen Bischof Graber und so viele andere; ich könnte endlos Priester und Bischöfe aufzählen, die beste Arbeit im Sinne Fatimas geleistet haben und leisten. Kardinal Groer hat in Österreich und darüber hinaus vor seiner Zeit als Erzbischof besonders die Herz-Marien-Sühnesamstage in vorbildlicher Weise bekannt gemacht und im Sinne Fatimas die "Wallfahrt für die Kirche" als fixe kirchliche…More
Es gab einen Bischof Graber und so viele andere; ich könnte endlos Priester und Bischöfe aufzählen, die beste Arbeit im Sinne Fatimas geleistet haben und leisten. Kardinal Groer hat in Österreich und darüber hinaus vor seiner Zeit als Erzbischof besonders die Herz-Marien-Sühnesamstage in vorbildlicher Weise bekannt gemacht und im Sinne Fatimas die "Wallfahrt für die Kirche" als fixe kirchliche Veranstaltung in Hunderten Pfarrgemeinden eingewurzelt. Ein Beispiel: 13. Mai 2012 - 25 Jahre Wallfahrt in Tirschenreuth Das ist nicht nichts, wie man zu sagen pflegt ...